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LHs

Anmeldedatum: 16.12.2008
Beiträge: 129
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Verfasst am:
22.02.2009, 17:59 |
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| Rough hat Folgendes geschrieben: | | Ich werde deshalb mal verschiedene Eisen 3 herrichten mit jeweils 5 gr Unterschied. |
Bitte darüber berichten, interessiert mich extremst. |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch LHs am 22.02.2009, 17:59 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Moderator
Moderator

Anmeldedatum: 16.01.2009
Beiträge: 2739
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Verfasst am:
23.02.2009, 07:48 |
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| Zitat: | | Bitte darüber berichten, interessiert mich extremst. |
Wir hatten mal die "Lieblings-Eisen-Theorie" durchprobiert. Die Testpersonen bestimmten ein Eisen, welches sie persönlich als optimal empfanden. Der entsprechende MOI wurde dann auf lange Eisen übertragen. MOI-Machart in verschiedenen Ausführungsarten.
Ergebnis: hatte der Spieler noch generelle Schwungprobleme, konnte auch mit den Trägheitsmoment-angepassten Golfschlägern keine Verbesserungen erreicht werden. |
_________________ Es gibt zu wenig Seltenes und zu viel Quantität. (titanic) |
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WalkGolf
Anmeldedatum: 27.01.2009
Beiträge: 109
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Verfasst am:
23.02.2009, 16:57 |
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| Johnny hat Folgendes geschrieben: | | Lob 64 hat Folgendes geschrieben: | | D.h. E3 wird mit dem Kraftaufwand vom E9 gespielt bleibt aber auch entsprechend kurz?? |
Nicht ganz. Walk geht davon aus, wenn die längeren Eisen leichter sind, kann man sie zwar mit gleichem Energieaufwand wie ein Eisen 9 bewegen, sie werden aber auch schneller wie ein E9, weil sie länger sind. Radius und so ... also im Verhältnis weiter, wie ein schweres E3. (Aufwand - Ergebnis)
Der Zugewinn an Geschwindigkeit (bei gleichem Energieaufwand) wird aber durch die fehlende Masse wieder ausgeglichen, also wieder kürzer!
Gruß
Johnny |
So, ich bin wieder zurück. Scheinbar ist der Enegrietransfer noch nicht ganz klar, darum muss ich den Begriff Impuls (altmodisch Wucht) jetzt mit ins Spiel bringen.
Impuls ist Masse x Geschwindigkeit. In einem System bleibt der Gesamt-Impuls immer erhalten (Impulserhaltungssatz). Man kennt das auch vom "Stoß zweier Kugeln" z.B. Billiard. Beim Billiard sind die Kugeln gleichschwer. Darum wird die angestoßene Kugel fast genauso schnell sein wie die Stoßende. Der Golfball hingegen wiegt nur max. 45,39 Gramm. Darum (und wegen der Kompression) ist dieser scheller als der erheblich schwerere Schlägerkopf. Wäre der Golfball aus Metall würde er gewissermaßen den Schlägerkopf abbremsen und nur eine kurze Entfernung fliegen. Es ist also auf das leichte Gewicht des Golfballs zurückzuführen warum der Ball trotz leichteren Kopfgewichtes - bei gleicher Winkelgeschwindigkeit - nicht kürzer (wie Johnny sagt) sondern weiter fliegt.
Sehr interessant ist auch die Tatsache, dass ein Verdopplung der Schlägerkopfmasse lediglich zu 10% mehr Abfluggeschwindigkeit führt ! Und dies auch nur wenn man diese doppelte Masse überhaupt beschleunigen könnte.
Entscheidend ist also mehr die Schlägerkopfgeschwindigkeit als die Schlägerkopfmasse. Und diese höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit erreicht man eben leichter und hamonischer wenn das MOI des Schlägers auf den Golfer abgestimmt ist, d.h. das Eisen 3 nicht zu schwer ist. |
_________________ Thomas Walk
www.walkgolf.de |
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LHs

Anmeldedatum: 16.12.2008
Beiträge: 129
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Verfasst am:
23.02.2009, 17:29 |
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| Zitat: | | Es ist also auf das leichte Gewicht des Golfballs zurückzuführen warum der Ball trotz leichteren Kopfgewichtes - bei gleicher Winkelgeschwindigkeit - nicht kürzer sondern weiter fliegt. |
Bitte Definition Winkelgeschwindigkeit. |
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WalkGolf
Anmeldedatum: 27.01.2009
Beiträge: 109
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Verfasst am:
23.02.2009, 18:14 |
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| Lefty hat Folgendes geschrieben: | | Zitat: | | Es ist also auf das leichte Gewicht des Golfballs zurückzuführen warum der Ball trotz leichteren Kopfgewichtes - bei gleicher Winkelgeschwindigkeit - nicht kürzer sondern weiter fliegt. |
Bitte Definition Winkelgeschwindigkeit. |
Die Winkelgeschwindigkeit gibt an, wie schnell sich etwas dreht = überstrichener Winkel pro Zeit. Die Winkelgeschwindigkeit ist unabhängig vom Radius !! |
_________________ Thomas Walk
www.walkgolf.de |
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LHs

Anmeldedatum: 16.12.2008
Beiträge: 129
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Verfasst am:
23.02.2009, 18:27 |
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Gleiche Winkelgeschwindigkeit bei gleicher Schaftlänge ergibt demnach eine identische Schlägerkopfgeschwindigkeit.
Wenn nun Schlägerkopfgeschwindigkeit und Golfballgewicht im Modellversuch gleich bleiben und sich nur die Schlägerkopfmasse ändert, dann soll die geringere Masse (MOI-Schlägersatz) den Ball stärker beschleunigen als die grössere Masse (traditioneler Schlägersatz) dies könnte?
Revolutionär! Die Schulbücher müssen umgeschrieben werden. |
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WalkGolf
Anmeldedatum: 27.01.2009
Beiträge: 109
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Verfasst am:
23.02.2009, 18:36 |
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| Lefty hat Folgendes geschrieben: | | Gleiche Winkelgeschwindigkeit bei gleicher Schaftlänge ergibt demnach eine identische Schlägerkopfgeschwindigkeit. |
Das würde stimmen, aber das habe ich nicht gesagt ! Gleiche Winkelgeschwindigkeit bei UNTERSCHIEDLICHER Schaftlänge ergibt eine unterschiedliche Schlägerkopfgeschwindigkeit bei gleichem Energieeinsatz.
| Zitat: | Wenn nun Schlägerkopfgeschwindigkeit und Golfballgewicht im Modellversuch gleich bleiben und sich nur die Schlägerkopfmasse ändert, dann soll die geringere Masse (MOI-Schlägersatz) den Ball stärker beschleunigen als die grössere Masse (traditioneler Schlägersatz) dies könnte?
Revolutionär! Die Schulbücher müssen umgeschrieben werden. |
Ich habe gesagt, dass die Winkelgeschwindigkeit gleich ist . NICHT die Schlägerkopfgeschwindigkeit !! |
_________________ Thomas Walk
www.walkgolf.de |
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Fore!

Anmeldedatum: 21.12.2008
Beiträge: 71
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Verfasst am:
23.02.2009, 18:43 |
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| WalkGolf hat Folgendes geschrieben: |
(A) Darum (und wegen der Kompression) ist dieser scheller als der erheblich schwerere Schlägerkopf.
(B) Wäre der Golfball aus Metall würde er gewissermaßen den Schlägerkopf abbremsen und nur eine kurze Entfernung fliegen.
(C) Es ist also auf das leichte Gewicht des Golfballs zurückzuführen warum der Ball trotz leichteren Kopfgewichtes - bei gleicher Winkelgeschwindigkeit - nicht kürzer (wie Johnny sagt) sondern weiter fliegt.
(D) Entscheidend ist also mehr die Schlägerkopfgeschwindigkeit als die Schlägerkopfmasse.
(E) Und diese höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit erreicht man eben leichter und hamonischer wenn das MOI des Schlägers auf den Golfer abgestimmt ist, d.h. das Eisen 3 nicht zu schwer ist. |
Hoppla, da ist viel richtig .... zu stellen.
(A) Sie meinen, die Kompression wirkt sich postiv auf die Ballgeschwindigkeit aus? Demnach müsste ein extrem weicher Ball weiter fliegen als ein extrem harter Ball, was aber nicht stimmt.
(B) Warum sollte ein Metallball den Schlägerkopf abbremsen? ... ausser Sie verstehen unter Metall gleich schwer(er) und massiv.
(C) Hat Lefty eben klargestellt. Geringere Masse kann bei gleicher SKG und gleichem Golfballgewicht nicht für mehr Weite sorgen.
(D) Das stimmt. Geschwindigkeit wächst im Quadrat, die Masse linear. Mehr Tempo bringt also mehr wie mehr Kopfgewicht. Aber dies beim Golfschläger nur in einem knappen Bereich von wenigen Metern. Die Schlagweite lässt sich, sofern von einem Menschen erzeugt, nicht einfach um 20% erhöhen.
(E) Stimmt für Golfer mit reduzierter Schnellkraft, aber nicht für normal sportliche, männliche Spieler. Von denen ist jeder in der Lage, beim Tempo noch zuzulegen. |
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LHs

Anmeldedatum: 16.12.2008
Beiträge: 129
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Verfasst am:
23.02.2009, 18:47 |
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| Zitat: | | Ich habe gesagt, dass die Winkelgeschwindigkeit gleich ist . NICHT die Schlägerkopfgeschwindigkeit !! |
Sorry, dann habe ich das falsch verstanden. In den anderen Postings war bei MOI immer nur die Rede, dass die Schlägerkopfmasse und damit der Trägheitsmoment reduziert wird.
Das auch die Schaftlängen kürzer werden, habe ich nicht gewusst.
Bei gleicher Winkelgeschwindigkeit würde ja dann die Schlägerkopfgeschwindigkeit eff. reduziert werden. Also weniger Masse plus weniger Tempo ... wie soll da ein Weitengewinn entstehen? |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch LHs am 23.02.2009, 18:47 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
PIm

Anmeldedatum: 16.12.2008
Beiträge: 84
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Verfasst am:
23.02.2009, 18:58 |
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Wer Lust hat, kann ja mal selber nachrechnen
Geschwindigkeit = Weg / Zeit v = s / t in m/s
Beschleunigung = Geschwindigkeit / Zeit a = v / t in m/s²
Kraft = Masse x Beschleunigung F = m x a in N
Kraftstoß = Kraft x Zeit p = F x t in Ns
Bewegungs-Impuls = Masse x Geschwindigkeit p = m x v in Ns
Ich schliesse mich den Korrekturen von Fore! an. |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch PIm am 23.02.2009, 18:58 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
WalkGolf
Anmeldedatum: 27.01.2009
Beiträge: 109
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Verfasst am:
23.02.2009, 18:59 |
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| Fore! hat Folgendes geschrieben: | | WalkGolf hat Folgendes geschrieben: |
(A) Darum (und wegen der Kompression) ist dieser scheller als der erheblich schwerere Schlägerkopf.
(B) Wäre der Golfball aus Metall würde er gewissermaßen den Schlägerkopf abbremsen und nur eine kurze Entfernung fliegen.
(C) Es ist also auf das leichte Gewicht des Golfballs zurückzuführen warum der Ball trotz leichteren Kopfgewichtes - bei gleicher Winkelgeschwindigkeit - nicht kürzer (wie Johnny sagt) sondern weiter fliegt.
(D) Entscheidend ist also mehr die Schlägerkopfgeschwindigkeit als die Schlägerkopfmasse.
(E) Und diese höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit erreicht man eben leichter und hamonischer wenn das MOI des Schlägers auf den Golfer abgestimmt ist, d.h. das Eisen 3 nicht zu schwer ist. |
Hoppla, da ist viel richtig .... zu stellen.
(A) Sie meinen, die Kompression wirkt sich postiv auf die Ballgeschwindigkeit aus? Demnach müsste ein extrem weicher Ball weiter fliegen als ein extrem harter Ball, was aber nicht stimmt.
(B) Warum sollte ein Metallball den Schlägerkopf abbremsen? ... ausser Sie verstehen unter Metall gleich schwer(er) und massiv.
(C) Hat Lefty eben klargestellt. Geringere Masse kann bei gleicher SKG und gleichem Golfballgewicht nicht für mehr Weite sorgen.
(D) Das stimmt. Geschwindigkeit wächst im Quadrat, die Masse linear. Mehr Tempo bringt also mehr wie mehr Kopfgewicht. Aber dies beim Golfschläger nur in einem knappen Bereich von wenigen Metern. Die Schlagweite lässt sich, sofern von einem Menschen erzeugt, nicht einfach um 20% erhöhen.
(E) Stimmt für Golfer mit reduzierter Schnellkraft, aber nicht für normal sportliche, männliche Spieler. Von denen ist jeder in der Lage, beim Tempo noch zuzulegen. |
A: Das mit der Kompression war vielleicht etwas missverständlich. Ich wollte nur sagen, dass sich die Kompression auf auch auf die Ballgeschwindigkeit auswirkt. Natürlich "schluckt" ein weicher Ball mehr Energie.
B: Unter Metall habe ich natürlich schwerer gemeint. Ich dachte das sei klar.
C: Auch missverstanden. Der Golfer bekommt bei niedrigererem Kopfgewicht den Schlägerkopf leichter und mehr auf Fahrt
D: Mehr Tempo bringt nicht mehr Kopfgewicht. Es bringt nur mehr Impuls.
E: Das ist ja genau das Problem. Der Pro sagt, mach immer den gleichen Schwung, was aber nicht geht, weil das Trägheitsmoment zu nimmt. Also muss er immer mehr Gas geben je länger der Schläger wird, was für eine einheitlichen Schung kontraproduktiv ist. |
_________________ Thomas Walk
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch WalkGolf am 23.02.2009, 18:59 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Fore!

Anmeldedatum: 21.12.2008
Beiträge: 71
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Verfasst am:
23.02.2009, 19:33 |
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| Zitat: | | D: Mehr Tempo bringt nicht mehr Kopfgewicht. |
Habe ich ja nicht gesagt. Ich schrieb: Mehr Tempo bringt also mehr wie mehr Kopfgewicht. |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Fore! am 23.02.2009, 19:33 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Sarastro
Anmeldedatum: 16.12.2008
Beiträge: 85
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Verfasst am:
23.02.2009, 19:41 |
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| Zitat: | | Also muss er immer mehr Gas geben je länger der Schläger wird, was für eine einheitlichen Schwung kontraproduktiv ist. |
Ein einheitlicher Schwung ist ein Schwung, der auf die erforderlichen Gegebenheiten Rücksicht nimmt oder eingeht.
Den einheitlichen Schwung, wie Walk es meint, gibt es nicht. Der Spieler muss mit mehreren Schlägern (mindestens 3) die 90m bewältigen können, je nachdem, welche Bewegung der Ball nach dem Aufkommen am Grün machen soll! Und jedesmal muss der Spieler eine andere Bewegung machen, anders "Gas" geben, wie das so schön benannt wird.
Also von kontraproduktiv kann hier nicht die Rede sein. Kontraproduktiv ist eher, wenn man denkt, alles mit einer Bewegung bewältigen zu können!
Mit Gruß
Sarastro |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Sarastro am 23.02.2009, 19:41 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Pronto

Anmeldedatum: 18.12.2008
Beiträge: 78
Wohnort: Europa
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Verfasst am:
23.02.2009, 19:52 |
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Wer hat Tin-Cup gesehen? Kevin Costner mit seinem klasse Schwung. Bei den langen Schlägen und wo es um die Wurst (bzw. über den Teich) ging, wurde er im Tempo l a n g s a m e r. Das mehr an Speed besorgt der längere Schaft.
Der Fehler ist doch, dass die Leute beim Eisen 3 das Hirn ausschalten und es mit Gewalt probieren. Anstatt im Rhythmus zu bleiben und mittig zu treffen. Ein Wedge kann man reissen, ein langes Eisen nie. |
Zuletzt bearbeitet von Pronto am 23.02.2009, 19:53, insgesamt einmal bearbeitet |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Pronto am 23.02.2009, 19:52 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Lob 64

Anmeldedatum: 13.01.2009
Beiträge: 405
Wohnort: Berlin
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Verfasst am:
23.02.2009, 19:52 |
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Das muß ich erst mal alles wirken lassen und nachdenken!!
---Aber salles sehr interesant--Sau geil macht richtig Spaß!!!
Danke dafür , wieter sooooooo Jungs Gruß Lob  |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Lob 64 am 23.02.2009, 19:52 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Wutz
Anmeldedatum: 16.12.2008
Beiträge: 325
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Verfasst am:
23.02.2009, 20:06 |
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Herrn Walks Grundgedanke ist nicht verkehrt. Ich hatte an anderer Stelle über die Featherlight Schlägersätze von Dave Pelz geschrieben. Dürfte nun schon 20-30 Jahre her sein.
Mehr Speed bringt mehr Schlagweite. Dave Pelz machte die Schlägerköpfe und Schäfte deshalb extrem leicht im Vergleich zur konventionellen Ware, was dem Spieler ermöglichen sollte, sehr schnell zu beschleunigen. Das Konzept hat sich leider nicht durchgesetzt. Weniger, weil es nicht funktionierte, sondern wahrscheinlich, weil es zu anders war.
Ich sehe aber nicht die Schlagweite als das grundlegende Problem. Würden die Golfer etwas dafür machen, würden sie auch weiter schlagen. Dagegen sind Konstanz und Genauigkeit der Schlüssel zum besten Handicap. Die Richtung ist weit mehr wert, wie eine enorme Schlagweite. Konstante 120 m bringen einen weiter, als ab und an ein Glückstreffer.
Ob für die Wiederholgenauigkeit und Richtung ein schwerer oder leichter oder mittelschwerer Golfschläger besser ist, muss der Spieler für sich selbst austesten. Sowas kann man nicht allgemeingültig festschreiben. |
_________________ Grip it, rip it! |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Wutz am 23.02.2009, 20:06 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
WalkGolf
Anmeldedatum: 27.01.2009
Beiträge: 109
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Verfasst am:
23.02.2009, 20:10 |
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| Pronto hat Folgendes geschrieben: | Wer hat Tin-Cup gesehen? Kevin Costner mit seinem klasse Schwung. Bei den langen Schlägen und wo es um die Wurst (bzw. über den Teich) ging, wurde er im Tempo l a n g s a m e r. Das mehr an Speed besorgt der längere Schaft.
Der Fehler ist doch, dass die Leute beim Eisen 3 das Hirn ausschalten und es mit Gewalt probieren. Anstatt im Rhythmus zu bleiben und mittig zu treffen. Ein Wedge kann man reissen, ein langes Eisen nie. |
Dieser Vergleich passt gut. Ich möchte sagen, dass er beim E3 nicht mehr Power eingesetzt hat, was aber nur wirklich mit MOI Eisen geht. Nach außen schaut das dann wohl langsamer aus, denn die meisten wollen und müssen beim Schwunggewicht E3 mehr Power geben. Ob Kevin Costner MOI Eisen hatte weiß ich nicht, aber die Playing-Pros lassen sich ihre Eisen definitiv so anpassen, dass sie diese harmonisch schwingen können. Ob man das nun MOI-Fitting oder anders nennt ist unerheblich. |
_________________ Thomas Walk
www.walkgolf.de |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch WalkGolf am 23.02.2009, 20:10 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Johnny

Anmeldedatum: 16.12.2008
Beiträge: 260
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Verfasst am:
23.02.2009, 20:30 |
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Bei MOI gibt es nichts zu verstehen! Leichtere Schläger sollen leichter zu beschleunigen sein. Was soll hier nicht verstanden werden können?
Die Frage ist nur ob das der Natur des Menschen entspricht, für 120m die gleiche Bewegung machen zu sollen wie für 180m! |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Johnny am 23.02.2009, 20:30 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
Lob 64

Anmeldedatum: 13.01.2009
Beiträge: 405
Wohnort: Berlin
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Verfasst am:
23.02.2009, 20:33 |
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Frage:
Eisen 9(Moi) Kraftaufwand=1x=100m
Eisen 3(gleichesMoi) Kraftaufwand=1x=?m
Gruß Lob |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch Lob 64 am 23.02.2009, 20:33 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
robin wood
Anmeldedatum: 03.01.2009
Beiträge: 78
Wohnort: Wood
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Verfasst am:
23.02.2009, 20:44 |
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| Lob 64 hat Folgendes geschrieben: | Frage:
Eisen 9(Moi) Kraftaufwand=1x=100m
Eisen 3(gleichesMoi) Kraftaufwand=1x=?m
Gruß Lob |
Grundsätzlich geht der Ball immer so weit, wie schnell der Schlägerkopf ist. MOI geht davon aus, dass der SKG höher wird, weil du den Schläger leichter bewegen kannst. Das ist aber nur ein Modell! Denn du sollst ja nicht mehr Energie aufbringen, wie mit Eisen 9! Wie soll sich dann die SKG erhöhen, wenn ich die gleiche Bewegung mache wie Eisen 9??? Der Zugewinn durch den längeren Schläger macht noch keine Geschwindigkeit, die das Eisen 3 benötigt!
Ich weiß nicht, das ist Weibergolf ....
Stell dir vor, ich soll ein 10kg Scheit spalten und nimm ein 10kg Beil.
Für das 20kg Scheit nehm ich eine längeres Beil das auch 10 kg hat?
Ne, das geht sich nicht aus! Das braucht Masse! Wie das 3er Eisen für 200m! |
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Die Betreiber vom Golfhaus.de distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem durch robin wood am 23.02.2009, 20:44 verfassten Beitrag. Und berufen sich auf TMG Abschnitt 3 / Verantwortlichkeit. Sollte dieser Beitrag Ihre Rechte verletzen, bitten wir um Benachrichtigung. |
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