RS / Golfschwung Trainingstool

Fragen zu bestimmten Golfschlägern und deren Schwungarten
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RS / Golfschwung Trainingstool

Beitragvon Moderator » 07.07.2011, 16:15

Was lange währt, wird hoffentlich besser. Die ersten Hürden für das Projekt "Gummischläger" sind genommen:

- Gebrauchsmuster beim Deutschen Patentamt angemeldet
- Stabilität und Haltbarkeit "versicherungsfähig" gemacht
- Serienproduktion durchgeplant
- Feldversuche abgeschlossen

Thomas Zacharias hat schon das erste Video dazu, nur mal als Vorgeschmack:



So sieht z.B. ein Eisen des Trainings-Golfschläger aus ...

Bild

... geben wird es (tut es):

- Putter
- Wedge
- Eisen als Amateur- und Pro-Version
- Driver

Fertigstellung Mitte/Ende August. Das Schwungerlebnis ist einzigartig und zudem Balsam fürs Timing und den Rhythmus.

Trainingsaufbau des RS fängt mit dem Putter an, hier gibt es ein paar sehr hilfreiche Übungen, um den satten Treffer schnell zu erleben. Dann trainiert / fühlt man sich nach oben bis zum Driver.

Mike
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Beitragvon Slowhand » 07.07.2011, 16:23

Bestellt!
:P :shock:

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Beitragvon MW » 07.07.2011, 16:45

Hallo Mike,

was unterscheidet denn dein Trainingstool von den "Whippy"-Schlägern und der Möglichkeit, mit einem UST-Easyflex (den es leider nicht mehr gibt), sich ein entsprechendes Gerät zu bauen? Habt ihr den Balancepunkt in Richtung Griff verschoben, um ein besseres Gefühl für Lag und Timing zu bekommen?

Gruß aus dem Hessenland,
MW

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Beitragvon Moderator » 07.07.2011, 16:49

Hallo MW,

was alles anders ist und warum, publiziere ich erst, wenn die Anmeldung beim Patentamt durch ist. Mit dem Whippy - trotzdem ein klasse Tool - sind die wesentlichen Übungen / Drills nicht machbar. Abgesehen davon kann man sich alles selber bauen, wenn man kann und will und das nötige Geld investiert. Die Bauanleitung für den Whippy habe ich ja schon mal publiziert, alle Teile dafür gibt es im Baumarkt für unter 5,00 EUR

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Beitragvon Slowhand » 07.07.2011, 17:01

Ich hatte den Proto-Typen schon in der Hand (war leider RH) - ist aber eine echt geniale Idee!

Allerdings sollte auch angemerkt werden, dass der Schläger ein "gewisses Gefahrenpotential" darstellt und sich das Unterteil selbstständig macht.

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Beitragvon Greenjudge » 07.07.2011, 17:09

Das Ding und gefährlich ? Sicherlich nicht mehr als jeder andere Golfschläger, es soll allerdings Zeitgenossen geben, die sich auch beim Löffeln von Suppe verletzt haben, jedoch nicht an der zu heißen Suppe sondern aus Unachtsamkeit mit dem Löffel!

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Beitragvon Moderator » 07.07.2011, 17:15

Mit der Amateur-Version kann nichts passieren, sonst hätte auch unsere Produkthaftpflicht nicht zugestimmt

Böswillig und sinnbefreit durch die Luft geschleudert, könnte theoretisch mit der Pro-Version der Knick so weit forciert werden, dass es schwer kontrollierbar wird. Aber mit der gleichen Wahrscheinlichkeit bricht auch ein regulärer Golfschläger, dessen Schaftende man sich dann auf den Rücken schlägt.

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Beitragvon aPerfectSwing » 07.07.2011, 17:28

Hi,

ich kann nur sagen, dass das Trainingstool für das Timing einen super Effekt hat. Ich habe eine Vorversion vor Ort und setze diese gerne ein.

Habe mit Dan Shauger auch mit dem Trainingsschläger trainiert und er war begeistert von dem Teil.

Unbedingt empfehlenswert.

Im Unterschied zum Whippy Tempomaster ist der Torque, also die Verdrehung, eher mit einem normalen Golfschläger vergleichbar.

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Beitragvon MW » 08.07.2011, 07:52

Hallo Mike,

alles klar - absolut verständlich. Dann bin ich mal gespannt, was da kommt.

Gruß aus dem Hessenland,
MW

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Beitragvon Slowhand » 08.07.2011, 08:39

Trainingsaufbau des RS fängt mit dem Putter an...


Es ist keine Frage, dass man den Putter "richtig" bewegen muss (ich tue mich hier schwer mit dem Begriff "Schlagen"), allerdings bin ich mehr als skeptisch, was den Erfolg beim Putter mit dem gleichen Gummipuffer wie Eisen oder Driver angeht.

Mike - kannst du da ein paar deiner Ansichten mit uns teilen?

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Putter mit Gelenk

Beitragvon aPerfectSwing » 08.07.2011, 08:47

Moin Slowhand,

Ich kann auch nicht erkennen, wie man den Golfschwung mit dem Putter zu erlernen startet. Die Handgelenke solle beim Pendeln ja ausgeschlossen werden.

Als Trainingsgerät für eine gleichmäßiges Armpendel ist ein Putter mit Gelenk aber sehr hilfreich.
Ich setze hier eine Whippy TempoMaster Putter ein, der einem ein perfektes Feedback für das Tempo gibt.

Von daher freue ich mich sehr auf den Putter mit Gelenk und einem schönen Putterkopf.

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Beitragvon Moderator » 08.07.2011, 09:06

Der Kardinalfehler jeder Schwungkorrektur ist der Versuch, dies gleich beim vollen Schwung und mit Eisen 7 zu probieren. Beim "Ball treffen" ist eine andere Gehirnregion zuständig als bei "Schwung verstehen" ... die beste Erklärung und der beste Vorsatz sind dann leider völlig machtlos, wenn das Bewußtsein keinen oder nur wenig Einfluß auf die Bewegung hat.

Man muss deshalb die Grundbewegung reduzieren und vereinfachen. "Mit dem Putter üben" bedeutet nicht, dass man putten übt, sondern der Schläger eignet sich für ein paar Drills und man kann das elastische Element extrem flexibel auslegen.

Ohne TZ jetzt vorzugreifen (was die Anwendung des Gummischlägers betrifft), hier mal eine andere Demonstration des RS:



Ton ist leider (noch) leise. Es geht im Prinzip um das Erhalten des Arm/Schaft Winkels ... statt dem üblichen zum Balldrücken des Schlägers. Es genügt eigentlich im Prinzip das Vorbeiziehen des Schlägers über dem Ball, die Entwinkelung geschieht von selbst und aktiv betrieben zu früh. Mit dem Gummischläger ist dies schnell und eindrucksvoll erlebbar.

Damit man in diese (neue) Bewegung Vertrauen fasst, gibt es wie gesagt Übungen mit dem Putter, die dann in der Schlagweite langsam gesteigert werden, zum Chippen wechseln und dann erst zum halben bzw. vollen Schwung.

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Beitragvon Slowhand » 08.07.2011, 09:43

uiuiui - ich will ja jetzt keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, aber bei dem letzten TZ-Video ist für mich der Ausschwung viel zu abrupt zu Ende gemessen am Rückschwung...
Es wirkt auf mich verkrampft!

Die Grundaussage im Video kann ich nur unterstützen!
Gerade bei meinen Trockenübungen mit dem (sehr schweren) Übungsschläger von Momentus war dies meine wesentliche Überlegung, dass man mit den Händen DEUTLICH vor dem Ball liegen will und durch die Beschleunigung der gesamte Schlag "gut wird".

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Beitragvon Slowhand » 08.07.2011, 09:50

"Mit dem Putter üben" bedeutet nicht, dass man putten übt, sondern der Schläger eignet sich für ein paar Drills und man kann das elastische Element extrem flexibel auslegen.


Der Putter ist für mich zum PUTTEN und ausschließlich dafür zuständig.
Aus meiner Sicht ist es mehr als gefährlich, gerade mit diesem Schläger andere Bewegungsabläufe zu "trainieren" - weil sich so im Hirn Muster einbrennen, die unter Stress-/Drucksituationen beim echten Putten aktiv werden können.

Man kann auch mit einem Eisen 9 oder Eisen 7 gezielt kleine und langsame Bewegungen machen.
Mich hat hier das folgende Video sehr fasziniert:
http://www.youtube.com/watch?v=1Oznr5eijJY&feature=related
Besonders krass ist die 5%-Ausführung, die eigentlich "unlogisch" ist, aber es geht eben darum, zu ERFÜHLEN, was man macht...

Übrigens Mike - ich erinnere mich noch immer bei all meinen Putts an deinen "militanten Patronen-Hülsen-Putter" - der einen wirklich sensationellen Klang im Treffmoment hatte...
Bild

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Beitragvon Moderator » 08.07.2011, 10:22

Hi Slowhand,

warte auf die endgültige Version und entscheide dann. Dein Problem ist nach meinem letzten Kenntnisstand zu viel Kraft und zu viel Wucht. Wenn man dies nicht innerhalb sehr kurzer Zeit in den Griff bekommt, also die Bewegung umpolt, dann hat man bislang die falschen Versuche gestartet. Klar geht alles auch mit einem Eisen 7 und wenn ich mich betrachte, mache ich Korrekturen direkt mit dem Driver ... aber bei der Mehrheit muss ich einfach feststellen, dass oft schon ein Eisen 9 gehämmert wird - Schwungkorrektur unmöglich.

Slowhand hat geschrieben:aber bei dem letzten TZ-Video ist für mich der Ausschwung viel zu abrupt zu Ende gemessen am Rückschwung...
Es wirkt auf mich verkrampft!

Die Grundaussage im Video kann ich nur unterstützen!


Bei dem Demo-Schnipsel ging es auch nur um die passive rechte Hand, für eine kinoreifes Finish muss mehr gemacht werden als bei diesem Segment gezeigt. TZ schlägt aber auch schon damit weit, präzise und wiederholgenau ... für den Gelegenheitsgolfer würde dies völlig ausreichen bzw. wäre es die bessere Alternative zu den bekannten Fullpower-Hackereien, die man leider täglich viel zu oft auf dem Golfplatz miterleben muss.

Mike
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Beitragvon akay » 08.07.2011, 13:35

Den Übungsschläger mit dem Gummigelenk finde ich genial, obwohl ich ihn noch nicht ausprobieren konnte.

Allerdings wird er wohl mein (und wahrscheinlich das vieler) größtes Problem nicht lösen, nämlich das der Treffkonstanz: an einem guten Tag treffe ich fast alle Bälle satt, wenn es aber mal nicht läuft, schaltet das Gehirn und die Feinmotorik mir unergründliche Regelkreise ein. Im besten Fall schwinge ich dann wie früher mit steifen bzw. zu früh entwickelten Handgelenken, aber immerhin gerade. Im schlimmsten Fall kommt ein draw oder slice dabei heraus ...

Naja, wäre ja langweilig wenn mit einem Hilfsmittel alle Probleme zu lösen wären ...

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Beitragvon Slowhand » 08.07.2011, 13:43

Im besten Fall schwinge ich dann wie früher mit steifen bzw. zu früh entwickelten Handgelenken


Damit triffst du beim Gummischläger NIX!
Und genau darauf kommt es ja an.

Ich habe auch allergrößte Probleme, die Bälle konstant zu treffen.
Aus meiner festen Überzeugung ist dies aber eine Situation, die man derart "bearbeiten" und trainieren kann, dass das "simple Schlagen" mit ordentlichem Treffmoment genau so selbstverständlich ist wie die Gänge beim Auto schalten oder atmen, wobei man sich ja auch mal verhustet oder das Getriebe schmerzen lässt - sprich selbst die fast immer greifende Grundroutine muss auch mal vereinzelte Katastrophalschläge zulassen.

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Beitragvon goyenecheroberto » 08.07.2011, 14:28

zu TZ Film 0001: also wäre das, was bei TZ das sogenannte "Nachlöffeln" ist bei Dan Shauger das "up" der Hände nach dem Impakt ? Immerhin wird Nachlöffeln von TZ noch gerade so geduldet, weil in jedem Falle besser als Löffeln überhaupt. Der Ton des Videos ist eigentlich nicht verständlich, kommt bei den Filmen öfters vor oder kann ich da bei meinem PC etwas unternehmen (Lautstärke ist bereits auf voll) ?

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Beitragvon Slowhand » 08.07.2011, 14:54

Also der Ton ist so schlecht, weil es wohl NOCH gar nicht geplant war, ein echtes Lehrvideo zu drehen, sondern die Kamera sicher für Mikes interne Fan-Doku mitgelaufen ist!
:lol:

Zum Thema "Nach-Löffeln" -
das ist ein Riesenmissverständnis!
Es geht lediglich um die "überstreckte" Darstellung der Hände hinter dem Ball in der "rein statischen Darstellung".
In der Bewegung werden die Hände relativ spät entwinkelt, sind aber hinter dem Ball und es wird definitiv nicht gelöffelt.
Man muss es sich entweder in Zeitlupe anschauen oder noch viel besser am eigenen Schwung ERLEBEN!

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Beitragvon Bunkerdude » 08.07.2011, 16:50

Ich möchte gerne zum 2. Video (Film 0001 mit schlechtem Ton) etwas erläutern.
Diese Anweisungen bzgl.der (übertriebenen) Hände vor dem Ball wurden von TZ in Bezug auf einen punch, den ich seiner Meinung nach als Standardschlag spielen sollte, gemacht.
Dadurch dass ich genetisch bedingt (Danke Vater!) extrem schlechte Freiheitsgrade in allen Gelenken habe :cry: bin ich physisch nicht in der Lage einen klassischen Schwung zu machen (von meiner Vergangenheit als Feldhockey Hitter reden wir erst gar nicht). Die konstantesten Schläge und besten Runden habe ich immer mit einem halb bis 3/4 Schwung gespielt wo ich tendenziell die Bälle punche. Mein liebgewordenes "Nachlöffeln" reduziert sich dadurch, habe ein sehr knackigen Treffmoment und wenig Längenverlust. Aber wesentlich mehr Präzision, da ich das Schlägerblatt wesentlich besser fühle.
Die demonstrierte Position ist für normale volle Schwünge nicht anzuraten (delayed Hitting). Siehe hier


Bild


Bild

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