RS / Golfschwung Trainingstool

Fragen zu bestimmten Golfschlägern und deren Schwungarten
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Beitragvon Moderator » 25.08.2011, 17:14

Die Pro-Version mache ich nur nach Absprache. Ist für jemand, der das Tool nicht kennt (noch nicht gespielt hat) zu krass im Feedback.

Mike
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Slowhand
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Beitragvon Slowhand » 25.08.2011, 17:20

zu krass im Feedback


Heißt noch weicherer Gummi?

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Beitragvon Moderator » 25.08.2011, 17:38

Der Lag ist ausgeprägter und direkter, was durch eine anderen Gummiblock erreicht wird.

Mike
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Beitragvon Markus » 25.08.2011, 20:29

Hallo zusammen

Hab heute die Schläger bekommen und vorab mal meinen Sohn probieren lassen.
"Testostoron-verseucht" wie junge Spieler oft beschleunigen hat er die ersten Bälle nicht sauber getroffen - vor allem den Driver - dann im Übertragen auf seine eigenen Schläger war sein Feedback folgender:
An meinem Rückschwung hat sich nichts geändert aber der Abschwung....
der ist jetzt gefühlt anders und das neue Treffmoment ist besser. Es ist irgendwie leichter.....
Auch ich war wieder erstaunt über das Gefühl welches sich bei mir einstellte.
Ab Sonntag werde ich die Schläger aktiv im Lehrbetrieb einsetzen.
Am Montag meine 1. Mannschaft mit den Schlägern konfrontieren.

Schönen Abend

Markus

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Beitragvon MW » 26.08.2011, 07:31

Hallo TZ,

es gibt einfach zwei grundsätzliche Puttstile, die vermittelt werden. Der eine heißt: Durch den Ball durch putten - der andere eben Bis zum Ball putten und dann "abbrechen". Für die meisten Spieler ist das einfach eine Frage des Gefühls, mit welcher Methode sie am Besten auf den Grüns zurecht kommen. Tiger Woods wird oft als Beispiel für "Bis zum Ball putten" herangeführt. Von meinen Beobachtungen her würde ich allerdings auch sagen, dass es hier kein Schwarz/Weiß gibt, sondern auch etliche Spieler, die in einer Grauzone wandeln ;).

Gruß
Michael

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LAGFinder sind da

Beitragvon aPerfectSwing » 26.08.2011, 09:24

Hallo,

ich habe gestern das Paket mit den Teilen bekommen und were am Wochenende testen.

Den Prototyp setze ich gerne ein und werde noch 1 oder 2 Schläger damit bauen. Bin auch mal auf die Erfahrung mit dem Driver mit Gummielement gespannt.

Die Putterversion ist für das Erlernen einer sauberen Pendelbewegung wirklich klasse! Zu den unterschiedlichen Stilen ist hier ja schon etwas geschrieben worden.

Martin

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TZ
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Beitragvon TZ » 27.08.2011, 00:26

Hallo Leute, lieber Mike.

Eben brachte mir der Postbote mit lautem Trara meinen ersten LAG- finder und Ich bin hingerissen. Ich besitze ja schon zwei Prototypen aus den Jahren 1994 und 2004, aber die damalige Spiralfeder sowie der Gummipuffer, den ich verarbeitet hatte, waren zu weich um richtig damit zu schlagen. Sie taugten eben nur zum Feeling Finden.

Jetzt schlag ich auf meiner Privatrange hinterm Haus Bälle mit dem Lagger-Sandwedge und erlebe zum ersten Mal richtig, was ich mir von dem Gerät schon immer versprochen habe:
Mein Körper KANN sich nicht mehr anstrengen. Und er KANN keine Fehler mehr machen. Wenn er einfach die Ballance hält, entstehen alle notwendigen Bewegungen in Beinen, Hüften und Schultern von alleine, und die Fehler bleiben aus, weil einfach das Trägheitsmoment weg ist, welches entsteht, wenn man zu früh „schlägt“, und welches man braucht, um mit dem Körper zu schuften, zu kippen, zu schieben und zu überdrehen.

Ich kann mit der rechten Hand alles falsch machen. Der Schlag gelingt trotzdem. Und zwar ohne dass ich mir um das Treffen sorgen machen muss. Ich KANN den Schlägerkopf nicht mehr zum Ball führen, also KANN ich auch nicht mehr zu früh auf den Schaft drücken. Gut – ich KANN, aber das Gummigelenk macht seinen Job eben trotzdem! Ich habe 30 Schläge gemacht und habe nur einen Abdruck auf der Schlagfläche.

Ich komme allerdings mit dem Lagger-Sandy nur auf 60m, mit dem normalen Sandwedge auf 100. Aber die Umstellung klappt trotzdem fast nahtlos. Gut – ich kann schon mit Lag. Wie lange andere brauchen, das Erlebnis mit dem LAG-finder in einen technischen Lernschritt umzusetzen, muss ich in den nächsten Tagen mit ein paar Laien testen.

Ihnen wird die spontane Umstellung natürlich nicht gelingen, da sie das richtige Händeverhalten ja trotz allem erst noch erlernen müssen. Sie können mit dem LAG-finder nur erleben, wie der Richtige Schlag sich im Körper anfühlt und dass das richtige Körperverhalten nur zustande kommt, wenn die Hände das Richtige tun.
Genau dafür liefert der Der LAG-finder m.E. den endgültigen Beweis.

Das Gerät wiegt 200g mehr als ein Schläger, aber das fühlt man nur beim normalen Heben, Beim Schwingen und Schlagen ist das Schweregefühl weg, da die Kräfte und Hebel ständig gegeneinander gedämpft werden.

Gespannt auf meine ersten Lehrversuche grüßt alle herzlichst, Euer Thomas

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Beitragvon VT » 27.08.2011, 07:42

Wenn ich nur mit einem Schläger trainieren wollte um das Gefühl zu erleben, bietet sich dann das Eisen 7 als Allroundschläger an? Oder lässt sich das erlebbare Gefühl mit dem Gummidriver besser auf die anderen realen Schläger übertragen?

Gruss Volker

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Beitragvon Moderator » 27.08.2011, 08:31

VT hat geschrieben:... bietet sich dann das Eisen 7 als Allroundschläger an? Oder lässt sich das erlebbare Gefühl mit dem Gummidriver besser auf die anderen realen Schläger übertragen?


Eisen 7 finde ich universeller, Thom bevorzugt das Wedge. Beim Driver ist der Überzeugungs-Effekt am grössten ... wenn man merkt, dass man gar nicht so schuften, drücken und zerren muss und der Ball trotzdem weiter fliegt. Beim Driver kann sich anfangs niemand vorstellen, dass es überhaupt geht ... und es geht besser. Ein guter (erlebter) Impuls, den Schwung nochmal zu überdenken.

Mike
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NV
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Beitragvon NV » 30.08.2011, 12:30

Ich habe heute auch zum ersten Mal den LagFinder im Einsatz gehabt. Erstes Feedback ist sehr positiv. Mit auf der Range hatte ich den LagFinder als SW Version sowie mein BV SW, GW und PW. Der LagFinder ist definitiv schwerer als die normalen Schläger und die Schlagfläche ist etwas größer. Schwingt man ruhig und rythmisch trifft man eigentlich von Anfang an die Bälle sehr sauber. Das Gefühl ist zunächst seltsam, da man gar nichts machen muss um an den Ball zu kommen, richtige Schwungbahn voraus gesetzt. Die Bälle gingen bei mir etwas weniger weit als bei TZ, ca. 50 m, SKG lag bei ca. 60 mph damit, entwinkle aber aktuell mit den normalen Schlägern zu früh. Die Umstellung auf die normalen Wedges hat jedoch den Aha-Effekt gebracht. Die Schläge fühlen sich fast mühelos an und ich entwinkle später, sodass sich die SKG deutlich erhöht hat, ca. um 10 mph gegenüber vorher, Schlagweite mit dem PW dann gut bei 100 m, vorher um die 80-90 m. Ich habe im weiteren Verlauf wie folgt trainiert:
3-4 Probeschwünge mit dem LagFinder, 3-4 Bälle mit dem LagFinder geschlagen und dann 2 Bälle mit den normalen Eisen.
Ich habe nun zwar erst einmal den LagFinder im Einsatz gehabt, bin aber schon jetzt davon überzeugt, dass er mir definitiv helfen kann das zu frühe entwinkeln zu verbessern.

sportliche Grüße,
Nils

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Beitragvon Moderator » 30.08.2011, 12:56

Hallo Nils,

danke für das Feedback. Wenn es Dir vor allem um das Entwinkeln geht, kannst Du den LAGfinder auch mal tiefer greifen, also die untere Hand direkt am Gummielement. Dadurch ist das Gefühl noch intensiver.

Wenn die Schlagweiten mit dem LAGfinder geringer sind als mit starren Schlägern, ist dies zwar fürs Training unerheblich, aber anscheinend sind dann noch Hemmungen aufgrund des flexiblen Gefühls da. Dieses Einbremsen muss aber nicht sein. Ich schlage den LAGfinder mit maximalem Tempo und bin weiter als mit starren Schlägern.

Mike
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Markus
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Beitragvon Markus » 01.09.2011, 19:37

So die ersten Golfstunden mit dem Lag-Finder als Tool....

Anfänger scheinen so mit den Grundbewegungen und ihrem Körper beschäftigt zu sein, dass sie was zu fühlen ist bzw. wäre nicht mitbekommen.

Bei meinen Mannschaftsspielern hat das Training damit unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen.

Die einen sind erstaunt mit welch ruhiger Bewegung der Ball zu transportieren ist, und lassen sich gerne von diesem Rhythmus anstecken.
Ein sehr guter Spieler (0,6 Hcp) ist so ein seiner Schlagbewegung und Dynamik angekommen, dass er sich eher davor "fürchtet" bzw. um seinen Schwung fürchtet.....

Besonders der Driver gibt den Spielern ein Gefühl der Bewegung.
Ein Spieler der ganz ausgeprägt mit den Winkeln der Handgelenke arbeitet empfindet das Trainingstool als Bereicherung da es ihn in seiner Bewegung unterstützt.

Besonders die jungen noch nicht so gefestigten Spieler scheinen am meisten von dem Trainingsgerät zu profitieren.

Ich selber bringe mir gerade das Links-Hand spielen bei und verwende ein Lag-Finger, 8-er Eisen für meinen Schlagentwicklung.
Gerade da merke ich auch, wie es den Anfängern anscheinend geht.
Rechts gespielt kann ich den Lag-Finder sofort umsetzten.
Links gespielt gelingt es mir nicht so leicht.

Gute Zeit

Markus
Markus Proske
Diplom-Golflehrer und Golf-Physio-Trainer
86637 Binswangen
Mobil 0176 515 989 67

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LAGFinder Grand Golf Driver

Beitragvon aPerfectSwing » 01.09.2011, 20:43

Hallo,

ich habe mir vorhin einen Grand Golf ST Driver genommen und mit dem LAGFinder Gelenk versehen.

Als Länge habe ich 44" gewählt.

Die ersten Schläge waren noch etwas kurz bevor ich mich an das nötige Timing gewöhnt habe. Ich habe es sehr gut gespürt wenn ich zu früh entwinkelt habe, bzw. das Gewicht nicht nach links verlagert habe.
Mit korrektem Timing ging der Driver mit dem Gelenk dann nach ein paar Minuten ganz locker auf 210 Meter. Und das ohne irgendeine gefühlte Anstrengung...

Ich werde weiter berichten.

Martin

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Beitragvon Gast » 09.09.2011, 10:59

Das Paket ist gestern eingetroffen und der LAGfinder wurde gestern Abend ausprobiert.

Das Teil ist genial!!!! Pros werden überflüssig, wenn man in der Lage ist Fehlerquellen zu orten.

Meine Partnerin hat ihn als erstes probiert, Ergebnis deprimierend, ca. 50-60 % der normalen Driverweite und alles mit Slice. Normalerweise sieht man keinen Slice bei ihr.

Dann war ich an der Reihe, gleiches Ergebnis nur mit dem Slice noch viel schlimmer. Allerdings muss ich sagen das ich die letzten 2 Wochen auch mit Slice zu kämpfen hatte.

Nach einer halben Stunde Training mit dem LAGfinder bei mir, Fehlerquellen erkannt (zu später Einsatz der Gewichtsverlagerung von rechts auf links im Abschwung und Streckung des keine hundert prozentige Streckung des linken Armes) und ausgeschaltet. Ergebnis dann ca. 180 m carry und gerade.

Bei meiner Partnerin leider noch keine Verbesserung, aber ich Tippe auf den gleichen Fehler mit der Gewichtsverlagerung. Das nächstemal werde ich mir die Zeit nehmen dies zu überprüfen, war gestern Dunkelheit bedingt nicht mehr möglich.

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Tomguru
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LAG-Finder Set

Beitragvon Tomguru » 04.10.2011, 23:45

Hallo Foristen,

danke vorerst an Mike mein LAG-Set (SW,7,D) ih. eines Tages herzustellen. Heute habe ich zum ersten Mal das LAG-SW und das LAG-7er-Eisen auf der DR ausprobieren können.
Die Schläger sind um einiges schwerer als meine BV-Grooveless - der Schlägerkopf kleiner und leichter (Lefty). Die ersten Schwünge waren eine Katastrophe (Sockets und vor allem getoppte Bälle) bis ich mit kleinen Schwüngen (7-8-9-Uhr) anfing und auf eine richtige Gewichtsverlagerung achtete und siehe da - die Bälle flogen mühelos und gerade. Der Wechsel auf das normale 7er Eisen war dann unglaublich -mühelos und mit einem Divot, wie es sein soll, flogen einige Bälle an die 120m und das mit einem 9-Uhr Schwung.

Den vollen Schwung bringe ich noch nicht sauber hin - habe aber auch nur 30 Minuten geübt bis es einfach zu dunkel wurde.

Mich würde vor allem interessieren, wie ihr mit dem LAG-Finder trainiert?

LG


Thomas

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Beitragvon Slowhand » 05.10.2011, 08:38

Pros werden überflüssig, wenn man in der Lage ist Fehlerquellen zu orten.


Mit dieser Aussage wäre ich sehr vorsichtig!
Der LAGFinder hilft ganz sicherlich bei der "erfühlten Findung" des persönlichen Golfschwunges, dennoch ist die Hinzuziehung eines Experten von Zeit zu Zeit unerlässlich!

Mich würde vor allem interessieren, wie ihr mit dem LAG-Finder trainiert?


Ich habe den LAGFinder als E7 in Bladeausführung, damit er möglichst exakt zu meinem realen Eisen passt - außer dem sehr viel höheren Gewicht wie schon angemerkt.

Üben tue ich bei jedem Training, indem ich mit 1/4-, 1/3-, 1/2- und Vollschwung zunächst mit dem LAGFinder schlage und dann auf das Eisen wechsle.
Inzwischen komme ich mit beiden Schlägern auf annähernd gleiche Weiten.

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Beitragvon Slowhand » 05.10.2011, 12:05



Mich wundert ein wenig, dass bislang dieses scheinbar geniale Tool noch keine Beachtung fand?

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Re: LAG-Finder Set

Beitragvon Moderator » 05.10.2011, 12:19

Tomguru hat geschrieben:Mich würde vor allem interessieren, wie ihr mit dem LAG-Finder trainiert?


Ich teile es mal in drei Baustellen:

1. totale Anfänger oder "alle Fehler auf einmal im Schwung":
Ganze leichte Pendelübungen mit dem LAGfinder Putter ... als Hin-Her-Spiel (bei zwei Personen) oder gegen einen Holzbalken (wie bei einer Tenniswand).

2. Rhythmus und Pendel-Timing finden:
möglichst weite Chips mit möglichst wenig Armbewegung mit Wedge oder Eisen

3. mein Training:
voller Schwung, maximale Weite ... Eisen 7 und vor allem Driver. Ich achte hier nur auf die Flugkurve: leichter Push mit Linkskurve .... also ein echter Draw. Ich verändere dann einzelne Bewegung (vielleicht sind es auch nur Schwunggedanken, Intentionen oder die Autosuggestion), bis die gewünschte Flugkurve und Weite erreicht ist.

Mike
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Beitragvon Moderator » 05.10.2011, 12:22

Slowhand hat geschrieben:Mich wundert ein wenig, dass bislang dieses scheinbar geniale Tool noch keine Beachtung fand?


Den Flammer gibt es leider nirgends zu kaufen oder nicht mehr. Es gibt aber andere Tools, die gleiches oder ähnliches bezwecken. Ich sehe die Basis darin, dass der Vorderarm nicht knickt. Dazu genügt es aber, eine 90°-Manschette oder einen Klotz für die Hinterhand (Ellbogen) zu verwenden. Wenn dieser Ellbogen nicht mehr als 90° winkelt, muss der andere Arm gestreckt bleiben. Verwende ich so bei den Trainings und hilft vor allem im kurzen Spiel.

Vielleicht hatte der Flammer auch noch einen anderen Sinn, dies könnte am besten MA Kundiger beantworten.

Mike
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Beitragvon Slowhand » 05.10.2011, 12:31

Ich sehe die Basis darin, dass der Vorderarm nicht knickt.


Ich würde einen noch viel wichtigeren Aspekt in den Vordergrund stellen:
Das "Drehzentrum" - nämlich genau da, wo die Platte auf der Brust angebracht wird.
Dies hilft vor allem die korrekte Bewegung der Schultern (vordere Schulter nach unten im Aufschwung und umgekehrt die hintere Schulter nach unten im Abschwung) zu beeinflussen.
Der gestreckte Arm ist dabei doch nur eine angenehme Begleiterscheinung.

Evtl. sollte man mal den Flammer mit dem LAGFinder zusammen testen!
:shock: :shock: :shock: :shock:

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