Schwungkorrektur durch Minimalschwung

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Beitragvon Moderator » 04.05.2016, 08:07

Sisyphos hat geschrieben:... eine fließende Bewegung zu lernen und das ruckartige Zuschlagen abzustellen ...


Hallo Sisyphos, das trifft es auf den Punkt. Ich denke, hier legt der Spieler den Grundstein für einen guten Schwung. Weg vom Reissen und Pressen, hin zum Schleudern.

Ich empfehle diese Übung zum Einstieg:



Mike
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Beitragvon Moderator » 06.05.2016, 12:18

Nicht jeder bekommt bei uns den Minimalschwung "verpasst", aber hier ist wieder ein gutes Beispiel, wie schnell es wieder nach vorne gehen kann.

Hintergrund: mehrjährige Spielerfahrung, gute Schlagweiten, 5 Tage Intensivkurs nach klassischem Muster, in Folge ständige Verschlechterung (Eisen jeweils 20 m kürzer, Hölzer nicht spielbar), nach weiteren 2 Jahren die erste Stunde bei uns:





Links der bisherige Schwung, rechts nach einer Stunde Korrektur.
Heute nach der zweiten Stunde laufen auch wieder die Hölzer, ab jetzt ist dranbleiben und Eigentraining gefordert.

Das Richtige sehr ausgiebig üben. Abwechslungsreich üben (Fokus, Ziel und/oder Schläger oft wechseln) und die Bälle auswerten, aber möglichst nicht bewerten.

Mike
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Beitragvon ulim » 07.05.2016, 10:23

Der alte Rückschwung hatte zunächst eine gute Ebene, dann verlor er aber den Schläger komplett über seinem Kopf. Der neue Rückschwung hat eigentlich eine viel zu flache Ebene, aber er verliert den Schläger nicht, auch durch Verkürzen des Rückschwungs, was ja Teil des Minimalschwungs ist.

Insofern eine interessante Korrektur, wenn er so spielt, dann wird es funktionieren. Ich fürchte allerdings, dass er irgendwann wieder weiter ausholen wird und dann hat er den Schläger weit hinter dem Körper und muss wahrscheinlich OTT schwingen. Das wäre vielleicht so eine typische Professor-Befürchtung, wenn es in Richtung Weiterentwicklung geht.

Aber er hat ja guten Lag und wenn das Treffmoment stimmt, warum sollte er nicht mit dem Minimalschwung weitermachen?

Ulrich

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Beitragvon goyenecheroberto » 07.05.2016, 11:32

Eine Viel u flache Ebene sehe ich beim zweiten Schwung aber nicht.

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Beitragvon HGE » 07.05.2016, 11:33

Deutlich mehr Spannung im neuen Schwung. Die gestrecketen Arme werden bis zum Schluß gehalten, die Rumpfspannung lässt zum finnish hin nach.

Harald

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Beitragvon HGE » 07.05.2016, 11:38

goyenecheroberto hat geschrieben:Eine Viel u flache Ebene sehe ich beim zweiten Schwung aber nicht.


Der erste Schwung ist eher viel zu steil. Meiner Meinung nach. :wink:

Harald

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Beitragvon Greenjudge » 26.08.2016, 08:17

Bobby Clampett und Minimalschwung ?

Hier habe ich heute eine Video von Bobby Clampett gefunden. Danach können Senioren oder alle Golfer die nicht mehr so beweglich wie die Mehrheit der Foristen sind den rechten Fuß-wie im Minimalschwung- zurücknehmen mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen die hier bereits diskutiert und kritisiert worden sind:
https://impactzonegolf.com/question/sho ... b2ec5374cf

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Beitragvon Moderator » 29.08.2016, 16:53

Clampett minimalsiert die Bewegung, unterscheidet sich aber vom Minimalschwung. Positionierung der Füsse ist gleich, nur dreht er auch die Hüfte und befürwortet ein starkes aufdrehen dieser. Sein Ziel ist die Schwungbahn von innen und damit liegt er richtig. Der Minimalschwung soll aber noch den Schub nach vorne forcieren und auch die Gewichtsverlagerung auf das linke Standbein (RH) begünstigen. Ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied.

Grundlegende Idee des Minimalschwungs war ebenfalls die Reduzierung auf die wichtigsten Punkte und ggf. dieses nochmals vereinfachen. So gesehen ein offenes System. Mit der Zeit zeigten sich aber Gemeinsamkeiten der Anwender, woraus der Minimalschwung als eigenständige Philosophie entstand.

Dieser 9jährige hat zum allerersten Mal einen Golfschläger in der Hand und ohne jegliche Anleitung Bälle geschlagen:





Kraftvolle Bewegung, viele Elemente des Minimalschwunges.

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Beitragvon Professor » 29.08.2016, 20:48

Moderator hat geschrieben: Der Minimalschwung soll aber noch den Schub nach vorne forcieren und auch die Gewichtsverlagerung auf das linke Standbein (RH) begünstigen. Ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied.

Wie forciert der M. Schwung den Schub nach vor um die Gewichtsverlagerung zu begünstigen?
und: Ist die Gewichtsverlagerung/Schub (die im modernen Schwung von vielen eher minimiert wird) eines der Elemente die forciert werden, um aus dem Minimalschwung einen Golfschlag werden zu lassen?

Grundlegende Idee des Minimalschwungs war ebenfalls die Reduzierung auf die wichtigsten Punkte und ggf. dieses nochmals vereinfachen.

Welche sind "die wichtigsten Punkte?" Und wie kann man die wichtigsten Punkte vereinfachen?
Was bleibt über wenn man das Wichtigste reduziert/minimiert?
Was wird frei durch Reduzierung und nochmals Vereinfachung?

So gesehen ein offenes System. Mit der Zeit zeigten sich aber Gemeinsamkeiten der Anwender, woraus der Minimalschwung als eigenständige Philosophie entstand.


:D :D :D

Welche Gemeinsamkeiten sind das?

Die Physik ist kein offenes System. Du kannst was weglassen (minimieren), musst aber dadurch anderes forcieren. Es gibt 7-8 "wichtige Elemente" die aus der Physik oder der Geometrie des Körpers stammen um einen Ball weit UND genau zu schlagen.
Welche Punkte den score verbessern, welche den Ball weit schlagen lassen UND aufs Fairway bringen (also die wirklich wichtigsten Elemente des Golfschlags) ist das Einzige was (hier) offen ist und was der Minimal Schwung immer noch nicht erklärt hat. (Was meiner Meinung nach notwendig wäre, um zu einer 'eigenständigen' Philosophie zu werden. :D
Ausser es ist eine Hotel eigene Bäckerei und nur die Hotelgäste bekommen die Philosophischen Brötchen, was aber noch nicht erklärt, ob die Brötchen auch den Magen füllen.)

Kraftvolle Bewegung, viele Elemente des Minimalschwunges.

Welche sind das? und was fehlt um näher am Minimalschwung zu sein?

Wenn meine Fragen (endlich) schlüssig beantwortet werden, verspreche ich hoch und heilig den Minimalschwung anzuwenden! Am Mittwoch, beim Turnier, auch wenn jeder Ball rechts (mit Schub von innen) oder links (natürlich, kompensiert, geschlenk -eudert, gehookt) im Aus, Wasser oder Hindernis landet.
Mit Gruß, Euer
Professor

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Beitragvon Moderator » 30.08.2016, 12:49

Greenjudge hat geschrieben:Bobby Clampett und Minimalschwung ?


Ähnlich wie Clampett reduziert auch Jim Venetos den Bewegungsaufwand.



"Position based Swing" ist sein Credo, dabei wird der Körper schon im Setup auf die Impact-Stellung getrimmt. Basierend auf einem mittelmässigen Amateurschwung kommt es dabei zu einem Längengewinn. Mehrleistung trotz Reduktion. Von einem perfekten Schwung kommend, verliert man etwas an Schlagweite, reduziert jedoch kräftig den Aufwand und damit die Fehleranfälligkeit.

Im Training und bei der Umstellung bietet der "Position based Swing" eine sehr solide Basis - man kann damit auch komplette Runden spielen und dabei bleiben. Der Schritt zum Minimalschwung ist dann kein grosser mehr. Etwas mehr Dynamik und die Schlüsselstellen drillen:

- lockere, unmanipulierte Handgelenke
- Schub durch Gewichtstransfer auf das vordere Widerlager (Standbein)
- Schlägerkopfpfad von innen gibt den Stand vor

... auch so lässt sich der Minimalschwung beschreiben.

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Beitragvon Moderator » 30.08.2016, 20:12

Professor hat geschrieben:Die Physik ist kein offenes System. Du kannst was weglassen (minimieren), musst aber dadurch anderes forcieren.


Da denkst Du zu kurz. Wenn ich Reibungsverluste minimiere und Umlenkungen reduziere, erhöhe ich den Wirkungsgrad. Das ist Physik.

Leg doch mal Deine Scheuklappen ab und hinterfrage endlich Deine Götzen. Ich weiss, dass Du daran hängst und deren Bestätigung brauchst, aber das bringt Dich nicht weiter. Und wie Du schreibst, schlägst Du ins Aus, in Hindernisse, ins Wasser ... damit kannst Du doch nicht zufrieden sein?

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Beitragvon Professor » 30.08.2016, 22:36

Moderator hat geschrieben:Da denkst Du zu kurz. Wenn ich Reibungsverluste minimiere und Umlenkungen reduziere, erhöhe ich den Wirkungsgrad. Das ist Physik.

ich kenn mich in Physik zuwenig aus. Nur in der optimalen Kraftübertragung bei optimaler Streureduziuerung.
Bitte erklär mir, wie der Minimalschwung Reibungsverluste minimiert und umlenkungen reduziert.


Leg doch mal Deine Scheuklappen ab und hinterfrage endlich Deine Götzen.

Was soll denn das sein??? ich stelle dir konkrete Fragen und bekomme keine Antworten ... das ist alles. Ich bin anderer Meinung und forder dich auf mich von deiner These zu überzeugen.
Los gehts ...

Ich weiss, dass Du daran hängst und deren Bestätigung brauchst,

sag mal, gehts noch? Seit wann haben persönliche Sachen was in einer Diskussion zu tun?

aber das bringt Dich nicht weiter. Und wie Du schreibst, schlägst Du ins Aus, in Hindernisse, ins Wasser ... damit kannst Du doch nicht zufrieden sein?

Lies genau. Ich verspreche den Minimalschwung zu spielen, obwohl ich weiß, dass ich damit ins Wasser ins Aus und sonst wo hinschlagen werde.
Allerdings muss ich erfahren, welche Vorteile er mir bringen soll.
Natürlich habe ich alles längst ausprobiert, aber wie du selber schreibst, habe ich es nich verstanden. Also bitte ... es liegt bei dir.
DANKE

Professor
Mit Gruß, Euer
Professor

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ulim
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Beitragvon ulim » 31.08.2016, 01:11

Warum willst Du den Minimalschwung spielen, obwohl Du damit ins Wasser und ins Aus schlagen wirst?

Ehrlich gesagt, wenn ich den Minimalschwung erfunden hätte, dann würde ich ihn Dir als Letztem erklären. Ich würde mir eher jemanden suchen, der damit vernünftig spielen kann.

Ulrich

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Beitragvon Greenjudge » 31.08.2016, 12:29

Es ist anzunehmen, dass Professor den wohlmeinenden Rat nicht annehmen wird, ich finde seine Beiträge einfach nur öde, langweilig und auch zum K.... Was ihm nicht klar ist: das Forum ist nicht geeignet sich mit Persönlichkeitsstörungen zu befassen.

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Beitragvon slick-golfer » 31.08.2016, 17:00

Ich habe den Professor nicht in mein Herz geschlossen und teile seine Meinungen überwiegend nicht. Dennoch meine ich, muss ein Forum damit leben können und im Zweifel eher ignorieren - wenn ein Beitrag nicht passt - statt zu versuchen durch solche Bemerkungen jemand klein machen zu wollen. Das eher in der klinischen Psychologie bekannte Wort, das greenjudge genutzt hat, gefällt mir in diesem Sinne hier im Forum in einer aus dem Beitrag herauszulesenden Beschreibung eines Forumsteilnehmers so gar nicht.
Till

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Beitragvon ulim » 31.08.2016, 19:29

Wenn ein einzelner Beitrag nicht passt, dann können wir alle sicherlich gut damit leben. Ein ganzer Forist, der permanent nicht passt, ist dann schon schwieriger zu ignorieren. Und ein ganzes Forum ist auf jeden Fall zuviel. Soweit sollte es nicht kommen.

Ulrich

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Beitragvon Professor » 01.09.2016, 10:41

sorry Leute, aber ihr habt grad euer Niveau begraben.

schade, hätte gerne was dazu gelernt, bekomme aber - ausser Anschuldigungen - keine Antworten.

Wahrscheinlich kommen keine Antworten, weil es keine gibt.
Weil der M.Schwung eine selbst zusammengebastelte Möglichkeit ist, auf Grund körperlicher Einschränkungen, Abends seine Entspannungsrunden zu gehen. Was für den einen passt, muss doch für alle passen!

Das hat nichts mit einer Erfindung zu tun und ist so alt wie Golf selbst. Da können neue Wörter, die nichts beschreiben, sondern aus der alten Journaille-Trick-Kiste stammen, in dem sie umschreiben und nichts auf den Punkt bringen, nichts ändern.

Ciao Leute, beweihräuchert euch weiter in euren Irrtümern ...

Professor


- lockere, unmanipulierte Handgelenke
- Schub durch Gewichtstransfer auf das vordere Widerlager (Standbein)
- Schlägerkopfpfad von innen gibt den Stand vor

... auch so lässt sich der Minimalschwung beschreiben.


hab mich darüber sehr amüsiert ... :D :D :D
denn wenn es "auch so" gibt, dann wird es sicher und zum Amüsement der Leser hoffentlich bald, "so auch" geben ...
:D
Mit Gruß, Euer
Professor

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Beitragvon ulim » 01.09.2016, 11:52

Für Deinen 1000. Beitrag musst Du Dir aber etwas Charmanteres ausdenken. Oder Du belässt es bei 999 und lebst damit, dass auf Deine Fragen zum Minimalschwung dieselbe Reaktion kommt wie auf meine zu Deinem Konstrukt des "geführten Schwungs" :)

Wenn man auf verschiedenen Abstraktionsniveaus unterwegs ist, dann ist Kommunikation meiner Erfahrung nach sinnlos.

Ulrich

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Beitragvon goyenecheroberto » 01.09.2016, 12:50

Oder noch viel besser er belässt es bei 999 !

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Armin
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Beitragvon Armin » 01.09.2016, 19:12

Hallo
Soll doch jeder so spielen wie er will oder kann.
Minimalschwung finde ich sehr gut. Mit 60zig ist man ja nicht
mehr so beweglich wie früher.
Ich spiele den Golfschwung wie er von Peter Croker gelernt
wird. Stand fast wie beim Minimalschwung.
Werde auf dem Platz manchmal auch belächelt.
Aber die Resultate geben mir recht.
Viele Wege führen nach Rom😂🏌
Auf der Tour sehe ich ja auch verschiedene Schwünge.
Wichtig ist ja die Freude am Spiel.
Lese übrigens immer wieder gerne in diesem Forum.
Weiter so Mike👏👏👏👏👏🏌🏌🏌
Nörgler gibt es immer ob im Sport oder bei der Arbeit.


Gruss, Armin

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