Extraordinary Golf Coaching

Grundlagen, Golfausrüstung und Platzreife
ulim
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Beitragvon ulim » 19.08.2013, 19:24

Und so gesehen, erfüllt die Übung ihren Zweck perfekt.


Nicht für einen deutschen Bedenkenträger :)

Wenn wesentliche Elemente im Bewegungsablauf fehlen im Vergleich zu einem "richtigen" Golfschwung, dann ist diese Übung wohl eher im Bereich "Motivation / Pep-Talk" zu verorten. Das muss nicht von vornherein falsch sein, nur weckt man damit vielleicht Erwartungen, die am Ende nicht erfüllt werden können.

Ulrich

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Blade
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Beitragvon Blade » 19.08.2013, 19:39

Welche wesentlichen Elemente eines Golfschwunges fehlen denn?

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ulim
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Beitragvon ulim » 19.08.2013, 23:25

Naja, ich lehne mich jetzt etwas aus dem Fenster, weil ich ja weder das Buch, noch die Übung aus eigener Anschauung kenne. Man möge mich im Bedarfsfall korrigieren.

Soweit ich das verstanden habe, fehlt jedoch der Ball und daraus folgend der Ballflug. Somit gibt es keinen Nachweis, dass der Schüler motorisch in der Lage ist auf diese Art einen Golfball zu treffen und vernünftig zu befördern. Das reine Schleudern des Schlägers erlaubt ja viel mehr Freiheitsgrade, insbesondere muss die Schlagfläche ja nichtmal in die Nähe eines fiktiven Balles kommen.

Mir ist das Gegenargument schon klar, dass nämlich dieser Fokus auf "Ball treffen" genau die richtige Bewegung verhindert und andersrum die richtige Bewegung plötzlich entsteht, wenn man den Ball und somit den Fokus entfernt. Wenn nur dies nachgewiesen werden soll, dann ergibt die Übung durchaus einen Sinn.

Aber ich hatte es so verstanden, dass die Übung nachweisen soll, dass man prinzipiell in der Lage ist einen korrekten Golfschlag auszuführen. Zu diesem Nachweis würde definitiv eine saubere Schlagflächenstellung im Treffmoment gehören.

Ulrich

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Blade
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Beitragvon Blade » 20.08.2013, 08:29

Das alte bekannte Argument aus der Heuler Ecke.
Es geht um die Bewegung, nicht um das Ergebnis der Bewegung.
Wenn die Bewegung korrekt ist, geht es nur noch um Schlagflächenposition (Griff) und korrekte Ballposition.

Die Schlägerwurf Aktion zeigt, das alle Kernelemente einer super Golf BEWEGUNG von den allermeisten gekonnt wird.

Zeigt mir irgend eine typische Golflehrer Übung, die, nach dem der Schüler alle klassischen Fehler zeigt, nach wenigen Sekunden diese beseitigt hat.

Dem Schüler wird doch sonst immer nur eingeredet, die Bewegungen sind schwierig, benötigen jahrelanges Taining und tausendfache Wiedeholungen.

Und ja, die Übung mit dem Werfen beweist laut Shoemaker, die einzige Veränderung ist der Fokus, das instinktive nach vorne schauen und nicht auf den Ball ist der einzige Unterschied, der zu beobachten ist, warum sich die Bewegung ändert.
Er erläutert es im Buch etwas ausführlicher, wie er darauf gekommen ist.

Ach ja, das nach vorne schauen wurde nicht angewiesen, das machen die Probanden von sich aus.

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Slowhand
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Beitragvon Slowhand » 20.08.2013, 08:47

Genau deshalb hatte ich ja gefragt, warum man beim "klassischen Golftraining für Einsteiger" nicht auch den Blick Richtung Ziel gerichtet lässt?

axo @Uli:
Shoemaker hat nach eigenen Aussagen das Schlägerwerfen eher aus "Langeweile entdeckt", als er auf dem Golfplatz stand und auf seine Schüler wartete. Er hat ursprünglich den Schläger direkt nach dem Ballkontakt losgelassen. Gleich im Anschluss hat er dies einen Schüler machen lassen - der Schläger ging fast seitlich.
Erst danach hat er das Werfen des Schlägers auf ein Ziel entwickelt.
Dies wurde durch ganz viele Fotoserien dokumentiert - mit vorher/nachher.
Erstaunlich ist wikrlich, dass bei ALLEN die jeweiligen Haltungen PGA Niveau haben... (kein Witz!)
Beim Schlägerwerfen machst du quasi alles wie beim normalen Golfschlag, nur dass der Schläger eben nach vorne losgelassen wird.

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Blade
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Beitragvon Blade » 20.08.2013, 09:10

Beim Putten, allerdings bisher nur Training, habe ich schon sehr gute Ergebnisse, auf das Loch, und nicht auf den Ball zu schauen.
Ansonsten ist meine Hauptaufgabe, das Zielbild in den Kopf zu bringen, und WÄHREND der Bewegung dort zu behalten.
Das ist schwierig, aber je besser das funktioniert, um so besser ist der Schlag. Die Korrelation ist verblüffend.

Bei mir ist es so, habe ich auf der Ründe noch den Range Modus aus Versehen an, habe z. Bsp. einen Gedanken für den Rückschwung oder irgend etwas anderes die inneren Gedanken dominierend, treffe ich die Bälle signifikant schlechter, als bei meiner perfekten Performance.

Die erzeuge ich aus der Verschmelzung zweier Teile.

Gesamtbewegungsgefühl, das habe ich mir im Probeschwung abgeholt, und diese Bewegung lasse ich in das gespeicherte Zielbild agieren.

Wenn das klappt ist Golfen so einfach, wie meinem Sohn im Garten einen Frisbee zu werfen.

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ulim
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Beitragvon ulim » 20.08.2013, 09:41

Erstaunlich ist wikrlich, dass bei ALLEN die jeweiligen Haltungen PGA Niveau haben... (kein Witz!)

Du meinst bei allen, die in dem Buch abgedruckt wurden? Das wiederum finde ich nicht so erstaunlich :)

Also, die zentrale Frage scheint mir zu sein wer ist der Hund und wer ist der Schwanz? Ist die korrekte Bewegung Ursache oder Folge eines gelungenen Ballflugs?

Im Übrigen ist das Schlägerwerfen oft gar nicht nötig, um die richtige Bewegung zu produzieren. Es genügt manchmal schon den Ball wegzulassen, d. h. einen Probeschwung zu machen. Selbst wenn man Positionsgolf praktiziert, kann man auf diese Weise eine korrekte Bewegung produzieren. Zumindest ist mir das schon ein paar Mal gelungen, allerdings jedes Mal mit weit offener Schlagfläche. Ein- oder zweimal habe ich auch den Ball damit getroffen, allerdings deutlich kürzer geschlagen als sonst.

Ulrich

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Beitragvon Blade » 20.08.2013, 10:23

Shoemaker berichtet, er ist sei vielen Jahren mit dieser Methode unterwegs und hat tausende Schüler gehabt und gefilmt. Es sind nicht nur wenige.
Einem der Top 100 Golflehrer der USA zu unterstellen, er selektiert ein paar passende Fotos, um seine Theorie zu stützen, finde ich nicht fair.

Ich finde seine Berichte jedenfalls glaubwürdiger und für mich auch nützlicher, er arbeitet mit normalen Hackern, und bezieht seine Weisheiten nicht nur aus der Arbeit mit Top Pros, so wie es viele andere Trainer machen.

Ulim, das Thema offenes Schlägerblatt hatten wir schon mal. Meine Antwort ist immer die gleiche. Statisches vs dynamisches Golfen.
Erzeuge ich wirklich etwas Schaft Lean, habe ich Tilt im Körper während des Impacts, ist der Griff im normalen Set Up möglicherweise nicht optimal.

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Beitragvon aPerfectSwing » 20.08.2013, 10:34

Moin,

ein paar Gedanken dazu.

Wenn jemand durch das Schlägerwerfen selbst eine super Golfschwungbewegung macht, dann hat er oft das erste mal überhaupt eine wiederholbare Referenz für die wichtigsten Aspekte des Golfschwungs.
Timing erstklassig, Pfad, Lag und mehr. Das ist sonst, auch beim sog. Probeschwung, mehr oder weniger nur zufällig zu erreichen.

Dann kommt es darauf an, das stückweisen auf den Golfschwung mit Ball zu übertragen, insbesondere durch die Wahrnehmung der Unterschiede.

Insbesondere ist hier aber eine fundamental andere Lernphilosophie der Schlüssel zum Glück. Nicht aktiv steuern, sondern allein die Wahrnehmung der Bewegung bringt einen voran. Und das wesentlich schneller sowie dauerhafter. Dieser Unterschied bleibt den Golfern erst einmal verschlossen, bis sie es selbst erlebt haben. Dann kommt das Verständnis für ein effizientes und leichtes Lernen von komplexen Bewegungen.
Das ist kein "Bla Bla", sondern von mit in zig Coachings erlebten und erfolgreich eingesetzten Methodik.
Der Irrglaube, dass Informationen oder Wissen auch eine gute Bewegung erzeugen kann ich nicht bestätigen. Dann hätten ja alle, die die Foren durchwälzen und den Golfschwung theoretisch verstanden haben auch einen deutlichen Fortschritt und ein niedriges Handicap.

Hier wird auch über die Details und den Fokus der Übung Schlägerwerfen diskutiert. Darauf kommt es nicht an. Jedenfalls abgesehen von der Erkenntnis das man sehr wohl zu einem Pro Golfschwung in der Lage ist. Erst der zweite Schritt, die Wahrnehmung der Unterschiede im Vergleich um Werfen und der daraus folgende Lernprozess sind der eigentliche Schatz.

Und Fred arbeitet auch ganz klar an der Technik.

Mit anderen Übungen werden die Punkte:
"Solid Hit"
Schwungpfad
Schlagfläche
freies Schlagen

sehr konkret angegangen.

Ich habe in diesem Jahr mit über hundert Golfern Schlägerwerfen mit anschließender Analyse und Coaching gemacht. ALLE waren substantiell besser und sind sehr voran gekommen.

Die Diskussion geht hier mit der klassischen Golferlehre zu Übungen von statten. Entscheiden ist aber die Methodik und nicht die eine Übung. Alternativ kann man z.B. auch dem Golfer den Ball zurollen und dann schlagen lassen. So ist keine Zeit zum Nachdenken und es wird nur reagiert. Was passiert? Nach einer Gewöhnungsphase wird auch hier völlig anders geschlagen. Ist ein weiterer Zugang zu denselben Zielen. Dann sogar mit Ball.

Martin

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Beitragvon Bman » 20.08.2013, 12:49

Interessante Diskussion. Hab mir jetzt auch das Buch bestellt und bin schon gespannt.

Was mich bezüglich Schlägerwerfen interessiert ist folgendes:
Der Schläger wird wahrscheinlich instinktiv erst losgelassen wenn beide Arme im "followtrough" maximal gestreckt sind?
Nur so kann man m. E. auch in die richtige Richtung werfen, oder?

Danke

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Arme werden gerade

Beitragvon aPerfectSwing » 20.08.2013, 14:08

Hi,

die Arme werden eigentlich immer gestreckt in Richtung Ziel.

Keine Chicken Wings mehr.

Interessant ist, dass auch beim Schlägerwerfen sehr schnell eine Verbesserung eintritt. Armbetonte Golfer werfen den Schläger oft erst einmal rechts tief in den Boden. Oder links hoch wenn später losgelassen wird. Die Arme wickeln sich dann eher um den Körper.

Ohne das ich etwas sagen muss wird der Körper bei den Würfen automatisch aktiviert. Nach 5-10 Würfen stellen der Körper und die Arme eine Einheit dar und der Schläger geht auch gerade nach vorne auf das Ziel.

Man bringt sich instinktiv in eine gute Position, um den Schläger in Richtung Ziel zu befördern. Dann werden auch die Arme lang.

Martin

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Beitragvon ulim » 20.08.2013, 14:13

Ich muss das unbedingt mal probieren. Aber es ist leider wenig Platz auf unserer Range.

Ulrich

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Beitragvon Blade » 20.08.2013, 14:34

Wir werfen immer in ein Netz, das die DR und den Chip Bereich abtrennt.

Martin, sehr schöner Beitrag, kann ich voll unterschreiben, vor allem WIE man lernt und auch das Erlernte nachhaltig behält.

M.E. benutzt Shoemaker die differentielle Methode.

Probieren, auch ungeeignete Sachen, sich der Unterschiede BEWUSST werden, für sich das optimale quasi selbst beibringen.

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Beitragvon Greenjudge » 21.08.2013, 13:01

Bisher ging es nur um Shoemakers Buch. Kennt jemand die DVD ? Die scheint es nur bei Shoemaker direkt zu geben für etwa 60 USD.

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Beitragvon aPerfectSwing » 21.08.2013, 13:18

Moin,

ich habe die DVD und schaue Sie mir regelmäßig an.

Ich wollte mir von Ihm einige DVDs schicken lassen. Bei Interesse bitte kurze Info an mich, ich würde dann die entsprechende Anzahl mitbestellen und einen vernünftigen Preis machen.

Gruß

Martin

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Beitragvon Greenjudge » 22.08.2013, 07:52

Gute Idee. Ich nehme eine ab und melde mich per email bei Dir.

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Beitragvon ThinK » 22.08.2013, 09:14

Kostenpunkt dann? Vlt nehm ich dann auch eine...

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Sammelbestellung

Beitragvon aPerfectSwing » 22.08.2013, 10:09

Hallo,

ich werde nächste Woche einige DVDs bestellen. Ich kann die DVDs dann auf jeden Fall unter dem umgerechneten Kurs anbieten.
Preis dann bei ca. 39€ inkl. Versand in D.

Martin

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Beitragvon Blade » 22.08.2013, 10:12

PAL oder NTSC?

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US Format

Beitragvon aPerfectSwing » 22.08.2013, 10:26

Das Format ist NTSC

Auf Rechnern einwandfrei abspielbar, wenige DVD Player können zicken. Aber kein Ländercode.

Alternativ auch als BluRay, dann aber 10€ teurer

Martin

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