Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Handicap verbessern, Spieltaktik, Konzepte
tobstm
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Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Beitragvon tobstm » 03.09.2018, 11:12

Hallo zusammen,

Kurz zu mir, wens interessiert :) Kenne und lese das Forum immer wieder gerne seit Jahren, sehr anregende, teils auch mutige Ideen und viel know how hier. War 2x in den letzten Jahren bei Martin in Nienburg, am Anfang auf der Suche nach dem dan shauger schwung im Kampf gegen den dauerhaften fade bis Slice, dann auch mit dem Wunsch nach halbwegs passenden clubs (damals zu wenig Geld für exakt gefittetes Material) ...
Hab als Kind gespielt, dann ca 10j Pause gemacht, jetzt Spiel ich seit 3-4 Jahren, 2 davon regelmäßig, aktuelles Niveau ca bogey Golf, obwohl ich prinzipiell fast jedes Loch schonmal Birdie gespielt hab, Aber es geht halt auch regelmäßig was daneben, bzw stimmt immer ein Teil des Spiels abwechselnd nicht so ganz...

Jetzt zur Frage / anliegen - hab durch viel Training mit wenig Korrektur den Slice etwas über-korrigiert und bin jetzt sehr draw lastig, durch alle clubs hindurch. Beim Driver als einziges auch mal was nach rechts rausgepushed, Aber eher seltener. Mit meinem bisherigen schwung habe ich am Monitor mehrmals aktuelle Driver getestet und bin privat günstig an einen callaway epic sub zero mit passendem Schaft gekommen, 9 grad nominell, aktuell auf 10 eingestellt. Die gingen konstanter raus als mit dem alten nike und carry ca 20m mehr, zwischen 220 und 245. Soweit alles gut und schön.
Aaaaber - ich hab Lust etwas am schwung zu feilen, Und verspreche mir weniger Fehler insgesamt. Also bei dem pro mit dem Monitor mal ne Stunde vereinbart, hatte n guten Eindruck gemacht und schon im fitting etwas interessantes angedeutet:

- seine Meinung: im versuch bloß kein Slice zu spielen, plus einen positiven aoa zu erreichen (aktuell ca +4) habe ich mir eine sehr flache Ebene und sehr starke in to out Richtung antrainiert, Und dadurch hätte ich es so schwer die schlagflaeche passend einzustellen.
Ich sollte jetzt etwas näher stehen und etwas aufrechter, Und etwas aufrechter/höher den Schläger wegnehmen. Das haben wir zunächst mit eisen trainiert und passte relativ schnell ganz gut/ machte die Flugbahn wirklich schön gerade.
Nur - mit dem Driver wills jetzt partout nicht mehr laufen :/ er sagt zwar, ich käme immernoch von unten an den ball, hatte aber zuletzt keinen Monitor verfügbar :/ und Fakt ist ich krieg keinen mehr richtig hoch, Hab plötzlich wieder slice Probleme zusätzlich zum hook, fühle mich unsicher im setup inkl. Tee Höhe und ballposition, Und hab alles durcheinander gewurschtelt.

Konkrete fragen, an denen auch mein Theorie wissen/vorstellungsvermoegen versagt Bislang:

- Kann man auch gut einen positiven aoa mit einer steileren Ebene und geraderem Pfad erreichen?

- könnte man einen starken in/out Pfad anders gut korrigieren, als durch die vorgeschlagene Korrektur?

Es läuft wohl auf die Frage raus, muss ich einfach mehr üben /mich umgewöhnen, Oder ist der/mein Driver schwung einfach zu unterschiedlich, Und brauche ich einen anderen fix?

Hzl Dank vorab :)

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Re: Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Beitragvon Golf-junky » 03.09.2018, 12:50

hab durch viel Training mit wenig Korrektur den Slice etwas über-korrigiert und bin jetzt sehr draw lastig, durch alle clubs hindurch. Beim Driver als einziges auch mal was nach rechts rausgepushed, Aber eher seltener


Meine Frage wäre, was dich an dem Draw stört? Wenn der Driver nur ab und an mal nach rechts geht und nicht mehr in die mitte zurück-kommt, ist es wohl ein detail des Driverschwunges oder des Schwungrhytmus...

Warum versuchst du den Draw zu beseitigen oder verstehe ich was falsch? :lol:
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tobstm
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Re: Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Beitragvon tobstm » 03.09.2018, 13:23

Naja, einerseits ist mit den eisen die Hoffnung da besser ins grün zu kommen wenn ich wirklich gerade aus oder sogar beide Richtungen kann, Andererseits ist es mit dem Driver halt nicht "mal etwas gepushed" sondern vll 1/5 gefährlich weit weg von gut und böse, Und das prinzipiell in beide Richtungen, das zermürbt auf der Runde.

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Re: Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Beitragvon Golf-junky » 03.09.2018, 14:40

Ist natürlich recht schwierig das ganze nur theoretisch zu lösen. Ein Schwungvideo würde uns allen sehr helfen das Problem zu erkennen und bei der Lösung zu helfen =)
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Re: Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Beitragvon tobstm » 03.09.2018, 14:54

Ich versuche das zeitnah herbei zu schaffen, so gut es allein mit Handy geht. Könnte interessant bis gruselig werden, da ja jetzt verschiedene schwungideen gleichzeitig in meinem armen Kopf wohnen. Danke jedenfalls schonmal allein fürs Angebot!

PS - wenn wir in der Theorie bleiben, was ist denn da die Meinung für den perfekten Treffmoment? Sweetspot/cog, möglichst viel aoa (?) bei passendem Loft vom Driver (so niedrig wie es die skg hergibt?) für einen gewissen optimalen dynamic Loft /startwinkel für die jeweilige skg, sodass ein spin von ca 2300 rpm rauskommt? Soweit richtig? Wie passt da der pfad rein? Wenn ich den treffmoment richtig hab müsste der Pfad doch abgesehen vom gearing egal sein? Oder gehts darum, dass mehr in/out mit entsprechend mehr rotierterm clubface zwar an ende aufs Ziel fliegen aber die Kurve immer stärker wird, Und Energie in side rotation spin versiegt? Dann wäre es ja schon am besten den aoa bei möglichst geradem path zu optimieren?

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Re: Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Beitragvon tobstm » 03.09.2018, 14:56

PS als der schwung noch selbstsicher und stimmig war waren die skg mit dem Driver recht konstant bei 100-105, falls das relevant ist.

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Re: Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Beitragvon tobstm » 05.09.2018, 22:50

1) jmnd vll noch die Muße auf meine letzte - theoretische - frage zu antworten?
2 - ich hab Videos dtl gemacht, hoffe es taugt was. Sind nicht die besten aller shots, beim Driver auch 2x slice dabei, wie gesagt es geht alles hin und her zz. Dazu ne blöde frage - wie bekomm ich die am besten zu euch?

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Re: Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Beitragvon Sommic » 06.09.2018, 11:04

Warum versuchst du den Draw zu beseitigen oder verstehe ich was falsch? :lol:

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Re: Driverschwung - hookgefahr bzw wieviel in/out ist optimal?!

Beitragvon Moderator » 06.09.2018, 15:08

tobstm hat geschrieben:1) jmnd vll noch die Muße auf meine letzte - theoretische - frage zu antworten?
2 - ich hab Videos dtl gemacht, hoffe es taugt was. Sind nicht die besten aller shots, beim Driver auch 2x slice dabei, wie gesagt es geht alles hin und her zz. Dazu ne blöde frage - wie bekomm ich die am besten zu euch?


Die Theoriefrage ist vll. etwas zu verschachtelt gestellt?
SKG und Loft sind ein Paarung, zu der der Spinloft noch dazu gehört. AoA gehört dann ebenso dazu. Schlägerkopfpfad würde ich separat betrachten.
Es gibt ein Simulationsprogramm, bei dem man alle Parameter einstellen kann. Such mal nach traj20.exe

Videos: einfach den Youtube-Link hier reinkopieren. Der Rest geht von selbst. Sind die Videos nicht bei Youtube, muss ich mehr Details wissen.

Mike
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
Philosoph und Mathematiker

https://www.marken-golf.de
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