Grundübungen zum Minimalschwung

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Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon Moderator » 02.07.2018, 19:55

Dieser Faden ist nicht für Diskussionen gedacht, dazu gibt es das Brainstorming:
https://www.golfhaus.de/forum/golfschwu ... t1785.html

Die nachfolgenden Videos sind relativ lang und ausführlich, also genau richtig für die Golfer, die autodidaktisch den Golfschwung optimieren wollen.
Tonqualität ist leider nicht so toll, aber es geht noch. Ich habe leider wenig Zeit, dafür kostet es nichts, taugt aber viel.

Zielgruppe:
mehr Schlagweite
weniger Streuung
mehr Körperschonung

Für den Minimalschwung braucht man eine eigene Meinung. Bitte nie den klassischen Golflehrer danach fragen und auch nicht seine Jünger. Der Minimalschwung ist ein offenes System, berücksichtigt die Anatomie des Menschen und entkompliziert die Bewegung des Golfschwungs. Das ist vielen ein Dorn im Auge - warum auch immer.

Hier Teil 1 von 4, viel Erfolg damit:



Mike

Wichtig: die Übungen isoliert und entspannt machen. 500 Wiederholungen sind das Minimum, wenn es eine Routine werden soll. Es geht um nichts, also von Fehlschlägen nicht entmutigen lassen.
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
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Re: Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon Moderator » 03.07.2018, 08:01

Hier der 2. Teil der Grundübungen:



Fragen und Diskussionen bitte im Brainstorming Faden (siehe Eingangstext).

Mike
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Re: Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon Moderator » 03.07.2018, 08:32

Tipp: auf https://www.marken-golf.de sind schon alle 4 Teile publiziert und abrufbar.

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Re: Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon Moderator » 04.07.2018, 13:06

Teil 3:



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Re: Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon Moderator » 05.07.2018, 08:17

Der 4. und letzte Teil der Grundübungen:



Wer Probleme bei der Umsetzung oder dem Verständnis hat, kann uns gerne kontaktieren. Ohne vorgeübte Basis sind nicht mehr wie 4 Stunden Training nötig, wer schon fleissig war, sollte mit 1 bis 2 Stunden den Aha-Moment erleben.

Trainiert wird in 30 oder 60 Minuten Einheiten, auch gerne mit Partner. Ein sehr guter Golfsimulator, ein überdurchschnittlich großes Abschlagnetz (12 Meter) und zwei Videokameras für eine Bewegungsanalyse beschleunigen den Lerneffekt.
Mike oder Gregor Klais ... 08641-5929350

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Re: Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon Gast » 09.07.2018, 10:21

Hallo Gregor, die 4 neuen Videos von Mike sind genial, super erklärt, einfach toll.
Seit 3 Tagen versuche ich verzweifelt den 3. Teil der Videoserie umzusetzen. Sobald ich bewusst versuche den Ellenbogen an die Hüfte anzudocken und synchron nach vorne zu gehen, fliegen die Bälle nicht mehr. Der Ball rollt geradeaus vor, oder wenn er mal fliegt, dann geht er nach rechts weg.
Ich mache nur 1/4 bis 1/2 Schwung bis max. Eisen 8, trotzdem geht nichts mehr. Habe schon 200 Bälle erfolglos verschossen. Alle anderen Dinge wie Griff, gerader Handrücken, 90 Grad, Gewichtsverlagerung, Knie, alles funktioniert, nur die Sache mit dem Ellenbogen will mir nicht gelingen. Ich weiss, dass das ganz wichtig ist beim Golfschwung, deshalb schreibe ich diese mail.

Woran liegt das, bzw. was mache ich falsch, und vor allem, wie kann ich das besser trainieren, gibt es dafür ein tool? Für Euren fachkundigen Rat bedanke ich mich jetzt schon.

Liebe Grüße

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Re: Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon Moderator » 16.07.2018, 17:29

Ohne Video oder Vorführung kann ich nur den häufigsten Grund für das Problem nennen:

Die Intention und damit der Schwung ist nach vorne ausgerichtet. Also den Schlägerkopf möglichst schnell zum Ziel zu bringen.

Das Ziel ist es aber, den Schlägerkopf nach unten zu schleudern. Die Hände bleiben dabei lange hinter der Hüftbewegung und Hände sowie Schlägerkopf werden Richtung Ball geschleudert.

Eine gute Visualisierung ist es auch sich vorzustellen, auf der Schlagfläche sei ein Klecks Senf und dieser soll auf den Ball geschleudert werden.

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Re: Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon resmith » 16.07.2018, 21:17

Eine gute Visualisierung ist es auch sich vorzustellen, auf der Schlagfläche sei ein Klecks Senf und dieser soll auf den Ball geschleudert werden.


?

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Re: Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon akay » 16.07.2018, 22:32

Moderator hat geschrieben:Ohne Video oder Vorführung kann ich nur den häufigsten Grund für das Problem nennen:

Die Intention und damit der Schwung ist nach vorne ausgerichtet. Also den Schlägerkopf möglichst schnell zum Ziel zu bringen.

Das Ziel ist es aber, den Schlägerkopf nach unten zu schleudern. Die Hände bleiben dabei lange hinter der Hüftbewegung und Hände sowie Schlägerkopf werden Richtung Ball geschleudert.

Eine gute Visualisierung ist es auch sich vorzustellen, auf der Schlagfläche sei ein Klecks Senf und dieser soll auf den Ball geschleudert werden.

Mike


Puuh, da sträuben sich bei mir die Nackenhaare. Das Grundproblem der meisten Golfer ist doch, daß sie den Ball als Ziel fokussieren. Das führt dann zu den üblichen Problemen wie fette Schläge, von außen kommen usw. . Hier hat meiner Meinung nach Shawn Clement in seinen vielen Videos den richtigen Ansatz - für alle Golfer: das Ziel ist die Fahne (oder ein zu wählender Punkt auf dem Fairway), als Orientierungspunkt empfiehlt Shawn ein Zwischenziel ("intermediate point") wie z.B. ein abgebrochenes Tee hinter dem Ball als Fokuspunkt. Fokussiert man den Golfschwung auf das Zwischenziel, kommt man sauber an den Ball, danach auf den Boden und erhält einen satten Ballkontakt mit sauberer Flugbahn. Ich komme mit dieser Logik wesentlich besser zurecht als mit allen anderen Tips - was nicht heißt dass im Eifer des Gefechtes doch mal wieder ein fetter oder dünner Schlag entstehen.

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Re: Grundübungen zum Minimalschwung

Beitragvon Moderator » 17.07.2018, 09:47

Ich unterscheide da zwischen Anvisierung des Ziels und Schlägerkopfbeschleunigung.

Das Visieren ist innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde passiert. Jeder weitere Gedanke stört nur, beim Putten mehr, beim Drive weniger.

Beim zielorientierten Schwingen sehe ich dagegen in fast jeder Videoanalyse, dass die Arme dominant bewegt werden, die Hüfte zu spät kommt und damit der Oberkörper rotiert. Rotiert der Oberkörper vor der Hüfte, dann ist ein Pull (Ball nach links bei RH) sowie ein dünner Treffer vorprogrammiert.

Schlagen kann man auf alle möglichen Arten. Ich schlenkere den Schläger nach unten auf den Ball. Kostet wenig Kraft, ist einfach und die Schlagweite ist weit über dem Durchschnitt.

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