Spin und Grooves

Mike Austin, Moe Norman, PGA oder ... ?
Gast
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Spin und Grooves

Beitragvon Gast » 17.11.2018, 09:20

Freunde,

nehmt einfach Bälle mit einer Urethan-Schale her und das Thema Grooves ist damit kein Thema mehr.

Wem das immer noch nicht ausreicht soll dazu zusätzlich mit „rostenden“ Eisen spielen.

Mit „verrosteten“ Schlägern machst du beim „Schaulauf“ beim Abschlussloch 19 jedoch keine Punkte. Die müssen bei den Bahnen 1 – 18 vorher eingespielt werden.

Wer sich mit dem Gedanken trägt auf „rostende“ Schläger umzustellen, muss wissen, dass diese nach der Runde schon einer gewissen Aufmerksamkeit und Pflege bedürfen. Bei Nässe auch bereits während der Runde.

Ich spiele mit „rostenden“ Schlägern und lasse ihnen gehörig „Streicheleinheiten“ angedeihen. Ohne diese wären die Schläger innerhalb kürzester Zeit tatsächlich irreparabel verrostet. Gutes Gerät braucht gute Pflege. Kein Waidmann würde nach seinen Ausflügen sein Arbeitsgerät pfleglos in die Ecke stellen.

Sehr viele Golfspieler kümmert das nicht! Ist auch nicht wichtig, denn Edelstahl und Plastik nehmen da keinen Schaden. Nach der Runde a bisserl den Baaz wegwischen – Kaas gessn!

Solchen Golfspielern brauchst du aber nicht mit Spin und Grooves kommen, denn die Ansage könnte ev. folgendermaßen lauten: Spinnst du!

Hoch und weid, des is a Freid. Der Rest is mia wurscht! (So denken die meisten)

Und wer sich einmal die Eisen, die Freizeitgolfern verkauft werden, genau ansieht, erkennt sofort, dass damit ein Spin kaum möglich ist. Folge; mit solchen Schlägern ist es tatsächlich wurscht.



Grüße

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