Schwunganalyse

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Re: Schwunganalyse

Postby Professor » 18.06.2017, 20:04

gestreckt, gebeugt, gedreht

hier die richtige Reihenfolge ... :)
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Re: Schwunganalyse

Postby Professor » 18.06.2017, 20:06

und wieder gestreckt ...
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ulim
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Re: Schwunganalyse

Postby ulim » 18.06.2017, 22:21

Ich vermute mal Mike sagt "vormachen auf Video" weil er denkt Du kannst das gar nicht. Und dann wäre es für die meisten Golfer ja auch nicht relevant, sondern nur für Tourspieler und ähnliche Granaten. Für den hier gezeigten Schwung ist das sicherlich überhaupt nicht relevant, da kommen noch so viele andere Dinge vorher.

Ulrich

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Kirk
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Re: Schwunganalyse

Postby Kirk » 19.06.2017, 10:41

Die Diskussion hat ja erst angefangen nachdem ich, entgegen der Meinung vom Moderator, gesagt hatte dass der Kniewinkel in der Ansprechposition noch das einzige Element an dem Schwung ist welches ich in Ordnung finde.
Daraufhin kamen die Forderungen nach selbstgemachten Videobeweisen dass ich so schwingen kann.
Leider ist der Moderator anscheinend nicht in der Lage einen Irrtum oder eine Fehlinterpretation zuzugeben.
Stattdessen kommt Moderator Junior und schlägt in die gleiche Kerbe.
Alles ein bisschen merkwürdig hier.

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Re: Schwunganalyse

Postby Professor » 19.06.2017, 11:09

Ich vermute mal Mike sagt "vormachen auf Video" weil er denkt Du kannst das gar nicht. Und dann wäre es für die meisten Golfer ja auch nicht relevant, sondern nur für Tourspieler und ähnliche Granaten. Für den hier gezeigten Schwung ist das sicherlich überhaupt nicht relevant, da kommen noch so viele andere Dinge vorher.
Danke!

".... noch das einzige Element an dem Schwung ist welches ich in Ordnung finde." ... sehe ich auch so! Der Kniewinkel des vorgestellten Schwungs ist gut!

Mir geht es auch nicht darum, ob ich es vormachen kann (was ich übrigens kann) sondern wie der Golfschlag funktioniert.
Und wenn man glaubt eine Golfschule machen zu können, sollte man über die Funktionen des Golfschwungs halt schon Bescheid wissen.

ja, merkwürdig ...
Mit Gruß, Euer
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Re: Schwunganalyse

Postby Moderator » 19.06.2017, 14:48

Ich bezweifel mal, dass Du die Gewichtsverlagerung wie von Dir beschrieben ausführen kannst. Deshalb mein Demonstrations-Wunsch.

Mit Kniebeuge das Gewicht zu verlagern, erfordert noch andere Bewegungen, Winkelungen und Verdrehungen. Bevor nun wieder Beispiele zusammengesucht werden, vielleicht mal die Frage klären, ob sich der koordinative Aufwand auch lohnt.

Mike
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ulim
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Re: Schwunganalyse

Postby ulim » 20.06.2017, 00:51

Kirk,

Du vermischst da zwei Dinge. Mike hat geschrieben der Kniewinkel taugt nicht zur Gewichtsverlagerung, Du denkst er taugt doch und ich habe gesagt ich weiss es nicht, weil ich den Kniewinkel in der gezeigten Aufnahme nicht beurteilen kann. Das ist das eine Thema. Für mich besteht hier kein Demonstrationsbedarf, weil ja gar keine Ausgangssituation besteht.

Professor hat dann ein zweites Thema aufgemacht: idealer Kniewinkel ergibt sich durch den Sprung, den man bei allen Longhittern im Golfschwung auch so sieht. Ich bezweifle die Relevanz des Sprungs für 95% aller Kunden von Golflehrern, jedenfalls aber für den hier vorgestellten Schwung. Hier bestünde durchaus Demonstrationsbedarf, um diese 95% zu widerlegen.

Ulrich

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Re: Schwunganalyse

Postby Kirk » 20.06.2017, 08:23

Es ist wie immer im Leben.
Den idealen Kniewinkel für alle gibt es nicht.
Jeder muss für sich das beste selber raus finden.
Fakt ist, dass fast alle Weltklassespieler mit ordentlich Kniewinkel im Setup stehen.
Es sollte grundsätzlich nicht falsch sein sich erstmal an den Spitzenspielern zu orientieren um dann seine eigene Position zu finden.
Von vornherein grundsätzlich zu sagen dass was die Weltspitze macht taugt nichts, halte ich für falsch.
Und genau so sind die Aussagen der Betreiber rübergekommen.

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oliver_k
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Re: Schwunganalyse

Postby oliver_k » 20.06.2017, 08:56

Warum hat man einen Kniewinkel?

Für mich ist die Antwort sehr einfach. Man gleicht das Gelände aus.
Liegt der Ball etwas tiefer als normal, gehe ich etwas mehr in die Knie.
Liegt er höher, habe ich weniger Kniewinkel. Bergauf- oder Bergablagen gleiche ich damit auch aus. So bleibt mein Schwerpunkt, meine Körperwinkel immer gleich, relativ zum Ball.

Auch die "richtige" Länge des Schlagers kann man damit ausgleichen. Ist der Schläger zu kurz, geht man mehr in die Knie oder kauft sich neue Schläger bei Mike. :wink:

Gruß

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Re: Schwunganalyse

Postby Moderator » 20.06.2017, 10:01

Mit zwei Personen-Waagen kann jeder seine Möglichkeiten selbst ausloten. Unter jedem Fuß eine Waage, Gewicht ausmitteln (50/50) und dann das Gewicht auf den vorderen Fuß bringen.

In der Übertreibung werden die Konsequenzen klarer. Also starken Kniewinkel austesten:

Entweder werden die am Becken angedockten Gelenke stark beansprucht, wenn der Oberkörper zentral bleiben soll
oder
der Oberkörper wird nach vorn gependelt, was hoffentlich niemand als erstrebenswert ansieht.

Die Alternative (Minimalschwung):

Entspricht das Setup mehr einer Gehstellung oder meinetwegen der Hüftstellung "beim Warten auf den Bus", ist der Gewichtstransfer ohne Verwindung möglich, der Oberkörper bleibt zentral und nichts spannt, da es eine natürliche Bewegung ist, die jeder jeden Tag zig-mal macht. Die Pros sprechen dagegen, die Amateure kommen damit besser klar. Ob man nun die Erwartungen anderer erfüllt oder sich einfach wohler fühlt, muss jeder selbst entscheiden. Die Spielergebnisse beider Arten unterscheiden sich nicht, hier sind andere Faktoren ausschlaggebend. Der Golfschwung muss jedenfalls nicht weh tun oder gar gesundheitsschädlich sein.

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Re: Schwunganalyse

Postby goyenecheroberto » 20.06.2017, 12:34

Bislang hat kein Pro an meinem Kniewinkel Anstoß genommen, allerdings eher an der Minimalstellung, mit dem Argument ein Ausholen nach rechts sei dann eingeschränkt, dass die Stellung aber die (meine) Kniegelenke schont spielt offenbar keine Rolle.
Ansonsten soll doch jeder den Kniewinkel machen den er will. Die Diskussion hierüber ist müßig.

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Re: Schwunganalyse

Postby Bman » 21.06.2017, 07:20

Ohne diese Bandbreiten kann man einfach nicht vernünftig Golf spielen!
During the set-up, 50–60% of the golfer’s weight
should be on the back foot. The knees should be flexed to 20–25, the trunk flexed to
approximately 45 at the hips (primary spinal angle), with a right lateral shoulder tilt of
approximately 16 resulting from a combination of right lateral bending in the spine and slight
depression and downward rotation of the right arm and scapula (secondary spinal an- gle) due to the
right hand being placed lower on the club than the left hand.[2] Such a position is thought to be
optimal for generating power and maintaining control of the golf swing.

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Re: Schwunganalyse

Postby Moderator » 21.06.2017, 09:12

Das Grau der Theorie wird hier schon ziemlich schwarz.

Wer kann bitte mal 45° Rumpfneigung mit 25° Kniewinkel demonstrieren, ohne die Top-1000 Golfer vorzuschieben?

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Re: Schwunganalyse

Postby Greenjudge » 21.06.2017, 10:47

Ich nehme heute einen großen Winkelmesser mit auf die Range. Da werden manche staunen. Die Fotos stelle ich dann in das Forum, nicht aber meinen Schwung.

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Re: Schwunganalyse

Postby Moderator » 21.06.2017, 16:39

Du kannst Dir ja diese Schablone ausdrucken und vergleichen:
Winkel.png
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45° Rumpfwinkel
25° Kniewinkel

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Re: Schwunganalyse

Postby aPerfectSwing » 21.06.2017, 22:22

Moin,

nur ein paar Gedanken zum Thema Kniewinkel und "Sprung".
Professor hat dann ein zweites Thema aufgemacht: idealer Kniewinkel ergibt sich durch den Sprung, den man bei allen Longhittern im Golfschwung auch so sieht. Ich bezweifle die Relevanz des Sprungs für 95% aller Kunden von Golflehrern, jedenfalls aber für den hier vorgestellten Schwung. Hier bestünde durchaus Demonstrationsbedarf, um diese 95% zu widerlegen.
Wir haben bei uns am Abschlag eine SwingCatalyst Druckmessplatte und eine 3D Kraftmessplatte. Die KRaftmessplatte misst neben anderen Dingen auch folgende Kräfte:

1. Horizontalkraft (rechts/links. Das sind die Kräfte die der Körper über die Füße in Zielrichtung und entgegengesetzt erzeugt.
2. Torque, oder auch das Drehmoment das auf den Boden wirkt.
3. Vertikalkraft, also die Menge an Sprungkraft.

Anbei das Beispiel eine älteren nicht sehr athletischen Anfängers der seit 3 Monaten Golf spielt und 95% der Anfänger widerspiegelt.
Das Bild zeigt den Moment ein Frame vor dem Treffmoment.

Der Golfer setzt sehr gut die Horizontalkraft und die Vertikalkraft ein. Bei der Horizontalkraft werden in der Spitze 16% des Körpergewichts genutzt, daß ist in der ersten Kurve zu sehen und im dunkelgrauem Bereich. Der Bereich stellt den Bereich der Tour Pros da.
Drehmoment ist sehr unterdurchschnittlich.
Das Thema oben sind ja die Vertikalkräfte, der Launch oder auch bei sehr großem Krafteinsatz das Springen.
Hier werden 155% des Körpergewichts erreicht. Dabei hat der Golfer bei Füße auf dem Boden und er hebt nicht ab. Die Vertikalkraft ist bei den meisten Schwüngen eine der Hauptkraftquellen.

Meine Beobachtung ist, dass das Maximum eigentlich immer dann ist, wenn das Knie über dem Fuß ist. Wird der linke Fuß weiter zum Ziel ausgestellt, dann ist das Maximum später im Schwung, der Körper ist noch nicht in Position. Das macht der Körper automatisch und schont so die Gelenke, bzw. ist sehr effizient.

Aus unseren Messungen von hunderten Schwüngen ist die "Sprung", wir nennen es den Launch-Anteil, hoch relevant. Und dafür müssen auch die Knie mitarbeiten, also einen Kniewinkel haben. Welcher ist wieder individuell verschieden.
Durch einfache Übungen können wir individuell die Dynamik des Schwungs und die Schwunggeschwindigkeit sehr häufig ad hoc um 3 mph durch mehr Effizienz erhöhen.

Einen schönen Abend noch
Martin
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Re: Schwunganalyse

Postby oliver_k » 22.06.2017, 08:09

Hallo Martin,

kannst du für uns mal den Kraftverlauf interpretieren. Was macht der Golfer in diesem Beispiel? Wie sollte die Kurve aussehen? Wie setzt sich die Kraft zusammen? Was sollte er anders machen?

Gruß Oliver

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Re: Schwunganalyse

Postby Moderator » 22.06.2017, 10:17

An die "Springer": auch mal den Unterschied zwischen Gewichtsverlagerung und Impulsübertragung aufzeigen. Und dem Amateur erklären, warum er dies machen soll (muss?). Dass alle begnadeten Longhitter dies machen, ist noch kein Argument, da die Umsetzbarkeit in 99% der Fälle nicht gegben ist.

Mike
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Re: Schwunganalyse

Postby oliver_k » 22.06.2017, 11:01

Keine Ahnung warum du jetzt die Impulsübertragung ins Spiel bringst.
Wenn der Schlägerkopf den Ball berührt, dann kommt es zu einer Impulsübertragung.
Bei Fragen wie hoch kann der Smashfaktor sein, wie ändert sich die Ballgeschwindigkeit bei einem schweren Kopf usw. da braucht man die Impulsübertragung.
Aber nicht wenn wir über das "Springen" diskutieren. Oder möchtest du wissen wie sich die Geschwindigkeit der Erde, nach einem Golfschwung, verändert hat?

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Re: Schwunganalyse

Postby Moderator » 22.06.2017, 11:48

Wenn ich abspringe, übertrage ich einen Impuls (Waage zeigt Gewichtsanstieg an) ohne dass ich das Gewicht tatsächlich verschoben habe.

Mike
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