Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Moderator » 05.09.2017, 16:43

Professor hat geschrieben:Wenn du einen Fuß zurück nimmst, ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt.?


Gut erkannt und so soll es sein. Viel aufdrehen im Rückschwung bringt wenig bis gar nichts, nur die Notwendigkeit, alles wieder zurück zu drehen. Viel Bewegung = viele Fehlerquellen.

Mike
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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon hertl.hertl » 05.09.2017, 16:57

Moderator hat geschrieben:
hertl.hertl hat geschrieben:Aus diesen Gründen habe ich mir diesen offenen Stand angewöhnt.


Du meinst geschlossen?


Mike[/

Ja, klar meinte ich geschlossen.
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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon hertl.hertl » 05.09.2017, 16:58

Moderator hat geschrieben:
Professor hat geschrieben:Wenn du einen Fuß zurück nimmst, ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt.?


Gut erkannt und so soll es sein. Viel aufdrehen im Rückschwung bringt wenig bis gar nichts, nur die Notwendigkeit, alles wieder zurück zu drehen. Viel Bewegung = viele Fehlerquellen.

Mike


Ich glaube der Professor findet es nicht so gut den Stand zu schließen. Da dann die Bewegung in eine Richtung (Durchschwung) "gesperrt" ist. Oder Professor?
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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Moderator » 05.09.2017, 17:54

Korrekt ausgeführt reduziert der Minimalstand die Bewegung des unteren Körpers und erleichtert die Körperarbeit im Durchschwung.

Merkhilfe: Rückschwung viel Arm, Abschwung viel Körper ... so ist es gewollt.

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Professor » 06.09.2017, 09:07

hertl.hertl hat geschrieben:
Moderator hat geschrieben:
Professor hat geschrieben:Wenn du einen Fuß zurück nimmst, ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt.?


Gut erkannt und so soll es sein. Viel aufdrehen im Rückschwung bringt wenig bis gar nichts, nur die Notwendigkeit, alles wieder zurück zu drehen. Viel Bewegung = viele Fehlerquellen.

Mike


Ich glaube der Professor findet es nicht so gut den Stand zu schließen. Da dann die Bewegung in eine Richtung (Durchschwung) "gesperrt" ist. Oder Professor?

ja, korrekt. wenn man sich vorstellt, dass ich einen Winkel von sagen wir mal 10° nach rechts und 10° nach links schlagen will, fade, draw, D-Plane, eben etwas von aussen oder etwas von innen, und dieser 20° Winkel zeigt beim zurückstellen des rechten Fußes, immer nach rechts, wird das Zielen halt nicht einfacher und ein fade braucht viel mehr Körperarbeit, bis hin zu unmöglich, was der Minimalstand ja eigentlich verhindern will.
Mit Gruß, Euer
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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Professor » 06.09.2017, 09:23

Moderator hat geschrieben:Korrekt ausgeführt reduziert der Minimalstand die Bewegung des unteren Körpers und erleichtert die Körperarbeit im Durchschwung.

Merkhilfe: Rückschwung viel Arm, Abschwung viel Körper ... so ist es gewollt.

Mike

OK. Der Amateur spielt meist "von aussen", der Ball geht nach links wenn die Schlagfläche "zu" ist (square zur Schwungbahn) , oder sliced, wenn sie "offen" bleibt (square zum Ziel, aber offen zur Schwungbahn). Ein Teufelskreis. Wie kann man dem geneigten Amateur einen Schwung beibringen, in dem die Körperarbeit geleistet wird, "zum Ziel" zu schwingen?
Ganz einfach: rechter Fuß zurück, du kannst so bleiben wie du bist (erinnert an eine Werbung für Leichtkäse) und darfst nun immer "von aussen kommen".

Viel Spass!
Mit Gruß, Euer
Professor

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Moderator » 06.09.2017, 09:42

Wie kann man etwas beurteilen, was man nicht verstanden hat?

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Kirk » 06.09.2017, 10:48

Geht ganz einfach.
Du machst es in ca. jedem zweiten Beitrag.

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Moderator » 06.09.2017, 10:59

Wäre schön, wenn mal von dir was konstruktives kommt. "Geht nicht, gibt es nicht und kann ich schon" - da ist eigentlich kein Bedarf mehr da.

Nach Deinen eigenen Angaben hattest Du nie Golfunterricht und spielst locker Scratchgolf mit ein paar Wenn-Einschränkungen, zeigst aber keinen Schwung oder sonst etwas glaubwürdiges. Du liest in Anfängerthemen mit und beleidigst gern. Bist Du am Ende nur einsam?

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Professor » 06.09.2017, 13:20

Moderator hat geschrieben:Wäre schön, wenn mal von dir was konstruktives kommt. .... Bist Du am Ende nur einsam?

wow ... der war konstruktiv!

oder

Moderator hat geschrieben:Wie kann man etwas beurteilen, was man nicht verstanden hat?

Du wirst wenig finden, was ich nicht verstanden hab in Golf. (Höchstens, warum ich den Putter immer zu-dreh beim links-break-1m-Putt) und der Ball auf der Amateurseite vorbei geht.)

Pack dich mal selber an der Nase.
(Mir kommt vor, immer wenn du in die Enge getrieben wirst, wirst du persönlich ... )

oder geh mal auf meinen Beitrag (oder Fragen) ein. (Du wirst ja so gerne gefragt)

Fuß zurück verschiebt (20° Winkel) die Möglichkeiten zum Ziel, oder nicht?
Fuß zurück, wenn man damit einen gerade Ball spielt, ist immer ein Schwung "von aussen"!

Wie spielt man mit rechten Fuß zurück einen (starken) fade?
Doch nur wenn man sein Setup ändert. (Oder die Ausholbewegung ... ist aber für höhere Semester und das wirst du von deinen Kunden wohl nicht verlangen. )

Also, zurück zum Start.
Fuß zurück, geschlossen - draw, Fuß nach vor, offen - fade. korrekt?

ergo, Fuß gerade, ... gerade!

Oder sollen deine Kunden "nur" einen Draw lernen? (... der "in der Situation" sicher ein Hook wird, wenn man nie gelernt hat, etwas "von innen" [gerade] zu kommen.)

konstruktiv genug?
Mit Gruß, Euer
Professor

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon anton2 » 06.09.2017, 13:43

Spricht ihr über den hinteren Fuß?
Gruß Anton

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Kirk » 06.09.2017, 13:50

Moderator hat geschrieben:Wäre schön, wenn mal von dir was konstruktives kommt. "Geht nicht, gibt es nicht und kann ich schon" - da ist eigentlich kein Bedarf mehr da.

Nach Deinen eigenen Angaben hattest Du nie Golfunterricht und spielst locker Scratchgolf mit ein paar Wenn-Einschränkungen, zeigst aber keinen Schwung oder sonst etwas glaubwürdiges. Du liest in Anfängerthemen mit und beleidigst gern. Bist Du am Ende nur einsam?

Mike


Sorry, aber für dein extrem bescheidenes Gedächtnis kann ich nichts.
Einen Schwung habe ich eingestellt, du fragst immer wieder danach.
Wird mir dann langsam zu blöd darauf zu verlinken, such selber.

Ich beleidige niemanden. Wenn einer einen shice Schwung hat dann sage ich das und fange nicht an irgendwelchen Humbug zu verkaufen.
So wie du das gerne machst.
Der Proband in diesem Faden hat alles um einen normalen guten Schwung zu bekommen.
Der braucht garantiert keine Krücken ala Minischwung oder sonstiges.
Wer für so einen Quatsch weit fährt muss genau so verzweifelt sein wie der der meint Schläger ohne Grooves würden ihn weiterbringen.

Weiterhin gute Geschäfte.

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Moderator » 06.09.2017, 14:01

anton2 hat geschrieben:Spricht ihr über den hinteren Fuß?


So wie es scheint, sprechen wir aneinander vorbei :roll:

Die Fußstellung ist das eine, die Hüftstellung dazu wird übersehen. Erst zusammen ergibt es ein Setup, welches nicht nur Fuß hinter oder vor ist, sondern eine grundlegend andere Bewegung ermöglicht.

Zurück zu Deinem Video: schnell betrachtet ist es ein Schwung von innen, doch Du fühlst es anders, wie Du schreibst. Betrachte mal den Pfad Deiner Hände, die wandern - verglichen mit dem Setup - sehr weit nach vorn (weg vom Körper). So ergibt sich eine Disposition "von aussen" und zum Slice, auch wenn der Ballflug dann durch andere Interaktionen korrekt erscheint.

Um die Hände innen lassen zu können, darf der Körper nicht im Weg stehen und die Armbewegung nicht dominant sein (was bei Dir nicht der Fall ist). Damit grenzt sich das grundsätzliche Setup wieder auf die beiden Modelle ein: PGA-Methode oder Minimalschwung.

Mike
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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon hertl.hertl » 06.09.2017, 18:06

Hallo, do nun habe ich es doch erst heute geschafft neue Aufnahmen zu machen. Habe nochmals auch die DTL Perspektive neu aufgenommen. Diesmal mit einem Schläger auf dem Boden zum Verdeutlichen der Zielrichtung.
Ich hoffe die Videos tragen dazu bei, das Thema wieder auf meine eigentliche Fragestellung zurück zu kommen 8)
Was sollte ich tun, um auf die gleiche Schaftebene zurück zu kehren? Irgendwie wandern meine Hände immer vom Körper weg beim Abschwung.

Danke schon mal.

Hier das Video DTL:
https://www.dropbox.com/s/pvjc9wvbp66e2 ... 1.MOV?dl=0

Und hier FO:
https://www.dropbox.com/s/7ctqqk0jkhe82 ... 2.MOV?dl=0
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ThinK
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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon ThinK » 06.09.2017, 22:12

hertl.hertl hat geschrieben:Hallo, do nun habe ich es doch erst heute geschafft neue Aufnahmen zu machen. Habe nochmals auch die DTL Perspektive neu aufgenommen. Diesmal mit einem Schläger auf dem Boden zum Verdeutlichen der Zielrichtung.
Ich hoffe die Videos tragen dazu bei, das Thema wieder auf meine eigentliche Fragestellung zurück zu kommen 8)
Was sollte ich tun, um auf die gleiche Schaftebene zurück zu kehren? Irgendwie wandern meine Hände immer vom Körper weg beim Abschwung.

Danke schon mal.

Hier das Video DTL:
https://www.dropbox.com/s/pvjc9wvbp66e2 ... 1.MOV?dl=0

Und hier FO:
https://www.dropbox.com/s/7ctqqk0jkhe82 ... 2.MOV?dl=0


Ich versuche es mal konstruktiv:

Meines Erachtens sieht das bis zur 9 Uhr Position im Abschwung ganz brauchbar aus. Klar der Schläger könnte etwas gelegter sein. Das könntest du etwa erreichen indem du gefühlt den rechten Arm mehr "drehst". Damit meine ich wie folgt: Streck den rechten Arm vor dir aus. Winkle ihn nun auf 90°. Und nun versuch den Unterarm - ohne dabei eine Unterarmrotation einzuleiten - nach rechts zu kippen soweit du kannst. Die Handinnenfläche zeigt dabei immer mehr in Richtung Decke je weiter du drehst. Machst du das im Golfschwung wird die Ebene flacher. Der Schläger gelegter. Vlt hilft dieser Ansatz.

Was ich aber vor allem probieren würde ist, ab der 9 Uhr Abschwungposition die Hüfte mehr zu drehen. Ab diesem Moment habe ich das Gefühl stoppt die Hüftdrehung und du hast zu wenig Raum für deine Arme ab diesem Zeitpunkt. Die linke Schulter wandert zwar nach oben, aber der linke Arm muss dennoch einklappen, weil du zu wenig Raum hast, durch das zu wenige Drehen. Das könnte meines Erachtens auch an der zu geschlossenen Set up Position liegen. Vlt reicht es aber auch den vorderen Fuß etwas mehr Richtung Ziel zu drehen.

Ausprobieren kann jedenfalls nicht schaden.

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Kirk » 07.09.2017, 07:51

Meine Meinung.
Der Schläger ist oben zu steil.
Der erste Impuls am OT kommt aus den Armen anstatt die Hüfte und den Oberkörper zu drehen.
Dadurch wird die Kette in Bewegung gesetzt die man Over the Top nennt und man kommt von außen an den Ball.
Wie bei fast allen Golfern die von außen kommen, bekommt man Schwierigkeiten mit fetten Treffern da der tiefste Punkt des Schwungs Richtung rechter Fuß wandert.
Dadurch knickt automatisch der linke Arm im Treffmoment ein, da der Körper versucht zu korrigieren um den Boden-Ball Treffer zu vermeiden.
Konstanz kann man so auch erreichen wenn man ein Bewegungstalent ist und viel übt. Lee Westwood schwingt ähnlich, aber nicht in so großem Ausmaß wie hier.
Allerdings ist es wesentlich einfacher sich einen Schwung anzugewöhnen in dem man frei nach aussen wegschwingt.
Man hält automatisch den Lag länger, kann frei und ohne Manipulation schwingen und den linken Arm gestreckt lassen.
Zusätzlich schlägt man dann in der Regel einen Draw. Man kann sich vernünftig ausrichten und mit etwas Übung mit Schlagflächenmanipulation auch einen Fade spielen.
An deiner Stelle würde ich zu einem guten Pro gehen.
Es fehlt eigentlich nicht viel, Beweglichkeit ist genügend vorhanden und alles andere kommt durch Training.

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon hertl.hertl » 07.09.2017, 08:07

Kirk hat geschrieben:Meine Meinung.
Der Schläger ist oben zu steil.
Der erste Impuls am OT kommt aus den Armen anstatt die Hüfte und den Oberkörper zu drehen.


Danke Kirk. Hast Du evtl. auch einen Übungs- / Drillvorschlag für einen Autodidakten wie mich, damit ich die Bewegungskette besser einleite? :D

Danke und Grüße
Hertl
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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Kirk » 07.09.2017, 08:23

Ich bin ebenfalls Autodidakt.
Das Problem ist, jeder fühlt das anders.
Ich hatte nie die Probleme die du hast, deshalb musste ich mir das auch nicht abgewöhnen.
Liegt möglicherweise daran dass ich flacher aufschwinge.
Ich bin kein Trainer und möchte keine Anleitungen geben.
Ich halte sowieso nichts davon auf irgendwelche Internetanweisungen auch nur den geringsten Wert zu legen.
Ich habe mir Schwünge von den Jungs angesehen die es können und habe dann versucht mich daran zu orientieren.
Auch habe ich darauf geachtet dass ich mir die Schwünge die rund aussahen zum Vorbild genommen habe.
Ich hätte niemals den Jim Furyk oder auch Dustin Johnson genommen.
Eher die Südafrikanische Fraktion um Els, Goosen oder aktuell Oosthuizen. Gibt aber auch Haufenweise andere.

Wie gesagt, Autodidakt.
Der Großteil der Golfer sollte zu einem guten Pro gehen.
Leute die glauben mit Material könnte man sich signifikant verbessern gibt es natürlich auch Haufenweise.
Es gibt ja auch Leute die davon leben.

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Kirk » 07.09.2017, 08:46

Noch was.
Das was ich oben als "frei nach außen wegschwingen" bezeichnet habe, das fühlt sich nur so an.
In Zeitlupe sieht es nicht so aus als ob man großartig nach außen schwingt, es fühlt sich aber so an.
Das kommt daher dass man die Arme verzögert hinter dem Körper herzieht um dann im Treffmoment beide Arme gestreckt nach außen zu werfen.
Da die Schultern zu diesem Zeitpunkt aber schon ein wenig in Richtung Ziel zeigen fühlt es sich nur so an als ob man nach außen schwingt.

Das Problem ist dass man das nicht gut beschreiben kann, man muss es probieren und selber fühlen.
Da nutzen keine Internetanweisungen.

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Re: Golfschwung Andreas: aussen vs. innen

Beitragvon Golf-junky » 07.09.2017, 09:01

Leute die glauben mit Material könnte man sich signifikant verbessern gibt es natürlich auch Haufenweise.


so wie ich das verstehe siehst du es als völlig belanglos an welches Material man spielt, es liegt alles am Schwung? Gestern war ein Dame da, diese war knapp 1,55 groß. Wer hier glaubt, Sie könnte mit Material von der Stange gut spielen, glaubt auch, die Kerze ist die Zukunft der Beleuchtung.Bei Ihr war es eine signifikante verbesserung, denn Sie hat zum ersten mal laut eigener Aussage den Ball richtig getroffen. Aus meiner Sicht ist dies eine signifikante Verbesserung.

Es gibt ja auch Leute die davon leben.


Ich lese lange mit, aber langsam nerven die ganzen Spitzen gegen uns. Ohne uns würde es auch dieses Forum nicht geben in dem du ja sehr aktiv bist. Da du hier viel Zeit investierst, ist es ja doch von interesse für dich, dass dieses Forum existiert sonst würdest du nicht so viel schreiben.
Gregor Klais

Golf- und Schwungcenter
Neuschmied 5
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