Der Minimalschwung (Brainstorming)

Mike Austin, Moe Norman, PGA oder ... ?
Bavariamike
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Beitragvon Bavariamike » 24.02.2015, 21:56

http://youtu.be/MNmIZvAqEgc

Ob man die Hüfte so extrem schiebt, muss jeder selbst entscheiden. Es gibt genügend weitere Videos dazu, z. B. von Me-and-My-Golf oder vom Lag-Doctor Clay Ballard die den "Hüftschub" Richtung Ziel zeigen.

Wo der Schläger im Aufschwung ist, ist letztlich völlig egal. Singh hat ihn extrem flach, Furyk extrem steil, Woods hat ihn so wie es gelehrt wird. Der Ball weiß nämlich nicht, wo der Schläger im Aufschwung war, der Ball weiß nur, wo der Schläger im Treffmoment ist! 😀
Und da kriegen die Profis eben immer das Schlägerblatt square zum Ziel, egal wo der Schläger vorher war.

Gruß Bavariamike

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Bavariamike
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Beitragvon Bavariamike » 24.02.2015, 22:04

So, um es richtig kompliziert oder auch klarer zu machen, das Video hier:

http://youtu.be/mQ60Ge2BmAo

Hip-Thrust vs. Hip-Slide

Kleine aber feine Unterschiede!

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Beitragvon Sisyphos » 25.02.2015, 16:53

Ein sehr schönes Video. Ein feiner, aber wichtiger Unterschied, wie ich meine. Ich hatte das früher falsch gemacht. Schön, das nachträglich mal so klar zu sehen. Danke!

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Beitragvon Greenjudge » 04.03.2015, 12:47

Sehe ich das richtig ?, Mikes Schwung -Schieben- kommt doch der Methode von Austin und Shauger sehr nahe, auch wenn bei den beiden die Hüfte dadurch dreht, daß zuerst durch die Streckung des rechten und sodann des linken Beines die Hüfte insgesamt 90 Grad bewegt wird, woraus sich aber eigentlich nicht der von Mike gezeigte Schub der Hüfte in Richtung Ziel ergibt, wenigstens nicht so deutlich. Im Durchschwung selbst sehen beide Bewegungen jedenfalls gleich aus oder ?

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Beitragvon Professor » 04.03.2015, 14:45

auch wenn bei den beiden die Hüfte dadurch dreht, daß zuerst durch die Streckung des rechten und sodann des linken Beines die Hüfte insgesamt 90 Grad bewegt wird,

Eigentlich nicht. Man kann noch Differenzieren.

was ist eine Folge von was?
Das Drehen der Hüfte wird eigentlich nicht durch das Beugen und Strecken der Beine hervorgerufen. Diese Bewegung in den Beinen läßt die Hüfte eher kippen. (Geht auch ohne Drehung :)

Rechts hoch im Aufschwung, links hoch im Treffer ist kippen. Es dient eher dazu, die gesamte Linke Seite zu strecken. (ja, sie wird dabei auch gedreht. Die Drehung hat aber eine andere Aufgabe.)

Das (schnelle) Drehen der der Hüfte wird verwendet, um die Kraft auf die Schultern und dadurch auf die Arme zu übertragen. Je schneller sich die Hüfte dreht, umso mehr wird über die Schultern den Armen erlaubt, schneller zu werden, auch wenn diese Drehung der Hüfte nur ein sehr kurzer Impuls ist.

Das Schieben der Hüfte wird verwendet, um in Kombination mit den Beinbewegungen (kippen) die linke Seite besser zu strecken. Diese Wirkung wird noch verstärkt, wenn der Oberkörper "hinten" bleibt ... Kopf wandert gegen die Zielrichtung.

Im "modernen " Schwung, wird auf das Schieben eher verzichtet um sich mehr auf die Geschwindigkeit der Drehung zu konzentrieren, was aber meiner Ansicht nach den Körper mehr belastet. Ausser ... aber das ist ein anderes Thema. :)
Mit Gruß, Euer
Professor

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Beitragvon Bavariamike » 04.03.2015, 21:38

Hab nochmal ein gutes Video gefunden:

http://youtu.be/LedM4ub8QuM

Gruß
Michael

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Beitragvon Greenjudge » 05.03.2015, 09:34

Das Video bestätigt Mikes Darstellung.

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Beitragvon Wolfi1970 » 05.03.2015, 12:38

Wichtig ist die Position des Schlägers im Abschwung ab der 9 Uhr Position.
Bei mir ist der Schlägerkopf zu weit vor der Linie und deswegen komme ich deutlich von außen.
Liegt bei mir an der defekten rechten Schulter und ich kann den rechten Ellenbogen nicht anlegen.
Wenn ich den Stand wie im Minimalschwung verändere komme ich etwas besser von innen, aber das Problem ist nicht die Hüfte sondern die Schulter.
Somit bleibt das Problem von außen kommend bestehen, nur nicht so ausgeprägt.
Durch diesen Cut habe ich wenig Distanz und mit den Eisen 6 und höher eine deutliche Slicetendenz.
Mit dem Driver kann ich das kompensieren und der Slice geht gegen null.

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Beitragvon Wolfi1970 » 06.03.2015, 07:36

Gestern Abend habe ich mir den Faden komplett in einen Zug durchgelesen.
Ich hatte den Stand bisher nicht richtig verstanden, jetzt ist es mir klar geworden.
Interessant ist für mich der Kontrapost.
Das Gewicht auf den linken Fuß/Bein zu stellen ist für mich gar nicht so einfach.
Mit meinen Übungsschläger habe ich gestern oft das Gleichgewicht verloren.
Ich bin über die linke Fußspitze vorne über gefallen, weil ich nicht in den Kontrapost gekommen bin, sondern ich stehe einfach gerade auf dem linken Bein.
Der schwere Schläger zieht mich dann einfach vorne über.
Unbewusst versucht man nun im Durchschwung den Schläger abzubremsen und steuert dadurch die Handgelenke.
Ein Schließen der Schlagfläche kann dann nicht mehr stattfinden und man löffelt dem Ball entgegen.
Das ist vielleicht auch der Grund für den Slice von Fred.
Gestern habe ich mit dem Stand einige Bälle ausprobiert und Ergebnis war gerade startende Bälle mit deutlichen Slice.
Aber der eigentliche Stand und der Kontrapost war mir zu diesen Zeitpunkt nicht klar.

Um den Vergleich mit dem Steineflitschen zu bringen.
Jetzt wird mir auch klar warum die Freunde mit den Steinen weiter gekommen sind und nicht jeder meiner Steine erfolgreich war.

Ich gehe das Thema Minimalstand mit der Gewichtsverlagerung und dem Kontrapost jetzt gezielt an, den der Minimalstand kommt meiner defekten Schulter entgegen.

Einen ähnlichen Stand habe ich beim Driver und damit komme ich super zurecht, vielleicht wird es mit der Änderung nochmals besser.

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Beitragvon Moderator » 07.03.2015, 08:50

Wolfi1970 hat geschrieben:Ich hatte den Stand bisher nicht richtig verstanden, jetzt ist es mir klar geworden.

Interessant ist für mich der Kontrapost.

Ich bin über die linke Fußspitze vorne über gefallen, weil ich nicht in den Kontrapost gekommen bin, sondern ich stehe einfach gerade auf dem linken Bein.

Aber der eigentliche Stand und der Kontrapost war mir zu diesen Zeitpunkt nicht klar.


Das stelle ich auch immer wieder fest. Hier liegt die Wurzel des Mißverständnisses.

Ich empfehle, die Bewegung in Teilstücken und sehr langsam oder gar statisch anzusehen. Davor aber klar machen, was eigentlich passieren soll:

Bei den Eisen ist der Schlägerkopfpfad nach unten (Ball wird also gegen den Boden gedrückt), weshalb z.B. der Schaft nach vorne geneigt sein muss.

Nimmt man diese Stellung ein, sieht man, dass die Hände im Treffmoment nach vorne müssen.

Wie kommen die Hände nun nach vorn? Gewichtsverlagerung und Schub.

Mit einer reinen Drehung (und zentrierter Hüfte) geht dies nur durch eine Veränderung der Höhe (nach unten). Hier ist der Schub einfacher.

Der Schub wird manchmal als körperbelastend abgetan, hier liegt jedoch ein Mißverständnis beim korrekten Minimalstand vor. Ich hatte es schon öfter geschrieben: die Grundbewegung des Hüftschubs entspricht der des Gehens. Demnach müsste Gehen für den Menschen ungesund sein, was es mit Sicherheit nicht ist.

Mike
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Beitragvon Wolfi1970 » 07.03.2015, 10:20

Mit dem Minimalschwung habe ich bessere Kontakte zum Ball.
Die langen Schläger Holz und Hybrid gehen auch viel besser mit dem Stand.
Ich habe nur das Problem, dass ich zu wenig schiebe und die Hüfte im Abschwung zu früh stehen bleibt.
Wenn ich richtig laufen lasse kommt ein schöner gerader Ballflug heraus.
Sobald ich steuere oder nicht richtig das Gewicht nach links bringe kommt ein ekliger Push-Slice heraus.
Ich konzentriere mich jetzt auf mein Körpergefühl in Relation zum Ballflug.
Gehen im Abschwung ist ein guter Impuls.
Ich komme immer in Probleme sobald ich vom genauen Schwung mit dem Pitch-Iron auf einen längeren Schläger wechsele.
Im Kopf läuft unbewusst jetzt mehr schlagen, weil jetzt der Schläger für die Distanz an der Reihe ist.
Das abzustellen wird nicht einfach.

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Beitragvon ulim » 25.06.2015, 00:37

Auch ein Minimalschwung:

https://www.youtube.com/watch?v=1MelvgL3P94

Ulrich

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Beitragvon Professor » 27.07.2015, 15:15

ulim hat geschrieben:Auch ein Minimalschwung:

https://www.youtube.com/watch?v=1MelvgL3P94

Ulrich


gfoit ma ... :)
Mit Gruß, Euer
Professor

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Beitragvon VT » 28.07.2015, 10:10

ulim hat geschrieben:Auch ein Minimalschwung:

https://www.youtube.com/watch?v=1MelvgL3P94

Ulrich



Die Idee ist nicht neu. Sie stammt von Kiran Kanwar. Mike hat mir vor Jahren von der indischen Dame schon mal einen Videotipp geschickt. Ist hier auch im Forum.

http://getmgs.com/

Wenn man ihre Videos anschaut, kann man über gewisse Dinge schonmal nachdenken.

Volker

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Beitragvon Moderator » 26.08.2015, 16:32

Für alle, die den Einstieg in den Minimalschwung selbst bewerkstelligen möchten, habe ich die grundlegenden Übungen zusammengefasst. Alle Trainingsstunden und Workshops beginnen so. Diese Minibewegungen sind die Grundlage für den vollen Schwung, sehen leicht aus, zeigen aber den meisten erstmal die Grenzen auf: so leicht ist es nun auch wieder nicht. Selbst fortgeschrittene Golfer haben oft Probleme damit - wer aber den Purzelbaum nicht kann, sollte den Salto noch nicht wagen.



Mike
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Beitragvon Wolfi1970 » 26.08.2015, 20:33

Das Video muss ich mir auf mein Handy ziehen und auf der Range üben.
Denn hundert Bälle pro Übung dauern schon.
Und es ist ja nicht gesagt dass man mit hundert Bällen das beherrscht.
Es schaut aber so locker aus und ich plage mich den Ball mit einem Eisen 6 hundert Meter carry zu bekommen. :roll:

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Beitragvon akay » 26.08.2015, 23:48

Wolfi1970 hat geschrieben:Das Video muss ich mir auf mein Handy ziehen und auf der Range üben.
Denn hundert Bälle pro Übung dauern schon.
Und es ist ja nicht gesagt dass man mit hundert Bällen das beherrscht.
Es schaut aber so locker aus und ich plage mich den Ball mit einem Eisen 6 hundert Meter carry zu bekommen. :roll:


Was Mike anderweitig schon erwähnt hat, hier aber nicht: das Ganze wird umso schwieriger je länger die Schläger werden! Resultat: ich komme z.B. problemlos mit dem PW auf 110m, aber mit dem E5 bringe ich die Hände nicht mehr genug vor den Ball und erreiche meine Grenzen (carry ca. 155m). "Dramatisch" wird das Ganze mit dem Driver, da schaffe ich trotz guter Dynamik im Schwung "nur" max. 195m carry weil ich den Lag nicht halten kann und zu sehr von aussen komme. Jetzt mögen manche sagen ich jammere auf hohem Niveau - aber ich weiß eben, dass mehr gehen müsste. Ich bleibe dran ...

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Beitragvon Wolfi1970 » 27.08.2015, 05:43

PW bei mir maximal 70m carry von der Matte.
Am Platz sind es meist nur 50m.
Das mit der Hüfte nach vorne ist auch wichtig, denn wenn man zu stark auf dem rechten Bein bleibt, trifft man oft zuerst den Boden.
Ähnlich wie beim Löffeln kostet das deutlich an Länge.

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Beitragvon SK » 27.08.2015, 14:19

Gib zu, Mike, dass du das für mich nochmal zusammengefasst hast... :wink:

Danke für gestern. Again what learned.

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Beitragvon ulim » 28.08.2015, 18:58

Ich denke solche Basisübungen sind wichtig, um ein Verständnis für die im vollen Schwung zu leistende Arbeit zu erhalten. Man muss dann so eine Basisübung auch ein paar Mal machen, bis man z. B. verstanden hat wie das mit der Hüftdrehung oder dem Shaft Lean sich anfühlt.

Aber muss man wirklich so eine Basisübung mit hunderten von Wiederholungen absolvieren? Bringt es wirklich etwas für den eigentlichen Golfschwung, wenn ich einen Teilbereich daraus hunderte von Malen gemacht habe?

Ist es nicht viel sinnvoller die gezeigten Basisübungen hintereinander weg zu machen und dann gleich zum vollen Schwung zu gehen? So zehn Schläge maximal, dann muss man beim vollen Schwung sein. Und dann wieder ein paar Übungen zurück, wenn es nicht klappt und einen neuen Anlauf nehmen.

Der Golfschwung lässt sich, so glaube ich, nur schwer in Teilstücken erlernen, da die eigentliche Schwierigkeit nicht irgendein bestimmtes Teilstück ist, sondern die Sequenzierung aller Teilstücke zu einem Gesamtablauf.

Ulrich

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