Mike Austin

Mike Austin, Moe Norman, PGA oder ... ?
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aPerfectSwing
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Basics

Beitragvon aPerfectSwing » 15.04.2012, 12:06

Moin,

um das anz mal wieder auf eine sachliche Ebene zu bringen nur kurz ein paar Gedanken.

Es reicht, wenn man den Ball mit einem sauberen Pfad, Square, korrektem dynamischem Loft und der richtigen Schlägerkopfgeschwindigkeit für das Ziel trifft.

Entscheiden ist dann, das man selbst fühlt, was man tut. Ich spreche bewusst nicht von Wissen. Mir geht es um eine Bewegung, die effizient ist und sich gut anfühlt.

Also "How to feel a real Golfswing", was Toski als Titel für sein Buch gewählt hat. Das ist eben dann auch die Fähigkeit, dass nicht nur auf der Range, sondern auch auf dem Platz machen zu können.

Dinge wie Lag, Deloften des Schlägers und Pfad sind da eben elementar. In meinen Fittings hat der Schwung immer seinen festen Platz. denn nur der korrekte Schläger mit dem Schwung ergeben ein Ganzes. Für mich gehören Clubfitting und Schwungcoaching in eine Session.

@Sysiphos: Kannst Du bitte inhaltlich beschreiben, was Ihr gemacht habt? Dann könne wir das hier besser nachvollziehen.

Martin

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Re: Basics

Beitragvon Moderator » 15.04.2012, 18:20

aPerfectSwing hat geschrieben:@Sysiphos: Kannst Du bitte inhaltlich beschreiben, was Ihr gemacht habt?


Ich nehme Sisyphos die Arbeit ab und umreisse die Kernpunkte:

1. Handgelenke
- was man damit alles steuern kann
- was damit oft falsch gemacht wird
- warum man erst feste Handgelenke beherrschen muss ...
- ... um mit lockeren besser zu spielen

2. Lag (das Nachziehen des Schlägers)
- warum
- wie

3. Hüftbewegung
- warum
- Hüfte als Antrieb oder besser nicht?

4. Deloften
- warum es sein muss
- warum man die Schläger anders fitten muss, wenn gelöffelt wird

Die Punkte greifen ineinander. So ist der Lag Bedingung fürs Deloften etc. Man muss zwar jeden Baustein allein für sich trainieren, aber er funktioniert nicht allein. Erst im Zusammenspiel wird daraus ein solider Ballkontakt. Das macht den Golfschwung zu einer anspruchsvollen Koordination. Das hält aber auch viele Golfer kurz vor dem Ziel vom Durchbruch ab, wenn z.B. der Lag gemeistert, das Deloften jedoch übersehen wird.

Mike
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René Descartes (1596 - 1650),
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ThinK
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Beitragvon ThinK » 04.06.2013, 09:58

Zum Mike Austin Realease so wie ihn Dan Shauger lehrt. Mir kam das ja schon immer irgendwie spanisch vor, aber glaube ich hier zu sehen was Austin wirklich macht und es ist für mich nicht das, was Shauger erzählt, dass er macht. Mike erklärt hier langsam den Release und seine Rechte Hand macht nicht das was Shauger glaubt, dass sie macht, denn auch bei Mike ist klar ein Überrollen erkennbar.
Man vergleiche Dan Shauger hier bei 1:25: http://www.youtube.com/watch?v=z3NE-G3T8x4 und Mike Austin hier bei 2:21: http://www.youtube.com/watch?v=PqKdoBVYQ9E

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Erife
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Beitragvon Erife » 04.06.2013, 13:54

Ich bin ja nicht der Experte, aber Austin hat wohl zu Beginn Hand Action mit überrollen gelehrt, deshalb ist das alles auch in den Videos zu sehen. Erst später, nach seinen gesundheitlichen Problemen hat er dies geändert, zu der Shauger-Hand-Action. Aus dieser Zeit gibt es aber keine Videos, sondern nur die schriftlich/mündliche Weitergabe.

Mögen die Kenner mich korrigieren....


Dieter

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VT
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Beitragvon VT » 04.06.2013, 14:00

Hallo Think,

diese Diskussion hatte ich früher auch schon mal. Ich meine mich zu erinnern, dass Mike Austin früher das Überrollen (Einwärtsdrehen des rechten Unterarms/Pronation) gelehrt. Während Dan Shauger die spätere Variante mit dem "Spinning the Meatball" Konzept lehrt (Supination des rechten Unterarms).

Es gibt auch späte Videos in denen Mike Austin so handelt. Wenn Dich das interessiert und Du einen Facebook-Account hast, kannst Du nach der Mike Austin Gruppe suchen. Dort beantwortet Dan Shauger auch Fragen.

Volker

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Expertenstreit

Beitragvon aPerfectSwing » 04.06.2013, 15:40

Moin ThinK,

hierzu gibt es einen ausführlichen Experten/Erbenstreit.

Dan Shauger sagt, dass Mike Austin seine Meinung zur Handaction in seinen letzten Jahren geändert hat, und er die damit korrekte Art lehrt.

Darüber lässt sich natürlich vortrefflich streiten und das tun die Experten auch gerne.

Wie Volker sagt, kann ich nur empfehlen die Frage in der Facebook Mike Austin Gruppe zu stellen.

Gruss

Martin

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Beitragvon Greenjudge » 04.06.2013, 15:57

Unter den Austinologen gibt es noch DJ Watts (teaching austinology) wie der jetzt die Hände bewegt kann ich an den Videos von ihm jedenfalls nicht eindeutig erkennen. Das Drehen des rechten Unterarms (für RH) über den Linken dürfte jedoch koordinativ schwieriger sein, daher wäre eher Dan Shauger zu folgen. Gibt es hier überhaupt richtig oder falsch ?

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ThinK
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Beitragvon ThinK » 04.06.2013, 16:21

Mein Ansatzpunkt war eigentlich, dass ich nach Selbsttest einfach der Meinung war, dass die Variante die Shauger lehrt sich viel unnatürlicher anfühlt als ein leichtes Überrollen. Daher war ich immer der Meinung, dass Austin so sicher nicht gespielt hat, nur war das auf den Videos nie zu erkennen, da ich nie ein Video fand, das bei der schnellen Bewegung in der Aufnahme zu sehen war, was er tut.

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Beitragvon VT » 04.06.2013, 17:09

ThinK hat geschrieben:, dass die Variante die Shauger lehrt sich viel unnatürlicher anfühlt als ein leichtes Überrollen. .


Das ist sicher sehr individuell zu betrachten und Gewöhnung. Ich mache inzwischen wirklich die Wurfbewegung und drehe den rechten Unterarm(RH) im Abschwung rechts herum (supination). Bei der Diskussion mit Clubkollegen bin ich der Einzige, der so schwingt/wirft. Ich kann mir im Gegenzug aber einen Golfschwung mit Überrollen koordinativ im Moment für meine Person überhaupt nicht vorstellen.

Volker

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Beitragvon ThinK » 04.06.2013, 17:56

VT hat geschrieben:
ThinK hat geschrieben:, dass die Variante die Shauger lehrt sich viel unnatürlicher anfühlt als ein leichtes Überrollen. .


Das ist sicher sehr individuell zu betrachten und Gewöhnung.

Volker


Da hast du sicher Recht. Vielleicht mach ichs auch einfach nur falsch :)

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Beitragvon VT » 07.06.2013, 07:53

Na das passt ja. ich zitiere hier nur mal kurz eine aktuelle Antwort von Dan Shauger aus FB, weil es hier zur Beantwortung der Frage passt, wann Mike Austin welche Armbewegung gelehrt hat:

In response to Sammy¹s question about new versus old. Early on Mike wanted
more roll over with the shaft as is the common PGA style of instruction (remember he was a PGA pro).
Later on in his life, his teachings went deeper into the movement as he explained that the forearms can cancel the natural opening move caused by
the rotation of the humerus bone by counter rotating the forearm bones...

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Greenjudge
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Beitragvon Greenjudge » 06.06.2014, 11:31

Es ist bedauerlich dass der Austin Faden so eingeschlafen ist. Früher gab es auch hin und wieder Beiträge von Cabdriver Falke, Martin hatte von Dan Shauger berichtet u.a. auch, Dan selbst versendet keine Infos mehr, DJ Watts wird nicht mehr zitiert und auch nicht secrets in the dirt. Jaacob Bowden bietet seit kurzem eine Zusammenstellung von eigenen und Austin-Videos an. Kennt die jemand die Originale ( wohl sehr alten VHS Videos, jetzt auf DVD) von Mike Austin ? Ich wollte ein Video per email bei Heiko Falke bestellen, doch die Bestellannahme funktioniert offenbar nicht (mehr) ? Hat sich das alles erledigt seitdem der Minimalschwung als körperschonend feststeht ?.

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AT
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Beitragvon AT » 05.07.2014, 21:17

Hallo Greenjudge,

nehme gerade Unterricht bei Heiko, soll ich mal anfragen ?

Gruß

André

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Beitragvon Greenjudge » 07.07.2014, 15:31

Vielen Dank AT für Deinen Einsatz. Inzwischen ist die DVD über Peaceriver hier angekommen. Wie sind Deine Erfahrungen mit der Austin Methode ?

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DJ Ozzie
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Beitragvon DJ Ozzie » 05.10.2016, 22:11

Um den Thread auch mal wieder aus dem Schlaf zu wecken: es wird tatsächlich im Oktober 2016 ein Boot-Camp veranstaltet, das den Schwung nach Mike Austin/Dan Shauger lehrt.
Hab ich ganz begeistert vor ein paar Tagen entdeckt und mich natürlich angemeldet. Es sind wohl noch Plätze frei.
Schaut mal hier: http://www.golf-bootcamp.de/

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Beitragvon ulim » 06.10.2016, 00:03

Nicht uninteressant. Wer ist denn der Golflehrer?

Ulrich

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Beitragvon Greenjudge » 06.10.2016, 09:48

Ja ulim, stimmt und klingt interessant, finde ich auch, bedauerlich dass Mike Austin hier im Forum nicht mehr beachtet wird. Das Bootcamp ist mir etwas zu teuer, schließlich weiss man nicht wen man als Lehrer antrifft, ich kenne ihn nicht und habe noch nie von ihm gehört und was dabei herauskommt. Das Geld ist dann vielleicht zum Fenster heraus...
Sicherlich: Golf ist business, warum auch nicht ? und solange 90 % oder mehr mit ihrem Golfspiel unzufrieden sind probiert man mal dies und jenes.

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ThinK
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Beitragvon ThinK » 06.10.2016, 09:58

DJ Ozzie hat geschrieben:Um den Thread auch mal wieder aus dem Schlaf zu wecken: es wird tatsächlich im Oktober 2016 ein Boot-Camp veranstaltet, das den Schwung nach Mike Austin/Dan Shauger lehrt.
Hab ich ganz begeistert vor ein paar Tagen entdeckt und mich natürlich angemeldet. Es sind wohl noch Plätze frei.
Schaut mal hier: http://www.golf-bootcamp.de/


Ich wär schon mal sehr skeptisch, wenn ich auf einer ganzen Seite nicht einmal den Namen bzw den Werdegang des Lehrenden finde. Aber so geht's vermutlich nur mir...

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DJ Ozzie
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Beitragvon DJ Ozzie » 06.10.2016, 10:55

Hm....Ulf Brügmann (der Lehrer) ist tatsächlich nicht so präsent dort vertreten. Ulf ist präsentes Mitglied der Mike Austin Facebook-Gruppe und hat auch das letzte Camp 2013 in Deutschland zusammen mit Dan Shauger veranstaltet.
Hat mich im persönlichen Kontakt per Telefon durchaus überzeugt....

Und zum Thema probieren: klar versucht man alles mögliche, leider sind die Chancen in Deutschland, einen wirklichen Lehrer der MA Methode zu finden, ja fast gegen null! :( Deshalb dachte ich mir, dass das eine einmalige Gelegenheit für mich ist.

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Mike Austin Lehrer

Beitragvon aPerfectSwing » 06.10.2016, 14:19

Moin,

In Deutschland ist natürlich Heiko Falke zu nennen.

In den USA ist die Auswahl größer. Mein Favorit dort ist Steve Pratt in Los Angeles, er hat viele Jahre direkt von Mike Austin gelernt und es gibt immer noch Konrakt zur Familie. Er hat mir auch einige Dinge etwas anders als Dan Shauger erklärt.

Gruß
Martin

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