Extraordinary Golf Coaching

Grundlagen, Golfausrüstung und Platzreife
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Beitragvon Moderator » 15.03.2016, 16:33

Eine Bitte an den Professor und "ähnliche Intentionen": nicht penetrant und ausschliesslich beginnende Diskussionen torpedieren sowie andere Meinung widerlegen wollen. Das nervt, ist langweilig und dafür gibt es andere Foren. Also: erste Verwarnung.

Mike
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
Philosoph und Mathematiker

www.marken-golf.de
Chieming am Chiemsee

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ulim
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Beitragvon ulim » 15.03.2016, 18:29

Martin,

was habe ich mitgenommen von der Shoemaker-DVD?

Nun, die für mich wichtigste Erkenntnis war das Primat der Wahrnehmung von Schwungebene und Schlagfläche und wie man den Ball getroffen hat. Es ist leichter sich zu verbessern, wenn man einen schlechten Schwung richtig wahrnimmt als einen guten falsch. Zuvor dachte ich immer der Sinn des Übens wäre es einen richtigen Schwung zu versuchen (richtig im Sinne von "was will ich gerade verbessern"). Und ich dachte mit genug Übung wird der irgendwann gelingen.

Nun glaube ich jedoch eher, dass man den schlechten Schwung, den man hat, solange üben sollte, bis man ihn richtig wahrnimmt. Dann erst ergibt es Sinn zu versuchen etwas zu ändern, weil man dann erst wahrnehmen kann was man tatsächlich verändert hat. Es ist sonst ein Blindflug und ich habe schon einige solcher Blindflüge hinter mir.

Ich habe auch gelernt, dass es abseits einiger Basics nicht so sehr darauf ankommt wie man schwingt. Es gibt eine relativ große Bandbreite, in der man sich bewegen kann, wenn man ordentliches Amateurgolf spielen will. 90% aller Amateure schwingen ja - laut Shoemaker - gleich.

Ulrich

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Professor
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Beitragvon Professor » 15.03.2016, 19:38

Moderator hat geschrieben:Also: erste Verwarnung.


Hallo Mike, erste von wie vielen? :)

Laß doch dem Professor (s)einen etwas eigenständigen Stil.
Ich denke, die Meisten können damit umgehen und ich finde es belebt das Forum. (Sonst würde ich hier nicht schreiben.) slick-Golfer hat das mit seiner trefflichen Reaktion gezeigt (die du offenbar übersehen hast). Es ist viel Einfacher mit dem schrulligen Professor umzugehen, als ihn zu verwarnen. :) (Und immer nur auf deine Produkte und Theorien Lob zu hudeln ist doch auch langweilig ... :) Laß uns doch einfach auch kritisch sein (was du eh magst und es steht auch als Leitfaden in deiner Signatur und soll doch für alle gelten ... :)

Liebe Grüße, dein alter
Professor
"Ja ich spiele Golf und es ist fast peinlich
es zuzugeben, aber ich denke an nichts
anderes mehr!" [Hugh Grant]

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aPerfectSwing
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Shoemaker?

Beitragvon aPerfectSwing » 15.03.2016, 23:35

Moin,

bin gerade zurück vom Kurs.

@ulim:
Das, wie Du es nennst, Primat der Wahrnehmung ist die Grundlage.
Ohne eine Wahrnehmung zu haben, was passiert, sind Änderungen nicht möglich.

Nun glaube ich jedoch eher, dass man den schlechten Schwung, den man hat, solange üben sollte, bis man ihn richtig wahrnimmt. Dann erst ergibt es Sinn zu versuchen etwas zu ändern, weil man dann erst wahrnehmen kann was man tatsächlich verändert hat. Es ist sonst ein Blindflug und ich habe schon einige solcher Blindflüge hinter mir.


Hm, die Antwort darauf ist etwas länger. Ich möchte darauf mit meiner eigenen Erfahrung antworten. Ich suche mir eine Übung, sei es Schlägerwerfen oder etwas anderes, was meine Zielbewegung bereits enthält. Dann mache ich einen Schwung und vergleiche die Bewegungen ohne etwas zu versuchen. Dadurch gebe ich meinem Bewegungszentrum die Chance zu lernen. Es geht dabei immer darum, die Bewegung dichter an MEINEN Zielschwung bringen.


Ich habe auch gelernt, dass es abseits einiger Basics nicht so sehr darauf ankommt wie man schwingt. Es gibt eine relativ große Bandbreite, in der man sich bewegen kann, wenn man ordentliches Amateurgolf spielen will. 90% aller Amateure schwingen ja - laut Shoemaker - gleich.

Auch hier eine kurze Antwort.
Erst einmal sollten wir dann mal unser Verständnis der Basics austauschen. Denn der Treffmoment kann nur in einer bestimmten Art Effektiv sein und so sind auch die Schläger konstruiert.

Das Zitat aus dem Video verstehe ich anders. Es schwingt der überwiegende Teil der Golfer von Außen mit offener Schlagfläche und weiteren Problemen. Das wären dann Deine 90%.

Aber beim Schlägerwerfen kommen ALLE Golfer von Innen, haben Lag, verlagern Ihr Gewicht und, und, und...
Der Satz, den er dann sagt, bedeutet, dass das dann ja wohl kein körperliches und Fähigkeitsproblem sein kann. Alle haben die Fähigkeit zu einem sehr effektivem und professionellem Golfschwung. Wenn das aber doch eigentlich alle können, dann lass uns doch auf den Weg machen und herausfinden, was das möglich macht.

Das ist dann das individuelle Muster. Wie gesagt, nie von Außen und mit den Händen vor dem Ball um nur einige Themen zu nennen.

Martin

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aPerfectSwing
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Beitragvon aPerfectSwing » 15.03.2016, 23:56

Hi,

@Till:
Hier ein kleiner Übungsschwung mit meinem Mizuno MP-5 PW.

Mit dem Schlag ist der Ball mit dem 46 Grad PW auf Carry 110m geflogen.



Im letzten Jahr hat sich vor allem der Kontakt verbessert. Also sowohl der Smash, wie auch ein Pfad leicht von Innen und ein Divot an der richtigen Stelle. Ich hinterlasse auf der Driving Range inzwischen saubere Divotstreifen.

Bei dem Übungsschwung habe ich die Schlagfläche als Hauptwahrnehmung gehabt.

Ich schildere in den nächsten Tagen auch noch gerne mehr über meine Weg und stelle dann weitere Videos ein.

LG
Martin

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ulim
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Beitragvon ulim » 16.03.2016, 00:10

Hallo Martin,

schöner Schwung, gefällt mir gut. Zurück zum Thema:

Ich bin mir nicht sicher, ob Shoemakers Schluss, dass es kein Fähigkeitsproblem ist, wirklich stimmt. Der Vergleich zum Schlägerwerfen scheint mir zu weit hergeholt, da es dabei keine Impactfaktoren und keinen Balflug gibt. Das mindert natürlich nicht die Nützlichkeit der Übung und des Bildes "Schlägerwerfen" und auch Shoemakers Schlussfolgerung kann etwas veranschaulichen, selbst wenn sie falsch sein sollte.

Aber davon ab, ich finde eine These von Dir viel interessanter (und habe die in dieser Deutlichkeit auch nicht auf der DVD wahrgenommen):

Denn der Treffmoment kann nur in einer bestimmten Art Effektiv sein und so sind auch die Schläger konstruiert.


Wenn Du "effektiv" durch "optimal" ersetzt, dann unterschreibe ich das. Sonst aber nicht, denn es gibt eine ganze Menge Golfspieler mit einem suboptimalen Impact, die dennoch Spaß am Spiel haben, den Ball voranbringen und sich verbessern können ohne ihren Impact strukturell zu verändern. Auch ein Löffler kann gut oder schlecht spielen - nur optimal halt nicht. Aber "gut" reicht ihm vielleicht.

Das sind die zwei Mankos bei den meisten Lehrkonzepten: es wird ein Idealbild vorausgesetzt und jeder wird in diese Richtung gedrängt. Und es wird nicht gefragt welche Ziele jemand erreichen will, man nimmt einfach an er will das Optimum aus sich herausholen.

Das Optimum ist aber nicht immer effektiv, da zur Effektivität eine Aufwandsbetrachtung gehört. Von daher kann der effektivste Schwung auch einer ohne Lag sein.

Ulrich

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Professor
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Beitragvon Professor » 16.03.2016, 13:03

Der Vergleich zum Schlägerwerfen scheint mir zu weit hergeholt, da es dabei keine Impactfaktoren und keinen Balflug gibt.


ist das aber nicht auch genau der Punkt, der es auch erklärt, dass die Bewegung grundsätzlich vorhanden ist, nur wenn eine andere Aufgabenstellung dazu kommt, haben wir sie - die Bewegung - nicht mehr zur Verfügung?

Martin, gibt es die Übung "Schlägerwerfen mit Ball" auch?
Wäre doch lustig, Ball nach rechts starten lassen Schläger nach links werfen und umgekehrt. Eine schöne D-Plane Übung ... :)
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ThinK
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Beitragvon ThinK » 16.03.2016, 13:09

aPerfectSwing hat geschrieben:Hi,

@Till:
Hier ein kleiner Übungsschwung mit meinem Mizuno MP-5 PW.

Mit dem Schlag ist der Ball mit dem 46 Grad PW auf Carry 110m geflogen.



Im letzten Jahr hat sich vor allem der Kontakt verbessert. Also sowohl der Smash, wie auch ein Pfad leicht von Innen und ein Divot an der richtigen Stelle. Ich hinterlasse auf der Driving Range inzwischen saubere Divotstreifen.

Bei dem Übungsschwung habe ich die Schlagfläche als Hauptwahrnehmung gehabt.

Ich schildere in den nächsten Tagen auch noch gerne mehr über meine Weg und stelle dann weitere Videos ein.

LG
Martin


Lustig. Weil du immer von befreit und so sprichst...

Für mich sieht der Schwung alles andere als befreit aus, sondern fast (auch wenn es das falsche wort ist) verkrampft. Also kein befreites Aufschwingen, sondern eher restriktiv in der Bewegung und starr, wie in einem vorgegebenen Korsett.

Aber ist nur meine Wahrnehmung.

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Professor
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Beitragvon Professor » 16.03.2016, 13:48

ThinK hat geschrieben:Lustig. Weil du immer von befreit und so sprichst... ... Aber ist nur meine Wahrnehmung.


Kannst du deine Wahrnehmung so weit bringen, dass du dir vorstellst, wie es ist, wie es sich anfühlt, in so einem kräftigen Körper zu wohnen?
Hier bekommt Korsett eine neue Dimension! :D

ich finde auch, dass dies eher ein "Übungs.Halb.Schwung" ist, wo Martin den Fokus auf ein bestimmtes Element des Schwungs gelenkt hat ... und dass er auf der Runde sicher nicht so abrupt stehen bleiben wird und locker, cool zum Finish gelangt ... :)
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ThinK
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Beitragvon ThinK » 16.03.2016, 15:28

Professor hat geschrieben:
ThinK hat geschrieben:Lustig. Weil du immer von befreit und so sprichst... ... Aber ist nur meine Wahrnehmung.


Kannst du deine Wahrnehmung so weit bringen, dass du dir vorstellst, wie es ist, wie es sich anfühlt, in so einem kräftigen Körper zu wohnen?
Hier bekommt Korsett eine neue Dimension! :D

ich finde auch, dass dies eher ein "Übungs.Halb.Schwung" ist, wo Martin den Fokus auf ein bestimmtes Element des Schwungs gelenkt hat ... und dass er auf der Runde sicher nicht so abrupt stehen bleiben wird und locker, cool zum Finish gelangt ... :)


Ich meinte den optischen Eindruck hinsichtlich der Verkrampftheit, das hat nichts mit der Körperbauform zu tuen.

Und ich meinte auch weniger den Durchschwung als den Rückschwung und die Einleitung des Abschwunges.

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Professor
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Beitragvon Professor » 16.03.2016, 16:23

ThinK hat geschrieben:Ich meinte den optischen Eindruck hinsichtlich der Verkrampftheit, das hat nichts mit der Körperbauform zu tuen.


Interessiert mich, was du siehst. Meinst du die eng an den Körper "gepressten" Ellenbogen? Oder entgeht mir da was?

LG
Professor
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aPerfectSwing
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Gruß aus Brüssel

Beitragvon aPerfectSwing » 16.03.2016, 16:52

Hi,

ich bin gerade in Brüssel und schaue mal kurz hier rein.

Immer lustig, wie aus anderen Augen interpretiert wird.
Der Schwung war ein Übungsschwung. Ich war dabei, die Schlagfläche zu spüren. In diesem Fall das Open/Close Verhalten. Und das nur von 9 Uhr bis 3 Uhr.

Völlig vertieft und Aufmerksamkeit und Wahrnehmung nur darauf. Kontakt sehr gut, Flugbahn leichter Draw.
Ich kann noch nicht mal sagen, ob ich mich dabei locker oder verkrampft gefühlt habe.

Ansonsten fühle ich mich mich ganz locker und kann in der Art den ganzen Tag Bälle schlagen. Was ich gerne dann noch weiter beschreibe ist mein Weg. Und er dauert noch mein mein ganzes Golf Leben lang an.

Für mich ist es sehr interessant zu sehen, wie nicht nur in Textform, sondern auch bei Videos die individuelle Betrachtungsweise die Interpretation beeinflusst.
Vielleicht auch ein Grund dafür, dass auch fremde Videos nicht wirklich weiter helfen.

Ich werde aber gerne auch weitere Videos Online stellen. Fände es auch toll, wenn Ihr jauch mitmacht und Euren Weg beschreibt.

Gruß
Martin

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Anton
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Beitragvon Anton » 16.03.2016, 17:04

Für mich, auf den ersten Blick, klassischer "Flying Wedge Drill".
Siehe Golfing Machine / Lynn Blake.
Das macht man so in diesem Drill, sieht für den Außenstehenden etwas steif aus, besonders in der Endposition, soll aber so sein.
aPerfectSwing schreibt ja auch von einem Übungsschwung(Drill).

Gruß
Anton

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ThinK
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Beitragvon ThinK » 16.03.2016, 17:19

Professor hat geschrieben:
ThinK hat geschrieben:Ich meinte den optischen Eindruck hinsichtlich der Verkrampftheit, das hat nichts mit der Körperbauform zu tuen.


Interessiert mich, was du siehst. Meinst du die eng an den Körper "gepressten" Ellenbogen? Oder entgeht mir da was?

LG
Professor


Der ganze Rückschwung um ehrlich zu sein. Ich tu mir wirklich schwer das Gefühl zu beschreiben. Da spielt auch der eng an den Körper gepresste Arm eine Rolle.. Aber nicht nur... Es sieht mir einfach nicht "frei" und locker aus sondern fixiert und geführt, verspannt und verkrampft. Wie gesagt, mein Gefühl beim zusehen. Dazu gehört auch die Restriktion der Handgelenke. Auch die vermittelt mir das Gefühl von fehlender Lockerheit.

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aPerfectSwing
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Meine Entwicklung

Beitragvon aPerfectSwing » 16.03.2016, 22:48

Moin,

jetzt wieder mal von zu Hause aus.

@ThinK:
Das ist völlig OK. Deine Interpretation des Videos habe ich gut verstanden.
Mein Gefühl bei der Übung war ein anderes. Das Video ist ja, wie oben beschrieben, auch nur eine Übung. Passt schon.
Vor allem war das ein Teil meines Lernprozesses auf dem Kurs bei Fred Shoemaker. Ich habe übrigens diesmal keine Schläger geworfen.

Ich werde dann mal wieder einen Schwung einstellen und über meine Wahrnehmung und das Thema, an dem ich dann dabei dran bin, erläutern.

Einen schönen Abend
Martin

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Wahrnehmung

Beitragvon aPerfectSwing » 12.04.2016, 21:49

Antwort an die korrekte Stelle verschoben:

http://www.golfhaus.de/forum/viewtopic. ... 4376#24376

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