Aufgeteed

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Aufgeteed

Beitragvon Gast » 23.10.2019, 21:46

Hat man den Leuten dort etwas in den Tee getan?

https://www.neuergolfsport.com/einfache ... kologisch/

Ein Golfplatz ist doch keine aus den Ufern geratene Minigolfanlage!
Seit wann macht es ökologisch einen Unterschied ob ein Mensch kurzes oder langes Gras betritt?

Hunderte Dutzend Plastikbälle im hohen Gras liegen lassen! Das ist Umweltfrevel! Ein No Go!

Der Josef aus dem Oberland hat mit dieser Idee gewaltig über das Gras hinausgeschossen!
Wenn er der Umwelt tatsächlich einen echten Gefallen machen möchte sollte er besser das Mähen Schafen anvertrauen und nicht Menschen mit stinkenden dieselbetriebenen Mähmaschinen durch die Natur treiben! Dabei hilft ihm vielleicht auch der Hinweis wie viel Würmer und weiteres Getier diese Mähmaschinenmenschen auf der Wiese köpfen, platt walzen oder in die Kompostbehälter saugen!

Eine der wohl ersten und ältesten Golfregeln: Der Ball muss gespielt werden wo und wie er liegt und AUSGELOCHT werden!

Übersetzt heißt das: kein Plastik verbleibt in der Natur!

Die EU versucht mit allen Mitteln Plastik aus der Natur zu verbannen und am Golfplatz Bergkramerhof musst du dagegen Plastik in die Natur donnern und liegen lassen! So ein Wahnsinn!

Hat der Josef etwa gar einen Mindestabnahmevertrag mit den Lieferanten der Plastikkugeln?
Ein Golfplatz ist ökonomisch kein Zuckerschlecken; aber der erhöhte Absatz von Plastikkugeln ändert daran auch nichts Wesentliches.

VcG Mitglieder und ähnliches „Gschwerl“ lässt er dagegen auf seiner „Ökowiese“ nicht spielen! Ökonomisch wäre dieses jedoch eher Ziel führend und hätte ökologisch überhaupt keine Nachteile.

THE OLD GEORGE

PS. Jetzt schaun ma mal, wie sie es demnächst bei der BMW Open mit Josefs „Ökovorschlägen“ halten! Ich wette die Spieler lassen entgegen Josefs Vorschlägen keinen Ball in der Natur liegen! Ökologisch vorbildlich!

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ulim
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Re: Aufgeteed

Beitragvon ulim » 28.10.2019, 21:49

Der ökologische Mehrwert ergibt sich am Bergkramerhof durch den Verzicht auf Pestizide, was mein Vorredner unterschlagen hat. Dadurch ist das Gras natürlich anfälliger für Pilze oder andere Krankheiten und darum soll der Stress für die Gräser möglichst klein gehalten werden. Das ist erstmal nur logisch.

Inwiefern das aber ein Thema für's Rough ist, das ist mir auch nicht so ganz klar, denn dort werden ja ohnehin keine Pestizide verwendet und es wäre auch egal, wenn dort irgendwelche Gräser absterben. Was ich mir noch vorstellen könnte: das Einschleppen fremder Substanzen über die Schuhe der Golfer soll verhindert werden. Manche Plätze fordern ja sogar eine Desinfektion der Golfschuhe am ersten Tee. Aber dann müsste das Betreten des Roughs rundheraus verboten werden und nicht nur das Spielen daraus.

Ulrich

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