Rezension Marken-Golf

Fragen zu bestimmten Golfschlägern und deren Schwungarten
Gast
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Rezension Marken-Golf

Beitragvon Gast » 20.07.2020, 12:42

Servus Mike, servus liebes Team,

ich habe jetzt keine geeignete Rezensionsplattform gefunden, deswegen schreibe ich euch hier ein paar Zeilen - die sind unbedingt zur Veröffentlichung gedacht:)

"Mit einem Wort: Fantastisch. Von der "Erstberatung" via E-Mail bis zur vor-Ort-Betreuung einfach erstklassig. Super Willkommensatmosphäre und top Beratung - vor allem mit gefühlt endlos Zeit, Geduld und viel Ruhe. Dazu die Schlägerwahl: Umwerfend. Butterweiches Schlaggefühl, v.a. die Wegdes. Mit den langen/längeren Eisen (v.a.5er) brauche ich noch eine Weile, aber das ist einfach der Umstellung geschuldet. Verarbeitung und Optik: Absolute Glanzleistung. Vielen Dank und gerne bis bald mal... der Driver wird sicher auch nochmal ein Thema..."

Schönes Wochenende und macht so weiter - meine Weiterempfehlung ist Euch sicher.

VG aus Stadtbergen
Daniel

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Gast
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Re: Rezension Marken-Golf

Beitragvon Gast » 20.07.2020, 17:18

zu Rezension Markengolf

Das kann ich nur bestätigen!

Daniel schreibt noch: .... der Driver wird sicher auch nochmal ein Thema…"

Nichts einfacher als das. Die Antwort lautet: Bagger Vance Persimmon Hölzer mit den sensationellen Ledergriffen.

Ich spiele seit einigen Jahren ausschließlich mit Persimmon Hölzern. Hiro Honma High Powered 1,3,4,5. mit den Ledergriffen von Mike. Es gibt nichts besseres als Persimmon. Aber warum gibt es hier kaum ein Angebot? Persimmonköpfe sind eine Wissenschaft und erfordern höchste Handwerkskunst. Automatisierte Massenproduktion geht da nicht. Ein weiteres Hemmnis für eine Massenproduktion ist die begrenzte Verfügbarkeit von ausgewählt gutem Persimmonholz.

Ein gutes Persimmon-Holz, dazu der passende Ball und du nimmst keine „Blechbüchse“ mehr in die Hand.

Weitenverluste gibt es nicht! Dazu aber eine unglaubliche Steigerung der Präzision! Ich war schon lange nicht mehr abseits der Spielbahnen im Dschungel Bälle suchen.

Wen das interessiert; einfach im Internet die unzähligen Abhandlungen dazu studieren.

Der Preis meiner Hiro Honma Hölzer betrug 1985 1.500 DM. Pro(!) Schläger. Das kam nicht von ungefähr.

Ein oder zwei Persimmon-Hölzer, ein geschmiedetes E7, ein Wedge und einen Putter in einem kleinen Lederbag von Mike und du bist the King of Leisure Golf auf allen Plätzen dieser Welt.

Die unzähligen Bamperl Turniere spielen überlassen wir den Pothuntern.

Wer jetzt meint ich wäre schon 80+, der irrt! Ich bin nur wenig älter als die Hiro Honma Hölzer! In die Wiege hat mir die auch niemand gelegt. Die ersten fand ich zufällig in der Gebrauchtecke eines Proshops. Und seitdem jage ich hinter jedem gut erhaltenem Hiro Honma Holz her. Weil die so gut sind! Und dann werden sie mit Mikes Ledergriffen zur Höchstform gebracht!

Zu hohen Golffeiertagen oder auf historischen Plätzen spiele ich mit Schlägern um 1880. Und die funktionieren ebenso hervorragend. Einziges Problem: sie sind sehr empfindlich und unersetzbar.

Grüße

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Re: Rezension Marken-Golf

Beitragvon LernhardBanger » 20.08.2020, 14:01

Hier muss ich noch einmal nachsetzen - jetzt, nach vier weiteren sehr intensiven Testwochen. Meine Schläger: BV Star, Bambus.

Mein Erfahrung ist zwischenzeitlich die, dass ich noch nie so eine gute Kombination aus Transportschläger (Eisen 5,6, Holz 7) und Annäherungsschläger (Eisen 10 -13) im Bag hatte. Damit lässt sich aus meiner Sicht jeder Platz bespielen. Der zweite Schlag war bisher ein größeres Thema im Spiel, mittlerweile vertraue ich hauptsächlich dem Holz 7 bei PAR 4 und 5, auch und gerade aus Rough-Lagen. Besonders wertvoll sind Eisen 10 und 13, va. die 13 (!!!). Zwischen 10m und 50 - 60 m (voll durchgezogen) über Bunker, Wasser sonst was sehr sicher und gibt enormes Selbstvertrauen. Das Eisen 10 für hit and roll absolut perfekt, inzwischen passt auch das Gefühl für den Rückschwung.

Also die Kombination Holz 7 und Eisen 10/13 spart mir in Summe auf langen PAR 4 und auf PAR 5 durchschnittlich geschätzt schon einen halben Schlag ein, das ist ein extremer Fortschritt im Spiel.

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Re: Rezension Marken-Golf

Beitragvon LernhardBanger » 20.08.2020, 14:14

...Transport und Annäherung habe ich schon beschrieben, bleibt das Thema vom Tee :roll:

Im Keller liegen ein Titleist 910D (hatte ich glaube ich auch beim Fitting dabei) und ein Callaway Razr Fit. Titleist mit Schaftlänge 111cm, Callaway mit 115 cm. Beide toll, wenn gut getroffen, aber auch bei beiden selten, dass gut getroffen. Nice to have: Ein schläger, der eine ähnliche Sicherheit vermittelt wie das Holz 7 (BV Signature GL) und nur als Tee-Schläger verwendet wird. :D

Wo läge da der generelle Unterschied zwischen dem Holz BV Signature 12,5 ("Driverkiller") und dem BV Signature Driver (hier könnte ich mir auch 14° vorstellen)?

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Re: Rezension Marken-Golf

Beitragvon Moderator » 24.08.2020, 08:57

LernhardBanger hat geschrieben:Wo läge da der generelle Unterschied zwischen dem Holz BV Signature 12,5 ("Driverkiller") und dem BV Signature Driver (hier könnte ich mir auch 14° vorstellen)?


Gute Frage, schwierige Antwort. Ein Driver hat mehr Option auf Schlagweite, ein Holz 2 fühlt sich vertrauter an und man kann es auch für den zweiten Schlag verwenden.

Im anderen Faden habe ich es ausführlicher beantwortet.

Mike
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
Philosoph und Mathematiker

https://www.marken-golf.de
Unterwössen im Chiemgau

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