Mike Austin

Mike Austin, Moe Norman, PGA oder ... ?
Slicer
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Mike Austin

Beitragvon Slicer » 30.01.2009, 08:15

Es gibt eine neue Mike Austin Seite:

HIER

Wer den Schwung kennt und/oder spielt, kann ja ein bisschen seines Wissens teilen. Was ist anders? Wie anfangen?

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Wutz
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Beitragvon Wutz » 01.02.2009, 15:44

Wär eigentlich ein Thema für den Professor, der schon mal einen Kurs mitgemacht hat ... oder täusche ich mich?

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Professor
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Beitragvon Professor » 01.02.2009, 22:16

Tut mir leid Leute, ich habe schon zu viel im spicy darüber geschrieben. Und die Herrschaften sind dort gegen meinen Enthusiasmus immun.

Wäre schön, wenn sich Heiko hier einmal zu Wort meldet.

Ich habe zwei Tage bei ihm in Hamburg verbracht, und für mich waren es die wichtigsten 2 Tage meiner 6-Jährigen "Golferlaufbahn"! und es hat mein Verständnis für den Golfschwung um Häuser erweitert. Ich war gut vorbereitet und habe einen ganzen Winter davor im Kammerl versucht, meine Hüfte im Durchschwung hoch zu bekommen, was ohne tägliche Dehnübungen nicht zu schaffen war. Ich bin ein totaler Austin-Fan geworden. Es ist der dynamischste Schwung, den ich je in meinem Leben gesehen habe, auf Video! Ich möchte so schwingen können wie er!

Ich werde es nicht schaffen, wenn man mit 45 anfängt Golf zu spielen, aber mit meiner sportlichen Neigung und Leidenschaft, möchte ich Single Hcpler werden, mit leichten Austin-Merkmalen!

Das muss doch zu schaffen sein, Eugen, nicht?

LG
Professor

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Beitragvon Wutz » 02.02.2009, 09:35

Und die Herrschaften sind dort gegen meinen Enthusiasmus immun.


Wir sind hier keine Selbstdarstellertruppe, sondern hier soll man "open minded" diskutieren. Also bitte gib uns eine Chance. Vergiss die Sache mit Spicy, die paar Kommentare, die ich dort gelesen habe, haben mich auch nicht zum Posten ermutigt.

Heiko wurde schon angesprochen, hier mitzumachen. Aber aktuell hat er anscheinend die Schnauze voll, von den ewig gestrigen und der Argumentation "wenn das wirklich so gut ist, warum macht das dann nicht jeder ... blabla".

Dass das ganze Golfbusiness eine recht mafiöse, weil sehr geldgeprägte Struktur hat, sollte doch einem kritischen Golfer bereits aufgefallen sein. Ich liebe deshalb Leute, die zunächst unwissend, aber begeistert an eine Sache rangehen. Nur so ist ein Fortschritt möglich.

Mike als leidenschaftlicher Querulant hat dies doch bewiesen. Was wurde und wird auf den geschimpft, weil er nicht in die abgesegnete Schublade passt? Sein "Schaftzauber" wurde lange Zeit als Unsinn dargestellt, jetzt brüsten sich viele, auch 360° etc. anzubieten. Sein biometrische Fitting war bei einigen die Lachnummer, jetzt hat die PGA dieses System ins Ausbildungsprogramm aufgenommen. Also: nur Mut. Es gibt noch denkende Leser!

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Johnny
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Beitragvon Johnny » 02.02.2009, 10:37

Finde ich auch!

Wir sollen uns gefälligst vom Spicy abheben! Los Professor, wir mögen Dich ...;-) Allein schon dein Beitrag des Mike Austin-Outens hat mich berührt, ich mag das!

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Cab Driver
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Bin dabei

Beitragvon Cab Driver » 02.02.2009, 15:38

Wäre schön, wenn sich Heiko hier einmal zu Wort meldet.


Auf mehrfache Nachfrage melde ich mich hier nun auch zu Wort:

Zunächst vielen Dank für das Lob, Professor.

Ich möchte nur kurz einige wesentliche Dinge sagen:

1. Mir geht es darum, zu vermitteln was die erfolgreichen Spieler machen. Mike Austin hat aus meiner Sicht den einzigen wirklichen Verständnisschlüssel für das Golf der Topspieler geliefert. Was Tiger heute macht, deckt sich 1:1 mit Austin's Fundamentals. Der Witz daran ist, das dies eigentlich sehr simpel ist, aber leider fast nirgends gelehrt wird. Nochmal: Es geht um das Konzept, nicht um den Schwung einzelner Spieler, auch nicht um Austin's Schwung. Ein Schwung ist immer nur die individuelle Umsetzung eines Konzeptes, wie eine Handschrift.

2. Ich bin davon überzeugt, dass geschriebene Golfinformation nicht funktioniert, weil sie a) nicht individuell ist und b) das Feedback fehlt. Daher äußere ich mich auch nicht inhaltlich im Web. Das wird erfahrungsgemäß zu 100% falsch umgesetzt. Ausserdem benötigt jeder Spieler andere Informationen. Es hängt immer sehr viel von der richtigen Dosierung ab. Diese Ausgewogenheit ist eben auch Teil des Konzeptes. Eine Information, die für einen Spieler wichtig ist, kann für einen anderen eher schädlich sein. Diese individuelle Beratung geht nur im persönlichen Training. Das ist wie beim Arzt.

3. Aus der Arbeit mit mittlerweile über 100 Schülern kann ich sagen, dass praktisch jeder Amateur (ca. ab Hcp 36) das in 5-10 Doppelstunden umsetzen kann und dass "Austin" das Schönste ist, was man als Golfer - und als Golflehrer - erleben kann. Das ist Golf in seiner reinsten Form. ("The best feeling a man can have with pants on.")

4. Ich will niemanden missionieren oder überzeugen. Das ist alles auf freiwilliger Basis hier. Jeder muss für sich entscheiden. So wie ich mich entschieden habe, zu Mike Austin nach Los Angeles zu fahren.

Liebe Grüße aus Hamburg

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Beitragvon Johnny » 02.02.2009, 15:55

Danke Heiko und Willkommen! Super Einstellung! Du hast ganz recht, der Schwung ist zu individuell.

Weil du einen Arzt ansprichst: Jeder Mensch kann an einem heiseren Ton erkennen: Der ist verkühlt!
Jeder Arzt kann nach 4 bis 5 vernünftigen Symptomen, eine (gängige) Krankheit zu 95% zu benennen.

Es gibt Grundsätzliche Sachen im Golfschwung, die immer noch ignoriert werden. Das muss doch auch einmal gesagt werden!

Was zB ist die "Erfindung" von Stack and Tilt? Wo anders wurde geschrieben, es ist ein Remake von Austins Lehre, ohne laterale Verschiebung.

WAS SAGST DU DAZU?

LG
Johnny

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Cab Driver
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Beitragvon Cab Driver » 03.02.2009, 08:50

Was zB ist die "Erfindung" von Stack and Tilt? Wo anders wurde geschrieben, es ist ein Remake von Austins Lehre, ohne laterale Verschiebung.

WAS SAGST DU DAZU?


Aus meiner Sicht ist Stack and Tilt eher ein Remake von Hogan.
Der hatte sein Gewicht auch ein bisschen mehr links gelassen.

Keine große Sache.

Compound Action und Throwing Motion sind auch hier die Basis.

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Johnny
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Beitragvon Johnny » 03.02.2009, 11:31

Compound Action und Throwing Motion sind auch hier die Basis.


Heiko, sehr interessant! Könntest du noch eine Erklärung geben, was genau Compound Action und Throwing Motion ist?

Danke!

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Beitragvon Caterpillar » 03.02.2009, 11:35

Heiko Falke hat geschrieben:Compound Action und Throwing Motion sind auch hier die Basis.


Was bedeutet diese Compound Action eigentlich? auch "CP" habe ich nicht verstanden?

Wie ist die Gewichtsverteilung von MA im OT?

Startet MA erst mit den Armen oder erst mit dem Rumpf?

Vorab vielen Dank für die Antwort.

MLG
It is almost impossible to remember how tragic a place the world is when one is playing golf.

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Lob 64
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Beitragvon Lob 64 » 03.02.2009, 19:21

Mike Austin interesiert mich!
Hat jemang ein Buch Tipp(oder PDF)auf deutsch
Habe mir videos Link bei Dr, Slice angesehen....
was meinenDie mit von 4Uhr nach10Uhr????????
Schwung sieht sehr dynamisch aus(viel Bewegung in den Hüften
und in den Beinen)
Steckt auch viel Fehlerpotential drin,ODER??????

Bin richtig HEISS jetzt, mit soviel Bwegung kommen mit Sicherheit
gute Weiten raus . Bin gespannt mit der Genauigkeit!!!

Gruß Lob :roll:

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Beitragvon Cab Driver » 03.02.2009, 19:31

Lob 64 hat geschrieben:Mike Austin interesiert mich!
Hat jemang ein Buch Tipp(oder PDF)auf deutsch
Habe mir videos Link bei Dr, Slice angesehen....
was meinenDie mit von 4Uhr nach10Uhr????????
Schwung sieht sehr dynamisch aus(viel Bewegung in den Hüften
und in den Beinen)
Steckt auch viel Fehlerpotential drin,ODER??????

Bin richtig HEISS jetzt, mit soviel Bwegung kommen mit Sicherheit
gute Weiten raus . Bin gespannt mit der Genauigkeit!!!

Gruß Lob :roll:


Auf deutsch gibt es keine Literatur dazu.
Ich kann nur die DVDs empfehlen (auf meiner Seite www.mikeaustin.de z.B.) Sind aber auf englisch. Ich muss aber auch sagen, dass DVDs nur begleitend wirken. Verlässlich funktioniert nur Training (auch wenn es Geld kostet)

Oder zum Bootcamp nach Hamburg am 14.2.

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Johnny
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Beitragvon Johnny » 04.02.2009, 12:26

ICH
Könntest du noch eine Erklärung geben, was genau Compound Action und Throwing Motion ist?

caterpillar
Was bedeutet diese Compound Action eigentlich? auch "CP" habe ich nicht verstanden?

Lob64
Mike Austin interesiert mich!

Hallo Heiko! Wir werden versuchen alles richtig zu verstehen. In diesem Forum werden wir den Gegenbeweis zu deiner These antreten:

heiko
2. Ich bin davon überzeugt, dass geschriebene Golfinformation nicht funktioniert, weil sie a) nicht individuell ist und b) das Feedback fehlt. Daher äußere ich mich auch nicht inhaltlich im Web. Das wird erfahrungsgemäß zu 100% falsch umgesetzt.

Wir wollen keine Korrektur unseres Schwungs.

Versuchs nochmal:

Danke!

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Caterpillar
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Beitragvon Caterpillar » 04.02.2009, 12:53

Johnny hat geschrieben:Könntest du noch eine Erklärung geben, was genau Compound Action und Throwing Motion ist?


Compund Action als Trademark von MA verstehe ich nicht, bat daher um einen kleinen Hinweis was diese so außergewöhnlich macht.

Throwing Motion bedeutet meiner Meinung nach, ab einem bestimmten Punkt im Abschwung den Schläger durch den Ball zu werfen.

heiko hat geschrieben:2. Ich bin davon überzeugt, dass geschriebene Golfinformation nicht funktioniert, weil sie a) nicht individuell ist und b) das Feedback fehlt. Daher äußere ich mich auch nicht inhaltlich im Web. Das wird erfahrungsgemäß zu 100% falsch umgesetzt.


Hiermit hat der Herr Falke wohl recht, geschriebene Golfinformationen passen nur zu Ingenieurstechniken, da aber MA keine Ingenieurstechnik sein soll, gilt es primär bestimmte Bewegungen zu trainieren, die auf den ersten Blick banal erscheinen, aber im tieferen Kontext bisweilen eine Reihe von Funktionen abdecken.

Da aber eine bestimmte "Technik" eine Sache ist, und die Interpretation des Lehrers und entsprechende Vermittlung auf einer ganz anderen Seite stehen, Interessiert mich eben genau dieses Technikverständnis des Lehrers, vielleicht kann man da ja von ihm noch was lernen.

Sich jedoch gleich in ein Bootcamp zu begeben, ohne zu wissen was einen erwartet.. Das mag zwar bei hohen HCPs gut sein, aber bei niedrigeren kann dies auch komplett in die Hose gehen.

Daher bitte ich höflichst um Beantwortung meiner 3 Fragen,

Vielen Dank
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Beitragvon Lob 64 » 04.02.2009, 14:47

Zitat:
1. Mir geht es darum, zu vermitteln was die erfolgreichen Spieler machen. Mike Austin hat aus meiner Sicht den einzigen wirklichen Verständnisschlüssel für das Golf der Topspieler geliefert. Was Tiger heute macht, deckt sich 1:1 mit Austin's Fundamentals. Der Witz daran ist, das dies eigentlich sehr simpel ist, aber leider fast nirgends gelehrt wird. Nochmal: Es geht um das Konzept, nicht um den Schwung einzelner Spieler, auch nicht um Austin's Schwung. Ein Schwung ist immer nur die individuelle Umsetzung eines Konzeptes, wie eine Handschrift.

Endschuldigung, aber wenn es so Simpel ist muss mann es ja auch
in Worte fassen können,ODER??????

Wir sind für einen kleinen Versuch schon dankbar!!!!!

Gruß Lob :?:

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Beitragvon Cab Driver » 04.02.2009, 20:48

Endschuldigung, aber wenn es so Simpel ist muss mann es ja auch
in Worte fassen können,ODER??????


NEIN. Man muss es fühlen. Auch auf der Range dauert es eine Zeit, bis die Erklärungen durchsacken. Per Mail geht das auf gar keinen Fall. Selbst die detaillierten Beschreibungen auf den DVDs funktionieren erfahrungsgemäß nur in Kombination mit dem Training. Bitte habt Verständnis für meine Position.

Auch die niedrigen Handicapper kann ich beruhigen. Da besteht null Risiko.
Gerade die Einstelligen setzen das superschnell um. Siehe Baumann: Kommt mit Hcp. 10 zum Bootcamp und spielt danach von 5 Runden 3 unter PAR. 69, 69 und 71. Selbst für Pros ist das kein Risiko. Dass Änderungen Jahre dauern, ist ein Ammenmärchen. Je besser die Spieler sind, umso größer ist auch die Fähigkeit zu variieren und neue Sachen einfach auszuprobieren.

Aber wie gesagt, das ist ja alles freiwillig hier.

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Caterpillar
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Beitragvon Caterpillar » 04.02.2009, 21:39

Heiko Falke hat geschrieben:
Endschuldigung, aber wenn es so Simpel ist muss mann es ja auch
in Worte fassen können,ODER??????

Auch die niedrigen Handicapper kann ich beruhigen. Da besteht null Risiko.
Gerade die Einstelligen setzen das superschnell um. Siehe Baumann: Kommt mit Hcp. 10 zum Bootcamp und spielt danach von 5 Runden 3 unter PAR. 69, 69 und 71. Selbst für Pros ist das kein Risiko. Dass Änderungen Jahre dauern, ist ein Ammenmärchen. Je besser die Spieler sind, umso größer ist auch die Fähigkeit zu variieren und neue Sachen einfach auszuprobieren.

Aber wie gesagt, das ist ja alles freiwillig hier.



Alte Weisheit:

"Es gibt gute tips, schlechte tips und wertlose tips" leider aber kann man die schlechten oder wertlosen oftmals nicht gleich erkennen.

Daher meine Frage vielleicht nochmal präziser:

Beruht MA zuf einer Art retraction des linken Beckens als allererste Bewegung oder ist die erste eine Armbewegung.

Beruht dies auf einer faktischen lateralen Bewegung oder auf einer Drehbewegung des Beckens.

Weiters, spielt der Neigungsgrad der Schulterebene eine tragende Rolle oder nicht?

Ist der Übergang fließend oder mit Pause.

Ich habe gerade wieder Geld in einer bekannten Golfschule zum Fenster hinausgeworfen (der wollte 10 Sachen ändern) und möchte dies nicht unbedingt wiederholen, zumal es nach HH ein weiter Weg ist. Buche gerne einen ganzen Tag wenn es etwas bringt.
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Beitragvon Moderator » 05.02.2009, 09:42

nur am Rande zum Thema passend:

Endschuldigung, aber wenn es so simpel ist, muss man es ja auch
in Worte fassen können,ODER??????


Ja und Nein. Wenn die Lösung zwar simpel, aber individuell ist, dann müsste zur Frage mindestens ein Schwungvideo eingereicht werden. Sonst besteht die Antwort aus 100 fiktiven Einzelfällen mit 100 fiktiven Lösungen.

Vielleicht ist die Antwort aber auch Teil des "Coka-Cola-Rezeptes".

Beispiel: In einem anderen Posting geht es um 360° vermessene Schäfte für Golfschläger. Abgesehen von der unterschiedlichen Definition, was nun 360° in Sachen Golfschaft bedeutet, benötigt man dazu auch eine entsprechende Maschinerie. Apparate dazu sind bei vielen Clubmakern zu finden, alle aus dem freien Handel. Wir bauen uns dagegen fast alle Gerätschaften selbst, da die gängige Handelsqualität meiner Meinung nach dem professionellen Einsatz nicht genügt ... zu ungenau, zu kompliziert, zu geringe Lebensdauer.

Unsere 360° Messapparatur ist so ein Fall. 100% selbst entwickelt und gebaut. Aus der Sicht eines Maschinenbauers recht "simpel", weshalb wir die Baupläne dazu nicht veröffentlichen werden, auch wenn danach gefragt wird. Ist doch verständlich - oder?

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Lob 64
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Beitragvon Lob 64 » 05.02.2009, 12:43

Wenn ich das mit Austin richtig verstanden habe ---geht es nicht um den
konkreten Schwung sondern mehr um die "herangehensweise an den
Schwung(Einstellung)!!!
Dazu hätte ich mir einige Eckdaten gewünscht um mir eine ungefäre
Vorstellung zu machen!
Zum 2.Teil Logo
--Deine Idee---Deine Arbeit---Deine Kohle----alles Super---
Gruß Lob :D

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Cab Driver
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Beitragvon Cab Driver » 05.02.2009, 14:07

Lob 64 hat geschrieben:Wenn ich das mit Austin richtig verstanden habe ---geht es nicht um den
konkreten Schwung sondern mehr um die "herangehensweise an den
Schwung(Einstellung)!!!
Dazu hätte ich mir einige Eckdaten gewünscht um mir eine ungefäre
Vorstellung zu machen!
Zum 2.Teil Logo
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Gruß Lob :D


Es geht um Schwungkonzept (Ziel) u n d Trainingskonzept (Weg).
Vergleichbar mit einem Motorenkonzept. Ein Turbodiesel ist der Motor mit dem höchsten Wirkungsgrad und dem höchsten Drehmoment. Da gibt es auch den Motor selbst und Prozesse für die Entwicklung und die Fertigung. Das ist hier genauso. Und es geht darum, dass das Compound Pivot dann auch aussieht wie bei Tiger und nicht wie bei Edgar von Men in Black. Das kann man aber nicht aufschreiben. Glaub es mir bitte.
Es gibt Bücher, in denen steht alles drin. Das versteht man aber erst,
wenn man es mal gefühlt hat. Bei vielen Schülern sind die wesentlichen Muskeln z.B. noch gar nicht sensibilisiert. Die müssen dann erstmal zur Gymnastik.

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