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 Hybriden, bauart bedingte Nach-/Vorteile gegenüber Hölzern?! Nächstes Thema anzeigen
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Anmeldedatum: 16.01.2009
Beiträge: 3021

BeitragVerfasst am: 23.10.2009, 07:29 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
warum die Schlagfläche bei Hybriden und Hölzern konvex gekrümmt ist

Bei den Holz-Hölzern war der Grund der "Geareffect": ein aussermittig getroffener Ball kehrt wieder (in einem Bogen) zur geplanten Schlagrichtung zurück. Dazu muss die Schlagfläche konvex gewölbt sein. Was für den einen oder anderen unlogisch klingt, ist in dem Spalding-Geareffect Patent von 1946 nachzulesen.

Es funktioniert jedoch nur richtig bei massiven Schlägerköpfen (Werkstoff Holz). Bei den Metallhölzern ist davon nur noch teilweise etwas messbar.

Die Wölbung heute hat nach meiner Meinung statische Gründe: Hölzer und Hybrids aus Metall sind Hohlkörper, die nach aussen gewölbt erheblich mehr Druck ohne Deformation aushalten alles eine plane Fäche. Kann durchaus mit dem Brückenbau, Spannbeton- und Gewölbedecken verglichen werden.

Abgesehen davon gibt es auch Fairwayhölzer mit fast ebener Schlagfläche, Orlimar hatte hier eine legendäre Serie.

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Es gibt zu wenig Seltenes und zu viel Quantität. (titanic)
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Chieming am Chiemsee
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PH



Anmeldedatum: 29.05.2009
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 25.10.2009, 11:30 Antworten mit ZitatNach oben

Aus der Patentschrift ergibt sich auch, warum Blades deutlich schwieriger zu spielen sind. Denn offenbar kann man sich den Geareffect auch zunutze machen.
Nach den Ausführungen in der Patentschrift führt ein Schwerpunk in unmittelbarer Nähe der Schlagfläche dazu, dass es erhebliche Seitenabweichungen bei nicht mittigen Treffern gibt.
Verlagert man den Schwerpunkt dagegen nur einige Millimeter hinter die Schlagfläche (z.B. durch eine breite Sohle) entsteht ein geringer Geareffect, der dazu führt, dass auch nicht mittige Treffer zum Ziel fliegen.
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