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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 06.01.2012, 21:09 Antworten mit ZitatNach oben

http://www.gee-swing.com/

Am besten gefällt mir der Slang...
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rebel



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Beiträge: 333

BeitragVerfasst am: 07.01.2012, 16:27 Antworten mit ZitatNach oben

So zur kleinen Kontrolle wie schnell man schwingt, scheint es ja zu reichen. Oder???

Beim Dialekt war ich auch erst durch deine Anmerkung neugierig geworden und zum Anfang hatte ich keine Ahnung wo ich das einordnen soll. Ein Brite ist es schon mal nicht, da bin ich mir sicher. Dem Namen nach könnte es ein Däne usw. sein
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Slowhand



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Beiträge: 1284

BeitragVerfasst am: 08.01.2012, 15:10 Antworten mit ZitatNach oben

Für mich ist das (zusätzliche) Gewicht direkt am Schlägerkopf ein absolutes No-Go.

Es wäre allerdings eine ernsthafte Frage an Mike, ob man zum Beispiel einen Standard-Driver oder -Holz so herrichten kann, dass mit dem Teil das Gewicht gleich bleibt?
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MW



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Beiträge: 204

BeitragVerfasst am: 08.01.2012, 18:27 Antworten mit ZitatNach oben

Schwierig. Das gute Stück wiegt über 30 gr. Die leichtesten Köpfe auf dem Markt wiegen mit 175 Gramm immerhin 25-30 Gramm weniger, als ein Standardkopf. Aber selbst das wird knapp, wenn Batterien eingesetzt werden.

Gruß
Michael
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Greenjudge



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Beiträge: 152

BeitragVerfasst am: 09.01.2012, 11:53 Antworten mit ZitatNach oben

Es soll eine Version mit Akku in Vorbereitung sein. Optimale Gewichtsersparnis. Akku in die Hosentasche, Kabel hängen frei. Auf der Range werden alle Blicke auf Dich gerichtet sein. Das ist doch was !
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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 09.01.2012, 14:01 Antworten mit ZitatNach oben

Ich meine, dass Vijay Singh sowas nutzt, OHNE die Blicke der anderen auf sich zu ziehen.
Der steckt einfach nen langen dünnen Stab am Griff in das Schlägerinnere (bis unten zum Hosel).
Es muss also nicht immer das klassische Kabelgewirr sein.
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aPerfectSwing



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BeitragVerfasst am: 09.01.2012, 16:10 Antworten mit ZitatNach oben

Hi,

bei den ganzen Gadgets frage ich mich immer, was das bringen soll. Klar ist es interessant zu wissen, ob ich 90mph oder mit 110mph schwingen kann.

Aber was lerne ich daraus? Ohne die Treffgüte, also den Smash-Faktor, halte ich das für nicht wirklich wichtig.
Gute Treffer sind nun einmal durch nichts zu ersetzen. Oder eben ein guter Schwungpfad, Angriffswinkel beim Driver, Startwinkel,...
Vor allem aber würde ich immer die Treffgüte optimieren BEVOR ich auf eine höhere SKG gehe.

Mike hat mal beschrieben, wie mit 2 SwingSpeed Radar Geräten die SKG und Ballspeed gemessen werden kann. Das hilft dann eher weiter.

Aber wie gesagt, nettes Spielzeug.

Martin

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BeitragVerfasst am: 09.01.2012, 16:26 Antworten mit ZitatNach oben

Slowhand hat Folgendes geschrieben:
Es wäre allerdings eine ernsthafte Frage an Mike, ob man zum Beispiel einen Standard-Driver oder -Holz so herrichten kann, dass mit dem Teil das Gewicht gleich bleibt?


Das Gewicht von > 30 gr. verändert den Schläger sehr stark. Beim Metall-Driver also problematisch, beim Persimmon machbar ... oder man nimmt z.B. ein Holz 3 (Kopf) und baut daraus in etwa ein Holz 7 ... Holz 3 plus Gadget wiegen dann so viel wie ein Holz 7 ... Holz 7 vom Tee: da wird auch die Genauigkeit in der Schwungbewegung trainiert einschliesslich de-loften ... interessanter Gedanke. Man könnte auch aus einem Eisen 1/2 einen Driver (hinsichtlich des Gewichts) nachstellen. Wäre was für die Hardcore-Trainer.

Insgesamt halte ich allerdings von diesen Tools wenig. Ein guter Simulator (im Winter) oder eine gute Range im Sommer, bei der man die Landepunkte sieht, ist hier nützlicher. SKG als Messwert ist doch letztlich egal, wenn Distanz und Richtung stimmen.

Mike

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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 09.01.2012, 18:10 Antworten mit ZitatNach oben

aPerfectSwing hat Folgendes geschrieben:
Hi,

bei den ganzen Gadgets frage ich mich immer, was das bringen soll.


Das sagt der Richtige - du hast dir ja ne Riesenhalle mit "gadgets" vollgestopft...

Aber mal im ernst - was ich an dem Teil interessant fand, war neben der Messung der SKG auch der Impact-Winkel und das Timing (so hatte ich es zumindest in dem Video gehört)
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aPerfectSwing



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BeitragVerfasst am: 09.01.2012, 19:27 Antworten mit ZitatNach oben

Hi Slowhand,

Zitat:
Das sagt der Richtige - du hast dir ja ne Riesenhalle mit "gadgets" vollgestopft...


Ja da hast Du Recht. Gut dass die "Gadget" wie das Flightscope, Simulator, 3D Kamera so schöne Spielzeuge sind. Da ist natürlich schon das Kind im Manne mit im Spiel.

Allerdings halte ich solche "Gadgets" für Fitting und Unterricht für elementar.
Das allerdings eben auch nur, weil z.B. der Smash, Schwungpfad, Angriffswinkel, Spin und mehr angezeigt werden.

Wie gesagt, wenn Du so ein Tool mit einem SwingSpeedRadar das die Ballgeschwindigkeit misst kombinierst, dann kann das Sinn machen. Bei der Genauigkeit solcher Gadgets habe ich meine Zweifel.

LG
Martin

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VT



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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 07:08 Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe nur einen SwingSpeed Radar und habe jetzt im Winter auf der Range zuerst die SKG gemessen. Da tut sich bei mir aber ohnehin nicht mehr viel. Deswegen bin ich auch dazu übergegangen mit dem einen SSR nur den Ballspeed zu messen, weil die SKG pro Schläger sich sowieso in einem bestimmten Rahmen bewegt. Nun messe ich nur noch den Ballspeed, um ein Aussage über die Qualität des Treffers zu bekommen. Gekommen bin ich darauf, weil ich leider im Winter nur die ersten 80m des Ballfluges auf der Range sehen kann und ich wollte trotzdem gern eine Aussage über den Ball treffen können.

Volker
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henry



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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 07:24 Antworten mit ZitatNach oben

Beim Titel des Fadens habe ich noch leichten Verdacht gehegt, es könnte mich betreffen. Mittlerweile weiss ich aber nicht warum? Confused

Bitte um Aufklärung.
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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 07:32 Antworten mit ZitatNach oben

Moin Volker,

Zitat:
Nun messe ich nur noch den Ballspeed, um ein Aussage über die Qualität des Treffers zu bekommen.


Volle Zustimmung!
Durch hohe SKG fliegt kein Ball weit. Guter Kontakt ist Alles. Mit einer langsamen SKG von 85mph beim Driver kommt man mit optimalen Winkeln und Smash auf eine Weite von 190m Carry! Im Durchschnitt liegen die Golfer aber bei 169m Carry. Anstatt hier immer mehr Gas zu geben kann ich nur empfehlen an der Treffgüte zu arbeiten.

Martin

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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 10:07 Antworten mit ZitatNach oben

henry hat Folgendes geschrieben:
Beim Titel des Fadens habe ich noch leichten Verdacht gehegt, es könnte mich betreffen. Mittlerweile weiss ich aber nicht warum? Confused

Bitte um Aufklärung.


SKG... Shocked
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Ulf



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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 10:28 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Martin,

in Vejers scheint die Sonne bei 6 Grad, solltest Du nicht auf dem Golfplatz sein?
Wink

LG Dein Ulf

Hallo zusammen,

Oliver hat ja mal eine über eine Umfrage versucht, seine Theorie der maximalen Schlagweite auf Basis der Schnellgeschwindigkeit der Muskeln zu bestätigen.

Wenn ich das hier so lese, stellt sich mir die Frage, ob es tatsächlich nicht möglich ist die Schlägerkopf-Geschwindigkeit (SKG) durch Muskeltraining zu erhöhen.

Was meint Ihr? Hat das schon jemand versucht? Welche Übungen?

Lieben Gruß
Euer (G)Ulf


P.S.
Die schneller (SKG) oder länger (Schaft) nicht gleich weiter (Ball) bedeutet, glaube ich.
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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 15:25 Antworten mit ZitatNach oben

@Slwohand:

Zitat:
SKG...

= Schläger Kopf Geschwindigkeit beim Impact.

Martin

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aPerfectSwing



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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 16:05 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Ulf,

wie im anderen Faden beschrieben war ich heute in der Tat eine Runde spielen. Allerdings keine Sonne zu sehen...

Die SKG kann trainiert werden.

1. Optimierung des Schwungs selbst, insbesondere Timing. Maximieren der Effizienz
2. Krafttraining wird helfen. Machen viele Longhitter. Da bin ich aber nicht der Experte.
3. Training mit entsprechenden Trainingsschläger. Ich denke das ein Training mit 3 Trainingsdrivern optimal wäre. Dazu hat Steve Pratt in seinem Blog folgenden Vorschlag gemacht:

Zusätzlich zum normalen Driver sind das:

Driver 1: 10% - 20% leichter. Ein 45 Gramm Schaft, leichter Griff und ein Kopf mit max. 190 Gramm.

Driver 2: 10% schwerer. Ein 85 Gramm Schaft, normaler Griff (Cord o.ä.) und ein Standardkopf mit 200 Gramm.

Driver 3: 20% schwerer. Ein 95 - 105 Gramm Schaft, Ledergriff und ein Schlägerkopf mit 210 - 220 Gramm.

Von extra schweren Trainingsdrivern oder Zusatzgewichten rät er ab.

Ich werde das im Februar mal als Selbstversuch starten und berichten.

Zu Deinem P.S.
Insbesondere bei der Schaftlänge beobachte ich immer wieder, das für die meisten Golfer bei mehr als 44" Schaftlänge keine Steigerung der SKG mehr eintritt. Theoretisch bringt jedes Inch ca. 3 mph zusätzlich.

LG

Martin

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Ulf



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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 17:46 Antworten mit ZitatNach oben

He Martin,

> Ich werde das im Februar mal als Selbstversuch starten und berichten.

Willst Du das Steve Pratt Training oder die Mukki Bude versuchen?

Ja das mit der Länge ist schon witzig. Bei meiner letzten Runde standen vier Unbekannte an einem Abschlag zu einem Par5 und verglichen Ihre Driverlänge. Einer, der mit dem längsten, hatte das Longhitter Prachtstück mit super weichem Flex ganz neu und lächelte über meinen kurzen Driver. Da ich mich in der Runde der Emotionslosigkeit verschrieben habe, lächelte ich weder über seinen dritten Ball, der hookend das Nachbarfairway traf, noch über meinen eigenen, bei dem nur der schaft kurz war. Honi soit qui mal y pense!

Lieben Gruß
Dein Ulf
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Golf-junky



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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 19:32 Antworten mit ZitatNach oben

die Größe ist eben doch nicht alles...auf die Technik kommt es an...hmmm irgendwo hab ich das schonmal gehört Shocked

Ich hab mir mal aus neugier einen Driver mit 52inch und Stahlschaft gebaut und ihn mit einem 43 inch Stahlschaft verglichen.... wenn mand das 52 inch Teil trifft ist es schon brutal welche Kraft dahinter steckt, allerdings sehr schwer zu kontrollieren. Ich gehe daher lieber etwas kürzer mit der Schaftlänge, liege 10 Meter weiter hinten aber eben auf dem Fairway =)

Ich hab den 52er Driver aber immer wieder mal gern dabei =)
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BeitragVerfasst am: 10.01.2012, 20:23 Antworten mit ZitatNach oben

Hi Ulf,

damit meinte ich das Steve Pratt Training, also werde ich noch ein paar Driver für mich bauen Very Happy

Mukki Bude habe ich keine Lust. Habe inzwischen mehr Spaß an Outdoor Aktivitäten...

Neulich kam auch jemand mit einem weichen "Testsieger" Schaft bei mir vorbei. Wir haben einen Driver gebaut und dann getestet. Der Schaft sollte super weich sein, es stand A-Flex drauf, R-Flex war aber drin. Auch der Pro, mit dem ich zusammen arbeite war enttäuscht. Er spielt jetzt einen Driver Marke Longhitter mit Tri-Matrix-Schaft.

Martin

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