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 Pull, Slice und rechte Hand Nächstes Thema anzeigen
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BeitragVerfasst am: 13.11.2011, 18:05 Antworten mit ZitatNach oben

Basis: wieder der Rechtshandspieler.

Viele Slicer wählen einen starken Griff, extrem hier dargestellt:
Image

Beide Hände stark nach rechts gedreht mit dem Hintergedanken, das Schlägerblatt schnell schliessen zu können.

Hier ein gemässigte Version:
Image
(Quelle: http://www.bestfreegolftips.com/how-to-grip-a-golf-club-beginner-golfers/)

Was aber damit passiert, ist meist ein noch stärkerer Slice. Der Druck der rechten Hand - meist mit einer zu frühen Streckung verbunden - drückt den Schläger auf die Aussenbahn.

Stark vereinfacht passiert dies:
Image

Rot ist der linke Arm, schwarz der Schaft.
Grüner Kreis: Drehpunkt des Pendelmodells.
Grau: Schaft nach Krafteinwirkung

Linke Seite: der grüne Pfeil symbolisiert die Krafteinwirkung einer rechten Hand, die unten greift und schiebt/drückt/streckt. Wird die linke Hand nicht sehr schnell gezogen, drückt die rechte den Schaft zu schnell nach vorn. Schlägerkopf kommt nach aussen, der Spieler löffelt. Man kann die rechte Hand durchaus kontrollieren, aber die meisten Amateure scheitern daran, vor allem unter Druck.

Rechte Seite: greift man sehr neutral bis schwach und nimmt man die rechte sehr weit nach oben (sodass sie faktisch nicht auf den Schlägergriff, sondern auf die linke Hand, den linken Daumenballen drückt), dann schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: arbeitet man rechts kontrolliert, passt alles. Drückt man im Eifer des Gefechts doch oder versucht gar zu strecken, beschleunigt man im Prinzip nur die linke Hand, was diese vor den Ball bringt und bei lockeren Handgelenken den Lag verstärkt.

Griff sieht in etwa so aus:
Image
(Quelle: http://www.bestfreegolftips.com/how-to-grip-a-golf-club-beginner-golfers/)

Zusammen mit dem ersten Thema Pull, Slice und rechtes Bein schafft man sich so eine gute Mechanik, um die Hände vor den Ball zu bekommen, an Richtungsgenauigkeit zuzulegen und an Schlagweite zu gewinnen.

Mike

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BeitragVerfasst am: 13.11.2011, 19:28 Antworten mit ZitatNach oben

...keine Chance. Ich kann Deinen Strichzeichnungen nicht folgen...
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BeitragVerfasst am: 13.11.2011, 20:47 Antworten mit ZitatNach oben

VT hat Folgendes geschrieben:
...keine Chance. Ich kann Deinen Strichzeichnungen nicht folgen...


Hab's befürchtet Confused

Wenn das Gelenk bzw. der Drehpunkt verstanden ist, dann ist es wie folgt:

A) Kommt der Druck (rechte Hand) unterhalb des Drehpunktes, wird der Schlägerschaft nach vorn (aussen) gedrückt).

B) Drückt die rechte Hand oberhalb des Drehpunktes, wird dieser beschleunigt und der Schläger bleibt zurück.

A erfordert mehr Kraft bei weniger Effizienz.

Mike

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BeitragVerfasst am: 13.11.2011, 22:19 Antworten mit ZitatNach oben

Ich bemüh mich:
Wie kann sich der Druckpunkt bewegen/verändern/nach unten/oben wandern, wenn ich einmal von oben auf den Schläger drauf (rechte Hand mehr von oben) und einmal von der Seite auf den Schläger drücke?

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oliver_k



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BeitragVerfasst am: 13.11.2011, 22:56 Antworten mit ZitatNach oben

Ich glaube, es geht ja eigentlich darum, was die rechte Hand beschleunigen soll. Im ersten Billd dreht sie den Schläger um die Hände. Im zweiten Bild drückt die Rechte den linken Arm, also forciert die Drehung der Arme.

Ich bin auch für das zweite Bild, allerdings will TZ z.B. genau das erste Bild. Wink
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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 06:53 Antworten mit ZitatNach oben

oliver_k hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube, es geht ja eigentlich darum, was die rechte Hand beschleunigen soll. Im ersten Billd dreht sie den Schläger um die Hände. Im zweiten Bild drückt die Rechte den linken Arm, also forciert die Drehung der Arme.

Ich bin auch für das zweite Bild, allerdings will TZ z.B. genau das erste Bild. Wink

Ist das eine ein Hitter, das andere ein swinger?

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Bman



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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 06:55 Antworten mit ZitatNach oben

Moderator hat Folgendes geschrieben:

Rechte Seite: greift man sehr neutral bis schwach und nimmt man die rechte sehr weit nach oben (sodass sie faktisch nicht auf den Schlägergriff, sondern auf die linke Hand, den linken Daumenballen drückt), dann schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: arbeitet man rechts kontrolliert, passt alles. Drückt man im Eifer des Gefechts doch oder versucht gar zu strecken, beschleunigt man im Prinzip nur die linke Hand, was diese vor den Ball bringt und bei lockeren Handgelenken den Lag verstärkt.



Hallo Mike,

ich denke ich verstehe was du meinst und kann dir nur zustimmen.

Die rechte Hand steuert die "korrekte" Bewegung der linken Hand. Beide Hände arbeiten dadurch als eine Einheit.

Im Prinzip was viele Golftheorien auch wollen, nämlich "educated hands".
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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 07:00 Antworten mit ZitatNach oben

Probiert habe ich jedenfalls, dass man mit rechts von oben das linke im OT nicht palmar machen kann. Hitter!

Image


Was bedeuten würde, dass rechte Hand von oben eine dorsale linke fordert (um mehr LAg zu erzeugen) und eine radiale rechte erzwingt, was ein schleudern als release verursacht, einmal ganz salopp formuliert.

Ein klassischer Swinger den Mike hier vorstellt?

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Bman



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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 07:15 Antworten mit ZitatNach oben

Professor hat Folgendes geschrieben:
Ein klassischer Swinger den Mike hier vorstellt?


Geht eher in die Richtung, hat aber damit m. E. nicht so viel zu tun.

Es geht eher darum wo man den Drehpunkt definiert und wie sich die rechte Hand zu diesem Drehpunkt verhält.

Vereinfacht ausgedrückt meint glaube ich Mike folgendes:

Wenn die rechte Hand unterhalb dieses Drehpunkts Kraft ausübt passiert was man auf den 1. Bild sieht (Casten, Löfffeln etc.).
Falls aber die rechte Hand genau auf diesen Drehpunkt oder oberhalb dieses Drehpunkts arbeitet, wird die Auflösung verzögert (lag).
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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 07:25 Antworten mit ZitatNach oben

Bman hat Folgendes geschrieben:
Wenn die rechte Hand unterhalb dieses Drehpunkts Kraft ausübt passiert was man auf den 1. Bild sieht (Casten, Löfffeln etc.).
Falls aber die rechte Hand genau auf diesen Drehpunkt oder oberhalb dieses Drehpunkts arbeitet, wird die Auflösung verzögert (lag).

Warum übt die rechte oberhalb des Drehpunkts Kraft aus, wenn sie die seitliche Position verändert?

Meiner Ansicht nach, muss sich die rechte Hand im OT anders verhalten. Von oben kann sie sich nur radial beugen (und die Hand kann sich nur entweder radial oder dorsal beugen, beides geht schlecht), hat also dorsal keine Kraft.
Es verändert sich der Druckpunkt nicht, weil sie von wo anders drückt, sondern weil sie in der radialen Stellung wenig bis keine Kraft hat, also NICHT drückt.
Die Fliehkraft übernimmt den Release.
Swinger?

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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 07:33 Antworten mit ZitatNach oben

Moderator hat Folgendes geschrieben:
Viele Slicer wählen einen starken Griff, extrem hier dargestellt:

Mike, du hast beim ersten Griff eine Darstellung genommen, wo ein Spieler vor xy 60 Jahren abgebildet ist.

Das suggeriert für mich: früher so, heute so ... (Zufall?)

Ist aber nicht der Fall.
Es gibt genug Beispiele, die heute genau so greifen, sogar noch extremer!

Man übersieht dabei aber auch schnell, dass früher der Griff nicht in den Fingern genommen wurde, sondern flach in der Hand lag, also zwischen KleinFinger- und Daumenballen. Also mit heutigen Griffenarten nicht vergleichbar.

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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 08:48 Antworten mit ZitatNach oben

Professor hat Folgendes geschrieben:
Meiner Ansicht nach, muss sich die rechte Hand im OT anders verhalten. Von oben kann sie sich nur radial beugen..

Edit: von oben gegriffen im Setup kann sie sich im OT nur radial beugen.

Könnte man die Funktion verlängern, an dem ich einen Beitrag ändern kann? Eine Stunde? Mein Hirn ist nicht so schnell ... Wink

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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 09:08 Antworten mit ZitatNach oben

Das alte Bild (H. Vardon) soll nicht bedeuten, dass es früher richtig und heute falsch war. Ich hatte es nur zur Hand und es zeigt, was ich zeigen wollte. Ich sehe diesen starken Griff vorwiegend bei Golfern, die damit einen Slice ausgleichen wollen, ohne die Kraft zu veringern. Typische Männerlösung: mit Kraft und Gewalt den Slice verhindern und gleichzeitig noch weiter schlagen. Der Anspruch an die Koordination wird dadurch jedoch stark erhöht, der Normalbegabte dürfte mit dem starken Griff also noch mehr überfordert werden.

Wenn die rechte Hand die linke beschleunigt (statt den Schläger nach aussen zu drücken), wird aus einem slicenden Hitter ein besser schlagender Swinger.

Der Druck von oben statt von der Seite kommt aus dem Umstand, dass ich in der 9-Uhr-Phase den grössten Druck auf den Schläger ausüben möchte ... also nach unten, nicht nach vorn. Ist aus meiner Sicht vorteilhafter und einfacher in der Ausführung.

Mike

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Greenjudge



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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 11:52 Antworten mit ZitatNach oben

Nehme ich die rechte Hand-so wie oben beschrieben- sehr weit nach oben, habe ich das Gefühl den Schläger nicht mehr richtig zu halten und daher überlegt auf "dünnere" Griffe umzuwechseln. Wie kann man überhaupt daß optimale Griffmaß feststellen, gibt es eine Faustregel?
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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 17:05 Antworten mit ZitatNach oben

Greenjudge hat Folgendes geschrieben:
Nehme ich die rechte Hand-so wie oben beschrieben- sehr weit nach oben, habe ich das Gefühl den Schläger nicht mehr richtig zu halten und daher überlegt auf "dünnere" Griffe umzuwechseln. Wie kann man überhaupt daß optimale Griffmaß feststellen, gibt es eine Faustregel?


Dieses Gefühl sollte sich ergeben ... dann macht es richtig. Für die meisten ist dies die grösste Hemmschwelle: die vordergründige Kontrolle über den Schläger abzugeben.

Griffgrösse kann man anhand der Griffgrössen-Tabelle bei uns kontrollieren ... zumindest bestimmen. Zum Messen des Schlägers braucht man eine Schiebelehre oder man ermittelt den Durchmesser via Umfang (Umfang : 3,14).

Mike

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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 20:05 Antworten mit ZitatNach oben

Hier mal meine Gedanken zum Thema:

- Der neutrale Griff ist aus meiner Sicht klare Vorraussetzung um eine gerade Schlagfläche im Impact zu erhalten. Andere, so der oben gezeigte zu starke Griff sind Ausweichmechanismen.
- Die Aufgabe besteht dann darin, tatsächlich square an der Ball zu kommen. Hierzu kann man z.B. dem Zeigefinger der rechten Hand die Aufgabe geben, im Rück- und Durchschwang rechts vom Schaft zu bleiben (Wahrnehmungsübungen). Das bedeutet auch eine palmare Bewegung der linken Hand.

Dann wäre Faktor 1, die offene Schlagfläche erledigt.

Fehlt "nur" noch Faktor 2, Schwung von Außen nach Innen. Hier sehe ich sehr unterschiedlich Ursachen. Aber am wenigsten die von Mike beschriebene Handursache. Oft wird geglaubt, dass man der Körper über die rechte Schulter zusätzlich Kraft nach unten und vorne ausüben muss. Ist ja bei vielen Tätigkeiten auch gut, aber beim Golfschwung eben eher hinderlich. Der Ellenbogen wird dann gleich mit nach vorne gedrückt und oft der gesamte Oberkörper.
Kann mir nicht so recht vorstellen, dass der Griff hierfür ursächlich ist.

Martin

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BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 22:52 Antworten mit ZitatNach oben

aPerfectSwing hat Folgendes geschrieben:
Hier mal meine Gedanken zum Thema:

- Der neutrale Griff ist aus meiner Sicht klare Vorraussetzung um eine gerade Schlagfläche im Impact zu erhalten. Andere, so der oben gezeigte zu starke Griff sind Ausweichmechanismen.
- Die Aufgabe besteht dann darin, tatsächlich square an der Ball zu kommen. Hierzu kann man z.B. dem Zeigefinger der rechten Hand die Aufgabe geben, im Rück- und Durchschwang rechts vom Schaft zu bleiben (Wahrnehmungsübungen). Das bedeutet auch eine palmare Bewegung der linken Hand.

Dann wäre Faktor 1, die offene Schlagfläche erledigt.

Fehlt "nur" noch Faktor 2, Schwung von Außen nach Innen. Hier sehe ich sehr unterschiedlich Ursachen. Aber am wenigsten die von Mike beschriebene Handursache. Oft wird geglaubt, dass man der Körper über die rechte Schulter zusätzlich Kraft nach unten und vorne ausüben muss. Ist ja bei vielen Tätigkeiten auch gut, aber beim Golfschwung eben eher hinderlich. Der Ellenbogen wird dann gleich mit nach vorne gedrückt und oft der gesamte Oberkörper.
Kann mir nicht so recht vorstellen, dass der Griff hierfür ursächlich ist.

Martin


Laut deinem Trackman newsletter wird bei den eisen aber ein out to in schwung gebraucht um einen geraden schlag zu produzieren.
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BeitragVerfasst am: 15.11.2011, 05:54 Antworten mit ZitatNach oben

Moin,

Zitat:
Laut deinem Trackman newsletter wird bei den eisen aber ein out to in schwung gebraucht um einen geraden schlag zu produzieren.


In den obigen Gedanken geht es darum erst einmal einen Slice weg zu bekommen. Schlagfläche gerade ist hier Vorraussetzung.

Der Pfad ist für einen geraden Schlag mit einem E7 bei einem AoA von -5 Grad dann laut dem Trackman Newsletter bei -2,5 Grad. Das ist leicht von Außen.

Mit dem Driver bei einem optimalen AoA von +5 Grad muss man aber schon 5 Grad von Innen nach Außen kommen.

Bei Slicern ist der Pfad oft bei -10 Grad, also sehr stark von Außen nach meinen Messungen. Wenn ich mal einen Pfad von -7,5 Grad annehme, dann ist die Abweichung bei den Eisen 5 Grad für den Pfad, beim Driver 10 Grad mit identischem Schwungmuster.
Das wäre der Grund, warum der Slice bei den Eisen nicht so stark auftritt, beim Driver dann aber nicht mehr beherrschbar ist.

Bedeutet aber eben auch, dass man für den Driver einen anderen Schwung braucht. Wie geht es Euch damit? Macht Ihr bewusst etwas anders außer dem Setup?

Martin

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BeitragVerfasst am: 15.11.2011, 06:47 Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe für mich festgestellt das ich soweit von aussen kommen kann wie ich möchte, solange ich druck mit der Rechtenhand mache und die linke nur mitreisende ist kann ich nicht slicen.
Versuch mal die aussenseite vom ball zu treffen mit dem Driver und das nur mit dem rechten arm / rechte Hand.
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BeitragVerfasst am: 15.11.2011, 08:40 Antworten mit ZitatNach oben

Hi Lasar,

wie ist Dein Griff? Kannst Du Deine Bewegung noch genauer beschreiben? Habe das noch nicht so ganz in den Auswirkungen verstanden.

Klingt auf jeden Fall interessant. Mir geht es da etwas anders. Ich mache mit der rechten Hand ebenfalls Druck, es kommt für mich aber sehr auf die Kraftrichtung an und ein entsprechender Pfad von Außen hat für mich deutliche (negative) Auswirkungen.

Martin

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