Putten: Aimpoint Express

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Putten: Aimpoint Express

Beitragvon Moderator » 27.06.2017, 12:13

Die Methode zur Breakbestimmung ist schon ein paar Jahre alt, flammt aber wieder auf bzw. hat Deutschland erreicht.

Hat jemand damit Erfahrung?

Mike
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
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Re: Putten: Aimpoint Express

Beitragvon Moderator » 27.06.2017, 21:15

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Kirk
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Re: Putten: Aimpoint Express

Beitragvon Kirk » 28.06.2017, 08:10

Ich spiele regelmäßig mit zwei Leuten die nach der Methode putten. Einer schon zwei Jahre.
Die konnten vorher beide schon gut putten und können es jetzt immer noch.
Hdc ist bei beiden konstant geblieben.

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gameday79
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Re: Putten: Aimpoint Express

Beitragvon gameday79 » 28.06.2017, 14:26

Hallo Mike,

ich habe vor 5 Jahren Aimpoint und später auch Aimpoint Express bei einem Pro in BW gelernt.

Die Urmethode basierte noch auf Tabellen und war direkt auf dem Grün nicht erlaubt.

Die Expressmethode funktioniert ohne Tabellenbuch und basiert dem Grunde nach der Wahrnehmung des eigenen Körpers auf Steigungen und Gefälle. Je nach eigener Veranlagung kann das gut funktionieren.

Die Express Methode benutze ich heute noch. Es ist für mich eine sehr clevere Art die Breaks auf den Grüns zu lesen und erspart mir viel Zeit beim Putten. Ich finde die Methode sehr effektiv und erspart mir bei trickreichen Grüns den einen und andren Putt.

Bis denn
Sven

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Re: Putten: Aimpoint Express

Beitragvon ulim » 28.06.2017, 17:41

Hm, wenn die Express-Methode auf der Wahrnehmung des eigenen Körpers bzgl. Steigungen und Gefälle beruht, dann lesen wir wohl alle nach dieser Methode die Grüns!

Was ich damit sagen will: ich habe nicht verstanden was an dieser Methode anders ist. Auch im oben verlinkten Video wird das nicht erklärt. Da fuchtelt einer mit dem Finger rum und steckt dann Tees ins Gründ?!?

Ulrich

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Re: Putten: Aimpoint Express

Beitragvon brille.golf » 29.06.2017, 23:18

Hmmh, ja genau das habe ich mir auch gedacht...
Ganz offen fragt man sich halt schon was man beim Grün lesen anders machen kann als: Steigungen, Gefälle, Unebenheiten und sonstiges wie Tau etc. oder alles andere was die Geschwindigkeit des Balles beinflussen könnte wahrzunehmen und gedanklich eine Lösung dafür zu basteln :roll:
Es gibt doch beim Putten eigentlich nur "3 Achsen", die da wären: Intensität (für die Länge), Richtung (eventuell notwendige Kurven zu erdenken) und die Schwerkraft/Trägheit (deren Größe massgeblich von den Gefäälen/Steigungen bestimmt wird)
Das man das NATÜRLICH mit seinen Sinnen erfühlen muss ist doch eigentlich logisch. Putten ist doch in erster Linie rein geometrische Physik. Als Anfänger habe ich mit dem Putten bisher glücklicherweise die wenigsten Probleme, da habe ich ganz andere Baustellen...
Ich teste trotzdem gerade eine andere Methode zum Putten die ich persönlich bequemer finde als die übliche "Lehr-Methode",
doch dazu mehr in einem neuen Thread :mrgreen:

Hier noch ein Link wer sich für die Aimpoint Express Methode interessiert:
https://www.rolfkinkel.com/aimpoint/kurse/

Stefan

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Re: Putten: Aimpoint Express

Beitragvon Peter-A » 30.06.2017, 08:26

Ich habe zwar von Aimpoint Express bisher nur gelesen, selber noch keinen Kurs gemacht. Die Frage von Ulim und brille.golf kann ich aber glaube ich trotzdem beantworten: Was an dieser Methode anders ist, ist dass es überhaupt eine Methode ist, an die man sich halten kann. Seien wir doch mal ehrlich, die meisten erfühlen zwar auf dem Grün den Break irgendwie, was sie aber mit den erfühlten Informationen konkret anstellen sollen, wissen sie meistens nicht. Es wird dann auch nach Gefühl ausgerichtet und geputtet bzw. durch massenhaft Erfahrung der richtige Aimpoint gefunden. Bei Aimpoint Express wird einem also zum einen gezeigt, was man überhaupt alles erfühlen kann (wenn man nicht weiss, worauf man achten muss, kann man auch nichts erfühlen), worauf man noch achten muss (Grüngeschwindigkeit z.B.) und wie man konkret mit diesen Informationen arbeiten kann, um den richtigen Aimpoint zu finden. Wer Dave Pelz' Putting Bible gelesen hat, der kennt den Begriff und das Konzept des Aimpoint. Allerdings schweigt sich auch ein Herr Pelz darüber aus, wie man diesen findet bzw. vertraut hier auf aufzubauende Erfahrung.
Meiner Meinung nach gibt es damit 2 Zielgruppen für diese Methode: 1. Leute, die sich schwer tun über Jahrelange Erfahrung ein Gefühl für den Break und den richtigen Aimpoint aufzubauen und 2. erfahrene Putter, die gerne für z.B. schwierig zu lesende Grüns auf eine "zweite Meinung" zugreifen wollen.
Ich werde diese Saison weiterhin versuchen das Greenreading über Erfahrung zu verbessern, sollte ich da aber nicht sonderlich gut bei vorankommen, werde ich wohl im nächsten Jahr so einen Aimpoint-Kurs mal besuchen.

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