Ballfitting, was bringt das?

Fragen zu bestimmten Golfschlägern und deren Schwungarten
TH
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Beitragvon TH » 08.03.2012, 12:10

... wegen der Verpackung hab´ ich gerade nochmal bei all4golf.de geschaut:

Der Pinnacle Gold Distance und Pinnacle Gold Precision haben sehr ähnliche Verpackungen.

Wo bei dem "Distance" gelbe/goldene Schrift ist, ist bei dem "Precision" rote Schrift.

Tommi

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Hägar
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Beitragvon Hägar » 08.03.2012, 15:30

Hi Tommy

TH hat geschrieben:... wegen der Verpackung hab´ ich gerade nochmal bei all4golf.de geschaut ...

Jepp, das ist die schwarz-goldene Verpackung, von der ich spreche, und die ich habe.
Die rot-weiß-goldene Verpackung findest Du in der Bucht, wenn Du den Suchbegriff "Pinnacle Gold Distance" eingibst.


TH hat geschrieben: ... Was haltet Ihr von Pinnacle-Golfbällen? ...
Kommt immer auf die Erwartungshaltung an. Ich bin 52 und versuche gerade, mein Lebensalter mit meinem HCP zu unterbieten :wink: . Für Leute wie mich ist alles willkommen, was ein paar Meter mehr bringt. Gezielter Spin-Einsatz bei kurzen Wedge-Schlägen ist was für übermorgen.

Zum ersten mal gestolpert über Pinnacle bin ich, weils die Dinger im Sonderangebot gab. Das war im letzten Herbst zur Zeit meines Platzreife-Kurses. Gerade richtig für mich, dachte ich. Wenn die Dinger im Wasser verschwinden (und ich habe eine hohe Affinität dazu), dann bleiben die laufenden Kosten überschaubar.

Zum zweiten mal gestolpert über Pinnacle bin ich beim zufälligen Entdecken dieses Ball-Tests:

http://www.rotaryswing.com/golf-instruction/golfequipment/golf-ball-review.php

Klang sehr vielversprechend für die Zielgruppe, der ich angehöre. Auch wenn das dort getestet Modell wohl nicht mehr aktuell ist.

Schließlich finde ich hier in diesem Faden Pinnacle erneut in den oberen Rängen.

Alles zusammengenommen könnte einer wie ich zu dem Schluss kommen: Billig + gute Distanz = richtig für mich.

Aber das werden Lowhandicapper sicher zu Recht anders sehen.

LG
Stefan

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henry
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Beitragvon henry » 08.03.2012, 16:28

Hägar hat geschrieben:Aber das werden Lowhandicapper sicher zu Recht anders sehen.

Zumindest ich als Mid-Hcper nicht. Ich spiele die Dinger in der gelben Version. Meine tiefste Turnierrunde damit waren 84 Schläge auf 18 Loch.

Viel Freude damit. :)

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Beitragvon aPerfectSwing » 08.03.2012, 16:35

Hi,

viel wichtiger als dem letzten Meter zu huldigen finde ich die Konstanz.
Mit Konstanz meine ich, immer dieselbe Ballsorte zu spielen. Die Bälle unterscheiden sich im Feedback sehr deutlich. Wechselnde Bälle verhindern ein sauberes Feedback.
Ich habe das mal mit "Platzreife" Golfern getestet. Sie waren sehr überrascht, wie groß beim Putten die Weiten sind.

Meine Empfehlung, lieber einen günstigen Sack Lake Bälle für die Saison, als ständig wechselnde Objekte.

Martin

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Beitragvon TH » 08.03.2012, 16:50

Hallo Martin,


die Empfehlung, immer die selbe Ballsorte zu spielen, habe ich schon sehr häufig gehört. Scheint was "dran" zu sein...


Tommi

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Beitragvon Didola » 08.03.2012, 17:23

Für volle Schläge ist es eigentlich relativ egal, aber beim putten sollte man definitv bei ein und derselben Kugel bleiben.

Gruß Dirk

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Re: immer bei einer Sorte bleiben

Beitragvon Hägar » 08.03.2012, 17:37

aPerfectSwing hat geschrieben: ...viel wichtiger ... finde ich die Konstanz.
Mit Konstanz meine ich, immer dieselbe Ballsorte zu spielen ...
Einverstanden. Ich folge diesem Weg.

aPerfectSwing hat geschrieben: ...Meine Empfehlung, lieber einen günstigen Sack Lake Bälle für die Saison, als ständig wechselnde Objekte ...

Ähm, ja, da liegt ja das Problem. Die ganzen Lake Bälle sind ja eben alle so unterschiedlich. Und deshalb habe ich auch aufgehört, beim Suchen nach meinem eigenen Ball all die anderen statt dessen gefundenen Bälle einzusammeln. Hab in der Garage einen ganzen Eimer voll gemischter Ware, und keine Lust damit zu spielen. Vielleicht verballere ich die mal auf der Range...

Also gibts Neuware im Billigsegment bei Festlegung auf einen bestimmten Typ. Bin da nicht markenorientiert. Aber alles was ich so im Laufe der Zeit zusammengetragen habe weist in die Richtung meiner obigen, hier ergänzten Aussage:

Pinnacle Gold Distance = billig + gute Distanz = richtig für mich bei Festlegung auf diesen Typ.


Stefan

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Lake Bälle

Beitragvon aPerfectSwing » 08.03.2012, 20:53

Hi Stefan,

mit Lake Bällen meinte ich die Version mit sortierten Bällen.
Also eben alles z.B. Titleist NXT Tour.

Martin

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Beitragvon Hägar » 09.03.2012, 09:32

Guten Morgen Martin,

schon klar, was Du meinst. Keine Einwände :) .

Wenn ich eine Bitte äußern darf: Hab mich durch Deine Homepage geklickt (super, Kompliment). Sehr professionell, wie Du die Daten aufnimmst und auswertest. Und sehr nutzerfreundlich, dies dann auch zu veröffentlichen. Aber könntest Du Dich auch mal mit Daten befassen, die den Bereich der gemäßigten Schwunggeschwindigkeiten betreffen?

Nur mal so als persönlicher Eindruck von mir: Ein erheblicher Teil der Nutzer hier im Forum bewegt sich im Bereich von SKGs, von denen ich derzeit nur träumen kann. Dass die Diskussion schwerpunktmäßig in dieser Richtung verläuft, ist völlig legitim.

Die gefühlte Realität draußen auf dem Platz ist aber eine andere: Während ich hier im Forum Minderwertigkeitskomplexe niederkämpfen muss :wink: (nein, nicht wirklich :wink: ), befinde ich mich in der golferischen Realität in gar nicht so schlechter Gesellschaft. Die besseren Spieler schlagen verbreitet etwas, aber nicht viel weiter als ich. Die eklatanten Unterschiede in Score und HCP führe ich vorrangig auf meine viel zu hohe Fehlerquote und Unsicherheiten zurück (letzten Sonntag: Par-4-Loch, mit dem dritten Schlag aufs Grün, um mich dann anschließend beim Putten aus den den Stableford-Rängen zu hauen :evil: ).

Ich behaupte mal, oder zumindest ist dies mein Eindruck: Von ambitionierten Ausnahmen abgesehen, findet man in der golferischen Realität gar nicht so großartige SKGs und Weiten vor, wie man immer so liest und hört. Da wird schon mal der Super-Ausnahmeschlag dem Wunschdenken folgend zur Regel erklärt. Unterwegs auf der Piste relativiert sich das dann. Sicherheit ist das Maß der Dinge. Weite hilft nur, wenn sie quasi als Nebenprodukt ohne Einbußen bei der Sicherheit abfällt.

Und da wir hier beim Thema Ballfitting sind: Dies fällt für mich in die Kategorie "geschenkte Weite ohne Verlust an Sicherheit". Gilt wohl auch für die meisten anderen Themen der Materialauswahl und -Anpassung, die hier im Forum diskutiert werden. Und all dies ist nicht nur für die Longhitter, sondern ganz sicher auch für den Anfänger oder Durchschnittsgolfer sehr sehr spannend und relevant.

Deine Datensammlung fängt jenseits der 80 mph SKG an. Interessant für die, die's können. Meine Beobachtung ist: Die breite Masse der Golfer kommt selbst bei gehobener Spielsicherheit nicht daran. Vielleicht auf der Range unter Testbedingungen, aber nicht unterwegs auf der Bahn.

Wäre es da nicht spannend und nützlich, sich mal mit SKG von vielleicht 70 - 80 mph zu befassen? Nur mal so als Anregung.

Liebe Grüße,

Stefan.

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Beitragvon TH » 09.03.2012, 09:50

Hallo,

noch ein kleiner Nachtrag:

Der Pinnacle Gold Distance kostet als Lakeball in sehr guter Qualität (AAA bzw. AAAA) ca. 50-60 Cent pro Ball. Als neuer Ball kostet er rund 1 EUR pro Ball.

Daher würde ich auch Lakeballs empfehlen, habe ich bislang sehr gute Erfahrungen mit gemacht.

Außerdem tut es nicht so weh, wenn der allererste Schlag mit dem neuen Ball gleich im Teich landet... Bei (fabrik-)neuen Bällen habe ich dann schon "Hemmungen", gleich den nächsten aus der Packung zu holen...

Tommi

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Hägar
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Beitragvon Hägar » 09.03.2012, 10:13

Guten Morgen Tommi.

TH hat geschrieben: ... Der Pinnacle Gold Distance kostet als Lakeball in sehr guter Qualität (AAA bzw. AAAA) ca. 50-60 Cent pro Ball. Als neuer Ball kostet er rund 1 EUR pro Ball...

Jepp, habe ich zwischenzeitlich auch entdeckt 8) .

TH hat geschrieben: ... Daher würde ich auch Lakeballs empfehlen, habe ich bislang sehr gute Erfahrungen mit gemacht ...

Ich hab immer nur die Gurken vor Augen, die ich so im Dreck finde. Die eine Hälfte mit Algen gesetzt. Die andere Hälfte von der Sonne ausgebleicht. Aber wenn Du gute Erfahrungen hast, sollte ich vielleicht mal die AAAA-Version ausprobieren.

TH hat geschrieben: ... Außerdem tut es nicht so weh, wenn der allererste Schlag mit dem neuen Ball gleich im Teich landet... Bei (fabrik-)neuen Bällen habe ich dann schon "Hemmungen", gleich den nächsten aus der Packung zu holen...

:D Kommt mir sehr bekannt vor :D . Meine fabrikneuen Bälle bestehen immer aus einem magnetischen Nordpol. Alle unsere Wasserhindernisse bestehen aus einem magnetischen Südpol. Mit vorhersehbarer Wirkung. Alle unsere Löcher sind gleich gepolt wie meine Bälle. Ebenfalls mit vorhersehbarer Wirkung.

Vielleicht sind Lakeballs ja unmagnetisch :wink: :lol: .

LG,
Stefan

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henry
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Beitragvon henry » 09.03.2012, 10:14

Hägar hat geschrieben: Wäre es da nicht spannend und nützlich, sich mal mit SKG von vielleicht 70 - 80 mph zu befassen? Nur mal so als Anregung.

Liebe Grüße,

Stefan.

Da man üblicherweise die SKG des Drivers für die Einteilung verwendet, ist eine Geschwindigkeit von über 80mph auch für Durchschnittsspieler erreichbar.

Wo liegen deine Werte und wie wurden Sie gemessen?

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henry
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Beitragvon henry » 09.03.2012, 10:16

Hägar hat geschrieben:Vielleicht sind Lakeballs ja unmagnetisch :wink: :lol: .

Wenn sie das wären, wären es ja TREEballs und nicht LAKEballs.

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Hägar
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Beitragvon Hägar » 09.03.2012, 10:26

Moin Henry.

henry hat geschrieben: ... Da man üblicherweise die SKG des Drivers für die Einteilung verwendet, ist eine Geschwindigkeit von über 80mph auch für Durchschnittsspieler erreichbar.

Wo liegen deine Werte und wie wurden Sie gemessen?

Hab mir zwischenzeitlich einen Sports Sensors Swing Speed Radar (Typ blau) geleistet. Keine Ahnung, wie genau der ist. Jedenfalls zeigt er mir für den Driver im Mittel 75 mph, in der Spitze 80 mph an. Mit dem Eisen #7 komme ich über 70 mph in der Spitze nicht hinaus.

henry hat geschrieben: ... Wenn sie das wären, wären es ja TREEballs und nicht LAKEballs...
:lol: Ich lach mich schlapp :lol: !

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SKG und Infos für Durchschnittspieler

Beitragvon aPerfectSwing » 09.03.2012, 11:59

Hallo,

erst einmal vielen Dank für das positive Feedback zu meiner Webseite.

Eine SKG ab 80mph erreichen viele. Oft sind aber auch Werte zwischen 75 - 80 mph mit dem Driver vertreten. Aber auch der Bereich von 65 - 75mph kommt öfter vor.

Ich bin ja auch ein Verfechter der "normalen" Golfer und habe daran gerade beim Fitting und Coaching sehr viel Spaß. Wichtiger als eine hohe SKG ist aus meiner Sicht eh ein sauberer Treffer mit einem gutem Smash-Faktor. Es geht nichts über Effizienz.

Das ist seit Anfang des Jahres ein besonderer Fokus von mir. Werde dann berichten. Jetzt geht es aber erst einmal gleich zum Flughafen, Belek wartet schon:-)

Gruß

Martin

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GB
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Beitragvon GB » 17.06.2012, 13:54

@Hägar
Ich habe auch ziemlich lange im höheren Hcp-Bereich gekämpft.
Meine Ballempfehlung dafür wären alle longdistance Bälle wie z.B. Topflite, Pineacle usw. . Meine beste Investition war eine lange Ballangel ;-) Ich besitze eine ordenliche Kiste voller selbstgesammelter Bälle und nehme nur für ensthaftes Turnierspiel neue Bälle.
(Schau mal bei Atlantis Lakeballs in der Bucht)

Letzten Freitag habe ich einen Nike PD long gespielt. Schöne Länge vom Tee und tolles Gefühl beim Impact, aber du kannst verzweifeln wenn du den Ball aus 110 m auf dem Grün nicht zum stoppen kriegst. Toller Schlag und anschließend ein Chip zurück. Da kannst du Schaum vor dem Mund bekommen. Gleiches trifft mehr oder weniger auf alle longdistance Bälle zu.

Am Samstag dagegen habe ich einen Srixon Z-Star gespielt. Eher weniger lang vom Tee, aber der stoppte auf dem Grün subjektiv besser.

Herausragend war für mich aber die Distanzkontrolle beim Putten. Toller Ball!
The Drive is for the show, the put is for the money :-)

Guido

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Wolf_H
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Beitragvon Wolf_H » 17.06.2012, 17:31

Damit es sich reimt:

They drive for show and put for dough :D

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Kontrolle UND Länge

Beitragvon aPerfectSwing » 18.06.2012, 15:43

Hi Guido,

die harten 2 Schicht Bälle nehmen auch aus meiner Erfahrung eher wenig Backspin an. Dann zum Grün etwas spannender, dafür eben weniger ausgeprägter Slice und andere Kurven.

Gute Erfahrung habe ich z.B. mit dem Titleist NXT Tour gemacht. Länge und Kontrolle sehr gut bei den Callaway Tour iz/ix Bällen.

Für mich ist das Gefühl beim Putten und Annäherungen immer Prio 1, danach erst die Weite.

Martin

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Beitragvon GB » 26.06.2012, 15:00

Wenn man sich an höherwertige Bälle gewöhnt hat, werden die 2-piece Bälle fast unputtbar. Zu lang, zu kurz, zu wenig Spin bei längeren Annäherungen.

Der letzte Srixon Z-Star hat bei mir 2 Runden gehalten. Das ist sehr viel, weil auch die Fairways bei uns mit scharfen Steinen übersäat sind. Nach wenigen Bahnen sind andere Premiumbälle wie V1 oder VX wie geschreddert.

Topflite halten auch mehr als eine Runde, wenn man die Fussel von der Schale jeweils entfernt. Aber kein Vergleich beim Putten und bei den Annäherungen.

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Beitragvon Hägar » 27.06.2012, 12:54

GB hat geschrieben:Wenn man sich an höherwertige Bälle gewöhnt hat, werden die 2-piece Bälle fast unputtbar...

In diesem Zusammenhang eine kleine Regelfrage (hab's nicht so mit Regeldetails... :wink: ): Darf man eigentlich seinen im Spiel befindlichen Ball austauschen? Soll heißen: Die langen Dinger mit einem long-distance Ball und die kurzen Annäherungen und Putts mit einem high-spin Ball spielen?

Hintergrund: Anfänglich habe ich alles mitgenommen, was Weite versprach. Eben auch Distance-Bälle, die im angenehmen Nebeneffekt auch preisgünstig sind. Kommt meinem immer noch viel zu hohen Ballverbrauch entgegen.

Zwischenzeitlich ist Weitengewinn etwas in den Hintergrund getreten, und ich fokussiere mich zunehmend auf Genauigkeit. Wenn nach Eurer allgemeinen Auffassung und obigem Zitat die teuren, mehrschaligen Bälle helfen, wäre das ja schon mal ein ergänzender Ansatz.

Leider ist mein Ballverbrauch immer noch erschreckend hoch. Ein vollständiger Umstieg von den bisherigen Pinnacle Gold Distance Lakeballs auf edlere mehrteilige Spin-Bälle lässt mich grausige Folgekosten erwarten. Es sei denn, dass ich es einem Flightpartner aus einer Privatrunde gleich tue und die genannten Dinger nur in der Nähe des Grüns aus der Hosentasche krame.

Also: Ist soetwas regelkonform?

Stefan

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