Grooveless und die Pros

Fragen zu bestimmten Golfschlägern und deren Schwungarten
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Grooveless und die Pros

Beitragvon Gast » 21.04.2009, 09:31

Bisher kenne ich eigentlich nur drei Pros und jeder sagt etwas anderes ... insbesondere zu meinen Grooveless Lieblingen. Leider nichts positives.

Daß dann manche - ohne Sie zu kennen - auch noch ein Werturteil über die
Fitter allgemein abgeben, ist schon bezeichnend und völlig unnötig. So
wurde behauptet, Sie stellten diesen "Carving Quatsch" her, meine Wedges
wurden als Schrott bezeichnet und so weiter.

(Begeisterter Grooveless Spieler)

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Beitragvon Moderator » 21.04.2009, 09:33

Schön, dass Sie uns/mir die Stange halten.

Die Front der pauschalen Gegner wird immer grösser. Manche Pros behaupten mitlerweile, die Grooveless seien nicht für Turniere zugelassen, was allerdings völliger Quatsch ist.

Diese Front könnte einem Angst machen, aber scheinbar bewirkt sie beim Endkunden genau das Gegenteil. Zuschriften und Erfahrungen wie Ihre sind keine Seltenheit. Auf der anderen Seiten steht die Werkstatt nun vor extremen Kapazitätsproblemen und auch mein Terminkalender ist voll mit Fittingterminen, teilweise gleich ganze Gruppen. Kein Tag Pause. Echter Stress.

Nochmal Dank!
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
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Beitragvon Fore! » 23.04.2009, 17:42

Also das Gesülze vieler Pros geht mir auch auf den Senkel! Das mit der angeblich Turnier-Unzulässigkeit ist mir auch schon passiert. Hatte aber das Regelbuch dabei und der Pro war plötzlich still.

Warum wehren sich Provisions-Empfänger der Massenhersteller so gegen Innovationen? Wahrscheinlich deswegen :lol:

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Beitragvon Wutz » 23.04.2009, 18:13

Ist zwar nicht meine Art, auf jemanden zu schimpfen, aber viele Pros täten tatsächlich gut daran, sich trotz Abschlussprüfung mal etwas weiterzubilden (z.B. Thema Grooveless) und vor allem in Sachen "Golfschwung lernen" den Leuten auch mal wirklich etwas beibringen zu wollen.

Die Unterrichtsqualität scheint so schlecht zu sein, dass viele meiner Golffreunde mutmaßen, dies sei Absicht, damit mehr Stunden verkauft werden könnten. Wenn die gleichen Pros dann über eine Innovation wie Grooveless herziehen, weiss man zumindest, wo man so eine Bemerkung ablegen soll: im "Spamordner".
Grip it, rip it!

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Beitragvon Slicer » 23.04.2009, 21:48

Verstehe die Problematik nicht ganz. Wer lesen kann und ein Regelbuch hat, der ist hier eindeutig im Vorteil. Ich denke eher, die Bemerkung "nicht turnierzugelassen" soll der letzte Versuch sein, doch noch was aus dem Proshop verkaufen zu können.

Ausserdem steht hier deutlich, dass die Grooveless Eisen für Turniere zugelassen sind. Für jeden, der kein Regelbuch zur Hand hat.

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Beitragvon x-pert » 24.04.2009, 07:32

Einen riesigen Nachteil haben die Grooveless Eisen aber.
Was mach ich wenn ich am Tee auf meinen nächsten Abschlag warte?
Ich kann überhaupt nicht cool rumstehen und mit einem Tee meine Grooves auskratzen.
Nee, die kommen für mich überhaupt nicht in Frage.

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Beitragvon Lob 64 » 24.04.2009, 15:33

Habe vor 2 Tagen Testschläger von Mike erhalten, voller Spannung
gleich zur DR und komme mit dem Head Pro ins Gespräch von dem
ich vermutet hatte (Partnerclub) das er aus Mike`s Ecke kommt.
Kurz und Knapp : Frage von mir was er von Marken Golf de und den
Schlägern hält ?
Antwort: Naja baun billig Schläger, aber OK!
Er hat sich die Testschläger auch angesehen und meinte zu den Groovies
"Das sind keine Golfschläger und damit kann man keinen Spinn erzeugen
....bla, bla,bla!
Nachdem ich dann auch bla bla über die Vorzüge gemacht habe nahm
er sich das 7er Groovie und schlug den Ball 25m im Winkel 45 Grad nach
links zur Ausrichtung und sagte: "Wuste ich doch fliegt nicht !!!"
(Anmerkung von mir:Wenn einer richtig Fußball spielen kann , schafft der
es auch aus 5m über das Tor zu schießen(für einen Anfänger unmöglich!))
Danach hat er dann noch mit dem 7er VDC aus dem Handgelenk 120m
gerade geschlagen Bemerkung von Ihm :"Der fliegt siehsde"
Morgen gehe ich über den Platz und werde danach über meinen Testlauf
berichten.
Bis dann Gruß Lob
PS: Mein erster Schlag mit dem 7er Groovie war super :D
Achtung! Heute beginnt der Rest des Lebens.
Habt Spaß

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Ulf
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Wohl dem der keine Grooves hat...

Beitragvon Ulf » 24.04.2009, 21:40

Hi,

derjenige, der regel konforme grooveless Schläger sein eigen nennt, muss sich in der Zukunft zumindest keine Sorge über regel konforme Grooves machen, wie beim Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews nachzulesen ist:

Determination of Groove Performance

Derjenige, der jedes Jahr neue Eisen kauft nach dem Motto "Das kommt dieses Jahr in mein BAG" muss sich da natürlich auch keine Sorgen machen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Lieben Gruß

Euer Ulf

P.S.
Was tun mit Grooveless Schlägern am Abschlag - ein Vorschlag

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Happy-G
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Re: Wohl dem der keine Grooves hat...

Beitragvon Happy-G » 25.04.2009, 07:29



.... geht das mit dem Driver auch? Dann spart man sich sogar das Tee :lol:

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Grooveless und die Pros

Beitragvon goyenecheroberto » 05.05.2009, 10:34

Die namhafte englische Zeitschrift Golf monthly Ausgabe Juni 2009 (!) greift das Thema Grooveless kurz auf, aber immerhin: die Spezi werden überhaupt einmal erwähnt!!
( siehe Anlage Heftausschnitt ). Ich werde versuchen eine Leserzuschrift zu lancieren, mal sehen ob man darauf eingeht. Kann Moderator etwas zu den hier vorgestellten Messungen sagen ? Die U-Grooves sollen – so der Test - aus dem Rough besser greifen bzw. mehr Spin erzeugen. Meine Grooveless lasse ich manchmal absichtlich verschmutzt und voller Grasanhaftungen, um dann immer wieder zu staunen, daß dies nach meinen Feststellungen nichts ausmacht, ich meine sogar daß die besser durch das Rough ziehen, nämlich geradezu wie ein Messer durchschneiden.

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Beitragvon x-pert » 05.05.2009, 11:27

Das ist auch bestimmt der Grund, weshalb im kommenden Jahr die U-Grooves bei den Profis verboten werden.
Aber normalerweise müßte doch Grooveless verboten werden, wenn die soviel Spin liefern, oder?
Ach, die Profis und die großen Hersteller haben einfach alle keine Ahnung.
Die Regelhüter sowieso nicht.

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Beitragvon Wutz » 05.05.2009, 13:10

Ach, die Profis und die großen Hersteller haben einfach alle keine Ahnung.
Die Regelhüter sowieso nicht.


Recht hast Du. Anscheinend hast Du mit den entsprechenden "Fachkreisen" auch schon zu tun gehabt.
Grip it, rip it!

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Beitragvon Fore! » 06.05.2009, 20:40

Die Regelhüter sowieso nicht.


Stimmt 100pro! Man muss sich nur mal den Passus zur Schlagfläche durchlesen. Jede Wölbung nach innen ist nicht regelkonform (Anhang II, Regel 5.a):

1. wer möchte eine nach innen gewölbte Schlagfläche spielen?

2. alle geschmiedeten Eisen guter Spieler verstossen nach einem Jahr gegen diese Regel...

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Beitragvon goyenecheroberto » 07.05.2009, 14:11

Hier noch ein Hinweis auf eine Veröffentlichung der Evaluation seitens der USGA hinsichtlich grooveless irons:

http://findarticles.com/p/articles/mi_m ... 0675/pg_2/

auch unter Verwendung verschiedener Bälle!
Fazit: "the V-groove is only a modest improvement over no grooves at all" nur den U-Grooves wird ein besserer Grip zugeschrieben.
R.G.

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Beitragvon Wutz » 07.05.2009, 18:56

Ich kenne den ganzen Test, ist ein zig seitiger Report. Die letzte Prüfungsanordnung die ich kenne, war im Labor mit entsprechenden Plattenmustern auf einem beweglichen Schlitten. Nicht wirklich in der Praxis.

Die Diskussion ist ausserdem müssig, egal, auf welcher Seite man steht. Die Grooveless sind einfach geil zu spielen und aus. Wer das nicht möchte, der hat ja ausreichend Alternativen. Ausserdem muss ja nicht jeder Grooveless toll finden. Ist im Prinzip nichts anders als eines von zig Modellen, die zur Verfügung stehen.
Grip it, rip it!

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Beitragvon goyenecheroberto » 08.05.2009, 11:55

Rough kann ich nur zustimmen!
Einfach geil zu spielen ! Ja das ist es ! Es macht Spaß, das geht an so vielen Golfern leider vorbei; siehe dazu auch die Zuschrift von Schmidbauer am Anfang des Forums. Für uns Spieler, die damit nicht ihren Lebensunterhalt verdienen müssen soll es doch nur um die Freude am Sport gehen!
Mir stinkt nur der Fanatismus der "Puristen" die einen nicht in Ruhe lassen wollen und entweder bemitleiden wollen oder für bescheuert erklären, daß wir, die Fans der Grooveless, auf diesen Quatsch und Schrott von Schlägern hereinfallen, wo doch andere namhafte Hersteller angeblich riesige Forschungseinrichtungen unterhalten damit die Physik endlich überlistet wird- wir sind offenbar kurz vor dem Durchbruch, daß der automatisch spielende Schläger alles übernimmt und die eingebaute Fernsteuerung den Ball ins Ziel lenkt.
In einem Pro Shop wurde mir ein Modell von Ping angeboten mit den Worten: "der ist so gut, das ist schon fast Betrug wenn man den spielt!".
Die Überzeugungsarbeit leisten dann aber die sicherlich gigantischen Marketingabteilungen, die dann wider besseres Wissen auch noch behaupten lassen, die großen Stars der Szene würden ebenfalls genau die Schläger spielen die für Jedermann in den Pro Shops käuflich zu erwerben sind. Das aber findet uneingeschränkt die Zustimmung der unkritischen Masse und überwiegend die der Pros.

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Ausgezeichnetes Ergebnis

Beitragvon Lobsang » 10.05.2009, 11:13

Mike Klais hatte mir ein Grooveless-Wedge zu Verfügung gestellt, das ich (im Vergleich mit anderen guten Wedges meiner Sammlung) ausgiebig testen konnte.
Mit seinem Stahlschaft war es mir eigentlich zu schwer, da ich in beiden Armen unter "Golferellbogen" leide. Ich würde mir ein Grooveless - Wedge also mit Graphischaft bestellen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Performance außerordentlich war.
Ich spielte Winneröder Rangebälle, die von Kieselsteinen nur an der Beschriftung zu unterscheiden waren, und siehe: Die Bälle stoppten und hielten (in den meisten Fällen), dass es eine Freude war.
Ich konnte jedenfalls im direkten Vergleich mit Titleist, Miura, Wilson, Kimura, Eidolon, oder was ich sonst noch spiele, nicht entdecken, dass es den "Grooveles" an irgendetwas fehlt - nicht mal an Rillen.

Eugen Pletsch

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Re: Ausgezeichnetes Ergebnis

Beitragvon Professor » 12.05.2009, 00:58

Lobsang hat geschrieben:Ich konnte jedenfalls im direkten Vergleich mit Titleist, Miura, Wilson, Kimura, Eidolon, oder was ich sonst noch spiele, nicht entdecken, dass es den "Grooveles" an irgendetwas fehlt - nicht mal an Rillen.

Eugen Pletsch


Hallo Eugen, freut mich von dir zu lesen!
Hier Bilder, die ich gleich nach einem Schlag aufgenommen habe. Leider bisserl unscharf, erkennt man aber sehr gut den Abdruck des Balls auf der Schlagfläche. Zuvor musste der Schläger einen Bunker durchwühlen, deshalb ist die saubere Stelle besonders interessant, wie ich finde.

Der Ball flog übrigens 80m und rollte am harten Grün nicht aus!

Für mich das beste Wedge!
LG
Andreas

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Beitragvon Johnny » 19.05.2009, 23:21

Nach einigen Runden mit anderen Eisen, bin ich nun wieder mit den Grooveless gegangen und musste mich wieder total umstellen.

Ich konnte ein bis zwei Eisen kürzer nehmen. Der Ball mit dem 7er zB flog locker 150m auf Grün Mitte, mit dem P lag der Ball immer am hinteren Grünrand, wenn ich es von der 100ter Markierung aussuchte ...

Die Loftwinkel sind nachweislich gleich. Auch ist das Fehlen der Grooves nicht für die Weite verantwortlich. Ich empfinde das Material unerreicht. Das Schlaggefühl mit diesen Eisen ist unvergleichlich und der Ball fliegt einfach weiter! Mehr Sicherheit macht sich breit, mann muss nicht ... das beste Erfolgsgeheimnis bei diesem herrlichen Sport!

Immer wieder ein Erlebnis!

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Beitragvon Professor » 19.05.2009, 23:48

Interessant:
Auch für mich war der Beginn des Jahres 09 eine Testphase und ich konnte mehrere Runden die sehr guten Titleist 695 MB spielen, mit tollen Erlebnissen. Weiches Schlaggefühl bei guten Treffern, sicheres Gefühl der Gewichtsverteilung, insgesamt ein gelungener Schlägersatz!

Auch ich konnte feststellen, dass die Schlägerwahl ein bis zwei Eisen mehr ist. Freu mich schon auf die neuen Grooveless, denn ich bin auf den Geschmack gekommen, Eisen 4 und 3 zu spielen! Muss natürlich auch das Eisen 2 haben! Reine Eitelkeit!

LG
Andreas
Mit Gruß, Euer
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