Mike Austin

Mike Austin, Moe Norman, PGA oder ... ?
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Johnny
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Beitragvon Johnny » 05.02.2009, 20:00

Heiko Falke hat geschrieben:Es geht um Schwungkonzept (Ziel) u n d Trainingskonzept (Weg).
Vergleichbar mit einem Motorenkonzept. Ein Turbodiesel ist der Motor mit dem höchsten Wirkungsgrad und dem höchsten Drehmoment.


Und das kann ich erst verstehen, wenn ich Gefühlt habe, wie es ist, einen Motor zu bauen? Oder gibt es eine Sprache, wie man einen Menschen von der Faszination Motorbau begeistern kann? Ich denke wohl!

Gruß
Johnny

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Cab Driver
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Beitragvon Cab Driver » 05.02.2009, 23:07

Und das kann ich erst verstehen, wenn ich Gefühlt habe, wie es ist, einen Motor zu bauen? Oder gibt es eine Sprache, wie man einen Menschen von der Faszination Motorbau begeistern kann? Ich denke wohl!


Das ist nicht meine Sitzgruppe hier.

=> Revidiert. Sorry, ich dachte, das geht schon wieder in Richtung Geheimnisfaden hier.
Zuletzt geändert von Cab Driver am 27.03.2009, 16:29, insgesamt 1-mal geändert.

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Lob 64
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Beitragvon Lob 64 » 05.02.2009, 23:22

Zitat:Professor;
Tut mir leid Leute, ich habe schon zu viel im spicy darüber geschrieben. Und die Herrschaften sind dort gegen meinen Enthusiasmus immun.
----Hätte das gerne mal gelesen -nicht gefunden - hast Du mal einen Link?
Danke Lob

Habe an 3Tagen 900 Bälle geschlagen

---dabei nicht auf eine ruhige Körperhaltung geachtet!!!!!----

---nur Ballflug und treffqalität (nach Gehöhr und Gefühl) kontrolliert---

Ergebniß:

---ganz klarr besseres Aufdrehen(frontaler zum Ziel)
---keine verschlechterung der Weite und Genauigkeit(für mich Überraschend!!!!)(eher alles etwas besser ,bin mir nict sicher)
---Eindeutig mehr Spaß, wie befreit---
Mit der Lockerheit werde ich erstmal 5000 Bälle Schlgen ,dann übern Platz
mal sehen was passiert ,danach Schwungvideo machen !!!!
(Hoffentlich werde ich davon nicht blind)

Dafür erstmal Danke Heiko!
Gruß Lob(Alles sehr spannend) :D

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Cpt-Hook
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Beitragvon Cpt-Hook » 11.02.2009, 18:01

Das ist nicht meine Sitzgruppe hier. Macht's gut.


Die Einstellung versteh ich nicht. Was ist daran falsch, wenn man vor dem Zahlen frägt, was man für sein Geld bekommt?

"Die Lösung" für den Golfschwung zu haben, versprechen alle Golfschulen. Nach dem Besuch verschiedener weiss ich aber, warum deren Schleier bis zum Schluss verhüllt blieb. Ei drüber und ja keinen Tipp davon anwenden.

Bei Mike Austin steckt mehr dahinter. Etwas Transparenz würde trotzem nicht schaden.

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handicap
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Beitragvon handicap » 12.02.2009, 10:28

Gutes Beispiel für: wie verunsichere ich potentielle Käufer mit meinem Verhalten? ;)

Hatte überlegt meinem Bruder n Aufenthalt in der Austin Schule zum Geburtstag zu schenken, jedoch wenn so wenig Interesse vom Vertreibenden an Interessenten besteht...friss oder stirb ist einfach nicht mehr in einer aufgeklärten Welt wie dieser.

Schade, hätt mich schon interessiert.

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Johnny
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Beitragvon Johnny » 16.02.2009, 21:17

handicap hat geschrieben:Schade, hätt mich schon interessiert.


Schlechtes Marketing ist kein Zeichen für schlechte Qualität!
Umgekehrt schon öfter!

Falko ist total in Ordnung: Hat nur schon viel Streit im Internet gehabt, weil seine Lehre von höchster Stelle abgelehnt wird! Sie würde ein ganze PGA System ins wanken bringen und das können und wollen die sich nicht leisten!

Überlegs dir nochmal: Ich war begeistert! Es wird dein Spiel, oder das deines Bruders 100% verändern! Glaub mir!

Gruß
Johnny

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Wutz
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Beitragvon Wutz » 17.02.2009, 10:07

Hat nur schon viel Streit im Internet gehabt


Die wirklich bescheuerten Antworten im Spicy-Faden habe ich auch gelesen.
Aber wessen Meinung ist Heiko Falke wichtiger: die der Besserwisser oder die der potentiellen Kunden?
Grip it, rip it!

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Bunkerdude
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Beitragvon Bunkerdude » 17.02.2009, 15:30

Rough,

lass dich nicht von Heikos Verhalten verführen, die falschen Schlüsse zu ziehen. Er hat sich nicht umsonst den Austin ausgesucht. Austin war ja auch nicht gerade "everybody's darling" mit seiner eher zynischen Art.
Heiko zweifelt an der Vermittlung des Golfschwungs mit Worten. Man muss es direkt mit ihm machen. Es lohnt sich, ich war auch da.

Apropos Marketing, vielleicht sollte er nach anglo-amerik Vorbild solche texte auf seiner website schalten: "I lowered my score after Heiko from 9,9 to 8,2 in 5 tournament rounds and I'm hitting the ball 20 yards further!"
Ist das kein Argument? :D

Bunkerdude

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Beitragvon Wutz » 17.02.2009, 18:35

Ich bin durchaus von Heiko überzeugt. Mir tut es nur leid, wenn durch so eine Art der Kommunikation er leer ausgeht und auf der anderen Seite unter dem Deckantel der PGA den Leuten das Geld für nichts aus der Tasche gezogen wird. Ich verdamme damit nicht alle PGA-Pros, aber die Haufen "Spreu und Weizen" sind hier sehr unterschiedlich gross. Der erstgenannte ist der deutlich grössere.
Grip it, rip it!

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handicap
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Beitragvon handicap » 22.02.2009, 19:30

Was kostet der Spaß?

hat sich erledigt ich schau es mir an :)

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Cab Driver
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Beitragvon Cab Driver » 20.03.2009, 12:36

Die Einstellung versteh ich nicht. Was ist daran falsch, wenn man vor dem Zahlen frägt, was man für sein Geld bekommt?

"Die Lösung" für den Golfschwung zu haben, versprechen alle Golfschulen. Nach dem Besuch verschiedener weiss ich aber, warum deren Schleier bis zum Schluss verhüllt blieb. Ei drüber und ja keinen Tipp davon anwenden.

Bei Mike Austin steckt mehr dahinter. Etwas Transparenz würde trotzem nicht schaden.


Ich kann das alles verstehen.

Eine sehr gute Zusammenfassung gibt z.B. J. B. Holmes in meinem Blog
www.toursecrets.com. Und dann gibt es ja auch die DVDs. Ich denke 39 oder 49 Euro tun keinem Golfer weh, wenn er wirklich interessiert ist.

Ich meine worüber reden wir?

Austin hat 70 Jahre Golf gespielt, hält seit 1974 den Rekord für den längsten Drive, war Top 100 Teacher in USA, hat mit 79 noch 300 Yards geschlagen, hat Ben Hogan unterrichtet, und hat einen der vollendetsten Schwünge der Golfgeschichte. So einem Mann könnte man doch einfach mal zuhören, wenn man sich ernsthaft für Golf interessiert.

Aber viel wichtiger ist die nachhaltige Vermittlung. Und das kann ich nun wirklich nicht alles hier aufschreiben. Da ist jeder Schüler anders. Das ist meine Erfahrung. Ich kann halt sofort sehen was los ist weil ich eine vollständige dreidimensionale Vorstellung der Abläufe in meinem Kopf habe. Das kommt aus meinem Ingenieurstudium. Da geht es ja darum aus drei 2D-Ansichten eine 3D-Vorstellung zu entwickeln. Ich glaube das in Kombination mit der Einsicht in die physikalischen Zusammenhänge (Drehmoment, Doppelpendel...) ist meine Kernkompetenz. Viele Schüler müssen auch erstmal den Kopf wieder frei bekommen, weil nur noch Marmelade drin ist aus irgendwelchen Büchern und Foren. Wenn ich das alles lese wird mir sowieso ganz schwindelig. Wie will man da noch einen Ball treffen?

Dabei ist in Wirklichkeit alles so simpel, dass man fast einen Affen drauf dressieren kann: 8-9-10-Hüfte! Oder wie Couples: "Just take the club back and hit it".

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seppmeier
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Beitragvon seppmeier » 20.03.2009, 16:50

Johnny hat geschrieben:Finde ich auch!

Wir sollen uns gefälligst vom Spicy abheben! Los Professor, wir mögen Dich ...;-) Allein schon dein Beitrag des Mike Austin-Outens hat mich berührt, ich mag das!


Nun möchte ich doch einmal etwas kritische Worte schreiben.Ich finde auch wir sollten uns vonSpicy abheben.Dann aber verstehe ich nicht,warum gerade Foristen aus dem selbigen die dort hyperaktiv täglich und ständig posten,hier wieder die gleichen Themen einstellen.Das finde ich etwas ungeschickt.Glaubt ihr denn die Spicy´s lesen hier nicht mit? ich finde 135 Seiten über das Geheimniss des Golfschwunges ausreichend.Der Höflichkeit halber spreche ich niemanden direkt an.Wer gemeint ist weiß das schon.Die gleichen Hauptakteure wie drüben.Sehr sehr sehr schade und nicht in Ordnung..


Dabei ist in Wirklichkeit alles so simpel, dass man fast einen Affen drauf dressieren kann: 8-9-10-Hüfte! Oder wie Couples: "Just take the club back and hit it".


Das ist eine etwas sehr pauschale Aussage,Heiko und nicht im Sinne des Schülers.Wir wissen ja,das jeder einzig ist in seiner Motorik.Ich glaube nicht,das dein Konzept für jeden geeignet ist.Genauso wie natürlich alle anderen gängigen Methoden auch.Es ist auch keine Art und Weise auf Kritik mit "das ist nicht meine Sitzgruppe" sich hier zu verabschieden.Es gibt schließlich nicht nur Überzeugte sondern auch die andere Seite und die überwiegt eben.Das musste ich noch loswerden

Es grüßt euch herzlich euer Sepp.
Golflehrer


Wimb:
Honma Beres MG 812
Ping G10 Hybrid
59er Prowinn Softstahl beste Ausführung
Ping Redwood Putter

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Cab Driver
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Beitragvon Cab Driver » 20.03.2009, 20:02

Das ist eine etwas sehr pauschale Aussage, Heiko und nicht im Sinne des Schülers.Wir wissen ja,das jeder einzig ist in seiner Motorik.


Lieber Sepp,

das versuchte ich die ganze Zeit zu kommunizieren: Individuelle Betreuung.

Ich glaube nicht,das dein Konzept für jeden geeignet ist. Genauso wie natürlich alle anderen gängigen Methoden auch.


Es gibt kein starres Konzept. Auch das versuche ich die ganze Zeit
zu kommunizieren. Gerade weil es individuell ist, ist es auch für jeden geeignet. Das ist ein bisschen wie systemisches Coaching. Wir machen
den Schülern bewusst, was die Top-Spieler machen, was die Muskeln und Gelenke der Top-Spieler machen. Und diese Awareness schaffen wir über verschiedene Kanäle. Und wenn ein Kanal nicht funktioniert, nehmen wir einen anderen. Wichtig dabei ist z.B. auch was man alles weglassen kann.
Dabei ermutigen wir jeden Schüler seinen eigenen Stil zu finden.

Die Austin-Basics sind so elementar, dass Sie für jeden Homo Sapiens
Gültigkeit haben. So elementar wie z.B. die Tatsache, dass es
einen Rückschwung und einen Durchschwung gibt. Ein Grundsatz ist z.B. dass flüssige Bewegungen von der Körpermitte ausgehen (Core Support).

Zumindest ist das meine Erfahrung mit über 100 Schülern.
Die Ergebnisse, die Schwünge und das Feedback bestätigen das.
Was soll ich sagen?
Zuletzt geändert von Cab Driver am 21.03.2009, 10:28, insgesamt 1-mal geändert.

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Caterpillar
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Beitragvon Caterpillar » 20.03.2009, 22:12

Heiko Falke hat geschrieben:
Ich meine worüber reden wir?

Austin hat 70 Jahre Golf gespielt, hält seit 1974 den Rekord für den längsten Drive, war Top 100 Teacher in USA, hat mit 79 noch 300 Yards geschlagen, hat Ben Hogan unterrichtet, und hat einen der vollendetsten Schwünge der Golfgeschichte. So einem Mann könnte man doch einfach mal zuhören, wenn man sich ernsthaft für Golf interessiert.

Einmal was kritisches: Ich finde das mit Hogan etwas überzeichnet, faktisch hat Hogan nach seinem Unfall Änderungen an seinem Schwung vorgenommen, nach allem Austin Gestöber: Transition und Abschwung und dort wird er dann etwas "Austin", vielleicht liege ich da auch falsch aber.. Nur diesen „Compound Pivot“ hat Hogan m.E. nicht gemacht.

Ich finde es nur schade wenn gute Ideen "dubios" verpackt werden, das gleiche im Übrigen mit Markengolf.de, als ich das erste Mal auf die gestoßen bin fand ich den gesamten Auftritt eher abstoßend und sah keinen Kaufanreiz (bezogen auf die Verpackung, keinesfalls auf den Inhalt).

Bei beidem habe ich eher den Eindruck eine dieser Viagramails zu lesen, ob man da nicht etwas am Merketing feilen könnte? Es sind Menschen mit Schrott und Unsinnsinformationen im Golf stinkreiche "Helden" geworden und ihr solltet es doch schaffen, gute Ware entsprechend gut zu vermarkten/ zu branden.


EDIT: den obigen Post habe ich geschrieben weils mich etwas genervt hat ca. zwei Wochen im Netz zu stöbern um herauszufinden das „Mike Austin light“ in vielerlei Hinsicht der deutschen „Lehrmeinung“ widerspricht und daher in jedem Fall bei Problemen auszuprobieren ist (meiner Meinung nach). und daß man das nicht in Bücher schreiben kann glaube ich jetzt auch.
Zuletzt geändert von Caterpillar am 20.03.2009, 22:31, insgesamt 1-mal geändert.
It is almost impossible to remember how tragic a place the world is when one is playing golf.

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Caterpillar
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Beitragvon Caterpillar » 20.03.2009, 22:18

seppmeier hat geschrieben:Dann aber verstehe ich nicht,warum gerade Foristen aus dem selbigen die dort hyperaktiv täglich und ständig posten,hier wieder die gleichen Themen einstellen.


Weils Menschen gibt die mehr über Golf reden als spielen, im Englischen gibt es den Begriff der "Chatroom Hacks", das ist dann wohl doppeldeutig...

Ich hoffe nur das hier kein neuer Geheimnisfaden entsteht.
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Beitragvon Cab Driver » 21.03.2009, 00:12

Nur diesen „Compound Pivot“ hat Hogan m.E. nicht gemacht.


Hat er gemacht. Kann man ja auch deutlich sehen. Zumindest auf der Shell DVD. Aber ist auch nicht so entscheidend. Viel spannender ist zu beobachten, wie sich praktisch alle Schwünge auf der US Tour in diese Richtung entwickelt haben und entwickeln. Allen voran Tiger, der aus meiner Sicht alles andere als ein Hacker ist (So ein MumpiTZ!!).

Mal dieses Bunkervideo ansehen:
http://www.youtube.com/watch?v=s9tbDqNM7Ng

Ich finde es nur schade wenn gute Ideen "dubios" verpackt werden.


Welche Seiten wirken auf Dich "dubios"?

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Beitragvon Cab Driver » 21.03.2009, 00:20

Ich hoffe nur das hier kein neuer Geheimnisfaden entsteht.


Das kann ich auch nur hoffen.

Deswegen hatte ich mich auch neulich verabschiedet.

Von meiner Seite ist an sich auch alles gesagt.

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Beitragvon Caterpillar » 21.03.2009, 00:49

Heiko Falke hat geschrieben:
A. Hat er gemacht. Kann man ja auch deutlich sehen. Zumindest auf der Shell DVD.
B. Viel spannender ist zu beobachten, wie sich praktisch alle Schwünge auf der US Tour in diese Richtung entwickelt haben und entwickeln. Allen voran Tiger, der aus meiner Sicht alles andere als ein Hacker ist (So ein MumpiTZ!!).


A. Hat er nicht, daher war er im Abschwung sehr steil, der war mehr S&T als manche glauben.

B. Sehe ich auch so, nur Hogan hat eher push als Rollover gespielt, Austin geht in richtung Rollover?!? Austin -> push: "putting brakes on".

C. Snead war der bessere Driver weil er...
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Beitragvon Cab Driver » 21.03.2009, 09:23

A. Hat er gemacht. Kann man ja auch deutlich sehen. Zumindest auf der Shell DVD.
B. Viel spannender ist zu beobachten, wie sich praktisch alle Schwünge auf der US Tour in diese Richtung entwickelt haben und entwickeln. Allen voran Tiger, der aus meiner Sicht alles andere als ein Hacker ist (So ein MumpiTZ!!).


A. Hat er nicht, daher war er im Abschwung sehr steil, der war mehr S&T als manche glauben.


Dann hast Du vermutlich eine andere Vorstellung von Compoud Action als ich. Hogan macht eine Compound Action nach unserer Vorstellung.
Ist sogar ein Paradebeispiel dafür. (Nicht so übertrieben wie Montgomerie z.B.)
Zumindest in den Schwüngen, von denen wir glauben, dass er damit
zufrieden gewesen sein müsste. Es gibt ja auch sehr üble von ihm.
Nur lässt er das Gewicht dabei etwas mehr links.
Da hast Du Recht.

http://www.youtube.com/watch?v=5wiT8CjROgs
B. Sehe ich auch so, nur Hogan hat eher push als Rollover gespielt, Austin geht in richtung Rollover?!? Austin -> push: "putting brakes on".


Niemals "over". Zumindest nicht in der Treffzone, später schon.
Es sei denn Du stehst auf Quickhooks.

Hogan war kein Pusher. Pusher (nach unserer Definition) sind zwangsläufig Hacker weil zuviel Drehmoment auf den Schaft kommt.
Er machte eine Wurfbewegung.
Schreibt Hogan ja auch in seinen Five Lessons. Es gibt einen Unterschied
zwischen Kugelstoßen und Werfen. Aber bei beiden strecken sich die Arme.

C. Snead war der bessere Driver weil er...

War er das? Ist mir neu. Kann sein, dass er länger war.
Hogan zu Snead: "Put that god damned driver away."

Aber genau diese Diskussion um Details bei einzelnen Spielern
möchten wir eigentlich vermeiden. Das ist einfach nicht unser Weg.
Wir versuchen Zusammenhänge und ganzheitliche Abläufe bewusst zu machen und dem Schüler dann die Wahl zu lassen. Bisher haben alle "Austin" gewählt, weil die Bälle am besten fliegen und die Bewegung sich gut anfühlt. Wichtig ist auch viel zu probieren ("Frösche küssen") und dann die Mitte zu finden.

Ich selbst habe manchmal mehr Spaß daran, auf der Range Bälle zu schlagen weil die Bewegung sich so schön anfühlt und der Ballkontakt so rein ist. Auf dem Platz macht man ja kaum noch Schwünge :-)

Dazu gibt es auch ein schönes Zitat einer Tänzerin:

"Quite a bit of my joy in kinesthetic identification comes from sensing a lively spine."
Zuletzt geändert von Cab Driver am 21.03.2009, 13:52, insgesamt 5-mal geändert.

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Beitragvon Caterpillar » 21.03.2009, 10:36

Heiko Falke hat geschrieben:
Dann hast Du eine andere Vorstellung von Compoud Action als ich.
Hogan macht eine Compound Action nach unserer Vorstellung.
Ist sogar ein Paradebeispiel dafür. (Nicht so übertrieben wie Montgomerie.)
Zumindest in den Schwüngen, von denen wir glauben, dass er damit
zufrieden gewesen sein müsste. Es gibt ja auch sehr üble von ihm.
Nur lässt er das Gewicht dabei etwas mehr links.
Da hast Du Recht..


http://www.youtube.com/watch?v=V7eIVD8OZAE
http://www.youtube.com/watch?v=4-YOe8f89Qg

Heiko Falke hat geschrieben:B. Sehe ich auch so, nur Hogan hat eher push als Rollover gespielt, Austin geht in richtung Rollover?!? Austin -> push: "putting brakes on".

Niemals "over". Zumindest nicht in der Treffzone, später schon.
Es sei denn Du stehst auf Quickhooks.


Verzeihung für das "Over", war so nicht gemeint.

Heiko Falke hat geschrieben:
Hogan war kein Pusher. Pusher sind zwangsläufig Hacker
weil zuviel Drehmoment auf den Schaft kommt.
Er machte eine Wurfbewegung.
Schreibt Hogan ja auch in seinen Five Lessons. Es gibt einen Unterschied
zwischen Kugelstoßen und Werfen. Aber bei beiden strecken sich die Arme.

C. Snead war der bessere Driver weil er...
War er das? Ist mir neu. Kann sein, dass er länger war.
Hogan zu Snead: "Put that god damned driver away."

Aber genau diese Diskussion um Details bei einzelnen Spielern
möchten wir eigentlich vermeiden. Das ist einfach nicht unser Weg.
Wir versuchen Zusammenhänge bewusst zu machen und dem Schüler dann die Wahl zu lassen. Wichtig ist auch viel zu probieren und dann die Mitte zu finden.


Weil Snead zwar erheblich weiter schlug, aber längst nicht so präzise wie Hogan mit den Eisen?
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