Schwunganalyse

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Kirk
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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Kirk » 06.06.2017, 17:16

Google einfach mal nach einem Golfer mit Namen Jason Day.
Der zeigt dir wie es geht.
Noch deutlich mehr Kniewinkel kannst du bei Keegan Bradley sehen, wenn es dich interessiert.
Für mich sieht das in dem Video nicht so aus als ob da ein extremer Kniewinkel zu sehen wäre.
Aber eure Schwungvorstellungen sind ja grundsätzlich eher alles andere als Konservativ.
Vielleicht solltet ihr auch mal drüber nachdenken dass es Zehntausende von Amateurgolfern gibt die mit konservativen Lehrschwüngen ganz gut zurecht kommen.
Wieviele erfolgreichen Golfer könnt ihr den mit euren Schwungideen vorweisen?

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Moderator » 06.06.2017, 17:52

Hör mit den zusammengesuchten Referenzen auf. Es ist klar, das es für jede These irgendwo einen Beleg gibt. Zur Not widersprechen sich dann diese Beweise, Hauptsache, man konnte widersprechen.

Mich interessiert, wie DU das Gewicht bei so einem Kniewinkel nach vorne bringst. Nicht Hinz und auch nicht Kunz. DU hast gesagt, es geht.

Wir haben genügend glücklich Golfer, was trotzdem kein Beleg ist. Eine Theorie kann auch ohne Beweis richtig sein.

Mike
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Kirk
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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Kirk » 06.06.2017, 19:56

Weiß nicht was es an dem Setup auszusetzen gibt?
Sieht als einziges Bestandteil von dem Schwung noch normal aus.

Ich suche übrigens überhaupt keine Referenzen aus. Fast jeder Tourspieler steht mit ordentlich Kniewinkel im Setup.
Wenn ihr das anders macht, kein Problem. Ich stehe auch mit eher fast durchgedrückten Knien am Ball.
Das heißt aber nicht das alles andere falsch ist.
Auch nicht wenn du das so siehst.

Ich stelle hier gar nichts mehr ein, denn du und deine 5 Anhänger und meinetwegen Familienangehörigen seit gegen alles was irgendwie nach Mainstream aussieht. Oder auch gegen das was andere publizieren.
Also macht mal schön weiter, vielleicht findet ihr noch den ein oder anderen dem ihr eure Ideen verkaufen könnt.

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon ulim » 06.06.2017, 23:19

Das Problem bei dem Kniewinkel ist, dass er nicht gehalten wird. Im Rückschwung drücken sich die Knie durch (Aufstehen) und im Durchschwung gibt's das ganze Programm nochmal. Aus meiner Sicht ist es zunächst einmal egal mit welchem Kniewinkel man spielt, man muss aber in der Lage sein ihn einigermaßen zu halten (nicht größer werden im Rückschwung und - als Anfänger - nicht kleiner im Durchschwung).

Nur um mal was zum Thema zu schreiben :)

Ulrich

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Kirk » 07.06.2017, 00:26

So sehe ich das auch.
Das Setup ist noch in Ordnung, alles was danach passiert hat nichts mit einem sauberen Golfschwung zu tun.
Aber Vorsicht, Moderator meint Setup hat zuviel Kniewinkel.
Und Moderator hat anscheinend immer recht....

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon ulim » 07.06.2017, 01:08

Da mag er durchaus recht haben. In dem Video von seitlich vorne kann ich den Kniewinkel nicht wirklich beurteilen. Fakt ist, dass er sich ständig verändert und dass das Gewicht nicht nach vorne gebracht wird. Beides müsste besser werden und wird es vielleicht mit geringerem Kniewinkel. Einen Versuch wäre es wert.

Ulrich

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Moderator » 07.06.2017, 08:56

Kirk, es geht mir um einen einfachen, amateurtauglichen Golfschwung. Die Tourspieler haben ihren Physio dabei und diesen ab 30 auch meist bitter nötig. Wobei trotzdem die Frage bleibt, was die ganze Verwinderei bringt (z.B. Knie etc.).

Jede Veränderung von Setup zu Impact erfordert ein mehr an Koordination. Was was bringt darf also hinterfragt werden.

Du schreibst, Du stehst auch eher gerade. Das wird seinen Grund haben. Diskutiere doch mal darüber.

Ich weiss, Du bist ein klassischer Gegenbeispieldenker, aber glaube mir, die andere Position ist auch interessant. Bleib neugierig.

Mike
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Re: Schwunganalyse

Beitragvon floG13 » 07.06.2017, 12:42

In unserer Golfschule können wir hier sehr gezielt korrigieren, kein Gießkannenprinzip, sondern nur die wichtigsten Punkte, die die wesentliche Verbesserung ausmachen.
Was wohl mehr nerven tut. ;-)
deshalb wohl auch die rege Beteiligung... :oops:

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Kirk » 07.06.2017, 13:51

Du schreibst, Du stehst auch eher gerade. Das wird seinen Grund haben. Diskutiere doch mal darüber.


Ja, das seine Gründe.
Ich stehe mit fast durchgedrücktem rechtem Knie im Setup, links etwas mehr Winkel.
Wenn ich das nicht mache, dreht mein rechtes Knie im Aufschwung nach außen und knickt weiter ein.
Dies hat zur Folge dass ich im Oberkörper kleiner werde und Koordinativ den fetten Treffer vermeiden muss.
Mit meinem Setup treffe ich wenn schlecht, dann dünn.
Nachteil des Setups ist, ich kann den Oberkörper nicht so weit aufdrehen und verliere im Zweifelsfall etwas Länge.
Aber insgesamt hat sich für mich dieses Setup als stabilste Lösung erwiesen.
Fast alle Spieler in meiner Spielstärke stehen allerdings mit deutlich mehr Kniewinkel am Ball.

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Professor » 10.06.2017, 20:16

Moderator hat geschrieben:Der Grund ist ganz einfach: die PNs wurden von gewerblichen Foristen als Werbeplattform genutzt.


Das ist ja unerhört! Von Foristen ... das geht ja gar nicht. :D :D :D
Mit Gruß, Euer
Professor

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Professor » 10.06.2017, 20:51

HalloGast!

Ich sehe einige Elemente, die du gut machst.

Lass mich auf einzelne Fotos antworten.
Bildschirmfoto 2017-06-10 um 20.18.42.png
Bildschirmfoto 2017-06-10 um 20.18.42.png (147.11 KiB) 930 mal betrachtet


Versuche doch den linken Arm zu strecken.
Das bewirkt zwei große Vorteile.
1. Du kannst nicht mehr so weit ausholen, dadurch
2.wird sich dein Winkel zwischen Oberschenkel und Oberkörper nicht "auseinanderziehen" (Knie winkel großartig!)


Bildschirmfoto 2017-06-10 um 20.18.13.png
Bildschirmfoto 2017-06-10 um 20.18.13.png (149.43 KiB) 930 mal betrachtet

Versuche in dieser Stellung deinen rechten Fuß auf die Sohlen-Innenkannte zu stellen, das bewirkt, dass du eine richtige Hüftbewegung machst, was du daran erkennst, dass dein rechtes Knie in dieser Stellung zum Ziel etwas einknickt. (Hüftknick)

Bildschirmfoto 2017-06-10 um 20.19.35.png
Bildschirmfoto 2017-06-10 um 20.19.35.png (151.43 KiB) 930 mal betrachtet

Wenn du es schaffst, den linken Arm im Aufschwung zu strecken, wirst du vielleicht auch den Rechten Arm in dieser Stellung strecken können und der linke muss nicht nach hinten ausweichen.
Alles zusammen: Hole mit gestreckten linken Arm nur so weit aus, dass der Schläger wie eine Kerze zum Himmel zeigt, und schwinge nur so weit durch, dass er mit gestrecktem rechten Arm ebenfalls zum Himmel zeigt. Achte im "Halb-Finish" darauf, dass der rechte Fuß auf der Sohlen-Innenkannte kippt, Ferse nur ein wenig heben. Wenn du das schaffst, ist es eine sehr gute Voraussetzung um deinen Schwung zu perfektionieren. Besser kann man keinen Schwung lernen.
Kerze-Kerze, Schläger zeigt mit gestreckten Armen zum Himmel!
Alles Gute, dein
Prof. Groover

PS: Mike, du machst in deinem eigenen Forum Werbung? Für eine Golfschule? Welche soll das sein?
Mit Gruß, Euer
Professor

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Professor » 10.06.2017, 20:54

Bildschirmfoto 2017-06-10 um 20.49.58.png
Bildschirmfoto 2017-06-10 um 20.49.58.png (127.18 KiB) 930 mal betrachtet


Versuche in dieser Armstellung, die Knie noch nicht zu bewegen. Also die Bein-Körper-Winkel bei zu behalten und den Oberkörper während des gesamten Aufschwungs nicht aufzurichten.

Viel Spass!
Mit Gruß, Euer
Professor

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Bman » 12.06.2017, 13:11

Wann werdet ihr endlich kapieren dass solche Anweisungen rein gar nichts bringen. Wahrscheinlich nie...

Der Golfschwung ist eine dynamische Bewegung... der Körper reagiert auf die gestellte Aufgabe.
Je nach Entwicklungsstand des Spielers gibt es passende und weniger passende Übungen.

Folgende Fragen sollte man sich nach dem Schlag beantworten können.

Die ersten 3 sind die die Wichtigsten.... da gehen schon ein paar Jahre beim Üben drauf :)

1. How did I strike the face?
2. How did I contact the ground?
3. Where was the clubface at impact? (

4. Did I use the correct speed (vital for short game shots)?
5.What was the swing path relative to the face?
6. How did I present the loft of the club?

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon goyenecheroberto » 12.06.2017, 15:19

Oh Mann, wirklich Superbeitrag und dann noch englisch ! Respekt! Da wird unser Gast schon ´was ´rausholen können. Lodda hätte gesagt: "One should it not for possible hold !"

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Professor » 14.06.2017, 17:24

Moderator hat geschrieben:Mich interessiert, wie DU das Gewicht bei so einem Kniewinkel nach vorne bringst. Nicht Hinz und auch nicht Kunz. DU hast gesagt, es geht.


Ohne Kniewinkel kann man kein Gewicht nach vorne bringen. Zum Gewicht nach vorne bringen muss man sich mit dem rechten Fuß abstossen. Ein nicht gebeugtes Knie kann sich nicht abstoßen! Zum Glück gibt es Untersuchungen, welcher Kniewinkel ideal ist um sich möglichst effizient abzustossen. (Aus dem stand In die Höhe springen)

Beweis genug?
Mit Gruß, Euer
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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Wolfi1970 » 16.06.2017, 08:17

Sie schreiben, dass ich beim eigentlichen Schlag ein ungünstiges Setup habe: wo liegen denn die Schwachpunkte?

Sie überschwingen, dass heisst Sie beim Aufschwung größer werden und aufstehen, der linke Arm knickt noch zusätzlich ein.
Beim Abschwung werden Sie wieder klein und verlieren dadurch die Kontrolle.
Das wären die Baustellen an denen ich mit Ihnen beginnen würde.
Sie müßten gefühlt halbe Schwünge machen und dabei darauf achten Ihren linken Arm locker gerade zu lassen.
Am besten vor dem Spiegel sich das anschauen und zusätzlich immer mit Video prüfen.

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Moderator » 17.06.2017, 11:19

Professor hat geschrieben:Ohne Kniewinkel kann man kein Gewicht nach vorne bringen.

Kannst Du das bitte mal in einem Video demonstrieren?

Professor hat geschrieben:Aus dem stand In die Höhe springen)
Beweis genug?

Was hat "nach oben" mit "nach vorn" zu tun?

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon ulim » 17.06.2017, 17:33

Er meint, dass der ideale Kniewinkel der ist, mit dem am Weitesten nach oben springen kann. Klar, steifbeinig kann man keinen Schwung holen, aber aus der tiefen Hocke geht es auch nicht so gut, weil man zuviel Gewicht nach oben bringen muss. Also irgendwo dazwischen, das kann jeder individuell für sich ausprobieren und es wird da auch unterschiedliche Ergebnisse geben.

Hat man einmal den idealen Kniewinkel für den Sprung nach oben, dann kann man den auch zum Golfspielen benutzen in der Hoffnung, dass er für die Gewichtsverlagerung auch passt.

Ulrich

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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Professor » 18.06.2017, 19:58

Moderator hat geschrieben:
Professor hat geschrieben:Ohne Kniewinkel kann man kein Gewicht nach vorne bringen.

Kannst Du das bitte mal in einem Video demonstrieren?

Professor hat geschrieben:Aus dem stand In die Höhe springen)
Beweis genug?

Was hat "nach oben" mit "nach vorn" zu tun?

Mike


Könnte ich demonstrieren, ist aber nicht notwendig.
Mach dir auf youtube irgend ein Video eines Schwungs der Tourspieler auf, da kannst du es sehen!
Wenn etwas, was nach unten geht und schnell werden soll, muss etwas anderes hinauf!
Hinauf geht nur, wenn etwas gebeugt ist.
Durch die Drehung wird "nach oben" ein "nach vorne". (Wußte nicht, dass man hier die Grundkenntnisse erklären muss!)
Schon mal gesehen, dass manche Golfer, vor allen die sehr weit schlagen, mit beiden Füßen in der Luft sind?
Wenn man versteht, warum etwas hinauf muss, versteht man auch, warum das rechte Knie gebeugt sein muss.
Dateianhänge
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Bildschirmfoto 2017-06-18 um 19.52.33.png (105.03 KiB) 456 mal betrachtet
Bildschirmfoto 2017-06-18 um 19.52.10.png
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Re: Schwunganalyse

Beitragvon Professor » 18.06.2017, 20:00

re. Bein: Gebeugt, gedreht, gestreckt ...
es muss was hinauf wenn was schnell runter kommen soll ...

Fotos in falscher Reihenfolge, von unten nach oben schauen
Dateianhänge
Bildschirmfoto 2017-06-18 um 19.53.43.png
Bildschirmfoto 2017-06-18 um 19.53.43.png (127.83 KiB) 455 mal betrachtet
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