Stimmungsmache gegen MarkenGolf...es nervt...

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handicap
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Stimmungsmache gegen MarkenGolf...es nervt...

Beitragvon handicap » 21.09.2010, 10:13

Mich nerven in anderen Foren die ldauernden Angriffe gegen MarkenGolf. Dauernd diese negative Meinungsmache ohne selbst mal probiert zu haben geht mir langsam gehörig auf die Nerven.

Akzeptiert es einfach, die Schläger von Mike sind gut. Was zum Geier hat der Wiederverkaufswert (just gelesen im spicy) damit zu tun das ein Golfschläger für jemand passt? Herrgott nochmal, fällt euch nichts neues mehr ein um Stimmung zu machen für eure heißgeliebten Marken?

Traurig finde ich, das dieser Haufen von Golfphilosophen bedauerlicherweise in den Suchmaschinen zum Thema Golfforen ganz oben steht und ja jeder Golfer zum Materialexperten und Fittingprofi wird und da seinen Senf abgibt. Ich kann es einfach nicht mehr hören.

Sollte sich ein Neuling mal hierher verirren, und sich fragen ob die Schläger von Marken Golf was taugen - JA, und ich würde den Teufel tun und wieder irgendwelches anderes Zeug kaufen das nicht auf mich abgestimmt ist. Hier im Forum gibt es genügend Leute die euch dazu gerne Rede und Antwort stehen, aber FRAGT NICHT IM SPICY OB MARKENGOLF GUT IST...

Genausogut kann man einen Hindu fragen ob die Kuh die man essen möchte lecker sein könnte...

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MW
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Beitragvon MW » 21.09.2010, 15:08

Hallo handicap,

das Thema Wiederverkaufwert kommt immer in Verbindung mit Custom-Made Varianten. Das betrifft nicht nur Marken-Golf. Das gleiche habe ich auch immer wieder, wenn es um Tom Wishon oder KZG geht - zwei Marken, mit denen ich sehr viel arbeite.

Und das Argument ist ja auch nicht von der Hand zu weisen. Gebrauchtes Material aus diesen Quellen sind im Großen und Ganzen unverkäuflich. Und gerade ein Anfänger wird seine Schläger unter Garantie nach einer gewissen Zeit ersetzen wollen, weil er einfach Lust auf was neues hat.

Wobei das Thema ja auch direkt bei Spicy entsprechend von einem anderen Foristen relativiert wurde: Ein Markensatz hat nach dem Öffnen der Box bereits einen Wertverlust von mehr als dem Kaufpreis des Marken-Golf Komplettsatzes erlitten.

Aber noch mal: Das Argument Wiederverkaufswert kommt im Zusammenhang mit Custom Made immer wieder und hat für einen gewissen Kundenkreis auch seine Berechtigung. Meine - und sicher auch Mikes Kunden - sind bei ihrer Suche nach dem richtigen Material meist schon sehr weit fortgeschritten und wollen einfach etwas hochwertiges und passendes. Dieses Material soll für viele Jahre im Bag bleiben und nicht dauernd ausgetauscht werden. Insofern haben unsere Kunden kein Interesse an einem Wiederverkauf und fertig ist die Laube.

Gruß aus dem Hessenland,
MW

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Oldy
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Beitragvon Oldy » 21.09.2010, 20:16

Hallo Zusammen

Ich seh das wie folgt:

Wenn jemand ein Eisenset eines bekannten Markenherstellers kauft, und das 2 Jahre später wieder verkaufen will, bekommt er so gut wie nix mehr dafür (man sehe z.Bs. die TM R7 Eisen, will heute kein Mensch mehr kaufen weil es ja die "tausendmal besseren" R9-Eisen gibt).
Fazit: Das gibt mit oder ohne Fitting eh nix mehr.

Kaufe ich bei Mike ein Bagger Vance Groveless, lass es fitten und spiele es ein paar Jahre, kann es sein, dass jemand das Set will weil ihm evt. die Hickory-Schäfte gefallen ... kann man es nachbiegen, Schäfte kürzen und somit sogar auf den neuen Besitzer fitten (oft sogar ohne, dass er ein "altes" Set kauft weil nicht laufend neue Modelle erscheinen).

Mein persönliches Fazit nach einigen Jahren Golf und 4 oder 5 Sets ... gebrauchte Clubs bringen eh kein Geld mehr.

In deisem Sinne ... LG Markus

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CAB
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Beitragvon CAB » 21.09.2010, 22:02

Ein freundliches Hallo,

bin neu in diesem Forum und möchte erstmals alle Grüssen. Ich spiele seit zwei Jahren Golf, befinde mich im vor Senioren Alter und verwende seit dem ersten Handicap Eisen und später dann auch Hölzer von Mike.

Ich habe es bis heute nicht bereut und weiss das ich das Potential noch bei weitem nicht ausschöpfen kann. Deshalb ist dies doch die beste Investition. Ich kann Jahrelang damit spielen und habe hochwertiges, auf mich abgestimmtes Material das mir die Gewissheit gibt, das es nicht am Material liegen kann....
Ich bin überzeugt, dass die Clubs auch noch nach Jahren gut spielbar sind und wer will den schon z.B. über 5 Jahre alte Schläger kaufen?

Tatsächlich werde ich hier in der Schweiz immer wieder nach meinen "exotischen Dingern" gefragt. Die Reaktionen sind unterschiedlich, jedoch würde sich leider laut Aussage die Mehrheit nicht trauen, etwas anderes als die bekannten Marken zu kaufen.

Wie heisst es doch so schön; wer nicht wagt, nicht gewinnt!

LG CAB

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handicap
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Beitragvon handicap » 22.09.2010, 09:17

Ich kann Jahrelang damit spielen und habe hochwertiges, auf mich abgestimmtes Material das mir die Gewissheit gibt, das es nicht am Material liegen kann....


Guten Morgen,

sehe ich exakt so wie du. Der Wiederverkaufswert eines Golfschlägers interessiert mich in etwa so stark wie der Wiederverkaufswert meiner Kaffeemaschine. Ich bin Spieler und kein Händler. ;)

Angefangen hab ich mit einem gebrauchten Satz den ich von einem Pro gekauft habe. Der hatte da was günstiges für 100 Euro rumliegen in LH mit Graphitschaft und Bag. Mit den Schlägern hab ich mich dann 1 Jahr rumgequält. Die Schläger liegen im Keller und ich nutze sie ab und an um chippen oder pitchen zu üben (Trockenübungen)

Als ich dann die ersten beide Bücher von Eugen Pletsch gelesen habe, kam auch Mike ins Spiel. Auf der Internetseite von Pletsch war auch weiteres zum Thema, also ausprobieren. Auch zum Thema Mehrkomponenten Schäfte: Ausprobieren bevor maulen! Bi Matrix KANN im Vergleich zu Graphit für einen BESTIMMTEN Golfer, z.B. mich eine echte Bereicherung sein.

Zurück zum Thema, wie definiert ein Golfer einen Schläger als "hochwertig"? Genau das ist die Anfängerfalle. Man kauft was einem in den Foren empfohlen wird oder eben auch das was einem der hiesige Pro empfiehlt. Also die großen Marken. Mit ganz viel Pech sind gebrauchte Schläger auch noch auf eine bestimmte Person gefittet worden die komplett anders gebaut ist als du selber (mir passiert mit einem Schlägersatz den ich mal "günstig" ersteigert hab um auszuprobieren).

Ich wäre dafür das seriöse Clubmaker viel mehr nach außen gehen anstatt sich vom Kunden suchen zu lassen. Es würde so mache Träne, so manchen Fluch und all das ersparen.

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auer-power
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Beitragvon auer-power » 22.09.2010, 12:12

@handicap: Sieh es locker. Das betrifft uns als Marken-Golf Partner genauso.
Aber polarisieren ist gut, denn wenn nicht über einen gesprochen wird, ist man tot. Es sei denn man wird zur Legende. So weit sind wir aber noch nicht :wink:

Man kann auch nicht nur Befürworter haben, das wäre 1. langweilig und 2. gebe es keinen Ansporn besser zu werden. Es bedarf auch einer gewissen Intelligenz und gesunden Selbsteinschätzung, um für sich etwas ändern und Bewegen zu wollen. Viele bleiben beim Altbewährten, weil Sie schlicht und ergreifend zu feige sind und nicht den Mumm haben etwas ändern. Und das Kuriose: Selbst wenn die Bälle noch so gerade, der Draw noch so perfekt und die Weite überragend wäre, hält man daran fest. Wir erleben das immer wieder, dass Interessenten die sattesten Bälle raushämmern, glückerfüllt das Feedback erfassen und nach dem Testen dann der Meinung sind dass es sich "auch nicht anders" als mit den vorhandenen Schlägern anfühlt.
Dafür habe ich eine Weile gebraucht, um das nachvollziehen zu können. Es fällt mir heute noch schwer. Aber 1. weiss ich, dass die Spieler sich damit selbst "schaden" und 2. muss ich auch nicht alles auf diesem Planeten verstehen. Es kommt, wie es kommen soll.
Und zu guter letzt muss man auch für sich offen sein und sagen, dass unsere Schläger nicht zu jedem passen müssen. Feeling und Feedback mag jeder für sich interpretieren.
Schön wäre es natürlich, wenn man die Für- und Widersprecher auch hier im Forum mal zusammen bringen könnte. Wir sind ja kein Grooveless-Forum. Hier geht es um Meinungen, Diskussionen aber auch und vor allem um Messungen und Erfahrungen. Insofern bin ich mal so dreist und lade die Protagonisten sowie Antagonisten gerne auch hier ins Forum mit ein. Solange alles sachlich abläuft dürfte keiner was dagegen haben.

Grüsse

Boris
auer-power Golfshop
Bagger Vance Fitting Center
Sachsenbuckelstr. 14
64653 Lorsch
Website: shop.auer-power.com
Telefon: 06251-8695763
Mail: boris.auer@auer-power.com

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handicap
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Beitragvon handicap » 23.09.2010, 11:58

@Boris:

Netter Versuch dem Jungen zu helfen im spicy. Die Antworten der beiden Materialexperten die nach dir geschrieben haben, spricht Bände oder? ;)

"und wer will den gleichen ollen Satz schon 8 Jahre spielen?"

*Augenzwinkernde Grüße*

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auer-power
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Beitragvon auer-power » 23.09.2010, 16:45

Hi handicap,

mir geht es nicht ums helfen, ich bin kein Samariter. Auch werde ich nicht reicher und auch nicht ärmer, wenn ich dem Poster eine Satz verkaufen würde. Würde ich so unsere Verkaufsstrategie wählen, sässe ich den ganzen Tag in Internet Golf-Foren und liesse dadurch unser Ladengeschäft hier ziemlich schleifen. Das steht nicht im Verhältnis. In diesem Falle ging es mir persönlich darum aufzuzeigen, dass auch und vor allem ein Satz mit Nachhaltigkeit seine Vorteile hat. Darüber darf und sollte man sich Gedanken machen. Einfach nur ins Kaufhaus eilen und Stangenware kaufen halte ich eben für nicht sinnvoll, das meine ich generell im Golfsport und möchte ich damit kundtun. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich Leute überzeugen wollte, wäre ich Prediger geworden. Das liegt mir fern. Jeder muss seine Erfahrung selbst machen. Der Eine lernt daraus, der Andere muss erst mal durch zwei Wände laufen oder läuft sein ganzes Leben lang gegen die Wand. Solls auch geben.

Grüsse

Boris
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Caterpillar
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Beitragvon Caterpillar » 01.10.2010, 15:41

Wer nicht wirbt der stirbt....

ich hatte es früher einmal angemerkt, hier handelt es sich meiner Meinung nach um eine erhebliche Diskrepanz zwischen Verpackung und Inhalt, nur das die Verpackung im Vergleich zum Inhalt grottenschlecht ist (Webauftritt). Es bringt nichts das beste Produkt zu haben wenn man es in eine alte abgegriffene Discountertüte in den Laden stellt, dennoch davon ausgeht das die Leute nur auf den Inhalt achten.
Stänkerer gibt es immer, Seriosität ist jedoch eine individuelle Wahrnehmungssache und die kann man schon noch beeinflussen (und sollte es auch tun).
Und wenn jemandem der Auftritt eines Produktes wenig vertrauenerweckend, oder schlicht peinlich ist, ist sein technisches Merkmal schnell im Hintertreffen (Menschen sind da fast alle gleich, sind halt nicht wirklich rationell).
It is almost impossible to remember how tragic a place the world is when one is playing golf.

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Beitragvon auer-power » 02.10.2010, 09:26

@Caterpillar

Diesen Ansatz halte ich für korrekt. Beides muss stimmen und passen mit Fokus auf Qualität. Nur Hülle wird sich auch nicht lange halten.

Grüsse

Boris
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Sylt2019
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Re: Stimmungsmache gegen MarkenGolf...es nervt...

Beitragvon Sylt2019 » 30.04.2019, 08:45

Moin, der Beitrag ist zwar schon älter, aber er taucht halt im Internet immer noch auf. Deshalb möchte ich gern ein update geben.

Ich spiele jetzt im dritten Jahr Golf und bin mit ungefitteten Schlägern aus dem Internet gestartet; war ziemlich dumm, denn die Schläger waren viel zu lang für mich. Als Anfänger wollte ich aber nicht soviel Geld ausgeben, da ich mir sicher war, dass ich nochmal wechseln werde. Das zweite Set war ein gefitteter Komplettsatz aus einem Golfshop; das Fitting fand vor Ort statt. Damit war ich ganz zufrieden, bis ich mir jetzt einen gut gefitteten neuen Putter gekauft habe. Jetzt weiß ich: auch die gefitteten Schläger waren nicht so optimal, wie gedacht. Nun bin ich bei meiner Suche und mit vielen Erfahrungen reicher bei Marken Golf gelandet.

Zunächst mal: Diese Schläger sind allein schon optisch der Hammer-dafür vorab großes Lob. Was mich am meisten begeistert ist die Möglichkeit, vor dem Kauf nach Übermittlung der biometrischen Daten und der Angabe zu meinem Spielverhalten von Maik eine dezidierte Empfehlung zu bekommen, welche Schläger zu mir passen könnten. Diese Empfehlung habe ich gestern erhalten (kann leider nicht persönlich nach München fahren). Neben einzelnen weiteren Fragen habe ich auch das Angebot erhalten, Demoschläger zu bekommen und diese auf dem Platz zu testen. Das finde ich super, weil das "Erlebnis" auf dem Platz mir deutlich besser gefällt, als stundenlang auf einer Fittingmatte im Laden zu stehen. Ich denke, man muss von der Qualität seines Produktes schon überzeugt sein, wenn man als Anbieter vor dem Kauf so viel Vorab-Service leistet, denn ob ich die Schläger dort wirklich kaufe, weiß ja keiner. Mich hat allein diese Vorgehensweise schon positiv beeindruckt und ich kann es kaum erwarten, den ersten Schläger von Marken Golf endlich in den Händen zu halten.

Natürlich geht der geneigte Golfer davon aus, dass die Entwicklungsmaschinerie großer Firmen wie Callaway die besten Schläger hervorbringt, denn auch die Profis spielen ja schließlich damit. Wir können aber alle davon ausgehen, dass jeder Pro auf der PGA-Tour genau seine ganz individuellen Schläger bekommt; wir als Otto-Normal-Verbraucher aber eben nur den Durchschnitt der weltweit vorhandenen Kunden. Ich lasse mir bald gern ins Bag schauen und gern kann auch jeder die Nase rümpfen, wenn er meine Schläger sieht. Ich gehe davon aus, dass ich mein Spiel verbessern werde und gebe die Antwort dann auf dem Platz.

Wenn ich meine ersten Erfahrungen mit den neuen Schlägern gemacht habe, lasse ich es euch gern wissen. Bis dahin: Bleibt selbstbewusst, auch wenn das große "C" nicht auf der Driver-Haube steht :-)

Sylt2019

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