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Moderator
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Anmeldedatum: 16.01.2009
Beiträge: 3021
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Verfasst am:
30.12.2009, 07:34 |
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Die Schlägerkopfgeschwindikeit (SKG) wird oft als einziger Parameter zur Bestimmung des Schaftflexes verwendet. Dies ist jedoch nach meiner Erfahrung bei weitem nicht ausreichend. Ebenso wichtig für die Entscheidung sind:
technischer Schwungstil (z.B. länge des Aufschwungs)
mentaler Schwungstil (z.B. aggressiv, hektisch oder ruhig)
Schaftmaterial (z.B. sollte Stahl meist weicher gewählt werden)
Schaftgewicht
Schaftlänge
aber auch Schlägerkopfcharakter und ein paar andere Parameter
Die Messung der SKG erfolgt mittels Infrarotlichtschranken, Radar oder optisch. Die Messung am Golfplatz unter Spielbedingungen ist aufwändiger, aber besser und problemlos möglich.
Die Angabe der Schlagweiten (carry und absolut) ist ebenso ein guter, wenn nicht sogar der bessere Anhaltspunkt. Wichtig ist es deshalb, dass man seine Schlagweiten ab und zu objektiv kontrolliert. Es wundert mich immer wieder, wenn manche Golfer hier keine oder nur sehr vage Angaben machen können. Die Schlagweiten (z.B. Eisen 7) können dabei durchaus schwanken, was völlig normal ist. |
_________________ Es gibt zu wenig Seltenes und zu viel Quantität. (titanic)
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Chieming am Chiemsee |
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