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 Position des Balls bei unterschiedlichen Schlägern Nächstes Thema anzeigen
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handicap



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 09:08 Antworten mit ZitatNach oben

So langsam wird es Zeit das mein Pro zurückkommt aus dem Urlaub... Wink

Ich übe derzeit auf der Range immer wieder den gleichen Ablauf. Ich starte erstmal mit dem Pitching Wedge schlage damit ein paar Bälle bis ich das Gefühl habe, dann mit dem Eisen 8, dann Eisen 7 und dann mit Holz 7.

Normalerweise sollte ja der Ball mit dem Holz weiter nach vorne verlagert werden, um ihn in der Aufwärtsbewegung zu treffen wenn ich das richtig verstanden habe.

Neulich hab ich im Internet n Video gesehen von einem Pro, der behauptet dass das alles für den "Normalgolfer" völlig egal ist, und es viel besser ist den Ball von der Mitte aus zu spielen wie mit einem 7er Eisen z.B.

Macht das wirklich Sinn in euren Augen?
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Wutz



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 10:28 Antworten mit ZitatNach oben

Da wird es wahrscheinlich zig unterschiedliche Empfehlungen geben. Bin schon auf die Antworten gespannt.

Ball (eher) mittig für einen Standardschlag sehe ich auch als eine solide Lösung. Mitte des Balles wird dabei von den Fersen aus ermittelt, nicht von den Schuhspitzen.

Ball auf Mitte ist meine persönliche Art zu spielen, nur den Drive habe ich leicht nach vorn versetzt. Bei schlechten Balllagen variiere ich situationsbezogen.
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robin wood



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 13:22 Antworten mit ZitatNach oben

Nicht schon wieder!

Wo Ball hinlegen?
Dort wo Dein Schläger flutsch macht!
Wenn du zu früh winkelst, leg ihn weiter vor, damit er später flutsch macht.
Dafür kommst du dann von aussen, macht nix .... kompensierst eh mit offenem Schlägerblatt ...Wink

Es ist leichter, den Schwung zu lernen, wenn der Ball weiter beim vorderen Fuß liegt. Mittig muss der Schlag sehr exakt ausgeführt werden.

Ausserdem kommt es wirklich ganz auf den Schwung an. AusPRObieren ...
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Wutz



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 13:43 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Nicht schon wieder!


Warum nicht? Selbst in Fachbüchern und bei den Golftipps unzähliger Websites wird diese Frage höchst unterschiedlich erörtert.

Ich gebe Dir aber vollkommen recht, dass es unterschiedlichste Schwünge und Lösungen gibt. Eine allgemeingültige Empfehlung wird es nicht geben. Aber vielleicht kann man die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Empfehlungen aufzeigen, damit "handicap" gezielt austesten kann.
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robin wood



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 13:49 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Aber vielleicht kann man die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Empfehlungen aufzeigen, damit "handicap" gezielt austesten kann.

Das müssen andere machen, ich mache intuitiv.

Wenn der Baum, dem ich die Äste in allen unmöglichen Lagen abhaue schräg vor mir liegt, denk ich auch nicht nach was besser wäre. Ich schlage zu!

Na ja, manchmal muss man sich anders hinstellen, sonst haut man sich den Fuß ab, wenn das Beil ein Flacherl hat, dann kannst bei den Weibern Kartoffel schälen, oder mit einem Holzfuß Äste schleppen!
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LHs



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 13:56 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Das müssen andere machen, ich mache intuitiv.


Du bist hiermit entschuldigt Wink

Wenn mittig mehr Präzision erfordert, dann ist dies doch das Richtige fürs Training. Oder?
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Wutz



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 14:12 Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe ein altes Ben Hogan Buch. Hier wird der Ball nur gering nach vorne verschoben (lange Schläger Ball weiter vorn), aber mit der Balllage wandert auch der rechte Fuss nach hinten, beim Drive ist er dann ziemlich weit hinten. Faktisch wird mit mit den langen Schlägern immer stärker geschlossen im Setup.

Hatte ich mal probiert, war nicht übel. Mein Pro meinte, dies sei durchaus legitim, wenn man sich wohl damit fühlt.
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handicap



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 14:30 Antworten mit ZitatNach oben

Hi und danke für die Antworten.

@robin: mir werden wohl noch diverse andere Dinge einfallen die ich fragen werde die dich quälen. Sorry for that Wink

Ich hab mir jetzt über den Winter weil ich weiterüben wollte meinen Schwung ziemlich versaut. Indoormatte gekauft und im Wohnzimmer mit Eisen bissl geübt, das Ergebnis ist das ich bevor ich den Boden treffe die Hände kurz anziehe oder aufstehe...hauptsache nicht das Parkett beschädigen das unter der Matte liegt... doof Wink

Je länger der Schläger umso weiter nach vorne den Ball legen hört sich gut an. Werde ich Samstag ausprobieren.
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LHs



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 17:25 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Werde ich Samstag ausprobieren.


Nix Schnee bei Euch?
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impact



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 18:14 Antworten mit ZitatNach oben

Die Bälle werden bei den meisten Spielern zu weit in die Mitte gelegt. Sollte man erst am Hcp 10 machen, wenn der Schwung nicht mehr dazu neigt, auf dem hinteren Fuß zu bleiben, was bei dieser Balllage provoziert wird.

Ball weiter vor als man denkt, alles wird leichter!! (Sogar der Pitch, auch aus dem Sand, der Chipp auch! Aus Angst legt man beim Chipp immer zu weit nach hinten! Was passiert? Das Gewicht wird auf den hinteren Fuß verlagert und bleibt dort oder wenn auf den vorderen verlagert wird im Setup, dann gehen die meisten nach hinten und bleiben dort, das Resultat ist bekannt!)
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Wutz



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 18:59 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Sollte man erst am Hcp 10 machen, wenn der Schwung nicht mehr dazu neigt, auf dem hinteren Fuß zu bleiben, was bei dieser Balllage provoziert wird.


Da steckt viel wahres in dem Satz.
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handicap



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 20:31 Antworten mit ZitatNach oben

@Lefty: Schnee hat es schon, der Platz ist aber offen und die Range auch. Hier in Ostbayern ist das Thema Schnee derzeit überschaubar. Smile

@impact: Danke für den Tipp! Erstaunlicherweise denkt man genau das Gegenteil dabei. Ich dachte immer je weiter mittig der Ball ist, umso einfacher wird es. Eisen hab ich immer direkt aus der Mitte geschlagen.

Werd ich mal ausprobieren.
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WalkGolf



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BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 21:28 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Normalerweise sollte ja der Ball mit dem Holz weiter nach vorne verlagert werden, um ihn in der Aufwärtsbewegung zu treffen wenn ich das richtig verstanden habe.



Aus Sicht von MOI gibt es hier einen anderen Ansatz. Warum soll das Holz mehr im Aufschwung getroffen werden ? Es ist als Fairwayholz nicht aufgeteet und hat seinen Loft - warum müsste es daher nochmal besonders in der Aufwärtsbewegung getroffen werden ?

Der Grund liegt wohl im zunehmenden MOI (Trägheitsmoment) der längeren Schläger.

Wenn man die längeren Eisen aus einem normalen Schwunggewichtssatz, längere Hölzer oder Driver noch einigermaßen harmonisch, ohne allzuviel Mehraufwand beschleunigen möchte, benötigt man eine längere Beschleunigungsstrecke um die entsprechende Schlägerkopfgeschwindigkeit zu erreichen - darum weiter links legen !

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Thomas Walk
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Wutz



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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 07:08 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
... Holz weiter nach vorne verlagert werden, um ihn in der Aufwärtsbewegung zu treffen


Ich denke, "handicap" hat damit den Driver gemeint, keine Fairway-Hölzer, die man so ja nur toppen würde.
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Slicer



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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 07:19 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
ohne allzuviel Mehraufwand beschleunigen möchte


könnte man mal die Daten eines traditionellen Drivers (z.B. Callayway X-460) und eines optimalen MOI Drivers vergleichen?

Kopfgewicht MOI? Callaway ca. 198gr
Schaftlänge MOI? Callaway 45 inch
Schaftgewicht MOI? Callaway ca. 60 gr

Die Callaway-Daten habe ich mal geschätzt.
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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 08:03 Antworten mit ZitatNach oben

Rough hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
... Holz weiter nach vorne verlagert werden, um ihn in der Aufwärtsbewegung zu treffen


Ich denke, "handicap" hat damit den Driver gemeint, keine Fairway-Hölzer, die man so ja nur toppen würde.


Ich glaube schon dass unaufgeteete Schläge vom Fairway gemeint waren. Siehe nachfolgendes Zitat von "handicap"

Zitat:
Ich übe derzeit auf der Range immer wieder den gleichen Ablauf. Ich starte erstmal mit dem Pitching Wedge schlage damit ein paar Bälle bis ich das Gefühl habe, dann mit dem Eisen 8, dann Eisen 7 und dann mit Holz 7.

Normalerweise sollte ja der Ball mit dem Holz weiter nach vorne verlagert werden, um ihn in der Aufwärtsbewegung zu treffen wenn ich das richtig verstanden habe.

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Thomas Walk
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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 08:08 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Ich glaube schon dass unaufgeteete Schläge vom Fairway gemeint waren.


Korrekt, habe ich überlesen.

Vom Fairway im Aufschwung wäre fast schon Trickgolf (ohne Schlagweite) ... Wink
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Todo



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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 08:11 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Kopfgewicht MOI? Callaway ca. 198gr
Schaftlänge MOI? Callaway 45 inch
Schaftgewicht MOI? Callaway ca. 60 gr


Würde mich auch interessieren.

MOI Kopf müsste eigentlich leichter sein bei gleicher Schaftlänge oder im Schaft kürzer bei gleichem Kopfgewicht. Liege ich da falsch?
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BeitragVerfasst am: 30.01.2009, 08:21 Antworten mit ZitatNach oben

Dr-Slice hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
ohne allzuviel Mehraufwand beschleunigen möchte


könnte man mal die Daten eines traditionellen Drivers (z.B. Callayway X-460) und eines optimalen MOI Drivers vergleichen?

Kopfgewicht MOI? Callaway ca. 198gr
Schaftlänge MOI? Callaway 45 inch
Schaftgewicht MOI? Callaway ca. 60 gr

Die Callaway-Daten habe ich mal geschätzt.


Es gibt keinen allgemein optimalen MOI Driver. Das MOI muss auf den jeweiligen Golfer gefittet werden.
Nur zur Klarstellung: das MOI bezieht sich auf den ganzen Schläger und nicht nur auf den Kopf.

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Thomas Walk
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BeitragVerfasst am: 01.02.2009, 09:20 Antworten mit ZitatNach oben

also, ich hab am Samstag mal auf dem Platz die unterschiedlichen Positionen des Balls beim Ansprechen getestet.

Den Ball etwas weiter vor legen als mittig wirkt bei mir wirklich Wunder. Mir ist auch aufgefallen das ich damit mein Gewicht automatisch mehr in der Mitte halten kann, da ich sonst dazu neige nach hinten zu fallen im Rückschwung.
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