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Erife
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Beiträge: 15
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Verfasst am:
25.08.2011, 22:40 |
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| Jorge hat Folgendes geschrieben: | Moin,
war am WE offline, daher kein posting von mir.
Was ich gelernt habe am Fleesensee ist die Anwendung eines Systems, welches funktioniert. Kein " Hit and Hope" mehr, sondern durch den Rhythmus und das Verhältnis Rückschwung/Durchschwung konstante Längenkontrolle. Trotzdem läuft auch mal ein Putt vorbei, allerdings bleibe ich nicht mehr zu kurz und bin insgesamt erheblich besser auf dem Grün.
"ich stelle bewusst die These auf, dass der Putter der Shläger mit dem größten Fittingpotenzial ist. Auf jeden Fall in Bezug auf die Auswirkumg auf den Score. "
100% richtig. Die meisten schieben kurz vor der Runde ein paar kurze Putts
rein, das wars. Ich schaue mir heute nur an, wie lange die Bälle bei 3 verschiedenen Strokes laufen...fertig.
Also Zeit ins putting investieren und die Longhitter abzocken....
Schönes Spiel!
J. |
Hi Jorge,
kannst Du das System mal näher erläutern. Würde mich interessieren.
Servus
Dieter |
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VT
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Verfasst am:
26.08.2011, 07:12 |
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| Slowhand hat Folgendes geschrieben: | Künftig werde ich persönlich mal Buch führen, wieviele Putts, die NICHT einlochten zu lang und wieviel davon zu kurz waren.
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Ich brauchte gestern kein Buch führen. Es waren alle ersten Putts zu kurz und die meisten lagen noch 1,5-2m vom Loch entfernt, so dass auch einige 3Putts dabei waren. 38Putts bei einer 94 waren aber 35 Nettopunkte.
Ich habe mental schon lange keine so anstrengende Runde mehr gehabt und so langsam glaube ich, das ich ein Puttproblem habe. Vielleicht hilft ein Putterfitting  |
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Ulf

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Verfasst am:
26.08.2011, 07:22 |
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Hi Volker,
ich habe da eine App ... Ich nehme nächstes mal das Craddle mit.
Lieben Gruß
Dein Ulf |
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Slowhand
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Beiträge: 1284
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Verfasst am:
26.08.2011, 07:24 |
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| Zitat: | | Vielleicht hilft ein Putterfitting |
Mag sein, dass dich das weiter bringt, DENNOCH solltest du mit einem jetzigen Putter einfach gezielt und konzentriert auf dem Puttinggreen ÜBEN => vor allem Schläge auf LÄNGE.
Stecke dazu einfach ein paar Tees in unterschiedlichen Entfernungen an - Ziel sollte dabei VOR ALLEM sein, bis zum Tee zu kommen - seitliche Entfernungen sind dann ein weiteres Übungskapitel.
Auf meiner gestrigen Runde waren gerade bei längeren Putts (6..10 Meter) meine Schläge von der Länge her ok und meist nur knapp am Becher vorbei, aber dann war der nächste Putt wirklich einfach einzulochen. |
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Lasar
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Beiträge: 275
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Verfasst am:
26.08.2011, 07:33 |
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| VT hat Folgendes geschrieben: | | Slowhand hat Folgendes geschrieben: | Künftig werde ich persönlich mal Buch führen, wieviele Putts, die NICHT einlochten zu lang und wieviel davon zu kurz waren.
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Ich brauchte gestern kein Buch führen. Es waren alle ersten Putts zu kurz und die meisten lagen noch 1,5-2m vom Loch entfernt, so dass auch einige 3Putts dabei waren. 38Putts bei einer 94 waren aber 35 Nettopunkte.
Ich habe mental schon lange keine so anstrengende Runde mehr gehabt und so langsam glaube ich, das ich ein Puttproblem habe. Vielleicht hilft ein Putterfitting  |
Ich habe bald einen broomstick, den Du gerne mal Testen kannst  |
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VT
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Beiträge: 236
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Verfasst am:
26.08.2011, 07:42 |
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| Lasar hat Folgendes geschrieben: |
Ich habe bald einen broomstick, den Du gerne mal Testen kannst  |
Das werde ich mal tun. Auch wenn ich es eher nach dem Innergame halte, dass ein neuer Putter allein nicht die Lösung in der Nachhaltigkeit darstellt. Ein neuer Putter fördert die Aufmerksamkeit des puttens, die man eigentlich mit dem alten Putter hinbekommen müsste. |
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Slowhand
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Beiträge: 1284
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Verfasst am:
26.08.2011, 07:54 |
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Bei den langen Puttern muss dann aber bei euch beiden die Körpergröße übereinstimmen - sonst wird das problematisch... |
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Ulf

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Verfasst am:
26.08.2011, 12:40 |
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Frau Himmel schreibt in Ihrem Blog über Belly- und Besenstil-Putter. |
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Ulf

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Verfasst am:
26.08.2011, 13:03 |
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Bei eBay habe ich die Ball-markier-Schablone gesehen, die ich benutze. Für mich die beste, die ich bisher gesehen habe. |
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Slowhand
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Verfasst am:
26.08.2011, 13:14 |
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aPerfectSwing
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Beiträge: 1271
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Verfasst am:
25.10.2011, 20:11 |
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Hallo,
nach meiner PuttingZone Ausbildung hier erst einmal ein paar Gedanken zum Putterfitting. Ich habe sehr viel dazu gelernt;-)
Der Putter bringt etwas, allerdings ist es bei weitem der Golfer, der entscheidend ist. Wir reden dann, sobald der Puter gewisse Basiseigenschaften hat, von den letzten 10%.
Wirklich wichtige Punkte sind:
- Gewicht des Puters (Kopf optimal im Bereich von ca. 360g - 370g
- Länge und Lie
- klares Design des Kopfs, vor allem der vorderen Linie und dann ein möglichst 5 - 6 mm breiter Steg
- keine weiteren Designausprägungen wie z.B. 3 Ball-Putter, lange Linien in Richtung Ziel, ... Minimalismus gewinnt.
- Grooves und ähnliches haben, bei korrekter Technik, keinen echten Mehrwert.
- wichtig ist noch der Griff. Optimal sind MidSize Putter Griffe aus weichem Material ohne Struktur.
Dadurch gibt es eine optimale Rückmeldung über die Hände. Auch die gewickelten Ledergriffe sind aufgrund der "Rillen" nicht fördernd. Empfehlung waren z.B. die Iomic Midsize Puttergriffe.
Der Milled Blade Edelstahl Putter ist hier praktisch optimal. Habe mit Geoff Mangum darüber intensiv gesprochen.
Für das Zielen nutzt das Gehirn intuitiv die breite vordere "Kante" und kann das als rechten Winkel zur Zielrichtung sehr gut und genau machen. Hier nutzen wir die Methoden, die unser Gehirn schon seit Millionen Jahren beherrscht. Je weniger Ablenkung optisch vorhanden ist, umso effizienter.
Dabei sind auch die Linien für die Ausrichtung nicht nötig.
Das korrekte Gewicht sorgt vor allem dafür, dass der Putter eine von der Schwerkraft angetriebene Pendelbewegung machen kann. Hier gibt es für jeden Golfer ein optimales Gewicht, das auch leicht abweichen kann. Es pendeln ja auch die Arme und mehr und nicht nur der Putter.
Das erst einmal als ersten Erfahrungsbericht.
Martin |
_________________ Wohnort: Nienburg (Weser) /Nds.
Mail: martin@aperfectswing.de
Website: www.aperfectswing.de |
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Slowhand
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Verfasst am:
25.10.2011, 20:38 |
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Hey Martin,
freut mich, dass du so "abgehst"!
Ich bin ja auch von der schnellen Sorte, was Begeisterung angeht und die Videos von Geoff auf seiner YT-Seite sind schon vielsagend.
Ich gehe mit, dass er sehr technisch und wissenschaftlich fundiert arbeitet und auch die komplette menschliche Entwicklung dabei einbezieht.
Wenn das alles tatsächlich so wäre, dann würden wir uns auf der Tour vor lauter Putts kaum retten können.
Zum Glück gehen aber immer noch jede Menge Bälle nicht ins Loch, weil
- das Grün eine Geschwindigkeit hat, an die sich der Spieler auch nach Millionen Jahren erst noch gewöhnen muss
- der Untergrund auch ein "Wörtchen"mitredet
- Wind und Sonne und Graswuchsrichtung und und und....
PS: Dass man mit der Schlägerkante über einen rechten Winkel auf längere Entfernungen sauber zielen kann, bleibt auch nur eine Hoffnung! |
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aPerfectSwing
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Verfasst am:
26.10.2011, 06:14 |
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Hi Slowhand,
ich habe die Antworten mal in den Faden Puttingzone geschoben, damit wir hier weiter über Putterfitting diskutieren können.
| Zitat: | | PS: Dass man mit der Schlägerkante über einen rechten Winkel auf längere Entfernungen sauber zielen kann, bleibt auch nur eine Hoffnung! |
Hier nur ganz kurz als Antwort:
Das Zielen als solches nach dem Lesen des Putts funktioniert so, dass ich mich hinter den Ball stelle und mit meinem dominantem Auge mit dem Putterschaft eine Linie vom Ball zum Zielpunkt peile. Dann such ich mir kurz vor dem Ball einen Punkt, über den der Ball rollen muss, um ans Ziel zu kommen.
Dann spreche ich den Ball an und kann mit der Ausrichtung der Schlägerkante genau sagen, ob der Ball über den Punkt rollt. Denn ich bewege mit der Kante den Ball und so führe ich den Schläger intuitiv richtig.
Von daher ist das Design dafür perfekt. Ich nehme die Kante die auch die passende Bewegung des Balls verursacht dafür und nicht z.B. 3 Bälle oder eine Linie...
Martin |
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Professor
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Wohnort: Linz
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Verfasst am:
26.10.2011, 09:18 |
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| aPerfectSwing hat Folgendes geschrieben: | | Ich nehme die Kante die auch die passende Bewegung des Balls verursacht dafür und nicht z.B. 3 Bälle oder eine Linie... |
Was soll an einer Linie die im rechten Winkel zum Punkt ausgerichtet ist genauer sein als eine Linie in linearer Richtung?
Ich verwende beides. Intuitiv ..
Meine Linie am Putter ist übrigens gebogen, damit die gebogene Ausholbewegung gefördert wird. |
_________________ "Ja ich spiele Golf und es ist fast peinlich
es zuzugeben, aber ich denke an nichts
anderes mehr!" [Hugh Grant] |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Professor am 26.10.2011, 09:18 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Slowhand
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Verfasst am:
26.10.2011, 14:31 |
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| Zitat: | | Meine Linie am Putter ist übrigens gebogen, damit die gebogene Ausholbewegung gefördert wird. |
Ich bin überzeugt, dass du dies machst, um dich geistig fit zu halten!
Ansonsten stimme ich überein, dass man über ein lineares Zielen stärker im Vorteil ist als über den rechten Winkel. |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Slowhand am 26.10.2011, 14:31 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Professor
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Verfasst am:
26.10.2011, 20:04 |
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| aPerfectSwing hat Folgendes geschrieben: | | - Gewicht des Puters (Kopf optimal im Bereich von ca. 360g - 370g |
Hallo Martin. Von Lasar angeregt, möchte ich fragen, wie du auf dieses Gewicht kommst und warum dass optimal sein soll.
Es gibt meines Wissens in Amerika einen Putter, bei dem man ein Gewicht am Schaft verschieben kann. Für schnelle Grüns, Gewicht unterm Griff, für langsame Grüns, Gewicht am Schlägerkopf. Für normale Grüns, Gewicht in der Mitte. |
_________________ "Ja ich spiele Golf und es ist fast peinlich
es zuzugeben, aber ich denke an nichts
anderes mehr!" [Hugh Grant] |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Professor am 26.10.2011, 20:04 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
aPerfectSwing
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Verfasst am:
26.10.2011, 21:13 |
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Hi,
| Zitat: | | Hallo Martin. Von Lasar angeregt, möchte ich fragen, wie du auf dieses Gewicht kommst und warum dass optimal sein soll. |
Das ist die Info, die ich von Geoff bekommen habe. Hintergrund ist, das mit einem ausreichendem Gewicht eine gute Pendelbewegung möglich ist.
Eine optimale Pendelbewegung wird mit langen Armen und entsprechend eher kürzerem Putter gemacht. Antrieb übernimmt die Schwerkraft, die ist auf jedem Grün konstant:-)
Hier gibt es für jeden dann nach oben/unten individuelle Anpassungen.
Ich habe insgesamt eher schwere Arme, die ja auch Teil des Pendels sind. Mit einem Putter im Bereich von 330g komme ich gar nicht klar. Bei mir geht es dann eher etwas oberhalb von 370g.
Zur Idee der Anpassung des Gewichts des Putters für unterschiedliche Grüns kann ich nur sagen, das sich das nicht bewährt hat. Es gibt neben der von Dir erwähnten Bauart auch Putter mit Gewichtseinsätzen im Kopf. Habe selber so ein Modell da, kann man für die Anpassung an die Grüngeschwindigkeit vergessen.
Die Frage ist ja, wie man sich den unterschiedlichen Bedingungen anpasst. Das Gehirn kann das sehr gut automatisch machen. Vorgehen ist auf dem Putting Green erst einmal 3 sog. Norm-Putts zu machen. Dann hat man genug Feedback für die Runde. Wenn dann die Grüns au dem Platz anders sind, dann wird man einiges gut einschätzen können, andere Einflüsse eben erst nach dem ersten Putt.
Die Ausholweite passt sich dann an. Die Anpassung an ein anderes Gewicht bedeutet einen Verlust der gewohnten Konstante Putter, macht das Putten insgesamt inkonsistent.
Gruß
Martin |
_________________ Wohnort: Nienburg (Weser) /Nds.
Mail: martin@aperfectswing.de
Website: www.aperfectswing.de |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch aPerfectSwing am 26.10.2011, 21:13 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
aPerfectSwing
Anmeldedatum: 03.02.2009
Beiträge: 1271
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Verfasst am:
27.10.2011, 21:32 |
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Hi,
nochmal zur optischen Orientierung.
| Zitat: | Was soll an einer Linie die im rechten Winkel zum Punkt ausgerichtet ist genauer sein als eine Linie in linearer Richtung?
Ich verwende beides. Intuitiv ..
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Die Linie der Schlagfläche ist länger und hat größere Ausschläge beim Zielen. Die in der Regel ja kleine Linie in der Mitte des Putters wird nicht so gut wahrgenommen.
Zielen ist aus meiner Sicht aber nicht intuitiv, sondern ein analytischer Vorgang.
Martin |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch aPerfectSwing am 27.10.2011, 21:32 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Slowhand
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Beiträge: 1284
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Verfasst am:
27.10.2011, 21:38 |
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Martin,
Zielen tue ich mit dem Ball, den richte ich exakt auf mein anvisiertes Ziel aus.
Allerdings verwende ich auf dem Ball noch eine 90 Grad Querlinie - zu dieser richte ich dann meinen Putter exakt parallel aus.
Übrigens war ich jetzt wieder auf einer Runde, wo die Grüns "frisch gesandet" wurden - das war Highspeed pur und nix da mit Gefühl... |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Slowhand am 27.10.2011, 21:38 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
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