RS = Richtiges Schlagen

Mike Austin, Moe Norman, PGA oder ... ?
Greenjudge
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Beitragvon Greenjudge » 27.02.2012, 14:27

Hier geht es nicht um perfect swing aber um den perfekten Schwung, so wenigstens haben die Hersteller das Video genannt:
http://www.youtube.com/watch?v=6EhWCxZ- ... re=related
ich werde aber das Gefühl nicht los dass da irgendetwas nicht stimmt!? Auffällig die "relativ flache Ebene" und die körperliche Anspannung die in die Bewegung hineingelegt wird.

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Beitragvon Moderator » 27.02.2012, 15:26

RS ist das auf keinen Fall ... weiß auch nicht, ob die Sache nun ironisch oder ernst gemeint ist. Trotzdem sind die Kommentare zum Video nicht gerechtfertigt. Da kann man nur sagen: selber besser machen und vor allem: überhaupt mal was machen.

Mike
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GB
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RS mit den Eisen, ja! Mit den Hoelzern ......

Beitragvon GB » 25.03.2012, 12:37

Hallo Befuerworter des RS!

RS bekomme ich hin mit allen Eisen ab PW bis einschl. E3 hin.

Mit Holz7 geht es leidlich. Bei den Eisen haben ich 10 zusatzliche Yards. Beim Holz nicht.
Holz 3 kann ich RS maximal vom Tee. Gewinne aber mehr Konstanz.

Beim Driver, Fehlanzeige! Laengenverlust und schmerzhafte Zerrung noch dazu. Irgendwo ist da der Wurm drin.

Oder man muss zwischen Schwung fuer Eisen und Schwung fuer Hoelzer beim RS einen Unterschied machen?

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Ole
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Re: RS mit den Eisen, ja! Mit den Hoelzern ......

Beitragvon Ole » 25.03.2012, 14:01

GB hat geschrieben:Hallo Befuerworter des RS!

RS bekomme ich hin mit allen Eisen ab PW bis einschl. E3 hin.

Mit Holz7 geht es leidlich. Bei den Eisen haben ich 10 zusatzliche Yards. Beim Holz nicht.
Holz 3 kann ich RS maximal vom Tee. Gewinne aber mehr Konstanz.

Beim Driver, Fehlanzeige! Laengenverlust und schmerzhafte Zerrung noch dazu. Irgendwo ist da der Wurm drin.

Oder man muss zwischen Schwung fuer Eisen und Schwung fuer Hoelzer beim RS einen Unterschied machen?


Hallo GB,

schön, dass Du die Eisen schon gut unter Kontrolle hast, aber ich vermute, da ist noch mehr drin. Ich denke, 10yards Längengewinn sind sehr wenig, wenn Du richtig schlägst. Mindestens 10% mehr Schlagweite sind realistischer.

Jedenfalls machst Du beim Holz ja kein RS wie Du sagst. Ohne Film schwer zu sagen warum, aber vielleicht holst Du zu weit aus oder drückst mit rechts auf den Schläger, oder....
Jedenfalls ist das Timing futsch und da kann ich ohne Film nur raten wieso.

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GB
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Beitragvon GB » 26.03.2012, 09:15

Problem war nur ein Problemchen :-)

Es waren ein paar kleine Korrekturen beim Setup mit dem Driver noetig. Dazu noch eine Erklaerung zum Detail des Schlags mit dem Driver und dann natuerlich ueben, ueben, ueben .....

Mann bin ich froh einen guten Pro zu haben!!!!

Mit den Eisen geht sicher noch laenger. Doch wenn ich etwas neues uebe dann beginne ich mit halbem und dann 3/4 -Schwung.

Noch ist es nicht soweit, dass ich das hitten voll implementiert habe.

Guido

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Christoph
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Beitragvon Christoph » 08.11.2012, 12:20

RS ist wie es der Thread-Starter eigentlich anderswo schon richtig beschreibt aber hier seltsamerweise noch nicht.

RS ist erst dann möglich, wenn sich die Hände in der Ansprechposition oder zum Beginn des Aufschwunges richtig ineinander verkeilen.

Dazu ist zu einem richtigen Release die Square-Stellung der linken Hand unbedingt wichtig.

Man kann RS bei einem Spieler besonders gut erkennen...nämlich bei Dustin Johnson.

Und zwar zu Beginn des Aufschwunges. Die Verkeilung des Schlägersgriffes linke Hand unter den linken Handballen und den kleinen Fingern in die rechte Hand, vielmehr schon Faust, die dadurch leicht um einige Grad geknickt wird.

Was dadurch passiert hat gefühlt diese Folgen:

Theoretisch wird nicht mehr mit dem Schlägerkopf am Ball angesprochen, vielmehr ist der Schlägerkopf leicht geöffnet über dem Ball dazu noch leicht rechts. So, als hätte man die Impaktposition in der Ansprechposition eingenommen.

Es herrscht Spannung in: Händen, Schultern...aber vor allen Dingen in den Muskeln und Sehnen die von den kleinen Fingern am Unterarm bis zum Ellbogen verlaufen.

Die Spannung erlaubt ein Wegführen des Schlägerkopfes, daß gänzlich anders ist als das, was ein Amateur sich unter dem Wegführen vorstellt.

Linke Hand ist square, Schlägerkopf über und neben dem Ball, die Arme rotieren wie als wenn man schlägt. Selbst der linke Arm kann als Schlagarm angesehen werden. Zum Aufschwung ein Uppercut, zum Durchschwung ein Uppercut.

Der Schläger wird steiler über den Kopf genommen. Das ist ein Resultet des gegenseitigen Abwinkelns der Hände. Im Rücken spannt die linke Hand dann den besagten Muskel des rechten Unterarmes. Aber auch nur bei einem korrekten vollen Schwung. Das bedeutet Rotation bis es unangenehm wird...nicht, wie es einem angenehm ist, dann brauch man nicht zu versuchen, athletisch Golf zu spielen.

Gefühlt ist der Schlägergriff im Abschwung in den kleinen Fingern eingedreht. Und der Schlägerkopf möchte sich entwinden. Das passiert durch das Schlagen über den Unterarmmuskel. Druck erzeugt die rechte Schulter, die linke zieht über den linken Unterarmmuskel den Schlägerkopf zum Ball. Man merkt im Release, wie lang der Schläger eigentlich wirklich ist. Und welche Gewalt wirken kann.

Viel Spass,
Christoph

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Christoph
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Beitragvon Christoph » 08.11.2012, 18:03

Die Schlag-idee soll dieses beinhalten:

Wie bringe ich den Schlägerkopf im TOB in die rechte Hand um auf den Ball schlagen zu können?

Pros improvisieren den Impakt kurz nach dem Ansprechen. Sperren des Dreieckes und rüberbringen auf links um dann frei und steil drehen zu können. Das ermöglicht eine effektivere Rotation der rechten Seite und lässt den Griff der rechten Hand stabil, ohne daß der Schläger hinter dem TOB nach unten rutscht.

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Beitragvon Greenjudge » 09.11.2012, 11:30

Das liest sich leicht, lässt mich aber irritiert zurück. Wie soll das aussehen was da beschrieben wird ? Du hast bestimmt ein Video das Du ins Forum stellen kannst ? Oder ist das dann eher zum Lachen ?

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Beitragvon VT » 09.11.2012, 11:36

Greenjudge hat geschrieben:Das liest sich leicht, lässt mich aber irritiert zurück. Wie soll das aussehen was da beschrieben wird ? Du hast bestimmt ein Video das Du ins Forum stellen kannst ? Oder ist das dann eher zum Lachen ?


Ich verstehe nichts von den letzten Beiträgen!

Volker

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Beitragvon Christoph » 09.11.2012, 12:17

Greenjudge hat geschrieben:Das liest sich leicht, lässt mich aber irritiert zurück. Wie soll das aussehen was da beschrieben wird ? Du hast bestimmt ein Video das Du ins Forum stellen kannst ? Oder ist das dann eher zum Lachen ?



Ja. Schau dir Dustin Johnson an. Und dann wirst du verstehen, was ich meine...oder auch nicht.

http://m.youtube.com/watch?v=b-1czI8QUl4

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Beitragvon Greenjudge » 09.11.2012, 12:26

Dein Schwung sieht dann genauso aus ? Dann spielst Du wohl auf der Tour !
Wirklich ? Also doch ein Witz.

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Beitragvon Christoph » 09.11.2012, 12:32

Greenjudge.

Was willst du jetzt von mir. Ich sehe nicht aus wie Dustin Johnson noch heisse ich so. Wenn ich mich an den Ball stelle bringe ich meinen Schläger durch Druck in den Armen und Händen in eine ähnliche Ansprechposition. Wie stellst du dich hin...lässt du den Schläger einfach vor dir auf den Boden fallen und greifst dann zu und schwingst dann so weg? Also, dann brauchst du mit mir nicht über RS diskutieren.

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Slowhand
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Beitragvon Slowhand » 09.11.2012, 14:46

Also ich finde DS hat schon einen genial coolen Schwung, allerdings hat er eine "Eigenart", indem er beim Takeaway zuerst die Hände "rotiert".
Das ist nicht meine Präferenz.

PS: Ich bin übrigens mit deiner umfangreichen Schilderung auch nicht klar gekommen.

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Christoph
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Beitragvon Christoph » 09.11.2012, 15:36

Slowhand

Gut, daß es dir aufgefallen ist. Du siehst das "rotieren" der Händekurz nach dem Wegführen.

DJ baut in seinem Ansprechen einen Hebel ein. Der entspricht der Kurve seines Schwunges. Noch hatte er seinen Schläger gerade am Ball, kurz danach hat er diesen "Einknicker".

Wie entsteht der? Und wie wir wissen diskutuieren wir über RS.

Er zeichnet in seinem Kopf den Durchschwung nach...das hat er in Slowmotion tausend mal geübt...und kommt in die Impaktpostion. Die Simuliert er im Ansprechen des Balles. Indem er einen Hebel einbaut, den jeder trainieren kann, wenn er möchte.

Nimm den Schläger in die Hand. Stell dich hin in deine übliche Position. Schläger nicht auf den Boden setzen. Ich hoffe du greifst mit deiner rechten Hand (du bist LH) den Schläger mit deinen drei letzten Fingern, neutral.

Lass den Schläger vor dir hängen. Du hast jetzt einen guten Griff. Dreh den Griff mit der rechten Hand noch neutraler, bis der Handrücken auf den Boden zeigt. Jetzt gib mit deiner linken Hand Gegendruck (in gleichem Maße) , bis der Handrücken der rechten Hand wieder neutral ist. Was passiert jetzt? Im besten Fall solltest du den Schläger jetzt kompakt in den Händen, in den Armen und in den Schultern spüren. Vor allen Dingen solltest du spüren, wie sich deine linke Schulter in den Ball dreht.

Jetzt bring dieses Dreieck nach rechts in deine Impaktposition, ohne daß du deinen Stand veränderst.

Mit viel Übung hast du jetzt eine Wegführposition für alle und ewige Zeiten. Der Start des Wegführens über die rechte Schulter (links bei RH) mit gleichzeitiger Gewichtsverlagerung (alles Teil der Spannung) und der Schlägerkopf zeichnet haargenau die Rotationskurve im Wegführen als auch im Schlag.

Die Rotation der Schulter öffnet jetzt den Griff, im TOB sind die Hände wie verschweisst, linke Schulter weiter drehen, Stand nicht verlieren, gedanklich die Knie und Hüften in Richtung Ziel drehen, der Schlägerkopf zieht noch weiter nach hinten, weil die Schultern nachwievor drehen, irgendwann ist der Punkt erreicht, da hat sich das Dreieck so eng gemacht, daß es sich entwinden möchte...zack, Impakt mit Händen vor dem Ball sonst hookt man wie Teufel. Man schlägt jetzt regelrecht auf den Ball.

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Christoph
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Beitragvon Christoph » 09.11.2012, 15:47

...und all das musst du dann irgendwann auch ohne Schläger können, nur mit den Händen.

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Beitragvon Slowhand » 09.11.2012, 16:53

Christoph, deine Schilderung ist EINE Möglichkeit, korrekt an den Ball zu kommen.
Ich persönlich finde das sehr frühe Winkeln der Hände als gefährlich, besonders für Chips und Pitches, weil dadurch der Takeaway unterschiedlich ist.
Dass die (palmare) Drehung der vorderen Hand im Aufschwung stattfinden muss, ist unbestritten - bei mir passiert das aber eher Richtung 9 Uhr.

Wobei ich nochmal betonen möchte, dass ich mir früher total den Kopf zerbrochen habe über die einzelnen Schwungsequenzen (von daher kann ich zumindest die meisten Dinge recht gut beobachten und nachvollziehen). Diese vielen Schwunggedanken haben aber zu weniger Sicherheit geführt. Der Fokus bei mir liegt einzig und alleine im Treffmoment und der Ausrichtung meiner Handflächen - der Rest passt sich dem an. Meine größte Baustelle ist noch Rhythmus und Timing und das dafür nötige Gefühl zu entwicklen, weil man da mit dem gezielten Steuern nicht weit kommt.

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Beitragvon Christoph » 09.11.2012, 17:03

Slowhand.

Ich hoffe, wir reden nicht aneinander vorbei.

Ein Abwinkeln der Hände ist durch den kompakten Griff nicht anders möglich, als daß sich die Führhande in die Schlaghand "legt" und somit auch in die Schlagschulter.

Klar, offensichtlich ist, daß DJ ein Ergebnis erzielen möchte, im Impakt einen Hook zu vermeiden, indem er seiner Schlaghand mehr Druck in die Muskeln geben mochte, die vom kleine Finger in den Ellbogen gehen. Dadurch released er nicht mit dem Handbereich vom Daumen zum Mittelfinger sondern vom Mittelfinger bis zum kleinen Finger. Rory Mcilroy ist da neutraler. Sadlowski z.B. neigt seinen Oberkörper kurz in Richtung Ziel, damit er mehr mit einem geöffneten Schlägerkopf in den Ball schlägt, sonst würde auch er hooken.

Zum pitchen ist die Technik bestens geeignet. Chippen tut jeder so, wie er es Gefühlsmässig verträgt.

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Beitragvon Christoph » 09.11.2012, 17:08

Denn dazu noch die Aussage von Ben Hogan:

"ich habe niemals das Gefühl den Schläger um mich herumzudrehen sonder in ständig auf den Boden zu drücken".

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Beitragvon Moderator » 16.04.2015, 08:16

Die DVD von Thomas Zacharias wird leider vom Kosmos Verlag nicht mehr vertrieben. Wir haben aber noch ein grösseres Kontingent aufgetrieben und sind in Verhandlung für den generellen Vertrieb dieser empfehlenswerten Lehr-DVD.

Die Methodik des RS (Richtig Schlagen) wird immer noch kontrovers diskutiert, ein gutes Indiz für Qualität ;-)

Viele Golfer hätten mehr Erfolg, wenn sie die einfachen Anweisungen von Thomas Zacharias beherzigen würden - unabhängig davon, dass es sicher andere erfolgreiche Schwungkonzepte gibt und RS nur einen Teilaspekt, aber den wichtigsten behandelt.

Die DVD zum Thema Golfschwung kann hier bestellt werden:

DVD Golfprofis schwingen nicht, sie schlagen

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Beitragvon Bavariamike » 16.04.2015, 21:18

Habe sowohl Buch als auch DVD und kann es nur empfehlen. DVD ist natürlich besser, weil bewegte Bilder.
Durch RS haben sich meine Ballkontakte und der Lag deutlich verbessert und dadurch letztlich auch die Schlagweite.

Gruß
Michael

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