Mike Austin

Mike Austin, Moe Norman, PGA oder ... ?
Cab Driver
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Beitragvon Cab Driver » 21.03.2009, 10:39

=>Caterpillar

Super Videos! Von hinten kann man es immer am besten sehen.

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seppmeier
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Beitragvon seppmeier » 21.03.2009, 15:14

Die Austin-Basics sind so elementar, dass Sie für jeden Homo Sapiens
Gültigkeit haben. So elementar wie z.B. die Tatsache, dass es
einen Rückschwung und einen Durchschwung gibt. Ein Grundsatz ist z.B. dass flüssige Bewegungen von der Körpermitte ausgehen (Core Support).

Zumindest ist das meine Erfahrung mit über 100 Schülern.
Die Ergebnisse, die Schwünge und das Feedback bestätigen das.
Was soll ich sagen?


Lieber Heiko,
dankeschön für deine Antwort.Nun brauchst du nichts mehr sagen,denn wir sind einer Meinung und auf einer Ebene (Wortspiel:-). Das ging irgendwie aus deinen vorgehenden Postings nicht klar hervor oder ich habe es nicht so verstanden. Liebe Grüssle Sepp.
Golflehrer


Wimb:
Honma Beres MG 812
Ping G10 Hybrid
59er Prowinn Softstahl beste Ausführung
Ping Redwood Putter

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Cab Driver
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Beitragvon Cab Driver » 23.03.2009, 11:12

Wir wissen ja,das jeder einzig ist in seiner Motorik.


Was meinst Du damit eigentlich genau, Sepp? Wir haben alle ein menschliches Skelett und ein menschliches Muskelsystem. Sicherlich gibt es Unterschiede, aber die sind gemessen an den Gemeinsamkeiten ja relativ gering.

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Cab Driver
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Beitragvon Cab Driver » 24.03.2009, 22:55

Rough hat geschrieben:Ich bin durchaus von Heiko überzeugt.


Zunächt Danke dafür.

Aber an sich ist das gar nicht meine Intention. Zumindest nicht im Wortsinn.
Ich möchte meine Schüler eigentlich nicht überzeugen. Es geht ja nicht um eine spezielle Technik. Es geht darum, sich an den Spielern zu orientieren und sich selbst ein Urteil zu bilden. Natürlich freue ich mich, wenn meine Arbeit Früchte trägt und die Schüler sich verbessern und zufrieden sind. Aber am schnellsten lernen die Schüler, die auch selbst versuchen, die Zusammenhänge zu durchleuchten, viel üben und ausprobieren und ich als Impuls- und Feedbackgeber unterstützend wirke.


Der wissenschaftliche Ausdruck dafür ist methaphorisch-episodisch.

=> Wesentliche Knotenpunkte definieren (CP, TM) und ausreichend Raum für individuelle Suchstrategien lassen.

Bei Anfängern ist es aus meiner Erfahrung etwas anders. Da sind klare Anweisungen gefragt, um überhaupt mal in die Bewegung reinzukommen.

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Beitragvon LHs » 06.04.2009, 17:53

Bei Anfängern ist es aus meiner Erfahrung etwas anders.


Ab welchem Spielstand ist das Mike Austin Konzept gedacht? Oder könnte man schon ab Platzreife damit loslegen?

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Beitragvon Cab Driver » 08.04.2009, 23:44

Lefty hat geschrieben:
Bei Anfängern ist es aus meiner Erfahrung etwas anders.


Ab welchem Spielstand ist das Mike Austin Konzept gedacht? Oder könnte man schon ab Platzreife damit loslegen?


Es gibt keinen Grund, nicht von Anfang an alles richtig zu lernen.

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Beitragvon Professor » 19.05.2009, 23:33

Ich hatte einen Anfänger, der sich ein bisserl patschert angestellt hatte. Nach nur wenigen Unterweisungen konnte er saubere Bälle schlagen.

Das Konzept ist einfach, orientiert sich stark am rechten Armschub und führt schon mit Halbschwüngen zu ganz tollen Ergebnissen.

Für uns war es eines der wichtigsten Erlebnisse, dass man eine Stunde mit viertel bis halb-Schwung Weiten erzielt, die man vorher nur mit Mühe mit vollem Schwung erreichte.

Es ist kein Witz, aber das "richtige Schlagen" gehört in diese Ecke.
Hut ab vor RS und Thomas Zacharias, aber es ist nicht neu. Golf wurde schon viel früher beschrieben.

Ich denke, dass die Kritik die uns Zacharias sagen will, eindeutig in die Richtung geht, dass die Erkenntnisse aus längst vergangenen Tagen heute gerne ignoriert werden.

Ein befreundeter Pro im Süden Deutschland wurde gekündigt, weil man sich nach Führungswechsel im Club nicht vorstellen konnte, dass er die Leadbetter Lehre unterrichten wird können.

Das sind die großen Irrtümer der Golf Industrie!
Mit Gruß, Euer
Professor

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Beitragvon Professor » 20.05.2009, 23:01

Danke Ulf, für den Hinweis. Ich habe den Beitrag schon bewußt in den Austin Fanden gestellt um vielleicht auf mögliche Ähnlichkeiten der Denkrichtung aufmerksam zu machen.

Für uns war es eines der wichtigsten Erlebnisse, dass man eine Stunde mit viertel bis halb-Schwung Weiten erzielt, die man vorher nur mit Mühe mit vollem Schwung erreichte.


Bezieht sich auf den Kurs bei Heiko Falke. Vielleicht ist Mike Austin auch eine Art "richtiges Schlagen"?? Wo sind die Gleichheiten oder Ähnlichkeiten von Austin und Zacharias?

Hat Zacharias vielleicht sogar etwas deutlich gemacht, was Austin schon 40 Jahre gesagt hat?
Mit Gruß, Euer
Professor

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Beitragvon Caterpillar » 21.05.2009, 08:58

Heiko Falke hat geschrieben:
Was zB ist die "Erfindung" von Stack and Tilt? Wo anders wurde geschrieben, es ist ein Remake von Austins Lehre, ohne laterale Verschiebung.

WAS SAGST DU DAZU?


Aus meiner Sicht ist Stack and Tilt eher ein Remake von Hogan.
Der hatte sein Gewicht auch ein bisschen mehr links gelassen.

Keine große Sache.

Compound Action und Throwing Motion sind auch hier die Basis.


Was hat jetzt die Throwing Motion mit RS gemeinsam?
It is almost impossible to remember how tragic a place the world is when one is playing golf.

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Beitragvon Johnny » 21.05.2009, 20:40

Was hat jetzt die Throwing Motion mit RS gemeinsam?

sag uns doch bitte, was Throwing Motion genau ist ...

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Cab Driver
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Beitragvon Cab Driver » 23.05.2009, 18:40

Caterpillar hat geschrieben:Was hat jetzt die Throwing Motion mit RS gemeinsam?


Aus meiner Sicht genau gar nichts.

Ein aktives Zuschlagen mit der rechten Hand ist die Hauptursache für richtig mieses Golf. Das ist auch in der Regel das Erste, was sich die Schüler abgewöhnen müssen. Es geht darum, den Griff nach vorne zu bringen, nicht den Schlägerkopf. Den Griff beschleunigen und den Kopf frei laufen lassen.
Ein Doppelpendel eben.

siehe hierzu auch J. B. Holmes in meinem Blog

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Beitragvon Caterpillar » 23.05.2009, 21:35

Heiko Falke hat geschrieben:
Caterpillar hat geschrieben:Was hat jetzt die Throwing Motion mit RS gemeinsam?


Aus meiner Sicht genau gar nichts.

Ein aktives Zuschlagen mit der rechten Hand ist die Hauptursache für richtig mieses Golf. Das ist auch in der Regel das Erste, was sich die Schüler abgewöhnen müssen. Es geht darum, den Griff nach vorne zu bringen, nicht den Schlägerkopf. Den Griff beschleunigen und den Kopf frei laufen lassen.
Ein Doppelpendel eben.

siehe hierzu auch J. B. Holmes in meinem Blog


Lieber Heiko, ich habe gerade meine 5 Verbeugungen auf meinem Gebetsteppich Richtung Hamburg vollbracht.

Wobei sich mir eine Frage stellt:

Laut Internet ist das Durchschnittliche Handicap in Deutschland 34,2 und in den USA 22,9 d.h. wir sind um 11,3 Schläge im Schnitt schlechter.

Woran liegt dieser massive Unterschied?

Sind wir so viel unsportlicher oder psychisch labiler? Das CR ist ja eine USGA Normierung, daran kanns nicht liegen..
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Sind wir Deutschen älter (im Durchschnitt)?

Beitragvon Ulf » 23.05.2009, 22:55

Caterpillar hat geschrieben:Laut Internet ist das Durchschnittliche Handicap in Deutschland 34,2 und in den USA 22,9 d.h. wir sind um 11,3 Schläge im Schnitt schlechter.

Woran liegt dieser massive Unterschied?

Sind wir so viel unsportlicher oder psychisch labiler? Das CR ist ja eine USGA Normierung, daran kanns nicht liegen..


Vielleicht ist der durchschnittliche deutsche Golfer älter als sein us-amerikanisches Pendant?

;-)

LG Euer Ulf

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Beitragvon Bunkerdude » 23.05.2009, 23:12

Laut Internet ist das Durchschnittliche Handicap in Deutschland 34,2 und in den USA 22,9 d.h. wir sind um 11,3 Schläge im Schnitt schlechter.


In den USA lernt fast jeder Junge Baseball http://www.youtube.com/watch?v=9LW1spqkSNs zu spielen. Siehe das Ben Hogan dazu http://www.youtube.com/watch?v=QL_6M_xZvq0 dazu. Ausserdem ist die handicapverwaltung eine andere. Man reicht seine Privatrunden ein und aus den letzten ca. 20 oder 25 Runden errechnet sich dann das Handicap. Es gibt dort nicht die Pflicht der Vorgabewirksamkeit von Turnieren zur Berechnung des Handicaps.

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Caterpillar
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Re: Sind wir Deutschen älter (im Durchschnitt)?

Beitragvon Caterpillar » 26.05.2009, 18:02

Ulf hat geschrieben:
Caterpillar hat geschrieben:Laut Internet ist das Durchschnittliche Handicap in Deutschland 34,2 und in den USA 22,9 d.h. wir sind um 11,3 Schläge im Schnitt schlechter.

Woran liegt dieser massive Unterschied?

Sind wir so viel unsportlicher oder psychisch labiler? Das CR ist ja eine USGA Normierung, daran kanns nicht liegen..


Vielleicht ist der durchschnittliche deutsche Golfer älter als sein us-amerikanisches Pendant?

;-)

LG Euer Ulf


Hmm, die müssten ja eigentlich von den entsprechenden Abschlägen spielen, insofern sollte das aufs HCP keinen allzu extremen Eindruck haben?

Vielleicht fehlt ein großes Netz von MA Schulen? Der hat seinen langen Drive ja auch sehr spät gespielt..

Oder vielleicht löffeln die hier ja wie Hulle und die Amis nicht so sehr (Baseball), wer weiß das schon...
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LHs
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Beitragvon LHs » 26.05.2009, 18:22

Oder vielleicht löffeln die hier ja wie Hulle und die Amis nicht so sehr (Baseball), wer weiß das schon...


Vergleich doch einfach mal beim Fußball die Amis mit Good Old Germany ... oder die Engländer mit ihren Kochkünsten mit den Italienern.

Jede Land hat seine Stärken. In Deutschland ist Golf immer noch eine Nische. Zudem ist der Deutsche der Obrigkeit (Pro) gerne hörig, kauft lieber etwas billiger (Schnäppchen gemacht) und glaubt eisern, was irgendwo schwarz auf weiss von der herstellerfinanzierten Golfpresse als Wahrheit publiziert wird.

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Beitragvon Cab Driver » 28.05.2009, 17:22

Caterpillar hat geschrieben:Woran liegt dieser massive Unterschied?


Ganz einfach: In Deutschland wird in der Fläche leider nicht gelehrt, was die Spieler machen. Die Mehrzahl denkt immer noch, die Wirbelsäule sei die Schwungachse und die Hände müssten den Schläger aktiv öffnen und schließen. Unglücklicherweise trifft man keinen Ball damit. Die Amis sind aus meiner Sicht einfach dichter an der Realität der Spieler dran (Höhere Spielerdichte, College Golf etc.). Sportliche Kernkompetenz in Deutschland ist Fussball. Wahrscheinlich wird ein Wandel erst möglich, wenn die Bildzeitung anfängt über Golf zu schreiben. Aber das werde ich nicht mehr erleben.

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Beitragvon Caterpillar » 28.05.2009, 17:41

Heiko Falke hat geschrieben:
Caterpillar hat geschrieben:Woran liegt dieser massive Unterschied?


Ganz einfach: In Deutschland wird in der Fläche leider nicht gelehrt, was die Spieler machen. Die Mehrzahl denkt immer noch, die Wirbelsäule sei die Schwungachse und die Hände müssten den Schläger aktiv öffnen und schließen. Unglücklicherweise trifft man keinen Ball damit. Die Amis sind aus meiner Sicht einfach dichter an der Realität der Spieler dran (Höhere Spielerdichte, College Golf etc.). Sportliche Kernkompetenz in Deutschland ist Fussball. Wahrscheinlich wird ein Wandel erst möglich, wenn die Bildzeitung anfängt über Golf zu schreiben. Aber das werde ich nicht mehr erleben.


Na ja, vielleicht hat das auch mit dem Deutschen Ingenierswesen zu tun, ein Schwung der nicht wie eine Fischkonservenfabrik analysiert, durchdacht, beschrieben und organisiert ist, kann wohl hier nicht funktionieren, oder verstanden werden..
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TZ
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Beitragvon TZ » 29.05.2009, 11:48

Thomas Zacharias
Zum BEGRIFF der RICHTIGKEIT

Eine Sache (Vorgehen, System, Detail) ist dann richtig, wenn sie dem Vorankommen in der angestrebten RICHTUNG dient. Wenn man also z.B. ökologische Autos bauen will, muss man den Energieverbrauch und die Schadstoffemissionen verringern. Dafür ist es richtig, den Hubraum zu verkleinern, die Abgase zu filtern, auf hohe Spitzengeschwindigkeiten zu verzichten, die Karosserie möglichst leicht zu machen, den Luftwiderstand zu optimieren, usw. Das jeweilige Gegenteil wäre folglich unrichtig.
Wenn das Ziel das richtige Treffen eines Golfballes ist, wenn man also dafür sorgen will, dass der Ball in der erwünschten Weise fliegt und am anvisierten Ort landet, dann gibt es dafür auch richtige und unrichtige Gerätschaften und Maßnahmen. Technische Details sind dann richtig, wenn sie dazu dienen, die vorhandenen Körperkräfte annähernd vollständig auf die Schlägerkopfbescheunigung zu bündeln und genau am Ball zum Höhepunkt zu bringen. Richtig ist alles, was dafür sorgt, dass der Schlägerkopf den Boden, wenn überhaupt erst, nach dem Ballkontakt berührt. Dass der Ball mit dem sweet point getroffen wird. Usw. Allerdings nur, wenn dabei nicht gegen das oben genannte dynamische Kriterium verstoßen wird. Solche Details wären dann eben unrichtig. Und alles was weder richtig noch unrichtig ist, das ist unwichtig und sollte niemals thematisiert werden. Die Verwirrung ist so schon groß genug.

Die Liberalisten glauben oder sagen zumindest, es gäbe kein endgültiges Richtig oder Falsch. Alles ist erlaubt. Oder: „Viele Wege führen nach Rom“. Aber auf diese Meinung lassen sie nichts kommen. Eben genau weil sie sie für absolut richtig halten. Der Anspruch auf Richtigkeit wird also nur auf eine andere Ebene verschoben.

Im Übrigen hieß es damals „ALLE Wege führen nach Rom“. Eine Metapher zur Allmacht des Reiches. Aber wer will schon nach Rom, wenn er auf einem Golfplatz lustwandelt?!

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Johnny
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Beitragvon Johnny » 30.05.2009, 18:45

Die Liberalisten glauben oder sagen zumindest, es gäbe kein endgültiges Richtig oder Falsch.

Gibt es auch nicht, denn alles ist im Wandel! Nichts ist endgültig!

Alles ist erlaubt. Oder: „Viele Wege führen nach Rom“. Aber auf diese Meinung lassen sie nichts kommen. Eben genau weil sie sie für absolut richtig halten. Der Anspruch auf Richtigkeit wird also nur auf eine andere Ebene verschoben.


Thomas, die Liberalisten stellen es frei, ob du einen Benziner, einen Diesel oder einen Hybrid Motor fährst.

Die Richtigkeit heisst Autofahren. (Golfschwung).

Du verwechselst eine Detail mit dem Gesamten. Ein Detail ist, dass man mehr SKG bekommt, den Ball besser trifft, mehr Freude bei diesem Sport hat, wenn man den Reflex der rechten auslösen lernt. Das Richtige Schlagen.

Genausogut kann man behaupten, der höhere Drehmoment des Diesels ist das RICHTIGE fahren.

Gruß
Johnny

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