Zu viel Kraft - typisch Mann oder was?

Grundlagen, Golfausrüstung und Platzreife
Axel
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Re: Kraft und GEschwindigkeit .....

Beitragvon Axel » 31.08.2012, 08:44

FA hat geschrieben:
Was gemeinhin als Kraft bezeichnet wird, ist nichts als Anspannung, ich mach das auch immer wieder, vermeintlich lockere Schläge haben weniger ich nenns jetzt mal überkraft und so läßt sich der ganze Schwung besser timen und die Kraft gezielt aber nicht zu 100% einsetzen, das is wie mit nem Opel Atra bei 7500 Umdrehungen die Kupplung schleifen lassen....

Viele Grüße
Frank


Das ist auch meine Erfahrung, Anspannung heißt im Grunde das Muskeln unbewusst im Einsatz sind, die u.A. zur Erzielung des gewollten Resultates hinderlich sind, das bedeutet, wenn man es genau betrachtet, braucht es für jeden unbewusst aktivierten Muskel einen Gegenmuskel der den Zug dann wieder ausgleicht (sehr anstrengend). Das gibt dann das Gefühl mann würde mit viel Kraft schlagen, tatsächlich heben sich die Kräfte aber zum Teil auf, und ein Schlag ohne Anspannung ist zum Teil deutlich kräftiger weiter und genauer!

Mit diesem Verständnis sind wir wieder mit der Physik dacore ,wo ein kräftiger Schlag logischer Weise auch mehr Weite bedeutet( bei vergleichbaren optimierten Abläufen). Das Gleiche gilt auch bei der Haltung von Griff und Körper. Je mehr Aufmerksamkeit man auf die inneren Abläufe richtet desto mehr Ausrichtung kreiert man alles geht einfacher und mit mehr Freude.

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aPerfectSwing
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Kraft ODER Schnelligkeit

Beitragvon aPerfectSwing » 31.08.2012, 09:10

Moin,

@Slowhand: Schön, dass es für Dich nun so gut losgeht und Du vor allem SPASS am SPIEL hast!!!

Ich unterscheide sehr stark zwischen kräftig schlagen und schnell schlagen.
Wenn ich einen schnellen Schwung mache setzt ich auch Kraft ein, aber eben anders und effizienter als bei einem kraftbetonten Schlag.

Martin

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Slowhand
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Re: Kraft und GEschwindigkeit .....

Beitragvon Slowhand » 31.08.2012, 09:12

Axel hat geschrieben:
FA hat geschrieben:
Was gemeinhin als Kraft bezeichnet wird, ist nichts als Anspannung, ich mach das auch immer wieder, vermeintlich lockere Schläge haben weniger ich nenns jetzt mal überkraft und so läßt sich der ganze Schwung besser timen und die Kraft gezielt aber nicht zu 100% einsetzen, das is wie mit nem Opel Atra bei 7500 Umdrehungen die Kupplung schleifen lassen....

Viele Grüße
Frank


Das ist auch meine Erfahrung, Anspannung heißt im Grunde das Muskeln unbewusst im Einsatz sind die u.A. zur Erzielung des gewollten Resultates nicht hinderlich sind, das bedeutet, wenn man es genau betrachtet, braucht es für jeden unbewusst aktivierten Muskel einen Gegenmuskel der den Zug dann wieder ausgleicht (sehr anstrengend). Das gibt dann das Gefühl mann würde mit viel Kraft schlagen, tatsächlich heben sich die Kräfte aber zum Teil auf, und ein Schlag ohne Anspannung ist zum Teil deutlich kräftiger weiter und genauer!

Mit diesem Verständnis sind wir wieder mit der Physik dacore ,wo ein kräftiger Schlag logischer Weise auch mehr Weite bedeutet( bei vergleichbaren optimierten Abläufen). Das Gleiche gilt auch bei der Haltung von Griff und Körper. Je mehr Aufmerksamkeit man auf die inneren Abläufe richtet desto mehr Ausrichtung kreiert man alles geht einfacher und mit mehr Freude.


Ich bin bei meinen jüngsten Runden auch hierzu zu völlig neuen Erkenntnissen gekommen.
Mich hat es immer gewundert, warum die guten Golfer auch ständig Krafttraining brauchen, obwohl ja der vermeintlich richtige Golfschwung so kraftlos zu sein scheint.

Gerade beim Training mit dem Driver habe ich in der Vergangenheit die Kraft "bereits oben" zu stark eingesetzt - da konnte der Schläger rein biomechanisch nur noch von außen kommen und in einem Slice enden.
Seit jüngster Zeit versuche ich diese volle Kraftentfaltung/-einsatz kurz vor dem Durchschwung entstehen zu lassen (und vor allem DURCH den Ball - also das gefühlte Maximum bei 7 Uhr für einen Rechtshänder entsteht). Die Bälle fliegen tatsächlich gerade und weiter.

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Beitragvon Axel » 31.08.2012, 09:37

Die Frage ist nun, wie kann man Anspannung am besten loslassen, oder sie erst gar nicht aufkommen lassen?

Grundsätzlich ist das Problem hier, das man bei genauer Betrachtung oft 2 oder mehr unterschiedliche Ziel , die nicht linear und oft gegensätzlich sind, zusammen passen, gleichzeitig verfolgt. Das muss natürlich zu Anspannungen führen, da der Körper dann unterschiedliche Signale und Impulse gleichzeitig bekommt und verarbeiten muss. Das passiert meist unbewusst d.h. transparent also für die eigenen Augen nicht sichtbar.

Z.B. nur mal kurz zur Veranschaulichung:
Die meisten Golfer haben das scheinbare Ziel ihr Handicap zu verbessern.

Wenn man das genau betrachtet ist dieses Ziel nicht das wirkliche Ziel sondern nur das häufige Resultat eines ganz anderen Zieles, nämlich mehr Spielfreude und Zufriedenheit für sich zu generieren.
Dieses innere Missverständnis ist ein wesentlicher Grund für Anspannung.
Würde man den Fokus ganz bewusst auf sein tatsächliches Ziel richten, und das andere vorgeschobene total vergessen, wäre das Resultat neben deutlich reduzierter Anspannung und mehr Spielfreude ,letztendlich auch ein besseres Handicap, wenn das einen dann noch wirkich interessiert :wink:
Tatsächlich hilft diese Ausrichtung eine großen Teil der Anspannung leichter aufzulösen.

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Beitragvon Moderator » 31.08.2012, 09:55

In puncto Kraft haben die meisten Golfer ohnehin mehr, als sie sinnvoll benutzen. Ähnliches gilt für die Beweglichkeit: hier ist meist mehr da als erfoderlich.

"Kraft/Anspannung" im Schwung ist oft ein ständiger und gleichzeitiger Prozess: der Spieler verspannt schon im Setup und hält dies bis zum Finish. Wie Axel beschrieben hat, heben sich hier Kräfte gegenseitig auf (also sinnloser Energieeintrag) und auch das Verletzungsrisiko steigt. Nicht selten haben diese Golfer bereits nach 20 Schlägen auf der DR die ersten Schweißtropfen auf der Stirn.

Wenn ich mir manche Damen oder auch Kinder ansehe, bezweifle ich, dass eine ausgeprägte Muskelkraft für den Golfschwung erforderlich ist. Für die letzten 20 m ja, für den soliden Grundschwung nein. Das Geheimnis liegt im aufbauenden Einsatz der Muskeln (Kettenreaktion) und in der Entspanntheit der Muskeln, die in der aktuellen Phase des Schwunges nicht benötigt werden. Reduziert man dieses Thema immer weiter, also macht nur, was unbedingt nötig ist für die Beschleunigung des Golfschlägers, kommt man zum unmanipulierten Golfschwung. Den roten Faden gibt hier die Physik und ich kann es nur empfehlen, sich auf diese Wahrnehmung einzulassen.

Mike
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Beitragvon Slowhand » 04.09.2012, 22:01

Wenn ich mir manche Damen oder auch Kinder ansehe, bezweifle ich, dass eine ausgeprägte Muskelkraft für den Golfschwung erforderlich ist. Für die letzten 20 m ja, für den soliden Grundschwung nein. Das Geheimnis liegt im aufbauenden Einsatz der Muskeln (Kettenreaktion) und in der Entspanntheit der Muskeln, die in der aktuellen Phase des Schwunges nicht benötigt werden. Reduziert man dieses Thema immer weiter, also macht nur, was unbedingt nötig ist für die Beschleunigung des Golfschlägers, kommt man zum unmanipulierten Golfschwung. Den roten Faden gibt hier die Physik und ich kann es nur empfehlen, sich auf diese Wahrnehmung einzulassen.


Das trifft es genau auf den Punkt.

Die zentrale Frage für den (vor allem männlichen) Spieler bleibt: Warum will man gerade am Anfang unbedingt weit schlagen?
Lässt sich relativ leicht beantworten, weil nämlich auf dem Golfplatz "Leute" stehen, die scheinbar mühelos die Murmel "WEIT" fliegen lassen.
Das Ergebnis ist aber genau kontraproduktiv, weil durch diesen Zwang eine Verkrampfung bzw. zu starke Verspannung der Muskeln entsteht, die eine entspannte Weite gar nicht zulässt, mal abgesehen von den ganzen Mängeln im Schwung.

Hat man hingegen "die paar Grundprinzipien" endlich "BEGRIFFEN", dann kann man kaum noch nachvollziehen, warum sich andere so schwer tun.

Meine jüngste Erkenntnis für einen kraftvollen "Easy-Schwung" ist nach dem Hockeyschlag nunmehr ein Schwung (nur zum Üben - nicht generell fürs Spiel) OHNE aktiven Armeinsatz, d.h. es wird lediglich der Oberkörper aufgedreht, der vordere Arm geht auf 8 Uhr bzw. knapp 9 Uhr und über die Beine wird locker zurück und durch den Ball geschwungen.
Es ist irre, wie weit wann schon damit den Ball fliegen lassen kann.
Dies ist auch eine sehr schöne Übung für Rhythmus und Timing sowie lockere Hände...

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Beitragvon Moderator » 05.09.2012, 08:46

Slowhand hat geschrieben:Es ist irre, wie weit wann schon damit den Ball fliegen lassen kann.
Dies ist auch eine sehr schöne Übung für Rhythmus und Timing sowie lockere Hände...


Du näherst Dich dem unmanipuliertem Schwung. Ein lohnendes Ziel, da die Schlagweiten mühelos werden und die Präzision steigt. Ebenso wird man auch unempfindlich(er) gegen äussere Einflüsse (Zuschauer, Hindernisse etc.)

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Beitragvon Slowhand » 05.09.2012, 09:03

Moderator hat geschrieben:
Slowhand hat geschrieben:Es ist irre, wie weit wann schon damit den Ball fliegen lassen kann.
Dies ist auch eine sehr schöne Übung für Rhythmus und Timing sowie lockere Hände...


Du näherst Dich dem unmanipuliertem Schwung. Ein lohnendes Ziel, da die Schlagweiten mühelos werden und die Präzision steigt. Ebenso wird man auch unempfindlich(er) gegen äussere Einflüsse (Zuschauer, Hindernisse etc.)

Mike


Ja - was aber noch viel "beeindruckender" für mich war, ist die damit erreichbare Zielgenauigkeit über das SpielGEFÜHL.
Konkret hatte ich aus einem Übungsbunker ca. 50 Meter auf ein Pitchinggrün jede Menge Bälle geschlagen - da lagen natürlich auch recht viele verstreut rund ums Grün - von 40 - 2 Meter (hatte einige Dinge ausprobiert, z.B. mal mit einem E7 bewusst offen oder mit möglichst wenig Sandkontakt etc). Somit musste quasi jeder Ball individuell aufs Grün gespielt werden (also nicht die typische Übung mit 5..20 Bällen hintereinander.
Ich bin also nur mit dem LW bewaffnet an alle Bälle und außer 2..3 sind wirklich alle quasi mühelos auf dem Grün gelandet - das wäre noch vor einem Vierteljahr für mich unvorstellbar gewesen...

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Beitragvon Slowhand » 07.09.2012, 12:15

Nochmal für alle "Suchenden" nach der richtigen Selbstfindung des vermeintlich korrekten Golfschwunges:

Ich bin ja über eine gewisse Zeit an meiner Selbstanalyse gescheitert und dank der Trainingsstunde bei CN mit dem Hockeyschwung wirklich sehr schnell und erfolgreich da "angekommen", wo ich mich wohl fühle.

Nun hatte ich doch glatt gedacht, dass dies JEDER so EASY auch erreichen kann.
Aber => weit gefehlt!

Ich war kürzlich mit einem Neueinsteiger auf dem Übungsgrün und dachte, dass der nach 1h Hockeyschwung schon recht schnell und klar weiß, wie er sich grundsätzlich zum Ball bewegen muss.
Leider musste ich erkennen, dass für den Nichtgolfer noch so viele Freiheitsgrade bestehen und vor allem wirken, dass hier mehr nötig ist.
Die wesentlichen Punkte, die mir bei meinem Neu-Golf-Freund aufgefallen sind, war zu steife Hände/Handgelenke und ein vom Oberkörper gelöstes Schwungverhalten der Arme sowie ein Stoppen nach Ballkontakt.

Letztendlich fand ich aber seine Abschläge nach ca. 1,5h auf jeden Fall bedeutend besser, als bei den meisten Einsteigern, die gleich wie wild drauf loshauen (mich eingeschlossen).

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auer-power
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Beitragvon auer-power » 15.09.2012, 11:40

Ich sehe bei den allermeisten Herren einen viel zu schnellen Oberkörper zum Unterkörper. Ich behaupte, dass die meisten die Kraft aus dem Oberkörper definieren und beim Schlag fast gar nicht mehr an die Hüfte bzw. Oberschenkel denken. Wenn sich Unterkörper in Balance und Rythmus genauso oder besser im richtigen Verhältnis zum OK beschleunigen (siehe u.a. Ben Hogan Demo) dann darf der Schlag auf schnell oder meinetwegen sehr kraftvoll oder dynamisch sein. Da aber zuhauf nur der Oberkörper nach vorne fliegt und der Rest stehen bleibt, gibts in den häufigsten Fällen von "KRAFT" einen brutalen PULL.
Kraft rausnehmen sehe ich auch als schwierig, weil man ist was man ist. Eher das Timing versuchen zu verbessern. Das Unterkörper eben mittrainieren und mehr shiften als rotieren (Sie Anm. von Martin im Thread "against the pull). Fürs richtige Timing kann es schon hilfreich sein, den Schläger im Rückschwung etwas mehr Zeit zu geben. Also einfach nicht zu früh "reissen" wollen um damit einem voreiligen Abschwung entgegen zu wirken. Also auch hier wieder: Timing Optimierung.

Grüsse

Boris

ps.: Sagt der Blinde zum Taubstummen ((-;
Es geht mir häufig ja auch so. Nur: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt für den nächsten Schlag.
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Telefon: 06251-8695763
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