Umbau von Eisen

Alles zum Thema Bau eines Golfschlägers
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Johnny
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Umbau von Eisen

Beitragvon Johnny » 18.10.2009, 23:51

Habe einen tollen Eisensatz, Marke Titleist 695 MB oder so und mir sind die Schäfte erstens zu kurz und dann habe ich das Gefühl, dass sie nicht gleich sind. Das 3er Eisen bis jetzt meist sehr gut getroffen, das 4er überhaupt noch nie ordentlich.

Wie lange dauert das? (Arbeitszeit?) ( also auseinander ziehen, wieder zusammen kleben, Griffe drauf ...)

Was darf das kosten?

Gruß
Johnny

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Hooker
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Beitragvon Hooker » 19.10.2009, 17:34


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WalkGolf
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Re: Umbau von Eisen

Beitragvon WalkGolf » 19.10.2009, 21:34

Johnny hat geschrieben:Habe einen tollen Eisensatz, Marke Titleist 695 MB oder so und mir sind die Schäfte erstens zu kurz und dann habe ich das Gefühl, dass sie nicht gleich sind. Das 3er Eisen bis jetzt meist sehr gut getroffen, das 4er überhaupt noch nie ordentlich.

Wie lange dauert das? (Arbeitszeit?) ( also auseinander ziehen, wieder zusammen kleben, Griffe drauf ...)

Was darf das kosten?

Gruß
Johnny


Ich dachte Sie spielen grooveless:

Nach einigen Runden mit anderen Eisen, bin ich nun wieder mit den Grooveless gegangen und musste mich wieder total umstellen.

Ich konnte ein bis zwei Eisen kürzer nehmen. Der Ball mit dem 7er zB flog locker 150m auf Grün Mitte, mit dem P lag der Ball immer am hinteren Grünrand, wenn ich es von der 100ter Markierung aussuchte ...

Die Loftwinkel sind nachweislich gleich. Auch ist das Fehlen der Grooves nicht für die Weite verantwortlich. Ich empfinde das Material unerreicht. Das Schlaggefühl mit diesen Eisen ist unvergleichlich und der Ball fliegt einfach weiter! Mehr Sicherheit macht sich breit, mann muss nicht ... das beste Erfolgsgeheimnis bei diesem herrlichen Sport!

Immer wieder ein Erlebnis!

Thomas Walk
www.walkgolf.de

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Johnny
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Re: Umbau von Eisen

Beitragvon Johnny » 19.10.2009, 23:03

WalkGolf hat geschrieben:Ich dachte Sie spielen grooveless


JA, die hab ich auch! (Ich habe gehört, es soll noch mehr Menschen geben, die mehrere Schlägersätze haben ...) Nun hat mich der Professor auf diese Titleist gebracht und da will ich jetzt neue Schäfte reinmachen.
Danke Hooker für den Hinweis ... Kennst du Pat?

Gruß
Johnny

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WalkGolf
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Re: Umbau von Eisen

Beitragvon WalkGolf » 20.10.2009, 05:47

Johnny hat geschrieben:
WalkGolf hat geschrieben:Ich dachte Sie spielen grooveless


JA, die hab ich auch! (Ich habe gehört, es soll noch mehr Menschen geben, die mehrere Schlägersätze haben ...) Nun hat mich der Professor auf diese Titleist gebracht und da will ich jetzt neue Schäfte reinmachen.
Danke Hooker für den Hinweis ... Kennst du Pat?

Gruß
Johnny


Ich kenne Pat. Pat ist nett, sehr gut und kompetent.
Thomas Walk

www.walkgolf.de

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Beitragvon Hooker » 20.10.2009, 05:58

Danke Hooker für den Hinweis ... Kennst du Pat


Nur Geschäftlich,Johhny.Dazu wohne ich zu weit weg von seiner Firma.
Ich habe einige male was von Pat reparieren lassen.
Sehr kompetent und zuverlässig,ebenso wie Herr Klais.

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Johnny
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Beitragvon Johnny » 20.10.2009, 22:46

Hooker hat geschrieben:
Danke Hooker für den Hinweis ... Kennst du Pat


Nur Geschäftlich,Johhny.Dazu wohne ich zu weit weg von seiner Firma.
Ich habe einige male was von Pat reparieren lassen.
Sehr kompetent und zuverlässig,ebenso wie Herr Klais.


Wie misst Pat den Spin? Und in welchem Winkel wird die neutrale Stelle (Gegenüber des Fehlers im Schaft) zum Schlägerkopf eingebaut?

Gibt es Richtlinien, wenn man seinen Schlägerköpfen etwas Gutes tun will? Wie sind die Kriterien in welcher Höhe sich ein Umbau bewegt?

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Beitragvon Moderator » 21.10.2009, 08:03

Wie misst XXX den Spin? Und in welchem Winkel wird die neutrale Stelle (Gegenüber des Fehlers im Schaft) zum Schlägerkopf eingebaut?

Meistens wird nur der Spine gemessen, mit einem einfachen Spinemesser, der bei Ebay etwa 40,00 EUR kostet und auch leicht selbst hergestellt wereden kann. Ab und zu sieht man auch eine Vorrichtung aus asiatischer Produktion, die sehr genau und detaillierter messen kann, die aber für eine Reihenmessung viel zu aufwändig ist. Jeder Messpunkt muss manuell angefahren und bestätigt werden, das sind bei einer 360° Messung pro Schaft zu viele Messpunkte.
Dazu kommt ja auch, dass man für einen Satz von z.B. 9 Eisen nicht nur 9 Schäfte messen muss. Nach unserer Methode muss man so lange messen, bis man 9 passende Schäfte hat. Das bedeutet:
1. man muss eine grosse Menge an Schäften haben (wir haben je Gattung mehrere 1000 auf Lager)
2. man muss teilweise 50 oder 100 Schäfte durchmessen, um einen optimalen Satz von 9 Stück zu erhalten

Wie der Schaft dann eingebaut wird, hängt von dessen Flex-Profil ab und was man erreichen will. Zu diesem Punkt habe ich in der Vergangenheit schon zu viel publiziert. Vor ein paar Jahren wurde dies alles als Unsinn, Vodoo und "gute Schäfte haben dies nicht nötig" kritisiert. Mit der Zeit fand ich dann meine Texte (teilweise 1:1 kopiert) auf anderen Websites. Also werde ich weder unsere Messvorrichtung veröffentlichen noch die Anleitung zum Bau eines optimalen Schlägersatzes.

Mittlerweile gehört es zum guten Ton, "den Schaftspine selbstverständlich zu berücksichtigen". Ich habe allerdings schon einige so beworbene Golfschläger nachgemessen, da deren Besitzer Probleme hatten. In keinem Fall konnte ich eine korrekte Ausmessung feststellen. Insofern hat auch hier das Werbeblabla Einzug gehalten. Es gibt viele Trittbrettfahrer, die die Komplexität dieses Thema nicht einmal im Ansatz verstanden haben. Es gibt aber auch sicher einige, die es verstanden haben. Wie immer wäre es unsinnig, etwas zu pauschalieren oder jemanden zu kritisieren, wenn man nicht alle Hintergründe kennt.

Gibt es Richtlinien, wenn man seinen Schlägerköpfen etwas Gutes tun will? Wie sind die Kriterien in welcher Höhe sich ein Umbau bewegt?

Richtlinie: Gewichte so genau wie möglich justieren, vorher den Gewichtssprung ermitteln. Dieser ist abhängig von Schaftlängenunterschied und dem gewünschten Verlauf von SW oder MOI.
Loft und Lie genauest einstellen, sofern der Schlägerkopf justierbar ist. Ansonsten das gleiche über die Schaftlänge korrigieren, was aber das Kopfgewicht auch beeinflusst, also sehr komplex wird und sich für einen billigen Schlägerkopf nicht rentiert.

Die Preise wurden für eine herkömmliche Bauweise schon oben verlinkt und sind fair. Unsere Preise sind im Onlineshop unter Selbstbau und Serviceleistung für jedermann zugänglich. Umbauten in Richtung Präzisionssatz sind abhängig vom jeweiligen Objekt. Je besser die Basis, desto günstiger der Preis. Eine billige Kiste wird es aber nie werden, wenn man das Beste möchte.
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
Philosoph und Mathematiker

https://www.marken-golf.de
Unterwössen im Chiemgau

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Beitragvon Hooker » 21.10.2009, 16:32

:)
Zuletzt geändert von Hooker am 21.10.2009, 16:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Hooker » 21.10.2009, 16:42

Ist das nicht bei allen Clubfittern die gleiche Methode?

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Beitragvon Moderator » 21.10.2009, 16:46

Ist das nicht bei allen Clubfittern die gleiche Methode?

:?: :?: :?: :?: :?:
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Beitragvon Hooker » 21.10.2009, 18:16

Moderator hat geschrieben:
Ist das nicht bei allen Clubfittern die gleiche Methode?

:?: :?: :?: :?: :?:


Meistens wird nur der Spine gemessen, mit einem einfachen Spinemesser, der bei Ebay etwa 40,00 EUR kostet und auch leicht selbst hergestellt wereden kann.

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Beitragvon Johnny » 21.10.2009, 23:27

Heute ist der Titleist Satz gekommen und ich war sie gleich ausprobieren. Spielen sich fast wie die Grooveless, bisserl härter vielleicht, aber bei satten Treffern ein tolles Gefühl! Bin begeistert.

Die Schäfte haben mich irritiert. "APOLLO" Schaut ein bisserl nach Billigware aus weißnichtwo aus ...

Könnte man nähere Auskünfte über diese Schäfte bekommen!

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Beitragvon WalkGolf » 22.10.2009, 09:03

Hooker hat geschrieben:
Moderator hat geschrieben:
Ist das nicht bei allen Clubfittern die gleiche Methode?

:?: :?: :?: :?: :?:


Meistens wird nur der Spine gemessen, mit einem einfachen Spinemesser, der bei Ebay etwa 40,00 EUR kostet und auch leicht selbst hergestellt wereden kann.


Wichter als der Spine ist das FLO, denn es geht direkt in die Präzision des Schaftes für die Schwungebene ein.
Thomas Walk

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Beitragvon Wutz » 22.10.2009, 10:35

In einem anderen Posting schrieb Walkgolf:
Für uns hat das FLOing den Vorang vor dem Spining. D.h. es wird zuerst die linieare Schwingungsebene bestimmt und dann für diese Schwingungsebene der Spine.

Wie das gehen soll, ist mir immer noch ein Rätsel. FLOing definiert eine Einbaulage, die Spinemessung könnte dann eine zweite vorgeben. Man kann aber den Schaft nur 1x montieren.

Wichter als der Spine ist das FLO, denn es geht direkt in die Präzision des Schaftes für die Schwungebene ein.

So habe ich es auch noch nicht verstanden, würde mich aber interessieren, ob die beiden Messungen überhaupt different sind und welche den Vorrang bei der Montage hat und warum (falls different) man die zweite Messung überhaupt macht.

Vor ein paar Jahren hiess es ja noch, dass hochwertige Schäfte diese Behandlung nicht nötig hätten. Liesst man auf manchen Websites immer noch. Schäfte sind ja teuer genug, warum werden dann nicht nur diese hochwertigen gefertigt. Oder ist mittlerweile die Erkenntnis, dass auch diese einen Schaftfehler haben?
Grip it, rip it!

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Beitragvon Johnny » 24.10.2009, 19:48

Heute mit den neuen Titleist Turnier gespielt. Ich bin sehr begeistert! Lich 38 Netto und nun single hcp. Die Köpfe sind zwar ein eines kürzer (also mit 7er Eisen "nur" 130) aber sehr verläßlich. Der Unterschied zwischen sehr guten, guten und mittelguten Treffern ist nicht so groß wie bei den Grooveless.

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KK
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Beitragvon KK » 23.11.2009, 13:54

Der Unterschied zwischen sehr guten, guten und mittelguten Treffern ist nicht so groß wie bei den Grooveless.

Bedeutet das, dass Du nun keine groveless mehr spielst?

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Beitragvon Moderator » 23.11.2009, 15:28

Johnny möchte den Titleist-Satz zwischenzeitlich wieder umbauen, versuchsweise auf Bi-Matrix.

Wir bauen für einen Titleist-Anhänger gerade den dritten Satz um, ebenfalls auf Bi-Matrix. Soll etwas für die entspannende, private Runde werden. Eisen, Wedges (alles Titleist) und zwei 907 Driver sowie ans Fitting angepasste Scotty Putter.

Die Meinung des Kunden nach dem ersten Umbau:
"Ich selber habe vor ein paar Wochen Ihre Dienste für das Nachrüsten von meinen Titleist 762 auf Präzisionsschäften in Anspruch genommen.
Nach den bisherigen Erfahrungen kann man nur das Gelesene bestätigen. Noch nie waren die "Eisen" präziser als jetzt."
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