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Edgar



Anmeldedatum: 23.01.2015
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 12.01.2016, 12:26 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Michael,

ich sehe es gerne ein - echtes PAR mit 150 Metern ist nicht realistisch - Bogey dagegen schon ..siehe Wolf Smile
Ich kann mir sehr gut vorstellen ,wie gefühlvoll Fitter mit vielen Kunden umgehen müssen, wenn es um die harte Wahrheit geht. Einen Driver 8,5°S-Flex haben wollen und dann mit 12° A-Flex heimkommen,dass hat wahrlich viel Überzeugungskraft seitens des Fachmanns gekostet Wink Zum Glück gibt es diese Fachleute - auch wenn sie recht rar sind!
Gruß Edgar
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Blade



Anmeldedatum: 11.11.2010
Beiträge: 452

BeitragVerfasst am: 12.01.2016, 17:26 Antworten mit ZitatNach oben

http://youtu.be/DZdSXkcjIYU

Der Junge würde für 150m das PW nehmen, oder uns schon mit seinen längeren Putts ausdriven[/url]
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ulim



Anmeldedatum: 28.01.2013
Beiträge: 674

BeitragVerfasst am: 12.01.2016, 19:57 Antworten mit ZitatNach oben

Wenn er in der Lage wäre mit lauter mittleren Eisenschlägen (bei ihm dann vielleicht eine 190er Strategie) 18 Grüns zu treffen, dann wäre er Major-Sieger. Bei 14 Grüns immerhin ein guter Tour-Spieler. Er krebst aber rum!

Ulrich
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aPerfectSwing



Anmeldedatum: 03.02.2009
Beiträge: 1970

BeitragVerfasst am: 12.01.2016, 20:50 Antworten mit ZitatNach oben

@ulrich:

Wieso krebst er rum? Sein Job ist Longhitting und nicht so sehr die Wedge Shots und Putten. Und das macht er nun wirklich extrem gut und er ist in seiner Disziplin schon oft ganz oben auf dem Treppchen gewesen.

Longhitter können auch mal einen Drive in das Aus schlagen, solange einer von sechs Schlägen im Grid ist und möglichst weit ist.

Für Major Siege braucht es halt noch andere Fähigkeiten, da zählt jeder Schlag und vor allem braucht es noch ein wenig gutes Spiel mit den Wedges und Putten.

Seine Fähigkeiten mit Golfschlägern sind wirklich außergewöhnlich. Ich hatte ja mal Joe Miller live zu Gast, ebenfalls zweifacher Longdrive Weltmeister.
PAR Runden spielen die allemal, aber zu einem Handicap im Bereich +5 bis +7 ist es dann doch noch eine andere Kategorie.

Martin
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Gunter



Anmeldedatum: 25.07.2011
Beiträge: 96

BeitragVerfasst am: 13.01.2016, 05:56 Antworten mit ZitatNach oben

Die 150m Theorie wird für Bogey-Golf reichen , wobei dies über eine Runde zu spielen kaum möglich ist . Dafür müssen Reserven vorhanden sein , da nicht jeder Schlag beim Maximum möglich ist .

Damit sind wir beim 180m Drive ( 160 - 170 carry ) usw. wie mein Pro sagte . Da sind die Reserven eingebaut .
Außerdem sollte auch auf fremden Plätzen die Runde im Bogey-Bereich ( Puffer ) unter Turnierbedingungen gespielt werden können .

Gruß Gunter
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ThinK



Anmeldedatum: 25.08.2010
Beiträge: 385

BeitragVerfasst am: 13.01.2016, 10:34 Antworten mit ZitatNach oben

ulim hat Folgendes geschrieben:
Wenn er in der Lage wäre mit lauter mittleren Eisenschlägen (bei ihm dann vielleicht eine 190er Strategie) 18 Grüns zu treffen, dann wäre er Major-Sieger. Bei 14 Grüns immerhin ein guter Tour-Spieler. Er krebst aber rum!

Ulrich


Das ist nicht dein Ernst oder?
Ich weiß zwar nicht was seine beste Runde ist, aber bis 10 unter Par wird er so sicher schon gespielt haben.

Es gibt genügend +5 hcp Spieler die nicht ansatzweise an der Spitze der PGA oder European Tour mitspielen. Da muss man sich nur mal beispielsweise Niklas Lemke oder Morten Ørum Madsen, beide in der Jugend zu den Besten überhaupt zählend und wo findet man die auf der Liste?

Die Vorstellung in so manchen, dass Jamie aufgrund seiner Weiten sofort Major Sieger sein müsste zeigt, dass sich der Normalgolfer nicht einmal ansatzweise vorstellen kann, was es heißt auf der Tour zu spielen.
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Gerd_Z



Anmeldedatum: 22.01.2015
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 14.01.2016, 18:46 Antworten mit ZitatNach oben

Der Schwung von Jamie Sadlowski erinnert mich sehr an den Schwung von Mike Austin, oder?

Hier:
https://www.youtube.com/watch?v=JrBnY9QPTfY

Liegen diese erzielten Weiten nur an seinem Schwung oder auch an seinem unglaublichen Ballgefühl. (Sweetspottreffer)?

Gruß
Gerd
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Blade



Anmeldedatum: 11.11.2010
Beiträge: 452

BeitragVerfasst am: 14.01.2016, 20:09 Antworten mit ZitatNach oben

150mph SKG hat nichts mit sweetspot zu tun
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aPerfectSwing



Anmeldedatum: 03.02.2009
Beiträge: 1970

BeitragVerfasst am: 14.01.2016, 20:45 Antworten mit ZitatNach oben

Moin,

die Weiten liegen am Zusammenspiel vieler Komponenten. Was die Longhitter machen ist absoluter Profi Hochleistungssport.

Kraft/Schnellkraft, Schwung, Beweglichkeit, Material und vieles mehr braucht es dafür.

Den Sweetspot treffe ich mit meinem Driver auch sehr gut, aber das macht meine Schwunggeschwindigkeit nicht schneller. Aber so bekomme mit optimalen Winkeln und Treffern in der Mitte der Schlagfläche wenigstens die mir optimal mögliche Weite.

Ich habe einige Longhitting Driver da. Wer mal versucht hat, mit seinem 50" Driver mit XXX-Stiff Schaft und 3-5 Grad Loft einen Ball zu schlagen, der bekommt dann eine vage Vorstellung vom Können der Longhitter.

Gruß
Martin
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ulim



Anmeldedatum: 28.01.2013
Beiträge: 674

BeitragVerfasst am: 14.01.2016, 23:25 Antworten mit ZitatNach oben

Sorry, wer 18 Grüns trifft (nichtmal die besten Tour Pros schaffen das), der hat 18 Birdie-Putts, von denen er 3-4 auf jeden Fall macht, an guten Tagen mehr. So spielt er einen Schnitt von -3 oder -4 pro Runde, damit wäre Sadlowski besser als jeder andere Tour Pro.

Chippen, Pitchen, Bunkerspiel bräuchte er gar nicht, da er ja (so die Ausgangshypothese) einfach nur sichere Eisenschläge macht und immer auf dem Grün liegt.

Da Sadlowsky aber offensichtlich nicht so spielt und auch kein anderer Tour Pro, würde ich mal davon ausgehen, dass der "sichere Eisenschlag" schlichtweg nicht existiert. Nichtmal für die besten Spieler der Welt.

Ulrich
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