RS = Richtiges Schlagen

Mike Austin, Moe Norman, PGA oder ... ?
Caterpillar
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Beitragvon Caterpillar » 06.06.2009, 20:54

Moderator hat geschrieben:Die Frage bleibt aber: was macht man bei jemandem, der hektisch schwingt, beim Abschwung sofort over-the-top kommt und beständig pullt, im Wechsel den Ball fett und dünn trifft und mit etwas Gas nur noch Slice spielt?

...

Für die Schlagweite ohne hektischen Körpereinsatz haben die Handgelenke nach TZ oberste Priorität. Bevor die Hüfte wild herumschleudert, soll sie lieber automatisch minimalistisch mitdrehen.


Wann wird Körpereinsatz hektisch? Wenn dieser selbst einen massiven Fehler beinhaltet?

Das mit dem Becken wild herumschleudern hast Du oben wohl recht gut beschrieben; mitdrehen ist denke ich gut aber automatisch, hmmm.

Tatsache ist doch das ich auf den linken Fuß kommen muß oder? Und das geht glaube ich mit „automatisch mitdrehen“ recht schwer, denn dann Arbeite ich nur mit den Armen und Schultern und bekomme so ein Muster wie oben Zitiert und kann glaube ich auch extrem ungesund sein (ws)…

Ich glaube es ist unausweichlich zu lernen wie das Becken bedient wird, alleine schon um den Rücken zu schonen und sobald das linke Becken im Ende des Aufschwunges oder in der Transition etwas von der Ziellinie weg nach links bewegt wurde (Gewichtsverlagerung) kann man das rechte ohne Probleme nach links Schieben und das linke wird von alleine weiter nach hinten rausgeschoben, diese Bewegung wiederum stabilisiert den (gebeugten) Oberkörper komplett und ich kann dann mehr mit den Schultern machen, die ohnehin die meiste Kraft generieren.

Dies kann man ganz einfach und ohne Probleme stundenlang zuhause üben. Jetzt einfach das Becken wild drauf los drehen ist glaube ich ziemlich doof und reine Kraftverschwendung.

Frage: wie verträglich ist ein Bremsstoß für ein untrainiertes Hüftgelenk?
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Caterpillar
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Beitragvon Caterpillar » 07.06.2009, 10:34

Caterpillar hat geschrieben:
Moderator hat geschrieben:Die Frage bleibt aber: was macht man bei jemandem, der hektisch schwingt, beim Abschwung sofort over-the-top kommt und beständig pullt, im Wechsel den Ball fett und dünn trifft und mit etwas Gas nur noch Slice spielt?

...

Für die Schlagweite ohne hektischen Körpereinsatz haben die Handgelenke nach TZ oberste Priorität. Bevor die Hüfte wild herumschleudert, soll sie lieber automatisch minimalistisch mitdrehen.


Wann wird Körpereinsatz hektisch? Wenn dieser selbst einen massiven Fehler beinhaltet?

Das mit dem Becken wild herumschleudern hast Du oben wohl recht gut beschrieben; mitdrehen ist denke ich gut aber automatisch, hmmm.

Tatsache ist doch das ich auf den linken Fuß kommen muß oder? Und das geht glaube ich mit „automatisch mitdrehen“ recht schwer, denn dann Arbeite ich nur mit den Armen und Schultern und bekomme so ein Muster wie oben Zitiert und kann glaube ich auch extrem ungesund sein (ws)…

Ich glaube es ist unausweichlich zu lernen wie das Becken bedient wird, alleine schon um den Rücken zu schonen und sobald das linke Becken im Ende des Aufschwunges oder in der Transition etwas von der Ziellinie weg nach links bewegt wurde (Gewichtsverlagerung) kann man das rechte ohne Probleme nach links Schieben und das linke wird von alleine weiter nach hinten rausgeschoben, diese Bewegung wiederum stabilisiert den (gebeugten) Oberkörper komplett und ich kann dann mehr mit den Schultern machen, die ohnehin die meiste Kraft generieren.



Zur Richtigstellung:

Wenn ich das Becken falsch einsetze, zu agressiv und falsch (rechtes Becken schiesst vor) oder gar nicht (linkes Becken Stolperstein) bekomme ich meiner Kenntnis nach alle möglichen Probleme mit der Schulter. Was zum OTT, Schläger stirbt ab, und der Abstand Schulter Ball ist unregelmäßig, führt.
EDIT: Betreffend m.E. allen die auch nur die leichteste Spur einer Rotation haben, und entsprechend der Dosis der täglichen Golfinformation auf TGC, Golfdigest, im Netz usw. die sind nämlich hochgradig auf drehen ausgelegt.
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Beitragvon Moderator » 07.06.2009, 17:22

Tatsache ist doch das ich auf den linken Fuß kommen muß oder?


Das sollte mal näher beleuchtet werden. Viele Pros lehren oder beschreiben eine Gewichtsverlagerung, was zunächst logisch klingt und auch meine Meinung war. Nach der Erklärung von TZ Gewicht vs. Druck komme ich aber ins grübeln. Da sieht man mal, dass man manche Sachen automtisch macht und den tatsächlichen Ablauf gar nicht realisiert. Siehe diese Fotos:

Mein Bekannter Patrik (LD Champignon). Linke Fuss im Aufschwung "vorspannen", abstützen und abheben:
Bild

Oder Tiger Woods:
Bild

Der Druckanstieg unter dem linken Fuss ist keine Gewichtsverlagerung, sondern ein Abstossen ... oder?

wie verträglich ist ein Bremsstoß für ein untrainiertes Hüftgelenk


Den Begriff Bremsstoß finde ich auch etwas unglücklich. Aber ein Widerlager muss physikalisch sein. Wie beim Katapult, beim Bogen, beim Speerwurf etc. Ohne Widerlager wird die Energie nicht übertragen (in diesem Fall auf den Schlägerkopf).
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
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Beitragvon Caterpillar » 07.06.2009, 19:53

Moderator hat geschrieben:
Tatsache ist doch das ich auf den linken Fuß kommen muß oder?


Das sollte mal näher beleuchtet werden. Viele Pros lehren oder beschreiben eine Gewichtsverlagerung, was zunächst logisch klingt und auch meine Meinung war. Nach der Erklärung von TZ Gewicht vs. Druck komme ich aber ins grübeln. Da sieht man mal, dass man manche Sachen automtisch macht und den tatsächlichen Ablauf gar nicht realisiert.
Den Begriff Bremsstoß finde ich auch etwas unglücklich. Aber ein Widerlager muss physikalisch sein. Wie beim Katapult, beim Bogen, beim Speerwurf etc. Ohne Widerlager wird die Energie nicht übertragen (in diesem Fall auf den Schlägerkopf).


Ich glaube zu den Tragödien im Golf gehört das alle sich beim Tiger seinen Driverschwung angesehen haben, aber bei Hölzern und Eisen haben so einige nicht richtig hingesehen.

Ich hatte mich schon gewundert warum der Tiger Anfang der Saison vom Furyk ausgedrived wurde, bzw. Freitag oder so beinahe 100% FiR geschafft hat..


Tata:

Die Golfwelt ist um eine Facette ärmer, Tiger hat seinen Driverschwung komplett geändert (Peter Kostis hatte das gestern angemerkt)

Schau mal hier:
http://www.youtube.com/watch?v=W_AkrK7I5xs


Er bleibt mit dem linken Fuß am Boden und läßt ihn aufdrehen, d.h. er hat das Gewicht auf der Hacke und er stößt sich auf keinen Fall mehr ab. Das Gewicht muß aber in jedem Fall kontrolliert nach links weil sonst kein Widerstand für die von rechts eindrehen Körpermasse da ist. Und es muß in Richtung Hacke, weil er sonst OTT kommt, fett und dünn triff und sliced 8)

Und wenn der Weltbeste Golfer nach seiner Knieoperation diese lateralere Verschiebung und Sprung in die Klamottenkiste legt, glaube ich besteht kein Bedarf mehr diese mittlerweile eher exotische Aktion als „Standard“ überall hineinzuinterpretieren. Sie bringt außer ein paar Metern nichts, aber Tiger war ja auch berüchtigt seine Drives über den ganzen Platz zu verteilen (Coursemanagement: erst mal einen Drive schlagen und dann weitersehen, vielleicht ein Wedge ins Grün...)

Vielleicht ist das auch der Grund für seine Knieprobleme, ich drehe meinen linken Fuß auch immer auf und brauche mich dafür nicht mehr zu schämen :)

Wieder zum Fadenthema, ich glaube fest daß der einzige mir bekannte Tourpro diese RS ähnliche Bewegung gerade verwirft oder dies demnächst macht, denn dessen Saison läuft den Ansprüchen entsprechend "bescheiden".
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Beitragvon Moderator » 07.06.2009, 21:16

Dann streiche das Tigerbild und bleib bei Patrik. Das Abstützen kann man doch bei zig Schwüngen sehen.

Die Gewichtsverschiebung bei dem neuen Tigerschwung kann ich dagegen nicht sehen. Der linke Fuß bleibt doch auch hier das Widerlager oder habe ich einen Knick in der Optik?

Ich springe jetzt ein bisschen in der Argumentation, aber RS ist doch nicht für Tourpros gemacht? Zu mir kommen immer wieder Leute, die gehören zu den 10%, die scheinbar den Schwung angebohren haben. Da muss man nicht lange Theorie erklären, da klappt es einfach. Mehr von innen? ... bitte sehr ... Schlagfläche neutral oder geschlossen? Kommt nicht oft vor, kommt aber.

RS ist für die Halbtalente und Untalente ein probates Mittel, sich ohne Blamage in ein Turnier zu integrieren. Ein Tourpro, der sich darüber Gedanken macht, wird wohl mehr Probleme mit dem Cut als mit dem Verständnis dieser Theorie haben.
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Beitragvon Lob 64 » 07.06.2009, 21:27

Sooo, nun möchte ich mich auch mal wieder melden.

1. Thema " RS"

Super- Diskussion, macht auch richtig Spaß zu folgen (bis auf die englischen Beiträge) , doch selbt wer von den " Golf - Irren" (sind wir ja fast alle hier), ist denn körperlich in der Lage, solche Schläge umzusetzen!!!
Wir kennen alle die mächtigen Ausholbewegungen am 1. Abschlag mit dem Driver, bei ca. 80% der Golfer , mit dem Ergebnis:
a: Eine schöne Lady oder
b: Weite vom 7er Eisen "nur LEIDER 40m im Gemüse" (wobei Variante a dann wohl die bessere ist!!!!!!!!)
Was ich allerdings viel schlimmer finde ist das "Rumgestochere" der meisten (ich sage jetzt nicht Golfer) vor den Grüns, die ncht in der Lage sind, die Pille auch nur aus 50m grob in Richtung Fahne zu bekommen!!!
Das ist einfach Desinteresse am Golf und hat nichts mit körperlichen
Voraussetzungen zu tun!
Selbst der größte Hirni sollte in der Lage sein, innerhalb einer Woche
( ca. 1500 Bälle auf DR) solche Bälle zu spielen!

2. Thema Woods
Nein ,hast kein Knick in der Optik! (vorher Belastung Ballen,jetzt Hacken)
Nach seiner OP dreht er den linken Fuß mehr auf. (Im übrigen z.T. super
Beiträge und Videos etc. von Dir, Caterpillar , echte Bereicherung fürs
Forum, bis auf die englischen Beiträge).
Tiger trifft durch die Dreh - Bewegung evtl. mehr Fairways, aber ich bin mir relativ sicher, dass diese Bewegung für sein Knie langfristig die weitaus schlechtere ist und auf keinen Fall Entlastung bringt.

So, muß jetzt Golf schauen

In froher Erwartung auf die nächten Beiträge

Gruß Lob :D
Achtung! Heute beginnt der Rest des Lebens.
Habt Spaß

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Professor
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Beitragvon Professor » 07.06.2009, 21:52

Moderator hat geschrieben:Den Begriff Bremsstoß finde ich auch etwas unglücklich. Aber ein Widerlager muss physikalisch sein. Wie beim Katapult, beim Bogen, beim Speerwurf etc. Ohne Widerlager wird die Energie nicht übertragen (in diesem Fall auf den Schlägerkopf).


Lieber Moderator, das Katapult und das Widerlager verstehe ich immer noch nicht. Der brennende Ball im Mittelalter verlässt ja nicht deswegen das Katapult, weil es stehen bleibt, sondern wegen der Fliehkraft. Das Katapult könnte ruhig im Kreis, im gleichen Tempo weitersausen, das Geschoss würde trotzdem geradeaus weiterfliegen. Es wird nur gestoppt, damit man es wieder leichter spannen kann, damit der Weg nicht so weit ist, man müßte das schere Trumm heben! Wenn es oben stehen bleibt, kann man sein Eigengewicht nutzen um es wieder zu spannen!

LG
Andreas
Mit Gruß, Euer
Professor

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Caterpillar
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Beitragvon Caterpillar » 08.06.2009, 01:03

Moderator hat geschrieben:Dann streiche das Tigerbild und bleib bei Patrik. Das Abstützen kann man doch bei zig Schwüngen sehen..


Ja, bei einigen LD Spielern die immer von einen Tee spielen, Jack Nicklaus und so, aber auf der Tour haben die meissten derzeit den linken Fuß gern am Boden, und das Gewicht besonders gern mehr auf der Hacke.

Moderator hat geschrieben:Die Gewichtsverschiebung bei dem neuen Tigerschwung kann ich dagegen nicht sehen. Der linke Fuß bleibt doch auch hier das Widerlager oder habe ich einen Knick in der Optik?


Nein, ich glaube die Optik ist OK :) Wenn Du die Gewichtsverschiebung im Abschwung suchst, dort findet wohl keine mehr statt, dies erledigt er im Aufschwung (gegen Ende) und es ist auch kein großes hin und her shiften. Der linke Fuß ist das Widerlager, nur beim Driver hat sich dieses offensichtlich vom vorderen Teil des linken Fußes in Richtung der Hacke verändert, mir fehlt jetzt etwas die Kreativität mich von der Hacke abzustoßen. Sicherlich ist es klar das sich ein gebeugtes linkes Bein (OT) irgendwann streckt, aber dies geschieht eben nicht mehr als abstoßen, sondern als Reaktion der Verschiebung des linken Beckens weiter nach hinten, was er früher ohnehin mit allen anderen Schlägern gemacht hat, aber eben nicht mit dem Driver.

Heute beim Memorial haben die Kommentatoren dies auch klar hervorgehoben, Tiger ist nun in seiner Karriere von 25% FiR auf knapp 90% FiR hoch (gut er hat heute oft mit dem Holz gespielt, aber auch das nagelt er an die 300y. ran). Weiterhin wurde heute angemerkt das er mittlerweile einen 10,x* Driver spielt und den hoch trifft, und mit wenig Spin spielt. Auch wurde angemerkt, daß er weniger nach rechts kippt und das sind alles wohl Veränderungen die zusammenhängen.


Moderator hat geschrieben:Ich springe jetzt ein bisschen in der Argumentation, aber RS ist doch nicht für Tourpros gemacht? Zu mir kommen immer wieder Leute, die gehören zu den 10%, die scheinbar den Schwung angebohren haben. Da muss man nicht lange Theorie erklären, da klappt es einfach. Mehr von innen? ... bitte sehr ... Schlagfläche neutral oder geschlossen? Kommt nicht oft vor, kommt aber.


Was ich eigentlich versuchen wollte ist RS etwas mehr als Komponente und weniger als Philosophie darzustellen und vielleicht ein paar go’s and no-go’s im Zusammenhang mit RS herauszuarbeiten.

Wenn ich mir so den Tourschwungalltag ansehe glaube ich klar das RS ein absolutes no-go ist. Wie in dem Englischen Beitrag gezeigt, bei den mittlerweile extrem dominanten "Drehschwüngen" müssen die Arme für RS viel weiter vorgearbeitet werden und stark mit den Unterarmen gearbeitet werden um den Ball zu treffen, was eigentlich ein Widerspruch an sich ist, denn alle diese Techniken zielen eher darauf ab die Handgelenke/Unterarme mehr rauszunehmen.

Weiters ist nicht allzuviel Platz zwischen Schultern und Ball dieses RS wirklich anzuwenden ohne Fett zu treffen (Aufgrund der für eine Drehung hilfreichen steilere Schulterebene), ich muß dies dann wohl ein eine noch kompaktere und aggressivere Drehung einpassen. Daher hat der Autor wohl auch gemeint nicht Athlet genug zu sein dies nutzen zu können (Schieben..).

Moderator hat geschrieben:RS ist für die Halbtalente und Untalente ein probates Mittel, sich ohne Blamage in ein Turnier zu integrieren. Ein Tourpro, der sich darüber Gedanken macht, wird wohl mehr Probleme mit dem Cut als mit dem Verständnis dieser Theorie haben.


Da bei einem steileren Armschwung wiederum angemerkt wurde, das dieser dadurch noch steiler wird, stellt sich mir die Frage für wen dies RS genau gedacht ist, mir fällt ad hoc nur der Typ von Golfer ein, der nicht in der Lage ist den Schläger durch die Arbeit seines Körpers zu steuern und dadurch nicht die Voraussetzungen für ein natürliches oder anderweitig gesteuertes Lagging schaffen kann.

Nur, noch mal, RS in irgendeiner Form auch nur in die Nähe von „Tourschwüngen“ zu bringen kann, in sofern der betreffende Golfer schon Elemente von Tourschwungtechniken hat, kann dies meiner Meinung nach beim Schüler vom Effekt her ungünstige Auswirkung hat - um es noch vorsichtig zu formulieren.

Fazit, RS hat Nebenwirkungen die meiner Meinung nach nicht unerheblich sind und man sollte vielleicht bei einem sportlicheren Typen sehr genau hinsehen ob man diese Medizin verabreicht, oder?
Zuletzt geändert von Caterpillar am 08.06.2009, 08:49, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon Caterpillar » 08.06.2009, 01:11

Lob 64 hat geschrieben:Tiger trifft durch die Dreh - Bewegung evtl. mehr Fairways, aber ich bin mir relativ sicher, dass diese Bewegung für sein Knie langfristig die weitaus schlechtere ist und auf keinen Fall Entlastung bringt.


Die Entlastung schafft er, in dem der linken Fuß ganz natürlich aufdrehen läßt, aber welche Bewegungen sind im Golf jetzt wirklich eindeutig ungesund oder erfordern ein erhebliches Maß an Sportlichkeit (und nicht nur am 19. beim Bierkrugstemmen)?
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Beitragvon TZ » 08.06.2009, 09:19

Das von Caterpillar verlinkte Video von Tiger zeigt RS in Perfektion. Hier hat Tiger in meinen
Augen zum ersten Mal einen guten Lagwinkel von fast nur 80° bei linkem Arm 45°. Und dass
seine Beckenbewegungen sparsam sind, fällt sogar dem Sprecher auf. Man höre aber mal
hin, was er noch sagt:
"Look at the angle retention he has between the shaft and the lead arm. That's where his
speed comes from." Das stimmt. Oder? (Grad wie in meinem Buch S. 30)
Was er dann sagt stimmt aber leider wieder nicht, weil alle anderen Spieler auf der Tour es
doch grad genau so machen:
"It takes an INCREDIBLE amount of hand, wirst and forearm strength to be able to control
that amount of speed that late in the golf swing."
Was will er damit sagen? Dass es nichts für Amateure ist!
Die könnten ja plötzlich merken, dass sie sowas auch zuwegebringen, und so erkennen,
dass sie von der USPGA seit Jahrzehnten an der Nase herumgeführt werden. Auf meinem
bescheidenen Kraft- und Temponiveau kann sogar ich das noch, habe denselben Lag wie
Tiger, obwohl ich schon kein frisches Marmeladenglas mehr aufkriege.
Übersieht man die Details und fixiert das Offensichtliche, so steht Tiger mit Beinen und
Rumpf einfach da wie ein Turm, dreht und verwindet Becken mit Schultern, öffnet kraftvoll
den linken Schulterwinkel und macht ansonsten so wenig Lambada wie möglich.
Natürlich haben wir hier die bei allen großen Könnern zu sehende Kopplung von unten nach
oben. Aber damit ist Otto Normalo mehr als überfordert. Und um 230 m carry zu schlagen, ist
diese tänzerische Kunstfertigkeit auch nachweislich nicht erforderlich.
Sieht so aus als würde aus Tiger doch noch ein guter Techniker. Und vielleicht merken dann
doch noch irgendwann alle, wie es geht. Aber wenn ich sein immer noch sehr hohes
Schwungtempo und seine steifen Knie im Durchschwung sehe, habe ich Angst, die halten
das wieder nicht lange durch. Dabei geht anders viel besser. Mit dem H3 ist er schon viel
ruhiger und so auch viel sicherer als mit dem Driver. Grad wie ich es schon vor 2 Jahren in
einem anderen Forum angemahnt habe.
Also, Tiger für Amatuere: Hände, Arme Schultern und Becken vorbildlich, Beine und Tempo
nicht.

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Beitragvon Caterpillar » 08.06.2009, 10:04

TZ hat geschrieben:"It takes an INCREDIBLE amount of hand, wirst and forearm strength to be able to control
that amount of speed that late in the golf swing."
Was will er damit sagen? Dass es nichts für Amateure ist!


Das Problem mit diesen Videos ist, das man jedes Mal den Kostis Filter einschalten muß (oder Ton abschalten). Der redet so ca. 50% Mist und selbst Tiger hatte schon vor Jahren gesagt das Kostis zu viel Unsinn redet und daher seinen Caddy aufforderte das Bag vor die Kamera zu stellen.

So auch gestern, Kostis meinte plötzlich das Tiger „aufgrund seiner Knieverletzung das Knie sicht mehr so strecken kann wie er es gerne wollte“, das war wieder ein typischer Kostis Hüftschuss, denn erstens sagt Tiger das sein Knie jetzt viel stärker ist als früher, zweitens ist diese Veränderung sehr offensichtlich ein technischer Richtungsschwenk, bei dem ist es besser sich die Hölzer/Eisen anzusehen (da ist er wesentlich Hoganesquer, was wiederum diametral gegen RS spricht);

Von den Kommentatoren ist Brandle Chamblebee m.E. der mit Abstand sorgfältigste.

Aber zum Thema Lag, durch den Grad an Wristlag ist glaube ich noch kein Ball richtig weit geflogen, sondern in erster Linie durch die Art und das Tempo in dem sich der Körper einschließlich Arme bewegt und da hat Tiger nun mal ein extrem hohes Tempo. Und wenn ich nun mal ein so hohes Tempo habe brauche ich mich um Wristlag wirklich nicht mehr zu kümmern, und kann ich dann nicht eher in Richtung reduzierten Timings denken?
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Beitragvon Caterpillar » 08.06.2009, 10:34

TZ hat geschrieben:Die könnten ja plötzlich merken, dass sie sowas auch zuwegebringen, und so erkennen,
dass sie von der USPGA seit Jahrzehnten an der Nase herumgeführt werden.


Solange wir im Golf von führenden Industrienationen wie den USA, Australien, Spanien, Südafrika und Simbabwe seit Jahrzehnten in den Schatten gestellt werden, glaube ich wäre es durchaus angemessen mal die Deutsche Analyse und Ingenieursdenkweise auf den Prüfstand zu stellen. Gerade weil Spieler wie Kaymer & Co. nun gar nicht so recht in das Bild der vorherrschenden Lehrmeinung passen.
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Wutz
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Beitragvon Wutz » 08.06.2009, 11:02

Die ganzen textlichen Beschreibungen, was sich wie verbiegen soll, sind etwas mühsam für meine Gehirnzellen.

Ich fände es deshalb hilfreich, wenn Caterpillar und TZ ihre Schwünge mal online stellen oder zumindest Beispiele, wo alles passt. Als einen richtigen RS-Schwung sowie den Schwung, den Caterpillar als unverbesserlich erachtet.

Bei Caterpillar habe ich mal gelesen, dass die langen Eisen mangels Trefferquote durch Rescues ersetzt wurden, was entweder bedeutet, die langen Eisen waren schlecht oder der Schwung hat eine Macke. Insofern würde mich hier die Praxis (Schwungvideo) mehr interessieren als die Theorie (Textbeschreibung).
Grip it, rip it!

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Beitragvon Caterpillar » 08.06.2009, 11:59

Rough hat geschrieben:Die ganzen textlichen Beschreibungen, was sich wie verbiegen soll, sind etwas mühsam für meine Gehirnzellen.


Da es offensichlich zu mühsam ist, lass das Lesen dann doch bitte sein.
Bei allem Respekt, aber ich finde schon das Du nur mit provozieren nicht viel zum Thema beiträgst.
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Wutz
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Beitragvon Wutz » 08.06.2009, 12:13

provozieren


Wo liegt die Provokation?
Grip it, rip it!

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Beitragvon Caterpillar » 08.06.2009, 12:18

Rough hat geschrieben:
provozieren


Wo liegt die Provokation?


Kann ich Dir sagen:

Die ganzen textlichen Beschreibungen, was sich wie verbiegen soll, sind etwas mühsam für meine Gehirnzellen.


Weil Du Dir weder Mühe gibst, die Beiträge zu lesen, geschweige denn zu verstehen, dann plötzlich hier einfällst und von anderen etwas forderst (in diesem Falle TZ und mir), ohne je gegeben zu haben.

Ich würde das jetzt nun als Trollen bezeichnen, was meinst Du?
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Beitragvon Bunkerdude » 08.06.2009, 14:23

Aber zum Thema Lag, durch den Grad an Wristlag ist glaube ich noch kein Ball richtig weit geflogen, sondern in erster Linie durch die Art und das Tempo in dem sich der Körper einschließlich Arme bewegt und da hat Tiger nun mal ein extrem hohes Tempo. Und wenn ich nun mal ein so hohes Tempo habe brauche ich mich um Wristlag wirklich nicht mehr zu kümmern, und kann ich dann nicht eher in Richtung reduzierten Timings denken?

Caterpillar, warum diskutierst du seit Jahren über Tourschwünge in Bezug auf uns "Hacker"? Das ist eine andere Körperwelt! Kaum ein Hobbyist kann seinen Körper von den Füssen bis zu den Schultern Tour-mässig bewegen. Alles was du da in Hunderten postings schreibst hat seine Berechtigung: Wenn wir über das Tour Geschehen reden.
Die Hände "richtig" benutzen kann jeder lernen, dazu brauche ich die großen Muskeln in Beinen und Torso nur bedingt.
Tiger! Was interessiert uns der? Höchstens sein Putten, das könnte ich vielleicht auch noch hin bekommen.
Vergiss den ganzen Modellschwung Müll erst mal. Damit erreicht man nur allergrößte Verwirrung und Unverständnis.

Bunkerdude

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Beitragvon Caterpillar » 08.06.2009, 14:40

Bunkerdude hat geschrieben:
Aber zum Thema Lag, durch den Grad an Wristlag ist glaube ich noch kein Ball richtig weit geflogen, sondern in erster Linie durch die Art und das Tempo in dem sich der Körper einschließlich Arme bewegt und da hat Tiger nun mal ein extrem hohes Tempo. Und wenn ich nun mal ein so hohes Tempo habe brauche ich mich um Wristlag wirklich nicht mehr zu kümmern, und kann ich dann nicht eher in Richtung reduzierten Timings denken?

Caterpillar, warum diskutierst du seit Jahren über Tourschwünge in Bezug auf uns "Hacker"? Das ist eine andere Körperwelt! Kaum ein Hobbyist kann seinen Körper von den Füssen bis zu den Schultern Tour-mässig bewegen. Alles was du da in Hunderten postings schreibst hat seine Berechtigung: Wenn wir über das Tour Geschehen reden.
Die Hände "richtig" benutzen kann jeder lernen, dazu brauche ich die großen Muskeln in Beinen und Torso nur bedingt.
Tiger! Was interessiert uns der? Höchstens sein Putten, das könnte ich vielleicht auch noch hin bekommen.
Vergiss den ganzen Modellschwung Müll erst mal. Damit erreicht man nur allergrößte Verwirrung und Unverständnis.

Bunkerdude


Was soll den das nun wieder bedeuten? Das Problem ist das auch Du offensichtlich meine Beiträge nicht wirklich liest, wenn ich mich auf die Hände konzentrieren kann ich im Regelfall genau das Gegenteil dessen erreichen was ich eigentlich will, gut Golf spielen.

Hier ist eine ganz einfache Übung:

http://www.thegolfchannel.com/golf-videos/kay-cockerill-body-rotation-5556/?ref=26000&rsec=225&select4=12

Einfach mal eine Woche zuhause bis zum Umfallen trainieren, am besten einen Tisch oder so auf Beckenhöhe vertikal außerhalb der Zehenspitzen aufstellen damit auch ja das rechte Becken nicht über diese Linie kommt.
Sequenz: Schulter zurück, linkes Becken etwas weg von der Ziellinie vor (verlagern wie auch immer), dann rechtes Becken / rechte Schulter vor.

Dann wirst gerade Du nie wieder unterstellen das wir von irgendwelche Tourschwüngen reden, sondern nur von ganz simplem Amateursgolf -richtig ausgeführt, und zwar so wie es mittlerweile auf der ganzen Welt gelehrt wird, nur in Deutschland komischerweise nicht wirklich.

Verzeihung, aber geht das hier mit diesem ständigen herumgepfurze nur noch weiter, es macht langsam keinen Spaß mehr.
It is almost impossible to remember how tragic a place the world is when one is playing golf.

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Slicer
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Beitragvon Slicer » 08.06.2009, 14:43

Caterpillar hat geschrieben:Weil Du Dir weder Mühe gibst, die Beiträge zu lesen, geschweige denn zu verstehen, dann plötzlich hier einfällst und von anderen etwas forderst (in diesem Falle TZ und mir), ohne je gegeben zu haben.


Ich kenne und ehre Rough als pragmatischen, sehr guten Golfer. Eine Provokation habe ich nicht entdecken können. Insgesamt wurde dieser Faden über 6000x gelesen. Da ist doch klar, dass Fragen von Mitlesern auftauchen, in diesem Fall von Rough (der schon viele wertvolle Beiträge gepostet hat ... siehe Leaderboard).

Wer publiziert, muss mit Fragen und hinterfragen rechnen.

Caterpillar, alles, was Du niederschreibst, klingt sehr schlüssig. Das heisst aber noch lange nicht, dass es auch richtig ist. Insofern wäre ein Schwungvideo durchaus ein stechender Beweis, den Du jetzt einbringen könntest.

Auch dies soll keine Provokation sein.

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Wutz
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Beitragvon Wutz » 08.06.2009, 14:53

Lieber Caterpillar, geschrieene Aussagen sind nicht automatisch richtig, kritisierte Statements nicht automatsich falsch. Bleib sachlich und verständlich. Die Textwürste mit englischen Passagen sind nichts für Leute, die in ihrer Schulzeit lieber Cross gefahren sind und hinter Mädchen her waren, statt im stillen Kämmerlein Vokabeln zu büffeln.

Hier ist eine ganz einfache Übung: *schnipp*
.... auf der ganzen Welt gelehrt wird, nur in Deutschland komischerweise nicht wirklich.

siehe Jonathan Taylor. Der lässt diese Übung seine Schüler tagelang machen.
Grip it, rip it!

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