Eisen OK ... wie weiter machen

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Eisen OK ... wie weiter machen

Beitragvon Gast » 29.09.2009, 13:56

Ich hatte bei Ihnen vor 3 Wochen ein Eisensatz Bagger Vance Grooveless mit Bi – Matrix Schaft bestellt. Von diesen Schlägersatz bin ich absolut begeistert und habe mein Hcp. von 54 innerhalb 3 Wochen auf 34.5 runter gespielt. Außerdem habe ich mein erstes Turnier am Wo. gewonnen (Wahnsinn) und habe einen Driver gewonnen, mit dem will ich aber gar nicht spielen. Der ist mir als Anfänger zu riskant und ist vermutlich auch nicht der beste.

Jetzt zu meinem eigentlichen Problem. Da ich nur mit Eisen spiele, fehlt mir natürlich teilweise bei langen par 5 die Weite beim Abschlag.

Ich suche einen Schläger, mit dem ich vom Abschlag aber sowohl auf dem Fairway eine gute Länge schlagen kann. Problematisch wird es außerdem mit einen Eisen 5 oder 6 wenn ich mal nach einem Abschlag im Semirough oder gar im Rough liege und dann große Weiten brauche. Da ich aber nicht so viele Schläger im meinem Bag haben möchte und lieber mit einen Schläger konstant Schlagen will, habe ich an einen Hybrid gedacht. Vielleicht können Sie mir jetzt weiter helfen, da ich nicht weiß welchen Loft und vor allem was für einen Schläger. Meine Vorstellung der Weite liegt etwa bei 170m. Ich Liste Ihnen mal die Schlagweiten meiner andern Schlägern auf.

PW- ca. 80-90m
Eisen 9 – ca. 100m
Eisen 8 – ca. 110m
Eisen 7 – ca. 120m
Eisen 6 – ca. 130m
Eisen 5 – ca. 140m beim Abschlag vom Tee auch mal bis150m



Das 2. Problem liegt bei meiner Frau. Sie spielt mit einem Eisensatz Prowinn forged VDC und Graphite Schaft. Bei Ihr macht sich das mit der Weite auf lange Bahnen sehr zum Problem, da Sie noch kürzer schlägt. Wie Sie schon vermutet haben kommt meine Frau mit den Eisen 5 bzw. 6 noch nicht so gut zu recht. Mit den anderen Schlägern kommt Sie aber sehr gut zu recht und schlägt relativ konstant und vor allem immer gerade. Was können Sie da empfehlen, oder sollte Sie sich erst einmal auf die Eisen 5 und 6 konzentrieren. Uns ist natürlich aufgefallen das die meisten Frauen mit Hybrids spielen. Vor allem sollen die sich leichter spielen, sind jedenfalls die Antworten der Spieler die man fragt.

Schlagweiten
PW- ca. 40m
Eisen 7 -- 70m bis 80m
Eisen 8 – 60m bis 70m
Eisen 9 -- 50 bis 60m

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Beitragvon Moderator » 29.09.2009, 14:04

Der Turniererfolg freut mich. Dies nach ein paar Wochen zu schaffen, ist schon bemerkenswert.

Bei dem Hybrid für den Herren erstmal eine Gegenfrage: was ist der vorherrschende Schwungfehler, sofern es einen gibt? Ist ein deutlicher Slice gegeben, müsste man erst den Schwung überprüfen (Video einsenden oder Termin bei unserem Pro). Ist der Schwung ohne grössere Baustellen, dann würde ich eher in Richtung Fairwayholz denken. Diese sind nicht schwerer zu spielen, aber wesentlich weiter in der Schlagweite als ein Hybrid. Der Bagger Vance Fairway wäre hier mein Tipp. Z.B. Holz 9 und 5 oder nur die 5 zu Anfang. Das 9er ist etwas für schwiewrige Lagen, wenn Eisen 5 und 6 zu riskant sind.

Zu Ihrer Frau:
Hier wäre sicher ein Besuch bei unserem Pro sinnvoll, zumindest muss man ein Video sehen. 75 m mit Eisen 7 sind für eine Dame nicht unüblich, aber erst im Video kann man das Potential abschätzen und eine Empfehlung zu Hybrid, Fairwayholz und/oder Driver geben. Eisen 6 sollte noch gespielt werden können, auch wenn die Schlagweite nur knapp 10 m über dem Eisen 7 liegt. Die Schwankung von 10 m mit dem gleichen Eisen ist ein Problem, welches behoben werden muss. Hier ist die Konstanz vermutlich durch einen deutlichen Schwungfehler behindert.

Wenn Hybrid, dann viel Loft, also 27° und mehr. Besser wäre aber eine Schwungstabilisierung und dann das Spiel mit guten Fairwayhölzern.
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Beitragvon Professor » 29.09.2009, 21:49

Ich suche einen Schläger, mit dem ich vom Abschlag aber sowohl auf dem Fairway eine gute Länge schlagen kann.

Lieber Gast, ebenfalls herzliche Gratulation zu ihrem Erfolg.

Wenn sie erlauben, werde ich einen Gedanken zu Ihrem "Vorhaben" äußern.
Wie ich aus ihrem Bericht heraus lese, wollen sie ZB bei einem par5 größere Längen spielen und ich frage sie, wozu?

Um sich von 35 auf 18 runter zu spielen ist es nicht notwendig weiter als 120 bis max 130m zu schlagen. Wenn sie das ernsthaft betreiben, werden sie mehr vom Spiel verstehen als ihr Wunsch, weiter schlagen zu wollen.

Es wurde schon oft diskutiert, aber der zu frühe Wunsch weit schlagen zu wollen, macht nicht nur ihren Schwung kaputt, sondern läßt sich auch in ihrem Vorhaben, sich noch weiter runter zu spielen, nicht vorwärts kommen.

Der Wunsch nach einen Schläger, macht es schon deutlich, sie wollen etwas ändern, anstatt das zu verbessern, was sie bisher mit Erfolg ausgeführt haben!

Viel Spass, Ihr
Prof.
Mit Gruß, Euer
Professor

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Beitragvon Gast » 30.09.2009, 07:33

Wenn ich das richtig verstehe bedeutet „Slice links startet und dann nach rechts dreht“ das ist bei mir aber nicht der Fall. Ich schlage meine Bälle zu 98% gerade. Die Probleme liegen darin das ich den Ball zu weit oben treffe (toppen). Aber zu 85% treffe ich den Ball korrekt. Habe auch schon mit den gewonnen Driver geschlagen und da ist der Ball auch gerade geflogen. Vielleicht können Sie mir noch sagen, wo die Unterschiede zwischen einen Hybrid und Fairwayholz liegen. Ich bin da sehr unsicher, welcher Schläger für was gut ist bzw. wann brauche ich ein Hybrid? Ich dachte immer, dass durch die längeren Schäfte die Hölzer sehr schwer zu spielen sind. Oder sollte ich für schwierige lagen einen Hybrid mit hohen Loft und für gute lagen ein Holz 5 zulegen? Aber Sie sehen schon, ich bin da sehr verwirrt und stelle vielleicht zu viele Fragen. Aber ich bin froh, dass Sie mich so gut beraten. Vielen Dank

Ich werde morgen auf die Range gehen und Ihnen von uns beiden ein Video zusenden, da es für uns schwierig ist bei Ihnen vorbei zukommen. Es liegen ca. 900km zwischen ihrer Firma und unseren Wohnort.

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Beitragvon Moderator » 30.09.2009, 09:00

Hallo,

Hybriden, Rescues u.ä. bezeichnet Golfschläger, die eine Mischung aus Eisen und Holz sind. Volumiger Kopf (gegenüber Eisen) und kürzerer Schaft (gegenüber Hölzer). Über den Einsatz kann man sich streiten.

Der kürzere Schaft reduziert die Auswirkung von Schwungfehlern und Herstellungsmängeln, so ist wohl die ehrlichste Beschreibung dieser Golfschlägerart. Der massige Kopf gräbt sich nicht so stark in den Boden wie ein Eisen, wenn z.B. zu steil geschwungen wird.

In manchen Fällen kann jedoch auch ein Hybrid eine gute Wahl sein, meist bei Senioren und Damen. Wenn man allerdings den Schwung weiterentwickeln möchte, dann sollte man konsequent bei Eisen und später bei Fairwayhölzern bleiben.

Alles weitere nach der Videoanalyse.
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Beitragvon Hooker » 30.09.2009, 18:16

In manchen Fällen kann jedoch auch ein Hybrid eine gute Wahl sein, meist bei Senioren und Damen


Aber,aber Herr Moderator.Wie kommen Sie denn zu so einer falschen Erkenntnis? Ich bin verwundert ob solch einer Aussage.
Warum sind dann bei allen guten Spielern und Pros´s auf der Tour, Rescuess im Bag die nicht nur für schwierige Lagen sondern auch für Transportschläge genutzt werden?

Gehe ich richtig in meiner Annahme,dass Herr Klais als Moderator schreibt?

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Beitragvon Moderator » 30.09.2009, 19:49

Moderator = Klais ... korrekt!

Die grossen Marken machen 60% des Umsatzes mit Rescues, da die Hoffnung (der Golfer) bekanntlich zuletzt stirbt. Bei dieser Bedeutung für den Umsatz muss ein Playing-Pro die Utilities im Gepäck haben, ob er will oder nicht.

Die Empfehlung beruht aber nicht darauf, sondern ist die Erkenntnis aus der Beobachtung genügend vielen Golfern und deren Schwung-Lebenslauf.
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Beitragvon Slicer » 30.09.2009, 20:56

falschen Erkenntnis

Was sollte daran so eindeutig falsch sein? Bitte begründen, interessiert mich. Was kann man mit einem Hybrid, was man mit einem Fairway oder Eisen nicht könnte ... wenn der Schwung okay ist.

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Beitragvon Moderator » 01.10.2009, 10:41

Nach der Schwunganalyse kann man folgendes sagen:

bei beiden Schwüngen ist eine absolut gute Basis gegeben. Der Schlagweitenverlust wird erst zum Ende des Abschwungs eingeleitet, seltsamerweise bei beiden Personen ähnlich. Die Handgelenke strecken zu früh, überdrehen und blocken dann, auch endet kurz vor dem Treffmoment die Hüftrotation. Statt durch den Ball durchzuschwingen und den Schläger zu schleudern, mit lockeren Handgelenken, wird der Griff fast schon geklammert. Ergebnis ist ein kräftiges Schaufeln, dünner Treffer und eine hohe Belastung auf den Handgelenken sowie der linken Schulter.

Dies muss als erstes abgestellt werden. Ideale Anlaufpunkte dafür wären Heiko Falke in Hamburg, Oliver Heuler in Fleesensee oder unser neues Trainingscenter mit 4-Sterne-Hotel in Bayern.

Hybrids würde ich hier nicht vorschlagen. Es wäre schade, die Schwungentwicklung dadurch zu limitieren. Gerade Ihre Frau hat ein unheimliches Potential in Sachen Schlagweite. Sie und Ihre Frau sollten deshalb bei guten Fairwayhölzern eine Auswahl treffen. Zur Lösung des Schwungproblems sind die Hölzer nicht erforderlich, aber auch nicht hinderlich.

Klare Empfehlung für beide wären die Bagger Vance Fairways.
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Beitragvon Gast » 01.10.2009, 13:37

Vielen Dank für Ihre Videoanlayse. Es ist gut zu hören, dass unsere Schwungbasis soweit i.O. ist. Wir werden Ihren Rat befolgen und noch ein wenig mit unseren Eisen an der Schwungtechnik arbeiten, bevor wir uns weitere Schläger zulegen.

Ich hatte eigentlich ohnehin die Absicht, das erste 1/2 Jahr nur mit Eisen zu spielen, um Sicherheit in meine Schläge zu bekommen. Aber auf dem letzten Turnier wurde ich schon belächelt, da ich keinen anderen Schläger im Bag hatte.

Aber wahrscheinlich ist das der Schlüssel gewesen, um das Turnier zu gewinnen. Es ist nämlich lustig anzusehen, die vermeidlichen Profis, die ihre Bags voll mit Schläger haben und mit keinen 100% zu recht kommen (natürlich nicht alle). Anschließend gibt es dann immer die guten Ausreden wie: die Sonne, der Wind oder nicht mein Tag usw., wenn der Ball mal wieder irgendwohin geflogen ist.

Herr Klais, vielen Dank nochmals für Ihrer Unterstützung. Wir wissen jetzt auf jedenfall, was wir für einen Schläger als nächstes brauchen.
Wir werden noch bis zum nächsten Frühjahr warten.

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Beitragvon Johnny » 01.10.2009, 21:14

Moderator hat geschrieben:Moderator = Klais ... korrekt!
Die grossen Marken machen 60% des Umsatzes mit Rescues, da die Hoffnung (der Golfer) bekanntlich zuletzt stirbt. Bei dieser Bedeutung für den Umsatz muss ein Playing-Pro die Utilities im Gepäck haben, ob er will oder nicht


Nach meiner Beobachtung spielt kein Playingpro auf dieser Welt mit einem Schläger, den er nicht will.

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Beitragvon Wutz » 01.10.2009, 21:21

Nach meiner Beobachtung spielt kein Playingpro auf dieser Welt mit einem Schläger, den er nicht will.

Habe auf SKY auch noch keinen mit einem Hybrid schlagen sehen :P :lol: :wink:
Grip it, rip it!

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Beitragvon x-pert » 02.10.2009, 07:30

Früher war alles besser.
Auf Premiere haben die Profis noch Hybriden benutzt.

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Beitragvon Pronto » 02.10.2009, 07:45

Auf Premiere haben die Profis ...

... gab's da schon Hybrids? :lol: :lol: :lol:
Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

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Beitragvon Fore! » 02.10.2009, 08:48

Profis ... Hybriden ... Pros´s auf der Tour, Rescues im Bag ... Pro ... Profis ... Hybrid

Habe verstanden! Profis spielen Hybrids. Die spielen aber auch Blades. Ist es demnach richtig, dass ich mir Blades und Hybriden ins Bag stecke? Mit den Blades hau' ich die Bälle dann in die Wüste und mit den Hybrids hol' ich sie wieder raus.

Werde ich mal probieren. Wenn die Profis das so machen, dann muss es ja richtig sein. Danke Hooker und JX für die wertvollen Tipps!

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Beitragvon x-pert » 02.10.2009, 10:42

Geh doch einfach üben.
Vielleicht kannst du irgendwann geradeaus schlagen.
Wenn nicht, spiel wieder Tennis.

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Beitragvon Fore! » 02.10.2009, 11:22

Geradeaus ist nicht mein Problem, Draw geht auch, aber einen strengen Fade bekomme ich noch nicht 100% auf Abruf.

Tennis habe ich nie aufgehört zu spielen, warum also "wieder"?

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Beitragvon x-pert » 02.10.2009, 11:52

Dann hör besser auf Tennis zu spielen und übe mehr Golf.
Dann kannst du irgendwann auch ein Blade schlagen.
Wenn nicht, spiel wieder Tennis.

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Beitragvon Fore! » 02.10.2009, 12:12

JX, Du verwirrst mich immer mehr. Ich spiele Blades von Ben Hogan, spiele geradeaus und mein Handicap reicht für den Clubmeister.

Willst Du jetzt nur auch mal was gesagt haben oder wie sind Deine Kommentare zu werten?

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Beitragvon x-pert » 02.10.2009, 13:19

Mit den Blades hau' ich die Bälle dann in die Wüste und mit den Hybrids hol' ich sie wieder raus.


Wenn das für den Clubmeister reicht, kann ich mich bald auf der Tour anmelden.

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