Grooveless Golfschläger Spintest

Alles zum Thema Bau eines Golfschlägers
ThinK
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Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon ThinK » 20.10.2018, 20:04

Rick Shields hat deine Groovless getestet, wobei sie leider nicht gut wegkommen. Erklärungen?

https://www.youtube.com/watch?v=gLwzmQJbE3M

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Golfhulk
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon Golfhulk » 21.10.2018, 00:06

Hallo Think,

mein Eisen 8 Groovless Blade ( 2014 gemessen ) 8991 Spin bei 79Mph Clubspeed und 1.47 Smash - und in dem Video ca. 7000 beim 60° ?
Bei den Schlägen 50yard - Schau mal den Boden bei Treffmoment an bei den ersten 3 und dann....

Ich halte von diesen Video´s nicht so viel ( Egal von wem - Siehe Influencer Verdienste ) sollte jeder einmal selbst testen.
Wir haben immer Spass in der Runde wenn ein mit dem Eisen ins Grün geschlagene Ball zurück kommt oder nach einem
Bounce wie an einem Magneten hängenbleibt.

Sehe es mit einem Schmunzeln da muss man nicht mal etwas Erklären :-) aber bin echt auf Mike´s Antwort gespannt.

lieben Gruß
GH
Golf-Atome zu spalten liegt bei den Männern im Erbgut - HaudeGEN

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akay
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon akay » 21.10.2018, 18:54

Ich denke nicht, dass Rick Shiels bei seinem Test irgendwie gemogelt oder manipuliert hat. Das Ergebnis widerspricht auch nicht unbedingt den auch anderswo im Netz verfügbaren Erkenntnissen:
- grundsätzlich hat ein Schläger ohne Grooves mehr Spin, zumindest bei trockenen Verhältnissen (siehe z.B. TXG youtube Kanal u.a.)
- das von Golfhulk zitierte Ergebnis von einem mit vollem Schwung geschlagenen E8 ist nicht vergleichbar mit dem Ergebnis eines 60 Grad Wedges: je steiler der Loft, desto höher die Kompression auf dem Schläger und damit auch die verfügbare Reibung
- bei Pitches und auch beim vollen Schwung eines 60 Grad Wedges entsteht deutlich weniger Kompression auf den Ball, hier spielt dann die Oberflächenreibung des Wedges eine größere Rolle. Rick hat das BV Star Wedge verwendet, das aus Edelstahl besteht und eine relativ glatte Oberfläche hat. Meine Vermutung ist, dass ein corrosum Wedge mit einer gleichmässigen Rostschicht mehr Spin produziert.

Ich spiele im übrigen selbst seit 2 Jahren 2 Grooveless Bagger Vance Wedges (54 und 58 Grad) und kann die von Rick gemachten Beobachtungen gerade bei Chips und Pitches durchaus bestätigen: die Bälle haben auf unseren relativ hart präparierten Grüns immer relativ viel Roll. Ich habe mich natürlich längst daran gewöhnt und als Bogeygolfer ohnehin nicht den Anspruch, bei jedem Grünschlag das berühmte "Gummiband" (Zurückrollen) zu produzieren. Nur fällt mir im Vergleich mit Golfkameraden doch immer mal auf, dass meine Pitches etwas mehr rollen.

Ich bin auch auf Mikes Antwort bzw. Vergleiche gespannt. Grundsätzlich denke ich, dass Grooves auf Golfschlägern genauso viel Berechtigung haben wie Profil auf Autoreifen - und umgekehrt grooveless genauso seine Daseinsberechtigung hat wie Slicks. Eventuell könnte man über einen Eisensatz z.B. mit E5-E9 Grooveless und 3 Wedges mit Grooves nachdenken?

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anton2
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon anton2 » 21.10.2018, 20:58

Einen Driver mit Grooves um Spin zu reduzieren?
Gruß Anton

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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon Gast » 21.10.2018, 22:10

Hey,

Ich wollte euch nur schreiben, dass ich eben auf dieses Hate-Video von dem Golf-Marketing Fuzzi Schields gestoßen bin und es mir angesehen habe.

Lasst euch bitte nicht unterkriegen!!!

Immerhin werdet ihr inzwischen verstärkt mit größerer Reichweite thematisiert, wenn auch leider auf unschöne Art. Aber die wachen vielleicht gerade auf und haben einfach nur Angst! Dennoch bin ich echt wütend auf solche sinnlosen Hater!!

Am besten, man schaut solche Videos grundsätzlich gar nicht erst an, auch von allen anderen Bubis im Golf-YouTube, die da herumschwirren und nichts wirklich Eigenes auf die Reihe kriegen.
Ihr hättet wirklich mehr Respekt verdient, aber sie können eben nicht das geben, was sie nicht selbst haben.

Wenn Konzerne über einen Marketing-Kanal euch schaden, und zwar auf eine zerstörerische Weise, die für euch fast kein Entkommen zulässt, dann müsst ihr sicher richtig, richtig gut sein - eine Gefahr in deren Augen!
Außerdem sagt so ein Vorgehen mehr über den faschistischen(!) Charakter der Initiatoren aus - wer auch immer das am Ende wirklich sein mag.

Und inhaltlich zu dem Video:
Dieses Test-Vorgehen im Video ist natürlich absolut subjektiv und nullkommanull wissenschaftlich valide. Es ist lächerlich.
Selbst Dave Pelz hat schon sehr direkt und recht gut vermittelt, dass Grooves keinen Spin erzeugen:

Und Phil Mickelson kalkuliert bei Chips aus dem Rough selbst mit Grooves keinen Spin ein, und verlässt sich nur auf die Flugkurve:


Das einzige, was beim Spielen zählt, ist, wie gut man sich fühlt. Das ist das, was diese kleinen Internet-Verbrecher nie dazu sagen, weil sie eben die Gefühle der Leute steuern wollen. Ich fühle mich bestens mit meinen Schlägern von euch. Das ist das was zählt.

Behaltet bitte die ersten Zeilen von Robbie Williams Song "Tripping" im Kopf:
"First they ignore you, then laugh at you and hate you. Then they fight you, then you win."

... and then, they build monuments to you! :-)

Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

Euer sehr zufriedener Golfschläger-Kunde
Mike

PS:
Ich bin mit über 40 Jahren nach 1 Jahr Golfspielen inzwischen besser als HCP -22. Das geht nicht mit schlechtem Schläger-Material. Das geht nur, wenn man das Spiel und das Material liebt!

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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon akay » 21.10.2018, 23:21

anton2 hat geschrieben:Einen Driver mit Grooves um Spin zu reduzieren?

Es gibt genügend Videos im Netz die zeigen wie das geht und was dann passiert, z.B. hier https://www.youtube.com/watch?v=9j_SqF8QiAM.
Fazit ist immer das Gleiche: dramatische Spinreduktion beim Driver ist kontraproduktiv, der Ball fällt wie ein Stein vom Himmel! Bei modernen Drivern liegt die optimale Spinzahl bei ca. 2.200 - 3.000 U/min, je nach Modell etwas unterschiedlich. Grooves und Schlagfläche spielen dabei eine untergeordnete Rolle, da geht es primär um Dinge wie angle of attack, dynamischer Loft und Startwinkel.

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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon anton2 » 22.10.2018, 00:26

akay nicht bei jedem.
Siehe ab 4:29 im Video
Gruß Anton

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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon Moderator » 22.10.2018, 08:50

ThinK hat geschrieben:Rick Shields hat deine Groovless getestet, wobei sie leider nicht gut wegkommen. Erklärungen?

https://www.youtube.com/watch?v=gLwzmQJbE3M


Was heisst nicht gut? Der einzige Ball, den er eingelocht hat, war mit einem Grooveless Wedge gespielt :lol:

Etwas stutzig machte mich der Vergleich im Bunker: Ball mit Sand gespielt - wo soll da bitte ein Unterschied ob mit oder ohne Grooves sein?

Seltsam ist auch der Indoorvergleich. Die Groove Wedge Schläge treffen die Leinwand mittig, die Grooveless Wedges einen halben Meter höher. Auf die kurze Distanz ein extrem unterschiedlicher Golfschlag. Was ist daran vergleichbar?

Nichtsdestotrotz ist es gut, dass die Grooveles Wedges immer wieder wahrgenommen werden. Danke dafür.

Mike
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon Greenjudge » 22.10.2018, 09:26

Bei all den Animositäten im Zusammenhang mit einer "Diskussion" der Grooveless und auch manchen geradezu feindseligen Äußerungen der Gegner bleibt doch eines: niemand wird gezwungen sie zu kaufen oder zu spielen.

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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon akay » 22.10.2018, 09:42

Moderator hat geschrieben:
Seltsam ist auch der Indoorvergleich. Die Groove Wedge Schläge treffen die Leinwand mittig, die Grooveless Wedges einen halben Meter höher. Auf die kurze Distanz ein extrem unterschiedlicher Golfschlag. Was ist daran vergleichbar?

Mike


Ich denke auch das Rick hier - gewollt oder nicht - einen anderen Schwung ausführt. Kann mit der Bauform der BV Star Wedges zusammenhängen (wenig Bounce usw.) oder einfach einem anderen Schwunggefühl gegenüber seinen gewohnten Wedges oder ... oder ... .

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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon Gast » 22.10.2018, 17:04

Hi,

was regt Ihr Euch über den auf der Insel eigentlich so auf? 29. März 2019; schon vergessen? Nach diesem Datum hat er keine „EU-Zulassung“ mehr.

Rillen hin oder her, das kann man halten wie man will. Allein ausschlaggebend ist der Ball!

Mit einem Isarkiesel kriegst du niemals einen Spin her. Leider sind 95% der „Findlinge“ auf den Golfplätzen Isarkiesel.

Aus Umweltschutzgründen nehme ich die trotzdem immer mit, denn Plastik hat in der Natur rein gar nichts verloren.

Ich bevorzuge Schläger ohne Rillen, denn da hängt mir nicht nach jedem Schlag der Baaaz in den Rillen.

Außerdem kann ich mir die ständige Begleitung eines Schlägerputzmannes auf meinen Runden nicht leisten. Mindestlohn ginge ja noch. Aber nach der Runde fordern Schlägerputzmännerr auch noch eine anständige Brotzeit.


Grüße

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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon Moderator » 22.10.2018, 22:32

akay hat geschrieben:Ich denke auch das Rick hier - gewollt oder nicht - einen anderen Schwung ausführt. Kann mit der Bauform der BV Star Wedges zusammenhängen (wenig Bounce usw.) oder einfach einem anderen Schwunggefühl gegenüber seinen gewohnten Wedges oder ... oder ... .


60° Loft sind 60° Loft und entweder er ist ein Profi der gleichmässig schlagen kann oder er lässt solche Vergleiche.

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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon akay » 23.10.2018, 08:13

Gast hat geschrieben:Hi,

was regt Ihr Euch über den auf der Insel eigentlich so auf? 29. März 2019; schon vergessen? Nach diesem Datum hat er keine „EU-Zulassung“ mehr.

Rillen hin oder her, das kann man halten wie man will. Allein ausschlaggebend ist der Ball!

Mit einem Isarkiesel kriegst du niemals einen Spin her. Leider sind 95% der „Findlinge“ auf den Golfplätzen Isarkiesel.

Aus Umweltschutzgründen nehme ich die trotzdem immer mit, denn Plastik hat in der Natur rein gar nichts verloren.

Ich bevorzuge Schläger ohne Rillen, denn da hängt mir nicht nach jedem Schlag der Baaaz in den Rillen.

Außerdem kann ich mir die ständige Begleitung eines Schlägerputzmannes auf meinen Runden nicht leisten. Mindestlohn ginge ja noch. Aber nach der Runde fordern Schlägerputzmännerr auch noch eine anständige Brotzeit.


Grüße


Rick hat keine Isarkiesel verwendet, er spielt üblicherweise Titleist ProV1.

Woher kommt überhaupt der lustige Ausdruck? Spielst Du regelmässig in Thalkirchen :-) ?

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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon Moderator » 23.10.2018, 08:55

Greenjudge hat geschrieben:... niemand wird gezwungen sie zu kaufen oder zu spielen.


Stimmt. Wir haben eigentlich jedes Modell bzw. jede Spielklasse mit und ohne Rillen da. Unsere Kunden testen in der Regel lang und ausgiebig. Der Anteil an Pro-Grooveless-Entscheider nach Test liegt bei 80% - insofern sehe ich die ganzen negativen Stimmen entspannt.

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Prian
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon Prian » 23.10.2018, 11:00

Hallo Foristen,

ich habe mir lange überlegt, ob ich mich in diesem forum anmelden soll, als bekennender mizuno fan und somit groove spieler. ich habe mir jetzt aber das video vom rick angesehen und war eigentlich erstatunt, dass er sich überhaupt traut, ein solches video als golfpro online zu stellen.

zum einen frage ich mich, warum er nicht alle daten vom dem gcsquad zeigt, wenn er diese schon misst, zum anderen frage ich mich, wenn er in seiner halle 12.000!! umdrehungen backspin schafft, warum er bei den schlägen draussen nicht einen nunr annähernd zum stoppen bringt, egal ob mit oder ohne grooves... aus meiner sicht ist das eine demonstation seiner unfähigkeit gepaart mit einem produkt, dass ihm wohl nicht so zusagt.

trotz meiner mizuno liebelei kann ich euch nur sagen, bleibt bei der stange und lasst euch nicht von solchen "pro's" verunsicher!
Prian hat Kesprochen!

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007
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon 007 » 26.10.2018, 00:07

Danke an Marken-Golf, für eure Arbeit!!
... und dass ihr solche Angriffe immer wieder abprallen lasst. Das spricht für euch und meinen großen Respekt habt ihr dafür!

Ich bin der andere Mike, der vorher den Kommentar mit den beiden eingebetteten Videos unter dem Namen "Gast" verfasst hat. Es war ursprünglich eine spontane E-Mail an Marken-Golf kurz nach diesem Schiel-Video.
Meine Mail wurde ins Forum kopiert, was auch kein Problem ist.
Aber ich habe mir gerade das Videos noch mal angesehen und möchte dann gerne noch etwas nachschieben:

Das Video ist für mich eindeutig - wie bereits mein erster Impuls war - ein geplanter Angriff auf Grooveless und auf Marken-Golf. Wer das nicht in Erwägung zieht, der soll mir bitte das Gegenteil beweisen!
Man sieht es v.a. an der Art, wie das Video aufgemacht wird und wie es dann auch subtil vernichtend beendet wird. Möglicherweise steht genau die NICHT(!) genannte Firma dahinter, die ihm im Gegenzug diese super-Abziehfolien-neue Groove-Wege zur Verfügung gestellt hat - Sonst hätte er ja auch eine Wedge mit Grooves von Marken-Golf nehmen und diese mit der Grooveless vergleichen können. Hat er aber nicht.

Daher ist es für mich im Prinzip sinnlos, über dieses Video inhaltlich zu diskutieren. Dass kein einziger Test objektiv ist, ist offensichtlich. Dass die Bälle sehr unterschiedlich fliegen, sagt der Tester ja selber.

Was mich aber interessiert:
Kann mir einer sagen, wieso dieser Wert BackspinMax so bedeutend sein soll?
Nichts grundsätzlich dagegen, kann man ja netterweise messen...
Ich gehe aber davon aus, v.a. Zielgenauigkeit bei der Flugbahn und Spin-"Kontrolle" fürs anschließende Rollen sind die beiden Komponenten dafür, einen guten Schlag auf der Runde zu machen.
Natürlich ist es auch für mich ganz nett, an meinen Schlägen etwas zu MAXimieren - sei es die Schlagweite auf der Range oder von mir aus auch den BackRoll auf dem Trainings-Grün. Aber das sind doch für den Schläger-Kauf keine besonderen Kriterien, denn auf der Runde zählt doch eher, wie ich den Ball eher pragmatisch dahin bekomme, wo ich ihn hin haben möchte.

BackspinMax? Was sagt das aus?
Wie zuverlässig ist dieser Wert wiederholbar?
Und wie leicht ist er kontrollierbar und auch mal reduzierbar? Sergio Garcia hat doch beim Masters 2018 bemerkenswerte Probleme dabei gehabt, seinen BackrollMax zu kontrollieren bzw. zu reduzieren:
https://www.masters.com/en_US/watch/201 ... 09_15.html
... Und wer bei seinem Auto seine PSmax ausspielt und nicht kontrollieren kann, das ist auch nicht so witzig!
Was hilft es, wenn der Ball mit Ultimate BackRoll in eine ungünstige Lage zurück schießt?
So ein Maximum-Wert ist kontraproduktiv, wenn er nicht kontrolliert werden kann und am Ende der übergeordnete Sinn verfehlt ist.

Bitte klärt mich auf!
BackspinMax ist für mich ein locker-flockiger lustiger Messwert, viel mehr aber auch nicht. Irgendwas für so eine "Schw**zvergleich-Challenge" (Sorry, aber jetzt ist klarer, was ich meine!).
Nichts gegen solche lustigen Spielchen, im Gegenteil! Aber Zielgenauigkeit und/oder Spin-"Kontrolle" sind doch 100x interessanter, wenn es um ein Schläger-Set für die Runde geht!
BackspinMax erscheint mir eher dafür geeignet, gezieltes Marketing zu betreiben, aber nicht den geeignetsten Schläger zu finden.

Besten Dank im Voraus für Aufklärung!!

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oliver_k
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon oliver_k » 26.10.2018, 10:39

Hallo Mike (Gast),

ich stimme dir zu. Der maximale Backspin ist nicht so wichtig, wichtiger ist ein konstanter Backspin bei unterschiedlichen Bedingungen.
Und das ist meiner Meinung auch der Grund für die Rillen (grooves).
Auch wenn die Rillen nicht groß sind, ein wenig Grass (Wasser) können diese aufnehmen.
Die Wahrscheinlichkeit einen "flyer" zu spielen ist mit Rillen etwas geringer. Wenn die Schlägerindustrie dürfte, würden sie Schläger mit größeren Rillen bauen, die mehr aufnehmen könnten.

Gruß Oliver

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akay
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon akay » 26.10.2018, 15:20

In der Tat ist der maximale Backspin erst für Leute relevant die sagen wir mal Hcp 5 oder besser spielen.Wir anderen sind so schlechte Ballstriker (schlecht im Sinne von nicht konstant), dass ein zufällig mit 16.000 rpm backspin gespielter Ball eher kontraproduktiv ist, wie auch bei manchen Golfpros zu sehen die zwar regelmässig viel backspin, nicht aber 100% ihre Länge kontrollieren können.

Und natürlich kann man einen Ball mit weniger backspin genauso kontrollieren, man muss halt nur den zusätzlichen roll mit einplanen. Sieht man immer wieder bei unseren AK65 Spielern (alle um Hcp 7-10), denen es an Länge fehlt, die aber jeden Chip oder Pitch im Umkreis von <2m an die Fahne legen.

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007
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon 007 » 28.10.2018, 15:31

Manche sagen, BackspinMax sei entscheidend.
Andere behaupten das über die Backspin-Konstanz.
Andere halten Grooves grundsätzlich für alternativlos.
usw. usw. ...

Mag sein, dass das für diese Leute jeweils so ist.
Aber für mich ist es das alles nicht.
Es kann doch niemals 1 einziger abstrakter Punkt sein, der alleine so entscheidend ist.

Kann sein, dass für viele Weltklasse-Spieler 15.000 U/min Backspin im Moment wirklich wichtig sind ... Aber in einigen Jahren, wenn dann die modernsten Schläger-Modelle angeblich wieder mal entscheidend besser sein werden als die jeweiligen Vor-Modelle, und dank neuester Technologien vielleicht irgendwie 20.000 U/min BackspinMax oder 17.530 U/min "konstanter Backspin" als Standard ausgerufen sind, dann wird auch wieder der durchschnittliche Mid-Handicapper sagen: "Hey, also mit nur 12.000 U/min, solche Schläger kann ich einfach nicht spielen. Wenn ich besser spielen will, dann brauche ich den mit 20.000 U/min. Die Top-Spieler brauchen das auch, sonst könnten die gar nicht so gute Leistungen bringen". ... Und auch dann werde ich wieder das Gegenteil behaupten!

Denn was diese Weltklasse-Spieler von den Mid-Handicappern v.a. unterscheidet ist, dass sie auch einen 30m-Pitch/Chip mit irgendeinem beliebigen Eisen 5 spielen könnten, sogar aus schwierigen Lagen, auch in irgendeinem Wettkampf oder einer Challenge. Auch wenn es ungewohnt ist, aber sie hätten zumindest eine spielerische Lösung parat, und hätten wohl auch ihren Spaß, das beste dabei rauszuholen. Und das geht nur, weil sie über die Zeit unglaublich viel Gefühl für das Spiel entwickelt haben - Gefühl für Bälle, Schlägereigenschaften, Spielsituationen, etc.

Und heute will keiner mehr für sich dieses Gefühl entwickeln (was übrigens sehr viel Spaß macht!), sondern sofort wie Tiger Woods sein. Und wenn man es selbst nicht gleich schaffen kann, muss es der Schläger von so einem Star-Athleten richten, natürlich nur der mit mind. 12.000 U/min.
Es geht aber im Kern viel mehr um dieses Gefühl, diesen "Touch", oder wie man es auch immer nennen möchte. Und es gibt auch keine Abkürzung dafür, dieses Spielgefühl zu entwickeln! Der Schläger alleine kann es niemals machen, egal wie oft und trickreich es von verschiedenen Seiten - leider erfolgreich - vermittelt wird!!

Wisst ihr, was ich glaube?
In 3-5 Jahren sind nur noch Golfer unterwegs, die nur noch auf solche abstrakten Einzel-Werte gucken, aber am Spiel selbst komplett scheitern!! Wer zu verkopft ist, der kann sein Gefühl kaum entwickeln und stagniert zu früh.

Ich habe mit meinen Grooveless nicht nur völlig zufrieden stellenden und kontrollierbaren Spin mit allen Schlägern, sondern v.a. massiv mehr Gefühls-Feedback über meinen Schlag als mit meinen vorherigen TaylorMade-Schlägern. Und ich bin mir sehr sicher, dass es v.a. mit der beim Ballkontakt einfach erheblich größeren Kontaktfläche auf dem Schlägerblatt zu erklären ist.

Aber mir geht es überhaupt nicht um "Grooveless vs. Grooves". Keinerlei absolute Bewertung meinerseits, das machen ja leider andere! Die beiden sind nicht mal so einfach vergleichbar (was ja in dem Video versucht wurde, aber eben wirklich nicht gelungen ist).
Für mich ist es eine Geschmacks-Frage, eine Philosophie-Frage, eine Frage der Persönlichkeit, des Spiel-Stils, o.ä.. Es ist etwa wie die Besaitungshärte beim Tennis-Schläger: Die einen wollen lieber mehr Kontakt zum Ball für tendenziell mehr Gefühl, die anderen lieber kürzeren Kontakt für etwas mehr Kontrolle.
Vielleicht spiele ich auch mal wieder eine Lob-Wedge mit Grooves, wenn ich so viel Spiel-Gefühl entwickelt habe, dass ich verstärkter in sehr guten Lagen ums Grün herum zum liegen komme, und mir dann bei Chips aus all diesen sehr guten Lagen mehr Spin-Kontrolle damit verspreche - und dafür dann generell geringeres Schlag-Feedback sowie auch den Unsicherheitsfaktor-Faktor darüber, wieviel Material denn nun in bestimmten anderen Lagen wirklich von den Grooves geschluckt werden könnte, etc. in Kauf nehme.

Nicht falsch verstehen! Man kann ja auch mit Grooves-Schlägern sehr gutes Gefühl entwickeln! Aber nicht, wenn man diese abstrakten Werte als ultimativ entscheidend ansieht, sich daran aufhängt und glaubt, diese Werte oder der Schläger macht es damit von alleine. Diese einzelnen Werte sind ganz nett, aber Golf "Spielen" ist was anderes. Wer besser werden möchte, der kommt um dieses "Spielen" und das Entwickeln der Gefühls-Komponenten nicht drum herum. Und dieses "Spielen" kann man auch nicht messen am Launch-Monitor.

So ein Video nervt mich irre, wenn einfach so mal schnell Schläger, mit denen jeder sehr schnell und weit überdurchschnittlich viel Gefühl entwickeln kann, vernichtend beurteilt werden und so am Ende Massen an Golfern verar***t werden. Diese Leute, die dieses Urteil fällen, haben keine Ahnung!! Sie können vielleicht den Schläger ganz gut schwingen und abstrakte Messwerte in Relation setzen, aber sie wissen alle offensichtlich nicht mehr, was es heißt, Golf zu spielen und sich dabei in allen möglichen Bereichen zu entwickeln, die das Spiel betreffen.

Keiner muss mit Grooveless spielen, oder mit irgendwelchen Schlägern, die irgendein nicht verhandelbares Defizit für ihn persönlich haben könnten ... aber dieser Hr. Shields soll den Anfängern, Jugendlichen und allen anderen Spielern, die gerne auf kinästhetischer Ebene ihr Spiel verbessern möchten, nicht diese Option ausreden!
Er möge lieber auf ein Grün gehen, und seinen LobWedge-Roll bei allen möglichen Pitch- & Chip-Variationen aus allen möglichen Lagen und bei allen möglichen Platz- und Wetterbedingungen ausRECHNEN! Good luck, Mr Shields!

Ich hoffe, ich habe jetzt keinen zu sehr aus seinem Schlaf gerissen.
Aber es lag mir auf dem Herzen, das mal so in diesem Kontext loszuwerden.
Ich wünsche allen ein schönes SPIEL!!

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Golfhulk
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Re: Grooveless Golfschläger Spintest

Beitragvon Golfhulk » 29.10.2018, 16:37

Hallo zusammen Hallo 007 @anderer Mike,
also auf alle Fragen hab ich sicher keine Antwort, vielleicht eine „ andere“ Sicht auf die Sache.

Ich bin kein Pro, kein Turnierspieler hab einfach nur Spass an dem Spiel bei dem ich manches mal nicht sicher bin ob es Fore oder Golf heisst.
Oft schlage ich mit einem LaunchMonitor Bälle und es werden X Daten gezeigt. Interessant ist für mich fast immer der Smash also wie gut treffe ich den Ball.

Bei den normalen Eisen wird so geübt, bei dem Driver kommt Startwinkel, AoA und Backspin mit in den Augenschein.
Bei den Wedges hab ich selten den Monitor an, geht es doch da nur darum weniger weit zu Putten nach dem Schlag.
Aber ok Ich habe mal die Situation festgehalten wobei man wissen muss das mein Monitor laut meinen Informationen ca. 35m via Radar den Ballflug „sehen“ kann und den Carry dann rechnet - sagen wir mal an Windstillen tagen passt das auf 150m +/- 1m.

Die Diskussion hat mich nun echt neugierig gemacht und ich wollte sehen wie das ist wenn man die Wedges oder Eisen ins Grün schlägt. Habe leider keine Daten zum Vergleichen - also auf dem Platz gemessene also nicht indoor an die Leinwand.

Bildschirmfoto 2018-10-29 um 16.30.11.png
Bildschirmfoto 2018-10-29 um 16.30.11.png (51.61 KiB) 506 mal betrachtet


Ich vertrete die Meinung das die meisten Hobby Spieler diese Spinnschläge ins grün nicht ausführen können also ist es doch für den Einzelnen erstrebenswert seine Bälle so nah wie möglich an das Loch zu bekommen dann auch lieber ohne "Kino Effekt" aber tot am Stock.

Mit meinem Eisen 8 spiele ich genau so gerne an die Fahne wie mit einem Wedge auch die Flache Version.

Ob mein 56° nun genügend Spin hat und mein Eisen 8 zu wenig überlasse ich den „Experten“
für mich zählt eben das der Ball liegenbleibt und nicht längs über das Grün schiesst. Ach ja und ich übe noch beim Smash
nicht das mir jemand erklärt das es bis 1.52 geht ;-)

Festhalten will ich nur das ein Rillenloses Schlägergerät mit 56° schon bei mir über 11.000 Umdrehungen schafft auf der Wiese… also war da sicher der „ein oder andere“ Fehlschlag an die Leinwand in diesem Video zu sehen.

LG
Golf-Atome zu spalten liegt bei den Männern im Erbgut - HaudeGEN

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