Wahrnehmungsübung: die Schwungebene bequem erhalten

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Wahrnehmungsübung: die Schwungebene bequem erhalten

Beitragvon Moderator » 04.02.2016, 15:57

Die korrekte Schwungebene ist gerade im Abschwung ein elementarer Baustein für einen soliden Ballkontakt.

Mit dieser Übung kann man ungünstige Körper(ver)spannungen erfühlen und umgehen.



Mike
"Der Zweifel ist der Weisheit Anfang."
René Descartes (1596 - 1650),
Philosoph und Mathematiker

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Chieming am Chiemsee

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ThinK
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Beitragvon ThinK » 04.02.2016, 16:22

Beste Idee die ich in letzter Zeit zu dem Thema gesehen habe ist der Hinweis von CN darauf, dass ein auf der Ebene bleiben um einiges leichter fällt, wenn man die OT Position nicht durch ein Rotieren der Unterarme sondern durch eines des Oberarms erreicht, da sich das rechte Handgelenk dann auf der selben Ebene beugen lässt. Einmal probiert, nie wieder anders.

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ulim
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Beitragvon ulim » 04.02.2016, 18:58

Wenn ich meinen Oberarm rotiere, dann dreht sich mein Unterarm aber mit - er scheint daran befestigt zu sein! :)

Also, offensichtlich muss die Beschreibung noch etwas genauer werden.

Zu Mikes Übung:
Finde ich auf den ersten Blick eine richtig gute Idee, nur scheint mir das Golfbag zu weit hinten zu stehen, so dass man zu flach reinkommt. Das mag aber eine optische Täuschung sein, ich muss das mal live probieren.

Normalerweise würde man ja sagen, dass der Schaft im Abschwung, wenn er parallel zum Boden steht, auch parallel zur Ziellinie sein soll.

Ulrich

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Greenjudge
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Beitragvon Greenjudge » 11.02.2016, 10:32

Im Zusammenhang mit Mikes hier wieder gezeigtem Minimalstand und einem mir neulich zugegangenen Trainingsangebot für "langes Spiel und Ausrichtung" frage ich, wie wichtig die Ausrichtung ( zum Ziel ) ist, bzw. sein kann. Mike misst, soweit mir bekannt, der Ausrichtung zum Ziel hin, so wie generell gefordert, jedenfalls keine Bedeutung zu. Persönlich kam ich damit auch gut zurecht, habe mich aber wegen der andauernden "Einsprüche und Vorhaltungen" von Trainer und Mitspielern zur herkömmlichen Ausrichtung zurück" besonnen".

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akay
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Beitragvon akay » 11.02.2016, 18:21

Greenjudge hat geschrieben:Im Zusammenhang mit Mikes hier wieder gezeigtem Minimalstand und einem mir neulich zugegangenen Trainingsangebot für "langes Spiel und Ausrichtung" frage ich, wie wichtig die Ausrichtung ( zum Ziel ) ist, bzw. sein kann. Mike misst, soweit mir bekannt, der Ausrichtung zum Ziel hin, so wie generell gefordert, jedenfalls keine Bedeutung zu. Persönlich kam ich damit auch gut zurecht, habe mich aber wegen der andauernden "Einsprüche und Vorhaltungen" von Trainer und Mitspielern zur herkömmlichen Ausrichtung zurück" besonnen".


Mir erging es ähnlich - obwohl ich den Kommentaren der Mitspieler wenig Aufmerksamkeit geschenkt habe, bin ich zumindest bei den Eisen wieder zur herkömmlichen Ausrichtung zurückgekehrt. Mir fällt einfach das Zielen leichter so. Meine Versuche mit dem Minimalschwung haben jedoch Spuren in meinem Schwung hinterlassen und ich komme deutlich von innen inzwischen.

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Hartmut_R
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Beitragvon Hartmut_R » 12.02.2016, 10:46

Danke für das Video, ich habe jetzt schon ein paar Mal nach dem Minimalschwung-Prinzip auf dem Platz geübt, nachdem ich sowieso körperlich eingeschränkt bin, eine sehr hilfreiche Anleitung, bin gespannt, wie's bei mir so weitergeht, werde jetzt am WE zu Hause versuchen, diesen Bewegungsablauf zu verinnerlichen....

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Beitragvon Moderator » 12.02.2016, 12:03

Greenjudge hat geschrieben:Mike misst, soweit mir bekannt, der Ausrichtung zum Ziel hin, so wie generell gefordert, jedenfalls keine Bedeutung zu.


Die streng geometrische Ausrichtung ist der Versuch, dem Golfschwung einen logischen Ablauf zu geben. Was gerade ist, muss gerade werden. Das entspricht aber nicht der Realität und dieses 90-Grad-Denken gibt es nur beim Golfschwung. Kugelstossen, Speerwurf, Bowling, Baseball ... alles anders, aber hinsichtlich der Aufgabe ähnlich.

Greenjudge hat geschrieben:Persönlich kam ich damit auch gut zurecht, habe mich aber wegen der andauernden "Einsprüche und Vorhaltungen" von Trainer und Mitspielern zur herkömmlichen Ausrichtung zurück" besonnen".


Diese Anforderung scheint mir das schwierigste am Golfschwung zu sein: gegen den Strom zu schwimmen. Man muss zugegeben sehr losgelöst sein, etwas anders als andere zu machen, dem Trainer zu widersprechen und das auch noch, wenn es mal nicht klappt.

Gerade den Punkt finde ich am interessantesten. Seine eigene Bewegung zu erkennen, Vorurteile auszublenden und Hinderisse zu bewältigen.

Man kann es aber auch pragmatisch angehen: wenn man gut spielt und klassisch dasteht, muss man den Minimalschwung nicht üben. Wenn man jahrelang das gängige System spielt, aber immer wieder scheitert und/oder den Slice nicht in den Griff bekommt etc., dann muss man seinen Weg gehen. Ich selbst habe jedenfalls am Anfang viel zu lange auf die (klasssische) Meinung anderer gehört und erst die Probleme mit einem Knie haben mich wachgerüttelt.

Mike
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