Warum es nur eine passende Schaftlänge gibt

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Warum es nur eine passende Schaftlänge gibt

Beitragvon Moderator » 03.07.2018, 22:05

Nach 19 Jahren Fittingerfahrung bin ich der Meinung, dass es für jeden Golfer eine individuelle Kombination aus Schaftlänge und Lie gibt, mit dem er (sie) am besten spielt.

Die Golfbranche bestreitet jedoch immer wieder, dass es so viele unterschiedliche Schaftlängen geben muss, doch es kann jeder für sich ganz einfach ausprobieren, das dem so nicht ist. Dieses Video zeigt wie:



Ja, man kann längere Schäfte spielen. Und ja, es klappt auch mit kürzeren. Aber mit jeder Abweichung vom Ideal muss etwas kompensiert werden. Kompensation verkompliziert die Bewegung und reduziert den Wirkungsgrad. Mit ein Grund, warum die meisten Golfer unter Slice und mangelnder Schlagweite leiden.

Mike
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Re: Warum es nur eine passende Schaftlänge gibt

Beitragvon anton2 » 03.07.2018, 23:26

Kommt der Slice eher durch zu kurze oder zu lange Schläger?
Gruß Anton

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Re: Warum es nur eine passende Schaftlänge gibt

Beitragvon akay » 04.07.2018, 07:49

Wie sieht es mit rückengeschädigten Spielern aus? Du selbst hast einmal - ähnlich wie das MTM Konzept - mit deutlich längeren Schlägern experimentiert. Bei Rückenschäden ist ja eine "Kompensation" u.U. schon vorgegeben ...

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Re: Warum es nur eine passende Schaftlänge gibt

Beitragvon Moderator » 04.07.2018, 13:00

anton2 hat geschrieben:Kommt der Slice eher durch zu kurze oder zu lange Schläger?


Einen Slice kann man mit jedem Schläger spielen, zu lange Schäfte unterstützen allerdings die Slicetendenz mehr wie zu kurze.

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Re: Warum es nur eine passende Schaftlänge gibt

Beitragvon Moderator » 04.07.2018, 13:03

akay hat geschrieben:Wie sieht es mit rückengeschädigten Spielern aus? Du selbst hast einmal - ähnlich wie das MTM Konzept - mit deutlich längeren Schlägern experimentiert. Bei Rückenschäden ist ja eine "Kompensation" u.U. schon vorgegeben ...


Für einen stabilen Stand, der dann auch rückenschonend ist, empfehle ich immer sich so hinzustellen, als wenn man einen Sack Zement fangen müsste. Mit etwas Wahrnehmung wird jeder seinen Kniewinkel und seine Rumpfneigung finden, bei der er sich stabil und sicher fühlt.

Der ganz aufrechte MTM Stand erfordert einen anderen Schwungablauf, viel Hüfte ist hier nicht mehr gewollt.

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Re: Warum es nur eine passende Schaftlänge gibt

Beitragvon anton2 » 05.07.2018, 22:37

Was ist ein MTM Stand?
Gruß Anton

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Re: Warum es nur eine passende Schaftlänge gibt

Beitragvon akay » 06.07.2018, 23:01

Ich habe mal recherchiert, anscheinend gibt es die Firma nicht mehr. Sie hatten - neben eigenentwickelten Schlägerköpfen - ein spezielles Messsystem, das einen deutlich aufrechteren Stand und damit einen ganz anderen Schwungstil ergab. Die eigenentwickelten Köpfe sind vermutlich ein Resultat der deutlich längeren Schäfte gewesen - die gängigen Köpfe ließen sich auf die erforderlichen Schwunggewichte nicht oder schlecht anpassen.
MTM hatte ein Netzwerk von Golfpros, die das Fitting mit unterstützten und dann wohl auch den speziellen Schwungstil geschult haben (oder auch nicht - im Netz ist nichts mehr davon zu finden).
Ein Clubkamerad von mir ist ca. 1,90 groß und hat einen ziemlichen Rückenschaden, bedingt durch eine schlechte OP. Er spielt diese Schläger noch und kommt damit gut klar.

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