Schwungprojekt für mehr Konstanz.

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Meteora89
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Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon Meteora89 » 28.05.2017, 20:05

Moin Moin zusammen,

ich wollte euch gerne an meinem Schwung teilhaben lassen.

Ich spiele seit 2 Jahren Golf und würde mich über Tipps, Tricks u.Ä. freuen.

Ich habe immer Probleme gehabt "richtig" zu releasen, meistens habe ich einfach blind rausgehauen, dass ging mal gut und mal nicht ;)

Ich hab jetzt angefangen die Kelle komplett dicht zu machen und fast nur noch über den Körper zu rotieren, so konnte ich mein release mit den Unterarmen/Handgelenken auf ein Minimum reduzieren.

Klappt auch ziemlich gut.

Hier der Schwung aktuell:



Könnten sich Nachteile ergeben auf diese eher unkonventionelle Weise zu schwingen ?
Ich bin schon länger davon ab, dass es den "einen" Schwung gib und habe deswegen ein wenig experimentiert.

Morgen ist wieder Turnier, mal schauen wie sich das ganze unter Druck spielt.

Viele Grüße

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Re: Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon Moderator » 29.05.2017, 08:47

Welche Eisennummer spielst Du im Video?

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Re: Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon Meteora89 » 29.05.2017, 09:08

Das müsste das Eisen 8 gewesen sein.

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Re: Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon Moderator » 29.05.2017, 11:01

Scheint mir dann sehr lang im Schaft oder der Lie müsste sehr flach sein.

Um den Release zu beurteilen, bräuchte ich auch die frontale Perspektive.

Insgesamt ein sehr sportlicher Schwung, bei dem ich keine Nachteile erkennen kann.

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Re: Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon ulim » 29.05.2017, 14:15

Das übliche Problem, das die meisten Amateure haben: die Hände gehen (bezogen auf die Perspektive im Video) am Anfang des Durchschwungs nach rechts/unten anstatt wie z. B. bei Dustin Johnson (Video vorher) nach links/unten oder wenigstens gerade/unten. Dadurch wird es schwierig mit dem flachen Eintreffwinkel, weil der Schläger im Abschwung steil wird.

Ulrich

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Re: Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon Meteora89 » 29.05.2017, 14:26

Am Lie wurde auf jeden Fall geschraubt, der Schaft ist 0,5" kürzer.
War bei den Jungs von TCF, weiß aber nicht mehr, wie weit der verändert wurde.

Ich mach noch mal eine Aufnahme von vorne, allerdings glaube ich, dass kaum echter Release vorhanden sein wird.
Das war ja das Ziel, Kelle zu und drüber ziehen.
Ich schau mal, ob ich heute Abend noch ein Video mache.

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Re: Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon Meteora89 » 29.05.2017, 14:29

ulim hat geschrieben:Das übliche Problem, das die meisten Amateure haben: die Hände gehen (bezogen auf die Perspektive im Video) am Anfang des Durchschwungs nach rechts/unten anstatt wie z. B. bei Dustin Johnson (Video vorher) nach links/unten oder wenigstens gerade/unten. Dadurch wird es schwierig mit dem flachen Eintreffwinkel, weil der Schläger im Abschwung steil wird.

Ulrich


Hängt ja auch vom gewünschtem shape ab.
Wenn ich den Ball als draw spielen möchte, würde ich auch mehr "links-unten" um dann mehr von innen zu kommen, was den Schläger natürlich flacher macht.
Wenn man zB einen fade spielen wollen würde, wäre der Weg nach "links-unten" wahrscheinlich der schwierige.
Wäre jetzt meine Meinug

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Beitragvon ulim » 29.05.2017, 20:04

Würdest Du Deinen Schwung im Video als Fade bezeichnen?

Ulrich

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Beitragvon Meteora89 » 29.05.2017, 22:43

Ich würde den Ballflug als grade beschreiben.
Perfekt grade war er natürlich nicht.

Im Trackman hatte ich einen Path von +0,2 das ist dann relativ neutral.

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Beitragvon ulim » 29.05.2017, 23:15

Und was verstehst Du unter Release? Brauchst Du dazu einen flachen Eintreffwinkel?

Ulrich

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Re: Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon Meteora89 » 30.05.2017, 09:57

Nein.

Was ich ursprünglich erfragen wollte war folgendes:

Ich habe Probleme "richtig" zu Releasen (falsches Timing, meist viel zu spät, usw.) meist sind blocks oder hooks entstanden.

Ich habe mir dann gedacht, ich mach die Kelle dicht und drehe einfach ganz viel aus dem Körper um das Blatt square zu machen. (Wie ich es im Video versucht habe)

Und die Frage dazu ist:

Ist es problematisch auf diese Weise zu schlagen?

Gute Zufallstreffer gibt es ja immer mal usw..

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Re: Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon ThinK » 30.05.2017, 11:55

Was verstehst du unter "problematisch"?

Es gibt verschiedene Arten von Release. Hier zb erklärt:


Hat viel mit der persönlichen Präferenz zu tun, was sich für dich also natürlicher anfühlt und zu besseren Ergebnissen führt.

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Re: Schwungprojekt für mehr Konstanz.

Beitragvon ulim » 30.05.2017, 23:25

Es gibt keinen Standard für "Release", genau wie für "Flex". Die Bedeutung ist teilweise bei jedem Golflehrer unterschiedlich. Daher meine Frage wie Du Release überhaupt definierst.

Im obigen Video scheint die Definition mehr in Richtung dessen zu gehen was nach dem Treffmoment passiert (und was bekanntermaßen dem Ball völlig wurscht ist).

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