Golf Trainingstools

Grundlagen, Golfausrüstung und Platzreife
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aPerfectSwing
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Golf Trainingstools

Beitragvon aPerfectSwing » 06.12.2010, 23:19

Es gibt auf dem Markt jede Menge Trainingstools,

einiges ist ja auch in anderen Fäden schon drin, aber hier noch einmal als eigenes Thema.

Ich nutze:

- Alignment Sticks
- Speedmax
- Kanthölzer 3cm*3cm*1m für Puttübungen
- 2 Ständer mit Schnur (Putten)

im Test und zum Probieren:
- Pause-N-Throw
- Whippy TempoMaster
- Momentus PowerHitter
- TourStriker

meistens lande ich aber bei den einfachen Dingen.

Was habt Ihr noch gestestet und vielleicht sogar für gut befunden?

Gruß

Martin

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Jorge
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Beitragvon Jorge » 07.12.2010, 09:32

Moin,
nach Ansicht der Lynn Blake Videos glaube ich, dass ein
Taly Mind Set
eine gute anschaffung wäre....Ziel ist u.a., das löffeln abzustellen.
Die Methode hat was für sich und soll auf TGM aufbauen. Leider will meinem HeimatPro nicht in den Kopf, dass ich nicht mehr wie ein 16-jähriger schwingen kann....also probiere ich es, mich im Selbsstudium zu verbessern.
Grüsse,
Jorge

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Beitragvon Slowhand » 07.12.2010, 11:08

Ich nutze auch den Speedmax und bin total begeistert!
In Ergänzung dazu finde ich auch den Power-Fan (das sind die 4 "Wedel" am Golfgriff für Luftwiderstand) sehr sinnvoll.
Zumindest übe ich damit mehrfach die Woche und wenn es nur ein paar Minuten sind...

Wie ich schon in einem anderen Thread geschrieben, war ich vor allem beeindruckt, wie schwer am Anfang beim Speedmax die 2te Kugel überhaupt in Bewegung kommt und wie "leicht" es doch ist, wenn man einmal die richtige Bewegung (eingeleitet über die Hüfte) raus hat.

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Slowhand
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Beitragvon Slowhand » 07.12.2010, 22:34

Nutzt jemand von euch die Suunto G6 Golf Watch und kann über die Sinnhaftigkeit etwas sagen?

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Beitragvon aPerfectSwing » 07.12.2010, 23:00

Hallo,

In Ergänzung dazu finde ich auch den Power-Fan (das sind die 4 "Wedel" am Golfgriff für Luftwiderstand) sehr sinnvoll.


Einen Power-Fan habe ich in der Garage stehen und nutze Ihn nicht so. Mit welchen Ziel nutzt Du den Power-Fan? Kraftaufbau?

Martin

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Rhythmus Trainer

Beitragvon aPerfectSwing » 07.12.2010, 23:06

und eins habe ich noch:

Den Rhythmus Trainer von Ralf Lehmann.
http://www.ralflehmanngolf.com/

Hat viele kleine MP3 Dateien mit unterschiedlichen Sounds für Rück- und Durchschwung gespeichert. Gibt es auch in den USA in verschiedenen Varianten. Für mich als Hobbymusiker auch eine spannende Sache.

Martin

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Beitragvon Moderator » 08.12.2010, 08:38

Mit welchen Ziel nutzt Du den Power-Fan? Kraftaufbau?


Der Kraftaufbau ist ein Aspekt. Durch das geringe Gewicht werden im Vergleich zu Gewichtsschlägern die Gelenke nicht so belasted. Ich habe den Power-Fan das erste Mal bei einem Golf-Physio-Anbieter im Einsatz gesehen. Bei korrekter Entwinkelung spürt man auch gut den zunehmendem Luftwiderstand, gleiches, wenn man zu früh beschleunigt. Insgesamt ein gutes Utensil, wenn man es regelmässig anwendet.

MP3 Dateien mit unterschiedlichen Sounds für Rück- und Durchschwung gespeichert


Dazu habe ich mir mal das Buch "Tourtempo" besorgt. Super interessante Analysen. Auch habe ich in der Begeisterung dann versucht, mit den Sounddateien und auch Taktgebern zu trainieren, was bei mir der absolute Flop war. Hat mich nur noch abgelenkt.

Viele Trainingshilfen sehe ich als Mittel zum Verständnis. Die Bewegung des Golfschwunges soll zwar später "natürlich" erfolgen, aber sie ist zu komplex, um einfach nur gemacht zu werden. Man muss verstehen, was man tut, bevor man es tut.

Hat man die Grundzüge erkannt, sind viele Trainingshilfen aus meiner Sicht nicht dauerhaft hilfreich, da die Echtsituation zu unterschiedlich ist. Eine pragmatische Lösung war für mich deshalb ein Eisensatz mit schweren Schäften, mit dem ich regelmässig komplette Runden spiele. Es genügen 2-3 Schläger. Man baut die Muskeln auf und kann Details im Schwung besser herausarbeiten.

Mike
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
Philosoph und Mathematiker

https://www.marken-golf.de
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Beitragvon Lob 64 » 16.12.2010, 19:54

Hi
wüde mich über ausführliche Infos und Erfahrungen zum Speedmax freuen .
Gruß Helmut
Achtung! Heute beginnt der Rest des Lebens.
Habt Spaß

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Beitragvon Didola » 16.12.2010, 21:49

Hallo Helmut,

den findest du bei golfmeier.de unter Training. Da ist eine genauere
Beschreibung.

Eigentlich eine ganz simple Sache. Eine Kugel am Ende des Schläger, eine etwas unterhalb der Mitte des Schlägers.
Die in der Mitte ist beweglich und wird durch die entstehende Fliehkraft gegen die andere geschleudert.
Mit einer Einstellschraube kann man diese leichter oder fester stellen.

Bin von dem Teil richtig angetan. Dieses Teil hat mir erst vermittelt, wieviel der lockere Griff, sowie lockeres Handgelenk an Geschwindigkeit bringen.
Vor allem hast du nach jedem Schwung sofort die Antwort, ob die Geschwindigkeit in Ordnung war, oder nicht.
Liege jetzt in etwa bei 7 von 10 Schwüngen, wo ich es "klacken" lasse.

Habe dabei für mich herausgefunden, das ich irgendwie Geschwindigkeit verliere, wenn mein rechter Zeigefinger (LH-Golfer :wink: ) am Griff etwas die Kontrolle übernimmt. Das muss ich noch in den Griff kriegen, dann schaffe ich vielleicht auch mal 10/10 :)

Grüße Dirk

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Beitragvon aPerfectSwing » 16.12.2010, 22:22

Hi,

der Speedmax trainiert ein effektives Release. Wie Dirk beschrieben hat, gibt es dafür ein sehr gutes Feedback. Und das bedeutet letzten Endes einen wichtigen Faktor für Weite zu üben. Ein zweiter Punkt ist dann, das Gefühl und die Bewegung auch mit einem richtigen Golfschläger hinzubekommen.
Ein anderer Fall ist dann noch den Ball gerade zu schlagen. Dazu gehören noch andere Bausteine.

Wie schon geschrieben bekommt man aber ein gutes Grundgefühl für die Bewegung. lockere Handgelenke und auch dafür, welchen Effekt eine gute Beinarbeit hat. Gewichtshift und dann Feuer :D und schon klackt die Kugel... Durch die Verstellung kann man das Ganze dann auch steigern.

Für mich vor allem ein Lernwerkzeug, sehr gut auch für den Unterricht. Gibt es Leute, die den Speedmax bereits länger einsetzen?

Gruß

Martin

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Beitragvon Moderator » 17.12.2010, 08:07

Abgesehen von einigen kleineren Erfindungen dürfte der Swingrite das erste Serienexemplar dieser Art von Trainingsgerät sein:

Bild

Er wird seit 1960 unverändert gebaut und ich habe im Trainingsraum ein Exemplar aus der ersten Serie stehen. Funktioniert immer noch prima.
Er lässt sich stufenlos von 55 bis 125 mph Auslösemoment verstellen.

Vor ein paar Jahren habe ich mal ein ähnliches Gerät gebaut, welches sich aber nach dem Schwung selbst wieder in Bereitschaft spannt. Ich weiß beim Speedmax nicht, ob er dies auch tut oder ob man den Ball manuell hochschieben muss.
Damals habe ich mich noch auf die Meinung von Pros verlassen und die meinten, sowas braucht kein Mensch, auch war ihnen der Nutzen völlig unklar. Also verschwand er ins Regal, wo er heute noch liegt: gebaut aus Edelstahl und Messing, sehr schön anzusehen.

Ein Bekannter hat noch einen Prototyp bei mir, den ich noch besser finde, wenn auch etwas komplexer: Schaft und Arm werden abgewinkelt gehalten (beim Aufschwung schnappt die Halterung ein), dieser Winkel (beliebig einstellbar von 30 bis 90°) löst sich nur auf, wenn die Beschleunigung erreicht wird. Klappt tatsächlich. Wollte in Deutschland aber auch niemand haben und für den US-Markt hätte man 200.000 Euro investieren müssen, was uns zu riskant war.

Für TZ baue ich gerade einen Prototyp eines nach unserer Meinung noch besseren Trainers für diesen Zweck. Details kann ich aber noch nicht publizieren.

Jetzt meine Erfahrung: ich hatte mit dem Release noch nie Probleme - ein Zufall meiner natürlichen Bewegung - weshalb ich den absoluten Nutzen nicht sehr hoch einschätzte. Wenn es aber dazu dient, dass jemand damit die Effektivität der Entwinkelung entdecken kann, dann kann ich es nur empfehlen. Ich würde es aber nicht zu lang damit machen, da der Ballkontakt (Auge-Hand-Koordination) damit definitiv nicht geschult wird. Es fehlt der Treffmoment, der bei der in Planung befindlichen Version möglich sein wird.

Mike
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Beitragvon Professor » 17.12.2010, 08:47

Er wird seit 1960 unverändert gebaut und ich habe im Trainingsraum ein Exemplar aus der ersten Serie stehen.

Was genau wird damit gemessen?
Mit Gruß, Euer
Professor

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Beitragvon Lob 64 » 17.12.2010, 09:16

Wann ist das Teil fertig ,Mike ?
Gruß Helmut
Achtung! Heute beginnt der Rest des Lebens.

Habt Spaß

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Beitragvon Moderator » 17.12.2010, 09:24

Was genau wird damit gemessen?


Direkt gemessen wird wie beim Speedmax nichts. Wie geschrieben, stellt man für ein Gewicht am Schaft einen Widerstand ein, der durch die Fliehkraft überwunden werden muss. Als Belohnung macht es "klack".

Der Widerstand bzw. die Sperre ist so hoch, dass nur durch eine korrekte Entwinkelung der notwendige Zug erreicht werden kann. Ich glaube, der Leadbetter Swingsetter bietet etwas ähnliches.

Mike
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Beitragvon Professor » 17.12.2010, 09:52

Könnte man nicht etwas bauen, wo man ablesen kann, wie stark man "klack" macht?

Ich denke da an einen Frequenzmesser. Einfach ein Stimmgerät (Klavier, Gitarre ...) am Boden hinlegen, wo der Schläger gleich swusch machen wird und die Tonhöhe messen. Mal schauen, ob der swusch genügt, um vom Stimmgerät als Ton erkannt zu werden. :)
Mit Gruß, Euer
Professor

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Soundanalyse

Beitragvon aPerfectSwing » 17.12.2010, 10:22

Hallo Professor,

Einfach ein Stimmgerät (Klavier, Gitarre ...) am Boden hinlegen, wo der Schläger gleich swusch machen wird und die Tonhöhe messen.


Die Idee ist sehr gut, glaube aber nicht, dass ein Stimmgerät das packt. Ist ja mehr ein Rauschen und das Geräusch ist auch nur sehr kurz vorhanden. Werde mal ein paar "Swoooosh"-Geräusche aufnehmen mit dem Speedmax und in ProTools analysieren.
Endlich was zu tun für das WE:-)

@Professor: Berichte mal, ich bin wirklich sehr gespannt!

Martin

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Beitragvon FW » 17.12.2010, 10:28

Etwa so etwas? Bild

Gruss Frank

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Beitragvon henry » 17.12.2010, 10:40

Wäre der Swingspeedradar nicht einfacher, da man seine eigenen Schläger verwenden kann?
http://www.swingspeedradar.com/swingspeedradar.html

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Beitragvon Slowhand » 17.12.2010, 15:50

Das Teil von Mike und der Speedmax trainieren den LAG!
D.h. je besser der Schwung mit LAG, umso wirksamer das "klack".
Es ist echt beeindruckend, weil man am Anfang wirklich glaubt, dass sich nix bewegt, wenn man relativ starken Anpressdruck (Standard) eingestellt hat.

Mike => beim Speedmax muss man den Ball wieder per Hand runterschieben.

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Swingrite 2000

Beitragvon aPerfectSwing » 17.12.2010, 17:38

Hallo,

den Swingrite gibt es auch im "Golfschlägerdesign".

Bild

Damit kann man auch keine Bälle schlagen, aber der "Look" ist halt eher wie ein echter Schläger. Auch kann man den wohl mit einer Handgeleksbewegung wieder scharf machen.

Beim Speedmax finde ich das "Klack"-Geräusch übrigens sehr laut.

Martin

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