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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 10:40 Antworten mit ZitatNach oben

Bin gestern auf folgenden interessanten Beitrag gestoßen:


Es ist ja selbstredend, dass bei den Drivern der großen Marken im Preissegment um 300,- EUR keine Schäfte verbaut sind, die in dieser Preisklasse liegen.
Dass dort allerdings billigstes Material verbaut ist mag ich kaum glauben!
Das wäre doch so, als würde man an einem VW Passat China-Reifen bauen (nur wer selbst mal mit China-Reifen gefahren ist, versteht diesen Vergleich!!!) Shocked Shocked Shocked

Oder mit anderen Worten: Die vermeintlich "sehr guten" Hightech-Schlägerköpfe werden durch Billigstschäft völlig "versaut". Das passt doch nicht zusammen!!??
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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 13:51 Antworten mit ZitatNach oben

Diese Methode mit den Kugellagern ist auch recht interessant:


Mich würde da mal deine Erfahrung interessieren Mike...
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Golf-junky



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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 17:57 Antworten mit ZitatNach oben

Servus Slowhand,

wie es auch schon im Video angedeutet wird, der "Normalgolfer" denk, er bekommt für 300 Euro einen perfekten Driver. Großer Name und Markenschaft. Was er wirklich bekommt ist immer ein Überaschungspacket.

Er testet evtl. auch noch den Driver auf einem Demoday, kann aber nicht sagen, ob sich der gleiche Driver auch genau so verhalten wird wie das Modell beim Demoday. Der Spine wird einfach nicht gemessen da dies bei einer Serienfertigung sehr aufwändig und vorallem teuer wäre.

Das interessante daran finde ich wieder, wenn jemand einen kompletten Satz kauft und bei den Schäften nicht auf den Spine geachtet wird ist es mir schon klar, dass die Eisen teils sehr schlecht funktionieren.
Im Extremfall habe alle Eisen ein anderes Verhalten und man müsste für jedes Eisen einen eigenen Schwung finden und diesen für einen Schlag umstellen können.

Auch die "billigen" Schäfte habe ich sehr oft in der Hand. Vorallem wenn man Rep. von Fremdmarken hat, wo der Schaft gebrochen ist und man den Kopf zieht hört man dieses Knacken sehr deutlich.

Aber wie wir alle wissen, Geiz ist Geil und dies nimmt natürlich auch Einfluss auf die Qualität....
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Didola



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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 18:46 Antworten mit ZitatNach oben

Also ich bin ja eigentlich eher der Meinung, das das größte Überraschungspaket der "Normalgolfer" ist.

Gruß Dirk
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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 19:53 Antworten mit ZitatNach oben

Das Schaftthema ist wirklich interessant und lohnenswert. Es kommt dabei nicht unbedingt auf den Materialwert an, sondern die Messung des Spines und die Sortierung innerhalb eines Satzes ist der Schlüssel zu einem Schlägersatz, bei dem nur noch der Golfer die Fehler macht.

Ich schreibe demnächst mal mehr dazu, da wir auf zwei sehr unterschiedlichen Schienen Messungen durchgeführt haben und jeweils tolle Auswertungen erhalten haben.

Mike

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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 18.09.2011, 21:01 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Aber wie wir alle wissen, Geiz ist Geil und dies nimmt natürlich auch Einfluss auf die Qualität....


Also für mich steht ein 300,- EUR Driver nicht gerade für "geiz ist geil"!

Vielmehr ziehen hier die großen Marken die gutgläubigen Kunden ab...

Oder meinst du diesen Spruch bezogen auf die Herstellerseite?
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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 07:31 Antworten mit ZitatNach oben

Servus Slowhand,

Geiz ist Geil trifft auf die Hersteller zu. Die Herstellung möglichst billig machen und im Verkauf möglichst teuer damit man einen maximale Gewinnspanne erhält... Was der Golfer wirlich für Schläger oder Schäfte brauchen würde, wird meist nicht berücksichtigt. Die Auswahl hängt oft vom Lagerbestand ab...

Bekomme ich täglich zu sehen...Ein typ der sehr weich und ohne Kraft schwingt aber vom Pro einen Stahlschaft bekommt... Mit den Schäften erziehlt er noch eine Länge von knapp 80m mit dem Eisen 7. Kaum hat er einen passenden Schläger in der Hand mit wesentlich weicheren Schäften bekommt er wie von allein 120 m hin.

Aber das gehört wieder zu einem anderen Thema. Shocked
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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 08:49 Antworten mit ZitatNach oben

Naja - "Geiz ist geil!" ist ja mehr ein Slogan der Verbraucher, bekleidet von diversen Kampagnen großer Unterhaltungsketten.

Das, was hier abgeht ist schlichtweg Kundenabzocke!
In dieser krassen Form hätte ich das nie erwartet.
Geht mir gar nicht aus dem Kopf, dass man bei Tellermade nen 300,-EUR Schläger mit nem Billigstschaft um 2,-EUR ausstattet und dann noch die Frechheit besitzt, das Teil auf "hochwertig" umzulackieren.

Einfach unglaublich....

Eventuell sollte man hier mal nen "Fake-Thread" öffnen, aber dann bekommt Mike sicherlich Abmahnungen diverser Anwälte....
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henry



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 09:00 Antworten mit ZitatNach oben

Slowhand hat Folgendes geschrieben:
Eventuell sollte man hier mal nen "Fake-Thread" öffnen, aber dann bekommt Mike sicherlich Abmahnungen diverser Anwälte....


Den Faden kannst du dir sparen. Fast alle Großserien-Hersteller lagern Ihre Produktion der Halbfertigwaren in Billiglohnländer aus, oder kaufen beim Billigstbieter-Zulieferer.
Auch ein Ei-Phone oder die Bestandteile deutscher Luxusautos werden von chinesischen "Facharbeitern" ohne Schulbildung in täglichen 12 Stunden Schichten gefertigt.

Wir Konsumenten wollen es so Cool
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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 10:15 Antworten mit ZitatNach oben

Henry- die Verlagerung von Produktion und die "Wertigkeit" von Artikeln sind für mich ZWEI UNTERSCHIEDLICHE Dinge!

Natürlich ist das iPad auch in China gefertigt - besitzt aber die entsprechende Qualität (zumindest in meinen Augen und bei dem Gerät, das ich besitze).

Bei den von mir angesprochenen Schäften sehe ich das Hauptproblem in der bewussten Irreführung des Endkunden.
Was ich gar nicht auf die Reihe bekomme, dass ein angeblich "hochwertiger Driverkopf" mit einem Billigstschaft kombiniert wird...
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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 10:16 Antworten mit ZitatNach oben

Der Schaft ist ein eher unauffälliges Bauteil und das Marketing dafür ist erstens schwierig wie bei Golfbällen und zweitens für die Werbekonzepter ein Stiefmütterchen. Ich würde aber trotzdem nicht alle in einen Sack stecken. Absolutheiten sind ebenso selten richtig wie Pauschalitäten.

Gefordert wären hier mehr die Berater des Kunden: Clubfitter, Pros, Clubmaker, Proshop-Personal ... aber hier wird man selten auf fundiertes, offenes und ehrliches Know-how stossen.

Bei den Herstellern ist es dagegen das Übliche: was der Markt will, bekommt er. Wenn die Farbe des Drivers wichtiger ist als dessen Qualität, was soll dann ein Manager anderes machen? Die qualitativ hochwertigen Marken verschwinden zunehmend von der Bildfläche und die, die überleben wollen, schwenken um: Designer statt Techniker. Trendscouts statt Versuchsingenieure.

Mike

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Chieming am Chiemsee
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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 10:27 Antworten mit ZitatNach oben

Du hast die Buchhalter und Finanz-Fuzzies vergessen...
Shocked

Der Massenmarkt hört leider auf andere "Gesetzmäßigkeiten".
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Golf-junky



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 11:11 Antworten mit ZitatNach oben

Ein nettes Beispiel hierfür ist der Taylormade R11 in weiß...

Habe da neulich mal das Holz von der Serie zur Rep. gehabt. die Farbe an der Unterseite war total weg...nach nur wenigen schlägen...aber im Preis ist das Ding wieder ganz oben dabei.

Man merkt mal wieder, Desing ist wichtiger als Qualität...und man sieht einige mit dem Driver rumlaufen der ja auch nicht gerade billig ist...
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henry



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 12:34 Antworten mit ZitatNach oben

Golf-junky hat Folgendes geschrieben:
Man merkt mal wieder, Desing ist wichtiger als Qualität...und man sieht einige mit dem Driver rumlaufen der ja auch nicht gerade billig ist...

Teller-Med hat in USA bereits den 1 Millionsten R11 Driver verkauft. Wurde zu Marketingzwecken von Dustin Johnson persönlich per FedEx ausgeliefert.

Im letzten Schafttest der Golf-Time wurden die TM-Schäfte mehrfache Sieger gegen den Rest der Originalschafthersteller. Wunder geschehen...
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KK



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 12:38 Antworten mit ZitatNach oben

Golf-junky hat Folgendes geschrieben:
Ein nettes Beispiel hierfür ist der Taylormade R11 in weiß...


Moin,

hier möchte ich mich einmal outen als einer derjenigen, die einen Driver von den "Großen" gekauft haben. Vor etwa 4 Wochen hatte ich in Hamburg die Möglichkeit, einen Vorjahresdriver (Burner von TM) zu testen. Ich kam damit gut zurecht und habe ihn für 100 € weniger als der heutige kostet, erstanden. Und ich muss sagen, dass ich auch heute immer noch gut damit zurecht komme. Gleich an dem Wochenende danach habe ich zum ersten mal in meiner Golferkarriere den longest drive gewonnen. Und damit nicht genug, auch am letzten Samstag war es wieder soweit. Gegen den Wind, eine richtig schöne Länge, etwa 10 m weiter als der Spieler vorher bei Rückenwind.
Es mag ja sein, dass ich ausnahmsweise ein gutes Exemplar erwischt habe, aber ich denke, dass man auch anerkennen muss, dass auch andere gute Driver bauen können.
Mit den Eisen von Mike komme ich sehr gut zurecht. Leider hatte ich keine Möglichkeit, einen Driver von ihm auszuprobieren. Die Entfernung ist doch erheblich.

Gruß
KK
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Slowhand



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 12:56 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo KK,

danke fürs Feedback!
Mir ging es hier definitiv nicht darum, die Fähigkeiten anderer Hersteller abzuerkennen - zumal die Videos ja aus Amerika kommen, wo man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine BV-Produkte von Mike kennen dürfte.

Ich finde es auch toll, hier endlich man ein positives Feedback zu bekommen...
War denn der Schaft schon dran oder ein "spezieller" Zusammenbau?

PS: Die Tests diverser Golfzeitungen kann man aber ohne große Kenntnisnahme komplett in die Tonne treten.
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KK



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 13:05 Antworten mit ZitatNach oben

Der Schaft war dran. Es ist ein R-Schaft. Ich habe den Driver getestet und gleich mitgenommen, obwohl ich eigentlich etwas anderes kaufen wollte.
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akay



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 13:05 Antworten mit ZitatNach oben

KK hat Folgendes geschrieben:


hier möchte ich mich einmal outen als einer derjenigen, die einen Driver von den "Großen" gekauft haben.



Ich kann das gut nachvollziehen und habe es ähnlich gemacht, obwohl meine Entfernung zu Mike nicht der Rede wert ist (ca. 1,5 Autostunden): ich bezeichne mich noch als Anfänger ( 1 Jahr Golf) und mein Schwung reift ohnehin noch. Ich habe also in dem Bewusstsein einen Auslaufdriver von der Stange gekauft "entweder er funktioniert (mit mir) oder ich verkloppe ihn wieder in der Bucht". Nun, er funktioniert ganz gut und wenn ich das Gefühl habe, ich kann mit meinem (dann gereiften) Schwung noch mehr rausholen dann gehe ich zu Mike und lasse mir einen fitten. Speziell beim Driver bietet Mike eine derartige Vielfalt, dass man um einen Beratungstermin und Ausprobieren nicht herumkommt. Ich glaube, auch mit einem gefitteten Driver hätte ich die Ladies und Ausbälle dieser Saison als Lernkurve produziert ... wie Mike selbst hier schon geschrieben hat, muss man Fehlschläge eben lächelnd wegstecken können.

Mit den Eisen und dem Holz bin ich den umgekehrten Weg gegangen (also zuerst zu Mike). Speziell mit dem BV Signature Holz 5 habe ich aber auch ein halbes Jahr gebraucht, bis ich so viel Sicherheit damit entwickelt hatte es jetzt quasi von überall (ausser tiefem rough) einzusetzen.
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Golf-junky



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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 13:08 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Im letzten Schafttest der Golf-Time wurden die TM-Schäfte mehrfache Sieger gegen den Rest der Originalschafthersteller. Wunder geschehen...


an solche Berichte glaub ich ehrlich gesagt nicht so, denn derjenige um den es in einem Bericht geht zb. Teller-MAD haben immer ein Veto-recht und können bestimmen ob so ein Bericht gedruckt werden darf oder nicht...

Aber es sagt ja auch keiner, dass nicht auch andere gute Driver bauen können. Die Erfahrung zeigt nur, dass man sehr viele in die Tonne treten kann.

Wir haben ja bei uns im Lager unnmengen von Inzahlungnahmen von Kunden. Da is so ziemlich jeder Driver dabei und wenn ich mal Zeit habe spiele ich die alle gern mal durch. Denn behaupten kann ja jeder was...nur wer auch probiert hat wirklich Ahnung...zumindest meine Meinung.

Bei den Tests der verschiedenen Driver vorm Simulator und natürlich auch auf der Runde fällt bei mir das Ergebnis immer sehr ähnlich aus...Wenig Feedback, schlecht Steuerbar...im großen und ganzen nix besonderes.

An den Grandgolf Driver kommt meiner Meinung nach noch keiner der großen Marken ran.

Aber natürlich gibt es auch Spieler die mir diesen Drivern sehr gut klar kommen und dann passt es ja auch Very Happy
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BeitragVerfasst am: 19.09.2011, 13:28 Antworten mit ZitatNach oben

Also Grandgolf spielt ja definitiv auch in einer völlig anderen (preislichen) Liga!

Da musst du dann auch entsprechende Vergleiche a la Honma bringen...
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