Der komplette Bericht ist zwar (noch nicht) kostenfrei abrufbar, aber hier ein paar Zitate daraus. Getestet wurden die Grooveless Wedges gegen die neuen Taylor Made XFT-Modelle mit wechselbarer Schlagfläche.
Zitate:
"Einen völlig entgegengesetzten Weg geht ... Mike Klais aus Chieming. Er verzichtet .... vollständig auf Rillen auf dem Schlägerblatt und verspricht dadurch sogar mehr Ballrotation ..."
Der Praxistest ergab:
"Die Schläger vermitteln ein angenehmes Spielgefühl im Treffmoment ... und lassen sich .... zielgenau spielen. Wir sind auch ohne Rillen hervorragend mit den Schlägern zurechtgekommen ... stoppt gut auf dem Grün ... Spielkomfort war überzeugend."
Das Schlusswort hat mich gefreut:
"Fazit: es geht auch ohne Rillen, und das nicht schlecht. Es scheint, als ob neue Stahllegierungen zusammen mit modernen Bällen die Rillen überflüssig machten."
Zum Ende kam noch die Idee, warum nicht die grossen Hersteller zumindest rillenlose Wechselflächen für deren Wedges anböten.
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Lob 64
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Verfasst am:
04.05.2010, 12:33
Geht doch !
Auch in Frankfurt gibt es Golfspieler !
Qualität setzt sich eben durch , manchmal auch gegen Ignoranz
Gruß Helmut
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Habt Spaß
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slick-golfer
Anmeldedatum: 29.05.2009
Beiträge: 97
Verfasst am:
04.05.2010, 16:36
zum einen gibt es gute Golfspieler in Ffm zum anderen kann in diesem Medium wohl noch ohne Rücksicht auf (weil nicht vorhanden) Anzeigen von Golfherstellern berichtet werden.
Es fehlt zum Glück das leider heute oft üblilche: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“.
Schöner Artikel - damit fing mein Arbeitstag an
@Mike – bitte mal um technische Nachhilfe, was im Treffmoment eigentlich so passiert bei der Liaison Schlägerkopf-Ball.
Mein erster Pro sagte, dass der Ball den Loft des Schlägerkopfes hoch läuft, also von unten nach ganz oben; mmh, bei dem minimalen Kontakt, konnte ich mir das damals nicht so recht vorstellen.
Dann sagte der nächste, dass der Ball sich in die Rillen festkrallt, damit ein Hochlaufen verhindert wird.
Bei meinen Grooveless vermute ich am Abdruck zu erkennen, dass der Ball nachdem er gegen den Schlägerkopf gedrückt wird und dann minimal nach oben rutscht. Auf Hochgeschwindigkeitsaufnahmen kann man doch bestimmt mehr erkennen, oder?
Ist der „Verlauf“ eines Ball-Schlägerkontaktes bei grooveless im Vergleich zu den Schlägern mit Rillen grundsätzlich identisch, d.h. verlässt der Ball an der gleichen Stelle den Schlägerkopf?
Viele Grüße
Till
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Bunkerdude
Anmeldedatum: 16.12.2008
Beiträge: 126
Verfasst am:
04.05.2010, 17:29
Slick-Golfer, vielleicht beantwortet das Video deine Fragen
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Moderator Moderator
Anmeldedatum: 16.01.2009
Beiträge: 2726
Verfasst am:
04.05.2010, 19:25
Zitat:
Mike – bitte mal um technische Nachhilfe
Hallo Till,
in der extrem kurzen Kontaktzeit (beim Driver 5/10.000 Sekunde) kann der Ball nicht das Schlägerblatt nach oben laufen. Weder mit noch ohne Grooves. Der erste Pro liegt also falsch.
Bei den Grooveless Schlagflächen sieht man gut einen kurzen Bremswischer des Balls, meist so 1 bis 1,5 mm lang. Die Bälle haben auch entsprechenden Abrieb.
Bei den Grooves hängen oft die Späne der Ballhaut in den Rillen. Sieht man sich den Ball an, kann man diese Raspelspuren ebenfalls ein Stück am Ball erkennen. Bei manchen gerillten Schlagbläzttern sieht man Wischer wie bei den Grooveless, andere hinterlassen 1 mm lange Raspelspuren am Ball und wieder andere zeigen eine Mischung daraus.
Der Ball rustcht also so oder so ein kleines Stück den Loft nach oben, was man auch gut in dem Video sehen kann. Nur die Form des Antriebs ist different.
Mike
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Lob 64
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Beiträge: 405
Wohnort: Berlin
Verfasst am:
07.05.2010, 18:44
Man nehme ein 64° Groovi und schwinge lang und langsam durch den
Ball ( Ballflug ca. 2m ) und Du kannst ohne Hilfsmittel sehen , das der
Ball über die ganze Schlagfläche wandert.
Gruß Helmut
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Habt Spaß
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Moderator Moderator
Anmeldedatum: 16.01.2009
Beiträge: 2726
Verfasst am:
08.05.2010, 15:43
Am Ende des Videos gibt es ein Close-Up vom Ball im Treffmoment:
Ein 64° Wedge für 2 m Distanz sieht sicher anders aus ...
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