Wetterprobleme und Kompensation

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ulf01
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Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon ulf01 » 21.04.2017, 08:13

Hallo Zusammen!

Ich würde gerne Euren Umgang mit unplanbarem Wetter besser verstehen.
Wir arbeiten im Rahmen eines Startups an eine Forward-Compensation für schlechtes Wetter. (auf Basis von Regenradar und Wettervorhersagen)

Wer ein Golfwochenende oder Goldferien gebucht hat, bekommt damit bei schlechten Wetteraussichten eine Kompensationszahlung und braucht gar nicht erst anreisen.
Oder: Wer schon vor Ort ist und es regenet und regnet, bekommt eine Kompensationszahlung, unabhängig davon ob man abreist oder bleibt.
Die Kompensationszahlungen erfolgen automatisch - ermittelt allein auf Grund von frei zugänglichen DWD Wetterdaten.

Wer sich also in Zukunft diese Option gönnt und Zeit,Location und Kompensationssumme festgelegt hat, kann bei Dauerregen noch ein bisschen entspannter bleiben.
Was denkt ihr darüber?

Viele Grüße,
Ulf

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Kirk
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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon Kirk » 21.04.2017, 08:43

Auf Basis einer Versicherung?

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ulf01
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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon ulf01 » 21.04.2017, 08:49

Die Basis ist eine maßgeschneiderte Index-Option, die an lokale Wetterdaten geknüpft ist. Kauf über ein simples Webinterface ohne weitere Vorbedingungen. ggf. Auszahlung am Stichtag.

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akay
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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon akay » 21.04.2017, 12:29

Also mir persönlich würde eine monetäre Kompensation nicht viel bringen.
Ich muß aber dazu sagen, dass ich privat eigentlich bislang nie reine Golfferien plane da meine bessere Hälfte nur sporadisch Golf spielt und ich auch gerne andere Dinge im Urlaub mache. Pfingsten geht es beispielsweise an den Gardasee, da wohnen wir mitten auf dem Golfplatz aber in der Gegend gibts auch jede Menge sportlicher und kultureller Alternativen.
Und für die Herrenreise unseres Golfclubs im Spätsommer gilt ohnehin: es gibt nur schlechte Kleidung, kein schlechtes Wetter!

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ulf01
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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon ulf01 » 22.04.2017, 15:54

Danke, Akay. Hat sonst noch jemand einen Kommentar dazu?

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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon Moderator » 23.04.2017, 08:39

Diese "Gutwetter-Absicherung" ist eine prima Idee und ein starkes Argument für einen Reiseanbieter. Muss ja nicht auf Golf beschränkt bleiben, Stichwort Ski und Schnee etc.

Würde ich Urlaub machen, wäre diese Art der Versicherung ein Buchungsgrund für mich.

Mike
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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon ulim » 23.04.2017, 21:57

Für mich ist das Teure am Urlaub eigentlich nicht das Geld, das er kostet, sondern die Zeit, die ich einbringe. Mike als Selbständiger wird das am Besten wissen, aber auch normale Angestellte unterliegen einer klaren Beschränkung.

Von daher achte ich darauf, dass man sich am Urlaubsort auch bei schlechtem Wetter wohlfühlt. Wenn ich also Geld übrig habe, dann würde ich es lieber in ein besseres Hotel investieren als in eine Schlechtwetterpolice.

Sicherlich gibt es aber auch Menschen mit mehr Zeit als Geld und für die wäre das natürlich eine lohnende Sache. Besonders teuer dürfte diese Police dann aber nicht sein.

Ulrich

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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon ulf01 » 24.04.2017, 08:35

10% Aufpreis?

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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon akay » 24.04.2017, 22:39

ulf01 hat geschrieben:10% Aufpreis?

10% Aufpreis würde ich akzeptieren wenn es um einen Kurzurlaub geht (3-7 Tage). Dafür halte ich so ein Instrument für gut geeignet. Bei längeren Aufenthalten wäre mir das dann irgendwann zu teuer, ausserdem plane ich in meine Reisen meistens Routen mit Mietwagen etc. ein, da macht das eh weniger Sinn weil ich in Grenzen dem schlechten Wetter dann auch ausweichen kann.

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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon ulim » 30.04.2017, 23:13

10% Aufpreis heisst doch, dass von 10 Urlaubern nur einer ausgezahlt werden darf, sonst schreibt man rote Zahlen.

Nun sind von schlechtem Wetter aber nicht nur einzelne Urlauber betroffen, sondern alle, die an diesem Ort Urlaub machen. Also dürfte es von 10 Urlaubsregionen in maximal einer schlechtes Wetter haben, damit die Rechnung noch aufgeht.

Ulrich

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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon ulim » 01.05.2017, 21:24

Nach einigem weiteren Nachdenken über den Beitrag von akay glaube ich nun auch, dass es bei einem Kurzurlaub tatsächlich interessant werden könnte. Ich mache manchmal so 3-4 Tage Trips, wo ich jeden Tag einen anderen Golfplatz einplane. Wenn mir davon, sagen wir mal, zwei Golfrunden ins Wasser fallen und ich 50% von Fahrt- und Hotelkosten zurückbekäme für 10% Aufpreis, dann wäre das ein guter Deal.

Ob sich das für den Anbieter rechnet, das steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Ulrich

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Re: Wetterprobleme und Kompensation

Beitragvon Greenjudge » 02.05.2017, 15:11

Sowas wie eine Schlechtwetter -/ Regenversicherung wurde bereits vor einigen Jahren versucht und angeboten. Weil es um halbwegs kalkulierbares Risiko geht wurde damals z.B. die Gegend um Salzburg (A) von der Versicherung ausgenommen ! Streng genommen bleiben dann nur die Gebiete mit einer Regenwahrscheinlichkeit gegen Null, also dann eher so wie eine Feuerversicherung für Steine unter Wasser.

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