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Gast



Anmeldedatum: 17.12.2008
Beiträge: 295

BeitragVerfasst am: 22.02.2010, 10:04 Antworten mit ZitatNach oben

Wie soll man Ledergriffe von Golfschlägern pflegen?
Sollen die ab und an mal gefettet werden? o.ä.
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Beiträge: 2739

BeitragVerfasst am: 22.02.2010, 10:08 Antworten mit ZitatNach oben

Im Prinzip muss man (unsere) Ledergriffe wenig bis gar nicht pflegen.

Sind sie stark verschmutzt, dann mit Handseife und warmen Wasser reinigen.
Nicht heiss trocknen und nicht zu trocken lagern. Das ist alles.

Ist bei einem Ledergriff ein Nachfetten erforderlich oder gewünscht, dann mit reinem Lanolin (Wollfett).

Falls der Griff auch bei trockenem Wetter klebriger sein soll, haben wir ein spezielles Wachs erprobt und bieten es in Kürze an. Dieses Wachs ist in Riegelform und kann auf jeder Art von Griff aufgetragen werden (ähnlich den klassichen Wachsen für Ski). Geeignet für Leder, Cord, Gummi und Elastomere. Super griffig und rein biologisch (Basis ist Kiefernholzteer).

Ein rutschfester Griff ist der Schlüssel zu einem perfekten Schwung!

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Es gibt zu wenig Seltenes und zu viel Quantität. (titanic)
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KK



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Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 24.02.2010, 15:04 Antworten mit ZitatNach oben

Moin,
nun scheint es doch so zu sein, dass die Ledergriffe einer bestimmten Pflege bedürfen, um "klebrig" zu werden oder wieder zu sein. Meine Ledergriffe musste ich leider alle auf Gummi umrüsten lassen, weil sie einfach viel zu glatt waren. Ich glaube, dass die Ledergriffe viel zu sehr gelobt werden und der Anblick oder das Gefühl, ein Stück Natur in der Hand zu haben, im Vordergrund steht. Ähnliches gilt jetzt wohl auch für die Hickory-Schäfte und die Putter aus Horn.
Eine Entwicklung back to the roots muss nicht immer von Vorteil sein, kann aber, gebe ich gern zu.
Also Herr Klais, forschen Sie weiter auch nach neuen Materialien und Zusammensetzungen. Hickory-Schäfte und Horn-Putter sind doch nur Spielerei.
MfG
KK
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Beiträge: 2739

BeitragVerfasst am: 24.02.2010, 15:41 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo KK,

das Klebewachs und das Nachfetten bezieht sich (wie geschrieben) nicht auf die modernen Ledergriffe. Es gibt aber genügend alte bis antike Modelle, die nach ein paar Jahren etwas mehr Grip vertragen können.

Auch ist das Griff-Wachs vor allem für Synthetik-Griffe gemacht worden. Soviel zur Klarheit.

"Back to the roots" ist sicher eine Gesinnung, die man als Spieler mittragen muss, bzw. dies vielmehr möchte. High-Tech als Alternative gibt es sowieso immer, insofern ist auf dieser Seite kein Mangel.

Ob Hickory für jemand etwas ist oder nicht, dafür gibt es die kostenlose Testmöglichkeit. Man muss es also selbst entdecken.

Es war allerdings noch keiner da, der davon nicht im Spiel fasziniert war. Aber zugegeben, es war auch noch keiner da, der nicht sofort die Stabilität angezweifelt hätte. Ich überlege deshalb, statt der 5jährigen Garantie eine 10jährige auf die Schäfte zu geben.

Die Putter aus Büffelhorn sind klarerweise wieder ein Reizthema. Ähnlich den Grooveless. Wenn etwas aber gut funktioniert, biete ich es zum Test an und wenn die Mehrheit damit Vorteile erlangt, warum sollte es nicht hergestellt werden? Es verschwinden aber wesentlich mehr Ideen wieder im Archiv ... dies zur Beruhigung.

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auer-power



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Beiträge: 220

BeitragVerfasst am: 24.02.2010, 15:45 Antworten mit ZitatNach oben

Der längste Drive von Austin dürfte ja den meisten Golfern bekannt sein. Zumindest war der Kopf Persimmon, nix Titan damals. Die Mischung machts oft...

Grüsse

Bo
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Moderator
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Beiträge: 2739

BeitragVerfasst am: 24.02.2010, 16:09 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Zumindest war der Kopf Persimmon


... und mit einem Wolframgewicht ein bisschen auffrisiert Wink aber legal. Die individuelle Optimierung war also auch schon immer ein Thema.

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