Macht es Sinn immer den gleichen Ball zu spielen?

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aPerfectSwing
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Ergebnisse Ballfittng

Beitragvon aPerfectSwing » 30.05.2011, 22:46

Hallo Lasar,

ich habe Deine Daten heute recht gut getroffen.

Ergebnisse wie folgt:
Bild

und hier die Top Bälle:
Bild

Weiteres und auch der komplette Bericht in meinem Blog und im Download Bereich als PDF.


htp://www.aperfectswing.de

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Beitragvon Lasar » 31.05.2011, 06:52

Vielen dank Martin.

Also lang ich mit dem pdsoft gefuehlt schon recht gut.
Wo wuerde sich der supersoft einreihen?

Und wie würde ich das Bild ändern wenn shortgame Kontrolle und Genauigkeit
Einen hehren Faktor bekommen, ich sagte ja das mir die laengebei mir nicht an erster Stelle steht.

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Ballfitting

Beitragvon aPerfectSwing » 31.05.2011, 21:06

Hi Lasar,

zum Supersoft kann ich nichts sagen.

Ich setze bei der Auswertung den Parameter Control (für das kurze Spiel) auf das Maximum.
Ansonsten empfehle ich entsprechende Bälle je nach Putting Eignung und kurzem Spiel auszuwählen.
Was man sich dann an maximaler Länge als Kompromiss heraussucht muss selbst beurteilt werden.

Martin

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Beitragvon Lasar » 31.05.2011, 22:23

ok, sah aber im pdf anders aus daher die nachfrage

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Beitragvon Moderator » 04.06.2011, 10:09

Nachdem ich jetzt bewusster mit der Ballwahl umgehe, stelle ich schon deutliche Unterschiede fest. Einmal zwischen den Typen selbst und zum anderen die Qualitätstoleranzen innerhalb eines Modelles/Herstellers.

Was ich aber auch festgestellt habe, ist die Unterschiedlichkeit in Bezug auf den gespielten Schläger. Die Nike supersoft / pd soft sind top mit den Persimmonhölzern und angenehm mit den Grooveless Eisen, aber verlieren deutlich (bei mir) beim Drive.

Discount Bälle haben nach meiner Erfahrung die grösste Streuung bei der Performance. Manche sind supergut und beim nächsten mal sortiere ich den gleichen Balltyp beim ersten Schlag gleich wieder raus.

Da im Pro-Shop in Maxlrain nicht immer die Hölle los ist, haben wir auch Zeit für Messungen. Die Kompressionsangaben sowie die Durchmesser der sog. Markenbälle sind tatsächlich wild durcheinander. Callaway und Taylor Made Golfbälle sind hier ziemlich gut, andere Topmarken schwanken aus meiner Sicht zu stark.

Mein Lieblingsball (Titleist Pro V1) hat auch ziemliche Toleranzen und würde ich damit Turniere spielen wollen, würde ich mir die Bälle einzeln ausmessen.

Klassensieger in puncto Maßhaltigkeit und Kompressionstoleranzen bleiben die Dixon. Da findet man keine Ausreisser.

Mike
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Beitragvon Slowhand » 04.06.2011, 12:10

würde ich damit Turniere spielen wollen, würde ich mir die Bälle einzeln ausmessen.


Was würdest du denn alles messen?
Gewicht?
Durchmesser?
Kompression?
Unwucht?

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Beitragvon Moderator » 04.06.2011, 12:37

... vor allem die Kompression. Unwucht ist bei den Premiumbällen kein Thema.

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Beitragvon aPerfectSwing » 04.06.2011, 14:01

Hi,

ich habe im letzten Herbst mal ein paar Messungen dazu gemacht.

Gewicht?
Durchmesser?
Kompression?
Unwucht?


Gewicht, Durchmesser und Kompression gemessen, die Unwucht geschätzt. Ergebnisse siehe hier:

http://www.golfhaus.de/forum/viewtopic.php?p=6758#6758

und auch ein paar Beiträge weiter unten in dem Faden.

http://www.golfhaus.de/forum/viewtopic.php?p=6794#6794

Martin

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Beitragvon Didola » 04.06.2011, 16:52

Hm, also ich weiss ja jetzt nicht was ich sagen soll, aber es scheint mir so das meine schlechten Turnierergebnisse der letzten Tage auf schlechte Bälle zurückzuführen ist. :wink:

Ne jetzt aber mal im Ernst. Glaubt ihr wirklich, das irgendwelche kleinen Unterschiede bei den Bällen uns im Spiel auffallen?

Wie gesagt, bei den letzten Turnieren, die ich gespielt habe, war auch immer einer unserer Bundesliga-Spieler dabei. Seines Zeichens mit einem HC von +0,2 ausgestattet. Er spielte konstant die letzten 4 Turniere 35 Brutto-Punkte. Und ich glaube nicht, das er im stillen Kämmerlein seine Bälle in irgendeiner Art und Weise vermisst.

Also liegt es meiner nach doch mehr am Können, mit dem Schläger umzugehen.

Ich habe das Können leider nicht, und daran würde auch ein Vermessen der Bälle nichts ändern.

Gruß Dirk

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Beitragvon Slowhand » 04.06.2011, 18:36

Und ich glaube nicht, das er im stillen Kämmerlein seine Bälle in irgendeiner Art und Weise vermisst.


Es ist ja nicht weiter kompliziert, seine Bälle "vorzusortieren".
Warum sollte man dies nicht tun, egal welches HCP man nun spielt?

Gerade bei langen Drives spielt doch die Unwucht eine entscheidende Rolle.
Damit hat man dann wenigstens ein Argument weniger, auf das man dann sein schlechtes Spiel schieben kann...
8)

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Beitragvon Didola » 04.06.2011, 20:37

Ich sage ja nicht, das man es nicht machen kann.

Jeder so, wie er möchte.

Nur halte ich es für mich übertrieben, solange ich den Driver nicht auf den Meter genau spiele, und einen Putt auch nicht vorhergesagt auf 2,48m
spielen kann.

Gruß Dirk

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Beitragvon Moderator » 05.06.2011, 12:02

Ja, die Frage wird immer gestellt werden müssen: was für wen und wann.

Pauschale Empfehlungen sind hier immer zu pauschal. Ich denke es mir auch bei manchen Fittings: da muss man weder über Schaftmodelle noch Lofts oder Bälle reden, da muss erstmal eine solide Basis geschaffen werden: ein ruhiger Grundschwung ... dann kann es an die Abstimmung gehen.

Letzte Woche war jemand da zum Driverfitting plus Ballempfehlung. Tatsächlich kein Schlag wie der andere, also auch keine Basis für eine Empfehlung. Spinwerte von 1500 bis 4000 UPM, Schlagweiten von 80 bis 170 carry und eine Streuung von Fairway seitlich bis tief ins Rough (links und rechts des Fairways). Hier ist der Ball tatsächlich völlig egal und die Person muss erstmal auf den Boden der Tatsachen geholt werden: Eisen an den Körper (nicht den Schwung) anpassen und nach 3 Drills zu je 2000 Bällen wieder kommen.

Mike
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Beitragvon Didola » 05.06.2011, 12:28

Hallo Mike, aber auch deine Feststellung ist doch eigetlich zu pauschal.

Das jeder Golftraining gebrauchen könnte steht ausser Frage. Nur ob man das will, vor allem die ca. 2000 Bälle danach, muss jeder für sich selbst beurteilen. :wink:

Meiner Meinung nach soll sich Fitting, und auch Ball-Fitting, doch an die gegebenen vorhandenen Möglichkeiten richten.

OK einem Anfänger zu sagen, arbeite erstmal an deinem Schwung und komm dann wieder, kann ich noch akzeptieren.

Wenn man allerdings, so wie ich, zu den besten ca. 10% von Deutschlands Amateur-Golfern zählt (Quelle golf.de) ( Ich finde diese Aussage nur geil, danke golf.de :lol: :lol: :lol: ), muss sich das Fitting doch an den vorhandenen, wenn auch grützigen, Schwung anpassen, um das optimale aus den gegebenen Möglichkeiten herauszuholen.

Oder es muss die Aussage folgen, das Fitting in dem speziellen Fall keinen Effekt bringt, sodass auch neue Schläger keinen Effekt bringen.

Gruß Dirk

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Beitragvon Moderator » 05.06.2011, 13:42

Didola hat geschrieben:Hallo Mike, aber auch deine Feststellung ist doch eigetlich zu pauschal.

Sollte nicht pauschal sein, da ich mich auf einen konkreten Fall bezog.

Didola hat geschrieben:... muss sich das Fitting doch an den vorhandenen, wenn auch grützigen, Schwung anpassen, um das optimale aus den gegebenen Möglichkeiten herauszuholen ...

Dafür gibt es ja das Vorgespräch: wie ist der aktuelle Stand? Was ist noch möglich? Ist die Zeit dafür da? Hat er/sie überhaupt Lust, besser zu werden? Oder soll nur ein spezielles Problem beseitigt werden? Und vieles andere. Erst dann ist eine Empfehlung möglich und ein Fitting zielgerichtet.

Didola hat geschrieben:Oder es muss die Aussage folgen, das Fitting in dem speziellen Fall keinen Effekt bringt, sodass auch neue Schläger keinen Effekt bringen.

Exakt. Ich weigere mich deshalb auch manchmal, Golfschläger zu verkaufen oder der Kunde wollte einen neuen Driver, geht aber mit einem passenden Eisensatz nach Hause. Manche Kunde verstehen dies, andere sind beleidigt.

Mike
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Beitragvon HR » 06.06.2011, 12:40

Bisher ist mir noch nie ein Unterschied bei den Bällen aufgefallen, allerdings habe ich auch noch nicht so sehr darauf geachtet.
Ich finde es beachtenswert, wie viel Wissenschaft hier rein gesteckt wurde und danke auf jeden Fall für die vielen interessanten Anregungen. Ich habe jetzt richtig Lust, auch mal verschiedene Bälle auszuprobieren!

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Beitragvon Slowhand » 06.06.2011, 13:01

Ich finde es beachtenswert, wie viel Wissenschaft hier rein gesteckt wurde


In der Tat gab es in den vergangenen Jahren beim Golf "relativ gesehen" die größten Entwicklungsschritte bei den Bällen, auch wenn die Industrie einem gerne den Fortschritt auf der Schlägerseite durch "Pseudo-Neuerungen" schmackhaft machen möchte.

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Abwägungen Schwung vs Fitting

Beitragvon aPerfectSwing » 07.06.2011, 08:26

Moin, moin,

Meiner Meinung nach soll sich Fitting, und auch Ball-Fitting, doch an die gegebenen vorhandenen Möglichkeiten richten.


Das kann der Golfer natürlich nur selber entscheiden. Nur muss dann auch die Konsequent daraus getragen werden, dass die Entwicklung dann ggfs. begrenzt ist. Wenn man bei ´m Driver mit dem vorhandenen Schwungstil auf z.B. 80 mph SKG kommt und schön gerade ist, dann sind halt definitiv auch mit dem optimalen Material keine 230m Drives möglich. Wenn das dann zufrieden gelebt wird, klasse!

Mit einem verbesserten Schwung wäre das persönliche Potential oft aber wesentlich größer. der Einsatz ist dann oft aber auch eine temporäre Verschlechterung, bevor es dann weiter voran geht.

Martin

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Beitragvon HGE » 07.06.2011, 09:14

Guten Morgen,

ich habe heute morgen mit dem PW ca. 80-90 m , werde mir mal ein Maßband besorgen, geschlagen. Und das gaaaanz gerade. :D
Welcher Lakeball das war, weiß ich nicht. Nach einer gewissen Aufwärmzeit gelangen einige Schläge ganz gut bis super, unabhängig vom Ball.

198,3 m mitten auf dem Fairway wären mir auch lieber wie 210 m im Aus.

Vielleicht bin ich ja in 3 Wochen so gut, dass auch für mich die Ballkonstanz wichtig ist. :wink:

Wie messe ich dann zuhause die Kompression :?: Ball auf eine Steinplatte fallen lassen, und gucken wie hoch er springt?
Und die Unwucht :?: Gucken ob er geradeaus rollt?

Harald

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Beitragvon Slowhand » 08.06.2011, 23:57

Mich würde hier mal noch eine wichtige Frage interessieren, zu der ich bis jetzt noch keine passenden Antworten gefunden habe.

Es heißt ja immer, dass die Rangebälle ein anderes Flugverhalten als "normale" Bälle haben.

Wie wirkt sich dies im direkten Vergleich aus, unter der Annahme, dass der Schwung "nahezu identisch" reproduziert werden könnte?

Wie weit fliegt beispielsweise ein Drive mit Range- und dann mit Turnier-Ball?

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Beitragvon Moderator » 09.06.2011, 09:03

Da es unterschiedliche Range-Bälle und sehr unterschiedliche Turnierbälle gibt, kann man hier keinen allgemeingültigen Vergleich machen. Bei den Range-Bällen gibt es vom Bremsball (bis 40% Schlagweitenreduzierung) bis zum Floater (schwimmfähig) alles.

Zu den vielen unterschiedlichen Balltypen kommt dann der Spieler: der eine hat extrem viel Spin auf dem Ball und der nächste bekommt die Bälle nicht hoch. So profitiert der eine von harten Bällen und der andere von weichen, wenn man nur die Schlagweite betrachtet.

Fakt ist: aufgrund der unzähligen Kombinationen aus Schwung- und Balleigenschaften kann man nicht einfach in gut und schlecht einteilen.

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