Fehlschläge durch Fliehkraft?

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ulim
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Fehlschläge durch Fliehkraft?

Beitragvon ulim » 03.10.2016, 23:28

Hallo allerseits,

wenn man den Golfschläger durchschwingt, dann zieht die Fliehkraft ja ganz schön am Schlägerkopf. Ich weiss, dass das physikalisch nicht ganz korrekt formuliert ist, aber ich denke es versteht jeder was ich meine. Darum wird ja z. B. auch empfohlen, dass man den Schläger leicht auf der Hacke aufsetzen soll in der Ansprechposition (2 Cent Stück passt unter den Toe), weil der Schaft sich aufgrund der Fliehkraft etwas durchbiegt und den Schlägerkopf im Treffmoment somit gerade stellt. Diesen Effekt nennt man Toe Droop, falls das jemand nachschlagen möchte.

Worum es mir geht ist aber eine andere Beobachtung: die Fliehkraft zieht ja auch an meinen Armen und Schultern. Selbst wenn ich den Oberkörper in Position halte, so werden doch meine Arme voll durchgestreckt.

Wenn ich in der Ansprechposition nun mit lockeren Armen - d. h. nicht voll durchgestreckt - am Ball stehe, dann müsste das im Durchschwung einen Fehlschlag ergeben (wenn alle anderen Faktoren gleich bleiben, was nie der Fall ist, yada yada... :)

In meiner Denkwelt ergäbe das entweder einen fetten Treffer oder einen Socket. Fett, wenn die Arme eher nach unten gezogen werden, einen Socket, wenn sie eher nach außen gezogen werden. Oder irgendwas dazwischen, je nach Abschwungebene.

Ich habe noch nie davon gehört, dass jemand mit voll durchgestreckten Armen in der Ansprechposition steht - oder?

Jedenfalls frage ich mich wie man dieser "Längung" der "Arm-Club-Unit" gegensteuert, um nicht völlig die Ebene zu verlieren. Könnte das ein Grund für "Early Extension" (Aufrichten im Durchschwung) sein?

ciao,

Ulrich

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Beitragvon Wolfi1970 » 04.10.2016, 07:55

Ich vermute um den Ball sauber zu treffen, muss man die "Mitte" im Schwung nach links verschieben.
Dadurch ist es erstmal egal ob man einen Zentimeter falsch ausgerichtet war.
Sollte diese Verschiebung des tiefsten Punktes nicht erfolgen, wird's schwierig.

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Beitragvon Golf-junky » 04.10.2016, 08:06

Hallo Ulim,

interessantes Thema, habe mir dazu auch schon öfters Gedanken gemacht.

Selbst wenn ich den Oberkörper in Position halte, so werden doch meine Arme voll durchgestreckt.


Theoretisch aus meiner Sichter der richtige Gedanke, ich sehe aber sehr viele Videos, wo auch im Treffmoment die Arme (Ellbogen) angezogen sind. Ein wichtiger Aspekt hierfür ist wohl auch die Abschwungachse. Kommt man stark von aussen, werden die Arme weniger gestreckt da auch die Kreisbahn nicht vom Körper "weg geht". Komme ich von innen, wäre die Streckung im Treffmoment wohl größer.

Könnte das ein Grund für "Early Extension" (Aufrichten im Durchschwung) sein?


Ich glaube, dass das Aufrichten auch ein paar andere Faktore hat. Ein Punkt bei vielen Spieler ist der deutlich zu hohe Rückschwung für deren Beweglichkeit, der Spieler richtet sich dadurch häufig auf.

Was ich mir gut vorstellen kann ist, wenn man als Spieler eine eher tieferen Stand hat, also weiter nach vorne gebeugt ist und durch das Schleudern des Schlägers das Gewicht noch weiter nach vorne kommt. (Fliehkraft des Schlägers). Um nicht umzufallen wird kompensiert, das Gewicht also wieder nach "hinten" genommen, man würde sich also aufrichten um nicht umzufallen.
Gregor Klais

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Wolfi1970
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Beitragvon Wolfi1970 » 04.10.2016, 08:14

Early Extension - Meine gefühlte Theorie
Ich schwinge zu weit auf, richte mich auf und der Schläger kann im Abschwung niemals mehr vernünftig an den Ball geführt werden.
Ich habe dann Socket, deutliche Längenverluste durch Hakentreffer und Slice.
Das wirkliche Problem ist die Kontrolle über mehrere Stunden zu halten.
Im Turnier passieren dann solche Fehler und man versaut sich den Score.

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oliver_k
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Beitragvon oliver_k » 04.10.2016, 09:35

Hallo,

die Fliehkraft streckt das System aus Arm und Schläger.
Dabei entsteht aber nicht nur die Streckung sondern es entsteht auch eine Kraft, die die Arme abbremst.
Wenn Arm und Schläger genau auf einer Ebene bewegt werden, dann bremst die Kraft den Arm nur ab. Sobald aber der Schläger nicht genau auf der Armebene bewegt wird, drückt diese Kraft die Hände auch an den Körper oder weg vom Körper.
Dadurch kann man im Treffmoment die gleichen Winkel erreichen wie im Setup. Also Arme stehen fast senkrecht nach unten und der Schläger im Liewinkel.

Gruß Oliver

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ulim
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Beitragvon ulim » 04.10.2016, 11:43

Oliver,

wie muss ich mir das mit dieser Kraft vorstellen? Die kann doch die gestreckten Arme nicht wieder zusammenstauchen oder?

Ich verstehe, dass der Schläger vom Körper weg oder zum Körper hin bewegt wird, wenn die Ebene nicht stimmt. Das wären dann Socket oder Spitzentreffer.

Jedoch, wenn die Ebene stimmt, dann muss doch die Streckung die Arm-Club-Unit längen, mithin nach unten in den Boden hinein, also fette Treffer?

Tommy Krebs hat mir noch einen interessanten Hinweis gegeben: der rechte Arm soll im Treffmoment ja noch leicht abgewinkelt sein. Die Vollstreckung des rechten Arms erfolgt erst nach dem Impact. Daraus könnte man folgern, dass dann auch der linke Arm nicht durchgestreckt sein kann - dabei übersähe man aber, dass die rechte Schulter im Impact tiefer ist als in der Ansprechposition, was wiederum den legendären Hip-Bump erfordert.

Ich meine aber man kommt nicht darum herum, dass die ACU (Arm-Club-Unit == linker Arm und Schläger als dessen Verlängerung) am tiefsten Punkt der Schwungbahn maximal gestreckt ist. Verlegt man den tiefsten Punkt hinter den Ball (also Richtung Ziel), dann könnte es im Impact wieder passen. Ich meine mal das ist auch was Wolfi als "die Mitte nach links verschieben" meinte.

Ulrich

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ulim
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Beitragvon ulim » 04.10.2016, 11:49

Gregor,

ja Du hast recht, es gibt viele Videos mit angezogenen Armen im Treffmoment. Diese Kraft kann man aber nur aufbringen, wenn die Fliehkraft eben nicht in Gegenrichtung am Schläger zieht. Mithin stimme ich Dir zu, dass dies ein Ebenenproblem wäre.

Ulrich

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oliver_k
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Beitragvon oliver_k » 04.10.2016, 12:57

Hallo Ulrich,

du kannst die Kraft leicht spüren, ist vielleicht einfacherer.

Nimm einen Schläger und mache einen Baseball Schwung.
Also Arme vor dir waagerecht und Schläger auch.
Dann die Arme waagerecht um deinen Körper drehen. Arme und Schläger bewegen sich auf einer Ebene. Der Schläger bleibt auch auf der Ebene und Arme und Schläger strecken sich. Es ist sehr einfach beides auf der Ebene zu halten.
Dann mach den gleichen Schwung aber mit einem Schläger der etwas nach oben zeigt. Wenn du die Bewegung langsam machst, kannst du die Arme auf der waagerechten Ebene bewegen und der Schläger zeigt nach oben. Machst du es aber schnell und die Fliehkraft wird stärker kannst den Schlägerkopf nicht oberhalb der Arme halten. Der Schlägerkopf geht runter und die Arme etwas nach oben. Die Unterarme rotieren nach rechts und das Schlägerblatt öffnet sich.
Die gleiche Übung, aber nun das der Schlägerkopf etwas nach unten zeigt.
Jetzt kommt der Schlägerkopf nach oben im Schwung und deine Arme gehen etwas nach unten. Die Unterarme rotieren nach links und das Schlägerblatt schließt sich. Der Schlägerkopf stoppt aber seine Bewegung nach oben nicht sofort wenn er auf der Höhe der Hände ist. Er überschwingt erstmal.
So kann es halt sein, dass Arme und Schläger nie ganz gestreckt sind.


Im richtigen Golfschwung ist die Armebene natürlich gekippt, aber der Schläger kann genauso wie oben, auf dieser Armebene sein, etwas darüber (steil) oder darunter (flach). Die Fliehkraft kann also durchaus den Winkel (DtL) zwischen Arm und Schläger im Treffmoment vergrößern. Es ist dennoch kein zusammenstauchen.

Hoffe ich habe es einigermaßen verständlich rübergebracht.

Gruß

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Bman
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Re: Fehlschläge durch Fliehkraft?

Beitragvon Bman » 04.10.2016, 13:03

Hallo ulim,

ulim hat geschrieben:Jedenfalls frage ich mich wie man dieser "Längung" der "Arm-Club-Unit" gegensteuert, um nicht völlig die Ebene zu verlieren. Könnte das ein Grund für "Early Extension" (Aufrichten im Durchschwung) sein?


Ich denke du sprichst hier vom vertikalen Eintreffwinkel.
Bei den Hölzern flacher (Badewannenquerschnitt) und beim Wedge natürlich am steilsten. Deshalb siehst du auch viele die in der Ansprechposition auch bei den Eisen den Schläger frei schwebend halten.
Die Längung (um bei deinem Wording zu bleiben) steuert man m.E. intuitiv.
Je nachdem ob man den Ball dünn, mittig oder fett treffen möchte.

Schlag mal Bälle mit den Eisen von einem extrem hohen Tee...du wirst viel Übung brauchen um die Bälle "clean" zu treffen.

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ulim
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Beitragvon ulim » 04.10.2016, 13:36

Oliver,

danke für Dein "Baseball-Beispiel".

Wenn ich also einen Socket schlagen wollte, dann müsste der Schlägerkopf ein Stück vom Körper wegrutschen. Das wäre anhand des "Baseball-Effekts" z. B. dann der Fall, wenn der Schläger im Abschwung steiler ist als die Arme.

Aber meine Vermutung war, dass das auch bei korrekter Ebene durch "Längung" passieren kann, wenn man keinen Shaft Lean hat bzw. der tiefste Punkt genau im Treffmoment ist.

Ulrich

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Peter-A
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Beitragvon Peter-A » 04.10.2016, 14:23

Ich würde hier Shawn Clement zitieren: "We are all gravity experts!". Generell hast Du natürlich recht, durch die Fliehkraft/Gravitation wird der ganze Körperapparat beeinflusst. Allerdings können wir das auf natürliche Weise kompensieren. Je mehr wir darauf vorbereitet sind, desto besser klappt das auch. Kleiner Versuch dazu: Gib jemandem die Hand und zieh plötzlich an dieser. Dein Gegenüber wird diese Kraft ausgleichen, allerdings verzögert und kommt somit ins straucheln. Wenn Du Deinem Gegenüber allerdings ankündigst, dass Du ziehen wirst, sieht das ganze schon anders aus. Noch weniger ins Straucheln kommt der andere, wenn Du einen Countdown einleitest und zu einem verabredetem Zeitpunkt ziehst.
Um zu Deiner ursprünglichen Frage zurückzukommen: Je mehr/besser/genauer Du Dich auf den Schwung vorbereitest, desto weniger Auswirkungen auf den Treffmoment und die Treffqualität wird die "Längung" haben. Mit besser vorbereiten ist hierbei aber keine Meditationsstunde bei jedem Setup gemeint, sondern mehr Konstanz im Schwung, sprich Rythmus, Krafteinsatz und Geschwindigkeit. Bleiben diese Sachen bei jedem Schwung gleich, wird sich Dein Körper instinktiv darauf rechtzeitig vorbereiten können und entsprechend kompensieren können. Ändern sich die Parameter bei jedem Schwung, kommen dabei viele Sockets, fette und getoppte Treffer raus.
Gerade der Punkt "Krafteinsatz" ist schwierig zu kontrollieren, wenn man nur "volle Power" kennt. Wenn man aufgeregt ist und Adrenalin in den Körper geschossen kommt, dann kann "volle Power" gewaltig variieren.

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Blade
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Beitragvon Blade » 04.10.2016, 16:34

Ich würde etwas anderes von Shawn Clement in die Diskussion einbringen. Dynamic Set Up vs Static Set Up. Es gibt etliche Videos anzubieten, kann jeder selbst googeln.
Er sagt, es gibt (nicht nur durch Fliehkraft) erhebliche Unterschiede Static vs Dynamic, jedenfalls macht es keinen Sinn, die Arme einfach nur hängen zu lassen und den Schläger mit der Sohlenkante parallel zum Boden aufzustellen und zu hoffen, man hat den Impact Punkt gefunden. Bei langen Schlägern ist der Unterschied sogar erheblich.
Diesbezüglich habe ich schon mehrfach das Video von McIlroy gepostet, wie sich seine Arme Ebene zwischen Wedge und Driver unterscheidet.
Shawn sagt letztendlich, die Erfahrung muss das ergeben. Den 'Blur' des Schlägerkopfes am Boden beim Schwung beobachten und daraus lernen. Wichtig dabei, nicht zu Manipulieren, dann ergibt sich zuverlässig immer wieder die gleiche Bahn mit dem jeweiligen Schläger.

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Bman
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Beitragvon Bman » 05.10.2016, 13:55

Ich finde die Diskussion interessant...

Vielleicht nicht ganz zum Thema.
Meines Erachtens gibt es eine Bewegungsfolge um die man sich nicht herummogeln kann.
Die Bewegung der Hände in der Treffzone.

Bei TGM "swivel", Brian Manzella sagt dazu "line up" , uncocking, hand-release, Daumen runter usw.
Monte spricht davon dass die linke Hand das Schlägerblatt schließt und die rechte Hand das Schlägerblatt öffnet.

Der wichtigste Effekt dabei ist eine Stabilisation des Schlägerblatts in der Treffphase. Kurz vor und nach dem Ball bleibt es weitgehend unverändert.

Würde mich interessieren welche Erfahrungen ihr zu diesem Thema habt.

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Blade
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Beitragvon Blade » 05.10.2016, 19:21

Kannst du diese beschriebenen Begungen kontrollieren und effektiv im Schwung benutzen? Ich bin sicher, das das nicht geht. Vielmehr ergibt sich die Bewegung, wenn das Trebuchet unmanipuliert am 2. Hebel sich bewegen darf.
Das Trebuchet zeigt übrigens sehr gut, was Schwerkraft und Zentrigugalkraft, resp. Zentripetalkraft für eine Wirkung haben können.

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