Die Ausrichtung bei "Ball in Ruhe"

Mike Austin, Moe Norman, PGA oder ... ?
Ole
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Beitragvon Ole » 02.03.2016, 11:19

Wenn ich den Stand beim Minimalschwung richtig verstanden habe, dann setzt man den rechten Fuss zurueck. Wieso? Den linken Fuss stellt man aus damit man das Knie weniger verdreht beim Schub nach vorne vermute ich. Oder? Huefte steht dadurch allerdings nicht zum Ziel in der Grundstellung.
https://youtu.be/HR0TmEf46GU?t=31

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Beitragvon Moderator » 02.03.2016, 14:20

Ole hat geschrieben:
Moderator hat geschrieben:Kann ich jetzt in keinem Punkt nachvollziehen, wo die Nachteile sein sollten.

Mike


Du meinst Nachteile wenn man weniger dreht? Ich habe Vorteile beschrieben, wenn man mehr dreht. Muessen muss man gar nichts. Es gibt auch gute Spieler die weniger drehen. Es muss halt alles im Zusammenhang gesehen werden.


Sorry, meine Antwort bezog sich auf Professor ... zwischen schreiben und posten waren aber schon wieder zwei neue Postings da.

Bezüglich der Hüftdrehung:

wenn im Treffmoment die Hüfte nach vorn orientiert sein soll - was ich als ideal ansehe - hat der Spieler bei voll aufgedrehter Hüfte eine deutlich ausgeprägtere Bewegung zu machen, als wenn die Hüfte weniger aufgedreht wird.

Jetzt kommt es klarerweise darauf an, welche Zielgruppe man trainiert, ich kenne auch die Statistiken der PGA bzgl. X-Faktor etc.
Otto-Normalspieler ist aber weder so gelenkig noch so schnell in der Rotation. Ergebnis sind die oft zu sehenden Pulls und Slices.

Die Hüfte zum Ziel lassen (als Ideal), weniger aufdrehen und mehr schieben. Die Kraftübertragung wird dadurch besser, das Blatt bleibt länger square. Ich sehe darin keinen Quick-Fix, sondern einen soliden, wiederholbaren Golfschlag.

Mike
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Ole
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Beitragvon Ole » 02.03.2016, 15:22

Moderator hat geschrieben:
Bezüglich der Hüftdrehung:

wenn im Treffmoment die Hüfte nach vorn orientiert sein soll - was ich als ideal ansehe - hat der Spieler bei voll aufgedrehter Hüfte eine deutlich ausgeprägtere Bewegung zu machen, als wenn die Hüfte weniger aufgedreht wird.


Verstehe die Logik dahinter.

Moderator hat geschrieben:Jetzt kommt es klarerweise darauf an, welche Zielgruppe man trainiert, ich kenne auch die Statistiken der PGA bzgl. X-Faktor etc.
Otto-Normalspieler ist aber weder so gelenkig noch so schnell in der Rotation. Ergebnis sind die oft zu sehenden Pulls und Slices.


Verstehe ich auch. X-Factor ist meiner Meinung nach auch nicht gut und Zielgruppe ist immer ein wichtiger Ansatz.

Moderator hat geschrieben:Die Hüfte zum Ziel lassen (als Ideal), weniger aufdrehen und mehr schieben. Die Kraftübertragung wird dadurch besser, das Blatt bleibt länger square. Ich sehe darin keinen Quick-Fix, sondern einen soliden, wiederholbaren Golfschlag.

Mike


Gut, Du hast da sicher schon Erfahrung mit gemacht, denn sonst wuerdest Du es vermutlich wieder aus dem Programm nehmen. Was passiert denn bei Aufdrehen und schieben? Zu viel von innen, oder?

Ich bin da gerade an etwas dran was zum Thema passt und einige interessante Dinge enthaelt. Es geht um ein zentrierten Pivot und ich habe erst wenige Dinge zusammen in der Praxis. Theoretisch sieht es etwa so aus:

Der ideale (3D) Pivot enthaelt:
1. Drehung (Becken, Rumpf und Schultern)
2. Streckung (extension) und Beugung der Wirbelsaeule
2. Seitliche Neigung (nach links at the top, nach rechts im Finish)

Drehung ist gefuehlt nach hinten und wieder vor.
Streckung aus der vorgebeugten Haltung in Richtung Ziel (at the top) und dann die gleich beschriebene Vorbeigung weg vom Ziel in der Transition. Seitliche Neigung nach links beim Rueckschwung (sieht aus wie Vorneigung bei der Grundstellung) und nach rechts im Finish (sieht aus wie Vorneigung bei der Grundstellung).

Es gibt dabei mehrere Stolpersteine im Verstaendnis und der Umsetzung eines dreidimensionalen Pivot. Ich selbst habe nie gewusst, dass ich in der Transition den Oberkoerper schnell nach vorne beugen muss. Ich wollte immer eine Rechtsneigung (tilt) machen oder mehr drehen. Das ging aber schief. Man dreht gar nicht bewusst! Es ist mehr eine Kippbewegung wie ein reverse Pivot.

Da niemand genau erklaert was man machen soll bzw. wie es sich anfuehlen soll, habe ich es nicht kapiert und lieber einen Armschwung gemacht. Wenn man aber in der Transition den Oberkoerper (mit gestreckter Wirbelaeule) nach rechts vorbeugt, dann bleiben auch die Winkel im rechten Ellenbogen und in den Handgelenken erhalten, da man die Arme passiv laesst. Sieht etwa so aus wie bei dieser Uebung hier:
https://www.youtube.com/watch?v=R3L5F_QYkKU

Nun die Nebeneffekte:
1. Gewicht verlagert zum Ziel, da die Huefte aufgrund des Oberkoerpers sich nach hinten bewegt, in etwa entgegengesetzt (Gleichgewicht).
2. Dabei setzt eine Drehung unwillkuerlich ein und die Huefte dreht sich aus dem Weg ohne nachdenken. Man bleibt auch vorgebeugt und richtet sich nicht auf. (Hueftschub tut das Gegenteil.)
3. Die Arme werden nach unten transportiert ohne das man bewusst am Griff zieht oder die Arme nach unten beschleunigt. Man kann so auch den rechten Ellenbogen nach vorne/unten bekommen (zum Bauchnabel), was im Arm-Schwung niemals klappt.

Das sind eine Menge unwillkuerliche Dinge im Schwung, die aufgrund des Pivot automatisch durch Gleichgewichtsreaktion des Koerpers entstehen.
Ist ein Gefuehl wie Holz hacken.
:lol:

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Blade
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Beitragvon Blade » 02.03.2016, 15:41

Ich bleibe mal bei Fakten und bei Übungen als Beweis, die jeder jederzeit und leicht nachvollziehen kann.
Besser als Behauptungen und 'hat bei einigen meinen Schülern funktioniert'
Hier die Übung. Hinsetzen, Arme und Handflächen zusammen (Golfgriff geht auch) Arme waagerecht zum Boden und gestreckt vor die Nase halten. Wenn der Oberkörper nicht mitdrehen darf, wieviel Freiheitsgrade haben die Arme aus der reinen Schulter nach links und rechts? Fast gar nix, wenige Grad. Wenn man aber ausholen möchte, wo sollen die Arme denn hin? Da sind wir schnell bei dem was Ole als Stuck aussagt.
Die Arme können nur nach hinten ausholen, wenn sich der Oberkörper mitdreht.

Warum ist das denn besser, wenn der Oberkörper mitdreht? Nun, die Freiheitsgrade bei der oben erwähnten Testübung nunin die andere Richtung, nämlich nach oben und unten sind wesentlich größer. Und das ist bei allen Menschen so, Ulim, und nicht nur bei mir.
Also, scheinbar sind die Arme an den Schultergelenken bei uns Menschen so konstruiert worden, das sie sich rauf und runter bewegen und nicht links rechts. Ergo, nur mit Drehung des Oberkörpers kann ich mit den Armen besonders viel Anlauf nehmen. (Danke Ole für diesen Begriff, macht Sinn.)

Beim Minimalschwung soll es aber gut sein, die Hüfte möglichst wenig zu drehen. ok was bleibt? Man verdreht sich über die Wirbelsäule.

Noch mal mein Tipp, schaut in Wikipedia rein, die Wirbelsäule ist nicht zum Drehen gebaut. Macht man das häufig, am besten noch mit Schwung wie beim Golf, hey, glaubt ihr wirklich das ist gesund?

Und ja Ole, die alten Schwünge und Spieler wie Bubba machen eines, nämlich durch die unglaublich große Anzahl über viele, viele Jahre beweisen, Viel Hüftdrehung ist nicht schlecht, sondern im Gegenteil. Es gibt keine einzige Schwungidee, die wie diese, so lange hervorragende Golfer hervorgebracht hat.
Einfach mal nachlesen, wieviele Hall of Famer so geschwungen haben. Einfach mal nachlesen, wieviele Mehrfach Major Sieger sich so bewegt haben. Einfach mal nachlesen, welche Spieler jahrzehntelang auf hohem Niveau gespielt haben. Eben, die anatomisch gesunden Hüftdreher.

Das sind statistische Beweise.

Ich argumentiere hier andauernd mit plausiblen Argumenten oder Statistiken, die eindeutig nachlesbar sind.
Und Ulim. Eben nicht mit meiner eigenen isolierten Erfahrung, sondern genau im Gegenteil gebe ich mir jede Menge Mühe, eben genau nicht nur eine Behauptung in den Raum zu werfen, sondern, Argumente, Plausibilität und einfache Übungen zu nennen, die jeder nachmachen kann, als Beweis, ob das was ich sage stimmt, oder nicht.

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Beitragvon Moderator » 02.03.2016, 17:11

Blade hat geschrieben:Beim Minimalschwung soll es aber gut sein, die Hüfte möglichst wenig zu drehen. ok was bleibt? Man verdreht sich über die Wirbelsäule.


So sieht es aus, wenn man den Minimalschwung falsch versteht.
Nimm einen Eimer voll mit Wasser und schütte das Wasser so weit es geht rechts von der Ziellinie.

Es funktioniert auch nicht nur "bei einigen Schülern" und man sollte es auch verstanden haben, wie es geht, bevor man kritisiert. Die Wirbelsäule wird deutlich weniger belastet, das Knie komplett entlastet.

Mike
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Beitragvon ulim » 02.03.2016, 17:16

Mit Statistiken zu argumentieren oder auf Tour Pros oder renommierte Golflehrer zu verweisen ist der verzweifelte Versuch den Golfschwung zu standardisieren. Irgendetwas zu finden was für alle gilt und so die Komplexität in den Griff zu bekommen.

Dass Martin mir sagt meine Beispiele gälten nur für mich und wären nicht allgemeingültig (z. B. der Balancevorteil beim Minimal-Setup), zeigt ja gerade wie sehr ihr alle immer noch an den Wert pauschaler Aussagen und die Existenz absoluter Wahrheiten glaubt.

Ich sage schon seit geraumer Zeit, dass jede Aussage immer in Relation zu einem konkreten biomechanischen Wunderwerk (aka ein konkreter Golfer) und seinen persönlichen Zielen gestellt werden muss. Es ist für mich keine Kritik, wenn meine Aussagen als "trifft nur für Dich zu" bezeichnet werden, sondern eine Bestätigung. Natürlich ist das so! Es muss so sein!

Durch Vereinfachung kann man nur Schwieriges in den Griff bekommen. Komplexes jedoch ist oft schon maximal einfach und eine darüber hinausgehende Standardisierung verfälscht dann die Realität.

Ulrich

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Beitragvon Ole » 02.03.2016, 19:18

Blade hat da ein paar gute Punkte angesprochen. Es geht ja auch um Anatomie und Bio-Mechanik, also wie man den Koerper so einsetzt, wie er vom lieben Gott gedacht ist. Als Auschauung hier ein Vid mit Aufnahmen der Rueckseite eines Golfer, die sehr aufschlussreich bezueglich der Rotation ist.
https://youtu.be/ICrDXU7TU-o?t=165

Und hier ein Schwung, der centered ist, von einem Grossmeister.
https://youtu.be/WDn_2_kvmBE?t=79

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Beitragvon aPerfectSwing » 02.03.2016, 21:14

Moin,

@ulim:
Mit Statistiken zu argumentieren oder auf Tour Pros oder renommierte Golflehrer zu verweisen ist der verzweifelte Versuch den Golfschwung zu standardisieren. Irgendetwas zu finden was für alle gilt und so die Komplexität in den Griff zu bekommen.

Andere versuchen zu minimalisieren und daraus einen Standard zu bauen. Das wäre dann ja nach Deiner Definition zwangsläufig auch ein verzweifelter Versuch, oder?

Dass Martin mir sagt meine Beispiele gälten nur für mich und wären nicht allgemeingültig (z. B. der Balancevorteil beim Minimal-Setup), zeigt ja gerade wie sehr ihr alle immer noch an den Wert pauschaler Aussagen und die Existenz absoluter Wahrheiten glaubt.

Ich glaube an die hundertfachen Erfahrungen aus meinen Coachings, in denen ich neben einigen Tour Pros und Top Amateuren ganz überwiegend die normalen Golfer bei mir habe. Von zehn bis über achtzig Jahren. Von viel Kraft bis wenig Kraft, von extrem beweglich bis kaum beweglich und vieles mehr.
All diesen Golfern ist es möglich eine tolle Golfbewegung zu machen. Beim Schlägerwerfen und vielen anderen Übungen zeigt sich das bereits vorhandene Potential. Dabei ist jeder Schwung individuell und es gibt kein perfekteres Muster als die sich bei den Übungen jeweils schon vorhandene Bewegung.

Ich glaube aber daran, dass Du die Minimalbewegung als zielführend ansiehst und für Dich als gut erlebst. Ich glaube aber auch daran, dass Deine Möglichkeiten mit einem anderen Vorgehen noch viel größer sein könnten. Wer weiß, zu was Dein biomechanisches Wunderwerk tatsächlich in der Lage wäre? Das wäre doch mal eine spannende Aufgabe.

Wie auch immer, allen hier einen schönen Abend

Gruß aus dem Norden
Martin

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Beitragvon ulim » 03.03.2016, 00:23

Korrekt, ich halte jeglichen Standardisierungsversuch für verzweifelt.

Dennoch gibt es keine unendlich große Menge an Variationsmöglichkeiten. Mit viel Erfahrung kann es gelingen für einen individuellen Golfer ein gescheites System zu basteln. Aber eben nur für den. Und der nächste mag ähnlich sein, aber der übernächste ist es nicht mehr und braucht daher andere Lösungen.

Man sieht das doch ganz gut daran, dass sowohl Martin als auch Mike für sich reklamieren schon vielen Golfern mit ihrer Methode geholfen zu haben. Und ich bin sicher das stimmt in beiden Fällen gleichermaßen. Dennoch sind die Methoden offensichtlich einigermaßen konträr.

Das allein beweist ja schon, dass es den allein seligmachenden Weg nicht gibt.

Aber ich befürchte ich höre mich langsam an wie eine zerkratzte Schallplatte. Genug davon, ich sollte jetzt mal innehalten und überlegen, ob die Wand, gegen die ich rede, mir vielleicht auch den Blick auf weitergehende Erkenntnisse verstellt :)

Ulrich

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Beitragvon Blade » 03.03.2016, 07:32

Das allein beweist ja schon, dass es den allein seligmachenden Weg nicht gibt.

Ulim, als Informatiker hätte ich etwas mehr Genauigkeit erwartet.

Ich kritisiere keinen 'Weg', also eine Methodik.

Vielmehr, Verrenkungen abseits der natürlichen Anatomie und seit Bewegungsmuster abseits der seit 100.000enden Jahren bei uns eingebauten Wirkkette Gehirn-Muskeln.

Warum? Weil ich der festen Meinung bin, es gibt viele Wege den Ball nach vorne zu bringen, aber, der gesündeste ist der, der die normalen anatomischen Gegebenheiten berücksichtig, und der am leichtesten und am sichersten zu lernende Weg der ist, der die im Körper fest verdrahtetem Grundmuster berücksichtig.

Wir leben num mal auf einem Planeten, auf dem die Schwerkraft für alle gleich ist, und wir Menschen haben uns für typische Aufgaben dafür sehr gut angepasst. Natürlich gibt es individuelle Unterschiede, aber es gibt auch eindeutige Grundmuster.

Und genau auf diese beziehe ich mich immer wieder.

Golfball auf Golfball ( der vor einem liegt) werfen, erzeugt erzeugt bei quasi jedem immer wieder gleiche Sequenzen, Muster und Körpersprache, die sich eben entscheidend und sehr konträr unterscheidet, wenn man Menschen einen Golfball nach vorne, zum Beispiel in ein Netz werfen lässt.

Weiterhin bin ich fest davon überzeugt, das die beim in Netz werfen typischen Bewegungen, Sequenzen, Körpersparche wesentlich besser geeignet sind, einen Golfball mit einem Schläger zum Ziel zu schlagen.

Wenn aber die Meisten die ganzen Eigenschaften beim Golfen zeigen von Ball auf Ball, ja dann wird es fast unmöglich, einen guten Schwung zu entwickeln.

Leider bin ich auch einer, der aus irgendeinem Grund meint, wenn der Ball vor einem liegt, nach ihm schlagen zu müssen, und auch bei mir kommen dann alle bösen Bewegungen durch. Eben weil sie für diese Aufgabe in mir fest verdrahtet sind.

Natürlich kann man auf einem Stuhl sitzend mit Übung einen Golfball ordentlich nach vorne bringen und sich vielleicht sogar ein akzeptables Hcp erspielen, aber wie schon Aperfectswing anmerkt, so wird man sein Potential nicht ausschöpfen.

Und Mike sorry, ich argumentiere mir einen Wolf und versuche das auch plausibel darzustellen, da ist eine einfache Behauptung wie Minimalschwung ist Rücken und Knie schonend viel zu wenig. Wie begründest du das? Gibt mir doch mal Einsicht in deine anatomischen Beweggründe, warum der Minimalschwung besser als vieles andere ist.

Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Blade am 03.03.2016, 07:32 verfassten Beitrag.
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Re: Sehr lustig

Beitragvon Moderator » 03.03.2016, 09:19

aPerfectSwing hat geschrieben:Andere versuchen zu minimalisieren und daraus einen Standard zu bauen.


Wenn damit der Minimalschwung gemeint ist, muss das "bauen" erweitert werden: ein Baukastensystem.

Ich habe noch keinen Golfinteressierten getroffen, der nicht gut spielen könnte. Aber die Mehrheit davon hält sich sklavisch an Anweisungen, die sie nicht verstanden haben. Das verhindert eine entspannte Spielweise. Wer dies nicht glaubt, soll einfach mal einen halben Tag mit offenen Augen auf einer x-beliebigen Drivingrange verbringen. Der vorherrschende konservative 90-Grad-Schwung überfordert ganz einfach.

Das gehört aufgebrochen und jede Bewegung muss individuell ausprobiert und spielerisch erkundet werden. Der Minimalschwung steuert hier keine Standards, sondern Impulse bei. Dass die Sache bei der konservativen Front so hohe Wellen schlägt, sehe ich als Bestätigung der Richtigkeit.

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Beitragvon oliver_k » 03.03.2016, 10:03

Dass die Sache bei der konservativen Front so hohe Wellen schlägt, sehe ich als Bestätigung der Richtigkeit


Dann bleibt mir nichts anders übrig, als diese Forum zu verlassen.

Gruß Oliver

Edit: @Mike: Wie kann ich meinen Account löschen? Oder kannst du mich bitte einfach löschen.
Zuletzt geändert von oliver_k am 03.03.2016, 10:07, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Blade » 03.03.2016, 10:04

Laut Fred Shoemaker haben über 90% aller Golfer miserable Schwünge, weil sie den Ball als Ziel haben.
Er hat zwar nur wenige Videos von seinen Schülern gedreht, etwa 40.000, aber immerhin.
Ich finde jede Menge plausible Gründe für die These von Shoemaker.
Jedenfalls um Welten mehr als für die Behauptung (wieder mal ohne Begründung) das Problem der Golfer sei das sklavische Festhalten an der 'normalen' squaren Ausrichtung, wogegen der Minimalschwung Stand quasi die Lösung für das Problem fast aller Golfer ist.
Ich bin Ingenieur und habe an der Uni gelernt, Behauptungen müssen durch Logik, Plausibilität oder auch Statistik belegt werden.
Da fehlt mit beim Minimalschwungansatz eben alles.
Ich sage ja nicht er ist falsch, das kann ich nicht, weil ich mich nicht tiefgehend damit beschäftigt habe, aber wenn etwas so universal richtig sein soll (Problemlöser für die meisten Golfer), dann sollten sich doch sehr einfach plausible Gründe ergeben. Sportwissenschaftliche Untersuchungen die man zitieren kann, oder plausible Argumente, die sich aus anatomischen Grundlagen Ergeben, oder ein Vergleich mit anderen Sportarten oder andern körperlichen Aktivitäten.

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Beitragvon Sisyphos » 03.03.2016, 17:46

oliver_k hat geschrieben:
Dass die Sache bei der konservativen Front so hohe Wellen schlägt, sehe ich als Bestätigung der Richtigkeit


Dann bleibt mir nichts anders übrig, als diese Forum zu verlassen.

Gruß Oliver

Edit: @Mike: Wie kann ich meinen Account löschen? Oder kannst du mich bitte einfach löschen.


Oliver, bitte bitte tu das nicht! :shock:
Letztendlich vertritt Mike seine Meinung mit viel Geduld,
Geduld die du auch hast. Lass es halt einfach stehen wie es ist.
Jeder darf mal ein wenig genervt sein.

Ich freue mich doch immer sehr von Dir zu lesen!
Blade, das gilt auch für deine Beiträge :idea:

Wenn Du nicht mehr da bist ... :cry:

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Beitragvon aPerfectSwing » 03.03.2016, 22:44

Hi,

als erstes finde ich es sehr schade, daß Oliver nicht mehr hier vertreten sein möchte. Ich würde mir sehr wünschen, dass Olive sich das noch einmal überlegt!

Wenn damit der Minimalschwung gemeint ist, muss das "bauen" erweitert werden: ein Baukastensystem.

Ich habe noch keinen Golfinteressierten getroffen, der nicht gut spielen könnte. Aber die Mehrheit davon hält sich sklavisch an Anweisungen, die sie nicht verstanden haben. Das verhindert eine entspannte Spielweise. Wer dies nicht glaubt, soll einfach mal einen halben Tag mit offenen Augen auf einer x-beliebigen Drivingrange verbringen.


Hier werden aus meiner Sicht völlig unzulässig zwei Themen vermischt.

1. Die Schwungtechnik
2. Die Methodik/Didaktik

Der größte in der Branche vertretene Irrtum ist, dass sich durch Technikanweisungen Golf lernen lässt. Die große Kunst ist, das echte tiefe Lernen wieder zu erlernen.
Es ist zunächst wichtig zu Lernen, wie man Golf erlernt und nicht möglichst viel über den Golfschwung zu lernen.

Jetzt begründest Du das damit, dass das Problem beim 90-Grad-Schwung, was auch immer das sein soll, liegt. Dieser macht schnelle Quick-Fix Erfolge, das war es aber auch schon. Es geht nicht die Lernproblematik an, denn diese ist erst einmal von der Technik unabhängig.
Der vorherrschende konservative 90-Grad-Schwung überfordert ganz einfach.


Im folgenden sind dann gute Ansätze wie "individuell ausprobiert, spielerisch,... vorhanden. Finde ich gut und ist ein guter Start.
Das gehört aufgebrochen und jede Bewegung muss individuell ausprobiert und spielerisch erkundet werden. Der Minimalschwung steuert hier keine Standards, sondern Impulse bei.


Der folgende Satz ist ein typischer Mike Klais Satz. Ich lese ich wie folgt. Die anderen hier sind die konservative Front.
Und das Anderssein soll etwas bestätigen und als Argument dienen.
Beides ist natürlich völliger Quatsch und ist hier bisher durch nichts belegt. Derzeit ist es so, dass hier einfach außer Gegenfragen keinerlei Inhalte, Argumentationen, Erklärungen oder sonstiges kommen.
[/quote]Dass die Sache bei der konservativen Front so hohe Wellen schlägt, sehe ich als Bestätigung der Richtigkeit.[/quote]

Ich würde mir hier einen sachlichen und fachlichen Austausch wünschen, einen echten Diskurs in diesem Forum. Was sind gute Ideen an dem jeweiligen Vorgehen, wo sind die Schwachstellen, wie die Rahmenbedingungen?

Auch Blade und andere haben das hier mehr als deutlich geschrieben. Bei uns sagt man: "Butter bei die Fische!" Und Butter sind sicher keine Gegenfragen...

Einen schönen Abend

Martin

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Beitragvon ulim » 03.03.2016, 23:52

Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen. Und Reisende soll man nicht aufhalten.

Ulrich

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Beitragvon Moderator » 04.03.2016, 08:14

Nehmt das Drama raus - und auch die verdrehte Argumentation, vor allem von Martin und Professor. Zum Thema Minimalschwung habe ich alles dargestellt und ausführlich erklärt. Wenn der gemeine Amateur das versteht, dann solltet ihr Profis dies doch locker verstanden haben?

Mit den Antworten geben und den Videobeispielen sind die Gegenbeispieldenker des Minimalschwunges dran. Da kommt leider nichts. Gar nichts. Auch keine Butter.

Also: Ego raus nehmen oder einfach die Sache sein lassen. Man muss nicht immer und alles kommentieren oder das Thema als Trittbrett benutzen.

Mike
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Beitragvon aPerfectSwing » 04.03.2016, 08:33

Na dann hier mal einfach meine Gedanken zu Deinem Beitrag,

Phrasen wie, "verdrehte Argumentation und Amateur versteht das, Ihr Profis nicht?" werden auch immer gerne in unsäglichen politischen und anderen Foren benutzt, um die in Deinem Sprachgebrauch "Gegenbeispieldenker", zu diskreditieren und schlecht dastehen zu lassen. Allerdings ohne auch nur ein bisschen selbst zu argumentieren.

Und dann wird wieder einmal versucht, den Ball zurück zu schieben.

Ich nehme es mal mit Humor, und dazu fällt mir zu Deinen Floskeln immer wieder folgender Liedtext ein:

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....


Also: Ego rausnehmen und einfach mal einen Schritt zurück gehen und das Ganze dann vielleicht wieder sachlich angehen.

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Beitragvon Greenjudge » 04.03.2016, 08:50

Golfprofis ? Hier im Forum ?

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VT
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Beitragvon VT » 04.03.2016, 09:08

Interessant so einen Thread als Unbeteiligter zu lesen und zu beobachten wie langsam aber sicher die Emotionen hochkochen. Da unterscheidet sich dieser Thread von keinem anderem Thread in den anderen so angesagten Foren.

Ich spiele nicht den Minimalschwung und halte für mich auch nichts davon. Trotzdem hat die Idee Ihre Berechtigung für eine gewisse Klientel. Das kann man doch einfach so akzeptieren. Ich bin eher der Didaktik Fred Shoemakers oder Shawn Clements angetan. Aber ich kann nicht verstehen, dass hier grundlos auf Mike eingedroschen wird das er nichts liefern würde. Wenn sich die verbalen Gegner mal diesen Thread

http://www.golfhaus.de/forum/ftopic1785.html

anschauen würden. Da wird die Idee in epischer Breite mit Beispielen erklärt. Meiner Ansicht hat Mike hier alles geliefert was es braucht um den Minimalschwung zu erklären. Von den Gegnern sind dazu noch keine Argumente in animierter Form gekommen.

Dies nur mal so als Unbeteiligter.

Volker

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